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Austrian Desk - Treffpunkt Österreich

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Beiträge aus allen Foren
Michael-Rajiv SHAH Zum Nachdenken: Ist das Glas halbvoll oder halbleer?
Es ist selbst dann voll mit Nichts, wenn es vollkommen leer ist.
Quelle: https://lnkd.in/gUMvRqP
Dietmar Stockinger
+2 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Alexander Mikula
Wenn das Glas ursprünglich leer war und bis zur Hälfte gefüllt wurde, dann ist es halb voll.
War das Glas ursprünglich voll und wurde zur Hälfte geleert, dann ist es halb leer.
Ganz einfach...

Dieser Beitrag wurde von XING wegen "Crossposting" gelöscht.

Sabine Jochheim Wingwave-Musik für eine niedrige Pulsrate - auch während des Sports
Wingwave kann sich laut einer Studie (Nasse, A. F. 2013) positiv auf die Pulsrate auswirken. Dafür wurde der Einfluss von Wingwave-Musik bei körperlicher Aktivität untersucht. Im Rahmen der Studie wurde zwischen objektiven und subjektiven Belastungsparametern separiert. Nachgewiesen wurde der körperliche Effekt anhand von Herzaktionen. Dafür wurden Sportler auf dem Fahrradergometer hinsichtlich ihrer Herzfrequenz und Leistung untersucht. Ergebnis: Die Herzfrequenz der Probanden, die sich ohne die spezielle Musik aufgewärmt hatten, war höher als die derjenigen, die Wingwave-Musik während des Trainings hörten. Das Überraschende war, nicht nur die Pulsrate war positiv verändert, auch die Spitzenleistungen fielen innerhalb der Studie besser bzw. höher aus. Zusammenfassend hat die Wingwave-Musik dafür gesorgt, dass die Studienteilnehmer eine niedrige Herzfrequenz und eine bessere Leistung aufwiesen.
Sind auch Sie sportlich aktiv? Ich berate Sie gerne, was Wingwave für Sie tun kann.
Kontaktieren Sie mich gerne unter: http://www.wingwave-sabine-jochheim.com/
Karl A. Selig Warum früher Ladungssicherung weniger wichtig war als heute.
Ich habe mich gerade mit einem alten Fahrer unterhalten, der mir erklärte: „Früher wurde kein so ein Aufhebens um Ladungssicherung gemacht. Da sind wir gefahren und wussten, dass das Zeugs, das hinten drauf lag, auch nach 1000 km noch drauf liegen würde.“
Es hat mich auf die Idee gebracht, warum war das früher so war. Zusammen mit einem Freund sind wir dann zu folgendem Schluss gelangt:
Früher war alles ganz anders und früher war alles besser…… Nein.
Früher waren die LKW´s, um die es ja in der Regel geht, nicht so hoch motorisiert und nicht so hoch technologisiert. Da musste der Fahrer lange vor einem Berg überlegen, wie er mit seinen 40 to da hinauf kommt und vor allem musste er sich Gedanken machen, wie er auf der anderen Seite des Berges sicher und heil diesen wieder hinunterfährt. Da war nix mit 95 km/h die Kassler Berge runter im Konvoi von 5 Fahrzeugen, da war auch nix mit Kassler Berge mit 50 km/h oder schneller hinauf. Da konnte man teilweise froh sein, wenn man im dritten Gang hoch kam und man war schweißgebadet, wenn der Berg länger war als die Bremsen hielten. Früher gab es in den Kassler Bergen noch Notfallspuren, wo LKW Fahrer ihre Fahrzeuge reinlenken konnten, wenn die Bremsen versagten.
Auf den Landstraßen war das ebenfalls anders als heute, da waren die ebenfalls langsamer unterwegs, da gab es weniger Umgehungsstraßen, da fuhr man noch durch kleine Städte und Ortschaften, etc..
Was das mit Ladungssicherung zu tun hat?
Zur Ladungssicherung gehört, die Ladung gegen die Einflüsse der Fliehkräfte zu schützen. Stellen wir uns doch einfach mal vor, wir würden in einem Bus stehen ohne uns irgendwo festzuhalten und der rauscht mit 80 km/h über die Autobahn. Geht, können wir alle ausbalancieren……ertappt. Güter können nicht balancieren. Güter gehen bei einer gewissen Neigung, bei einer gewissen Kurvengeschwindigkeit oder beim Bremsen ohne Sicherung von Bord. Einfach ausgedrückt.
Jetzt muss es ja nicht immer gleich so sein, dass etwas vom LKW fällt, es genügt schon, wenn etwas auf dem LKW umfällt, heute reicht es schon, wenn sich Kartonstapel auf der Palette verschieben und nicht mehr exakt senkrecht stehen. Das kann allein schon dazu führen, dass der Empfänger die gesamte Ware ablehnt. Oder das zwei Maschinen gegeneinanderstoßen. Auch hier gibt es Probleme, die man durch eine vorausschauende Sicherung umgangen hätte.
Verpackung?
Zu Zeiten, als ich als Kind auf unserem Speditionshof spielte, bauten wir uns, wenn wir nicht erwischt wurden, kleine Burgen aus leeren Weinkisten. Wein wurde früher nicht in Kisten verschickt. Aber Weinflaschen wurden früher, je nach Qualität, in Seidenpapier eingeschlagen oder nicht, liegend in Weinkisten, oben offene Holztragen, deren seitliche Bretter Lücken aufwiesen transportiert. Diese Kisten wurden auf dem LKW lose verladen, da es zu dieser Zeit noch keine Europaletten gab und wurden mit einer Stechkarre aus massiven Holz bewegt. Diese Kisten brauchten auf den damaligen Fahrzeugen, die noch mit einer massiven Bordwand versehen waren, keine Sicherung im heutigen Sinn. Die konnten bei den damaligen Tempi, nirgends hin. Da stimmte der Spruch in vielen Fällen noch: „Wo solls denn hin, hat ja kein Geld“ ,natürlich war das anders gemeint, es hätte heißen müssen, wo solls denn hin, es ist ja keinen großen Fliehkräften ausgesetzt und unser Aufbau ist stabil.
Früher wurden Maschinen und Maschinenteile auch noch in Kisten verpackt, weil man sich im Klaren war, dass diese beim Transport Gefahren ausgesetzt sind. In der heutigen Zeit, wo viele Menschen an einem „Projekt“ arbeiten, sind natürlich viele dabei, die nur von ihrer Arbeit Ahnung haben und den Überblick verlieren. Beim Projekt Maschinenherstellung haben wir die „Konstrukteure“, die „Arbeitsvorbereiter“, die „Einkäufer“, die „Verpacker“, die „Versender“ und die „Controller“. Der Versandleiter kann sich vielleicht grade noch vorstellen, welche Anforderungen an eine Verpackung seiner Maschinen gestellt werden, wenn er sich die Mühe gemacht hat, zu überlegen, welchen Beanspruchungen diese Maschinen auf dem Transport ausgesetzt sind. Es macht hier einen Unterschied, ob ich eine Maschine in der Ortschaft zwei Straßen weiter transportiere oder um die halbe Welt. Der Einkäufer, der nicht nur die Teile für die Maschinen einkauft, kauft auch die Verpackung ein und ist in der Regel daran interessiert günstig einzukaufen. Hier kommt es dann darauf an, versteht er, warum der Mitarbeiter aus der Verpackung 1A Fichtenbretter braucht oder sagt er sich auf die zwei bis zehn Astlöcher pro Meter kommt es mir doch nicht an, dafür bekomme ich das Holz halt billiger oder warum will der drei lagige Wellpappkartons, zwei lagen Microwelle reicht doch vollkommen, ist billiger und im Endeffekt auch leichter. Und kommen wir zum Konstrukteur, hat der eine Ahnung von den Problemen, die seine Maschine auf dem Transport bereitet? Fragt er beim Versandleiter nach, ob das funktioniert? Warum sollte er, das ist doch nicht seine Angelegenheit.
Ladungssicherung wurde notwendig, als die Versender aufhörten, sich Gedanken zu machen, wie ihre Ware beim Kunden ankommt und alles immer billiger haben wollten.
Fazit: Immer weniger Verpackung bei immer komfortableren LKW´s führt zu immer mehr Transportschäden. Ladungssicherung dient dazu, diesen Vorgaben gerecht werden zu können. Aber Ladungssicherung stößt auch an ihre Grenzen, wenn Verpackung oder Konstruktion der Ware keine ordentliche Ladungssicherung zulassen oder die Waren bereits durch das Sichern beschädigt werden.
Hier sollte endlich aufgeklärt werden. Nicht nur in den Reihen der Fahrer und Verlader, vor allem in den Reihen der Einkäufer und Verkäufer, damit diese Damen und Herren begreifen, es ist zwar schön, wenn man Geld einspart oder Verpackung spart, da man weniger entsorgen muss, aber wenn dadurch die Schäden vorprogrammiert sind, macht es keinen Sinn.
Natürlich gibt es auch vorbildliche Fahrer, vorbildliche Einkäufer, vorbildliche Versandtmitarbeiter, etc., aber leider immer noch genug andere.

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