Probleme beim Einloggen
Joachim Diercks #einfachmachen – mit 5 Fragen zum passenden Beruf? Der Berufe-Checker per WhatsApp von „Das Handwerk“
Berufsorientierung per WhatsApp – das kennen wir schon von der Bundesagentur für Arbeit und ihrem What’sMeBot. Wir haben gebloggt.
Mit über 180.000 Usern nach sechs Wochen, von denen 89% alle Fragen bis zum Schluss beantworteten, zeigte sich der Bot als sehr erfolgreich. Er führte zu 64.000 Kontakten zwischen Jugendlichen und der Bundesagentur für Arbeit – das sind 20.000 Jugendliche mehr, die sich für das Thema begeistern, als im Vorjahr.
Dass er inhaltlich (also bzgl. der Qualität der Orientierung) mehr als dürftig daher kam, nun dazu haben wir seinerzeit ja alles gesagt…
Soweit zum What’sMeBot.
Nun legt „Das Handwerk“ nach. Und zwar mit dem „Berufe-Checker„. Ob der handwerklich besser funktioniert…?
Was kann der neue Berufe-Checker?
Dem User anhand individueller Vorlieben passende Ausbildungsberufe vorschlagen bzw. direkt Informationen zum Traumberuf liefern, falls dieser schon bekannt ist.
Soweit die Theorie.
Was das Ding praktisch taugt, haben wir uns mal etwas genauer angeschaut...
Alexandra Hofmann Personalauswahl - welche Fragen stellen Sie?
Das Einstellungsinterviews ist das am häufigsten eingesetzte Verfahren in der Personalauswahl. Doch was wird überhaupt gefragt? Die Abteilung der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Ulm führt derzeit eine Befragung zu eben dieser Fragestellung durch.
Unser Aufruf richtet sich im Speziellen an diejenigen Personen, zu deren beruflichen Tätigkeit unter anderem das aktive Führen von Einstellungsinterviews gehört.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme unter https://ww2.unipark.de/uc/Abteilung/401f/
Die Beantwortung der Fragen nimmt ca. 15 Minuten Zeit in Anspruch.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
Benedikt Bill
benedikt.bill@uni-ulm.de
Abteilung der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Ulm
Carolin Breiter Effektive interne Kommunikation funktioniert so:
Interne Kommunikation mit dem Messenger
Messenger wie WhatsApp haben in der privaten Kommunikation vieles einfacher gemacht. Im beruflichen Umfeld sind die Systeme für die interne Kommunikation allerdings zu unsicher. Sie entsprechen nicht den geltenden Datenschutzvorgaben. Schade eigentlich. Denn in manchen Branchen wäre der Einsatz mehr als praktisch. Die gute Nachricht: Es gibt sichere Alternativen aus dem HR-Software-Bereich.
Carolin Breiter Laut Untersuchungen entsperrt der durchschnittliche Nutzer sein Gerät heute pro Tag rund 80 Mal – also ungefähr alle zwölf Minuten. Dabei führt er täglich etwa 2.600 Tätigkeiten auf dem Gerät aus.
Digital Detox: Tipps für die digitale Entgiftung
Digitale Geräte bestimmen unser Leben. Nicht allein, dass das Smartphone unser täglicher Begleiter ist. Auch aus dem Beruf sind digitale Anwendungen nicht mehr wegzudenken. Insbesondere in der HR-Welt ist die Nutzung von HR Softwareanwendungen in den letzten Jahren quasi explodiert. Das ist auch gut so, denn die Tools entlasten Personalverantwortliche in ihrer täglichen Arbeit wesentlich. Aber zwischendurch sollte auch mal eine Pause von der digitalen Welt eingelegt werden: Digital Detox. Ansonsten drohen fatale Folgen. Tipps für die digitale Entgiftung.

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Ausbildungsmarketing und -recruiting 2.0"

  • Gegründet: 21.02.2009
  • Mitglieder: 974
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 646
  • Kommentare: 213