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Nur für XING Mitglieder sichtbar Deutschlands erste Mobile Lösung im Forderungsmanagement - Modern - transparent - digital - kundenorientiert
Digitale Antragsabwicklung ohne Medienbruch für Unternehmen, Selbständige und Freiberufler ( siehe AGBs § 3 ). Bundesweiter Gewinner des IHK / DIHK Digital Awards 2017 in Berlin. 24collect.de ist Deutschlands erste Mobile Lösung im Forderungsmanagement und die zeitgemäße Online Mahnwesen-Lösung für Deutschland.
Keine Registrierung erforderlich, kein umständliches Identifizierungsverfahren, kein lästiges eintippen, keine Vertragsbindung, kein Mindestvolumen, kein Papierkram, orts- und zeitunabhängig. Keine Installation von Software erforderlich. DATEV, Wolters Kluwer, Sage, Lexware u.v.a. - 24collect.de ist Buchhaltungssoftware unabhängig.
Sie haben 2 Möglichkeiten, so einfach funktioniert 24collect.de:
1) Die ausstehende Ausgangsrechnung einfach mit dem Smartphone abfotografieren, per Foto E-Mail an service@24collect.de versenden, fertig.
Alternativ
2) Die ausstehende Ausgangsrechnung als PDF Datei einscannen oder direkt aus der Buchhaltungssoftware heraus als PDF Datei an service@24collect.de per E-Mail versenden, fertig.
24collect.de nimmt das Angebot des Kunden durch eine zeitnahe Bestätigungs-E-Mail mit gleichzeitiger Bekanntgabe eines Aktenzeichens an, soweit 24collect.de nicht die Annahme ablehnt. Ablehnungsgründe sind z.B. sittenwidrige, erkennbar unberechtigte oder erkennbar verjährte Kundenrechnungen. Ausführliche Informationen wie z. B. AGBs, Datenschutz und die am häufigsten gestellten Fragen erhalten Sie auf https://www.24collect.de.
Mit dem digitalen Geschäftsmodell 24collect.de hat die twenty4collect GmbH überzeugt und erhielt am 15. Juni 2017 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin die begehrte Auszeichnung als bundesweiter Gewinner.
Michael Neupert Wem gehören Zustandsdaten?
Zustandsdaten, also nicht personenbezogene Informationen, spielen in der Industrie 4.0 und bei der #digitalisierung eine große Rolle. Das #recht spielt wie immer nicht die Hauptrolle, setzt aber Rahmenbedingungen. In Oldenburg habe ich kürzlich über die juristischen Grundlagen gesprochen.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Einführung der Europäischen Datenschutz Grundverordnung ( EU-DSGVO )
Teil 1 - Ist die Weiterleitung der Kundenadresse im Rahmen des Forderungseinzugs erlaubt ?
Die Europäische Datenschutz Grundverordnung ( EU-DSGVO ) tritt am 25.Mai 2018 in Kraft. Die in ihr beschlossenen Regelungen werden das bislang geltende deutsche Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ersetzen und den Datenschutz einschließlich des Umgangs mit personenbezogenen Daten auf andere Füße stellen, dies aber mit Geltung in allen 28 Mitgliedstaaten der EU.
Geht es um Datenverarbeitungen im Bereich des Forderungsmanagements in Bezug auf vertraglich entstandene Forderungen, wird künftig Art. 6 U Abs. 1 Buchstabe b der DSGVO die gesetzliche Erlaubnis für Datenverarbeitungen durch den Inkassodienstleister darstellen.
Gemäß der Vorschrift sind Datenverarbeitungen nämlich dann rechtmäßig, wenn sie für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich sind. Da Inkassodienstleister Datenverarbeitungen vornehmen müssen, um die Erfüllung eines Vertrags herbeizuführen, fallen sie unter die genannte Erlaubnisnorm.
Die „Inkassodienstleistung“ ist in § 2 Abs. 2 des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) definiert und betrifft im Kern den Forderungseinzug, der einer strengen gesetzlichen Regulierung unterliegt und nur von registrierten und besonders qualifizierten Personen erbracht werden darf. Die Erhebung und weitere Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Inkassodienstleister für die Durchführung der Inkassomaßnahmen ist durch die gesetzlichen Erlaubnistatbestände der DSGVO legitimiert.
Die Weiterleitung der Kundenadresse im Rahmen des Forderungseinzugs ist gesetzlich erlaubt.
Daniela Lozano Costa Risiko ist gut, Kontrolle ist besser — Über den risikobasierten Ansatz und die FMEA
Ein Unternehmen, das viel riskiert, kann auch viel verlieren. Es sei denn, es befindet sich in der vorteilhaften Lage, Risiken zeitnah optimal einzuschätzen, ebenfalls vorausschauend auszuwerten, um im richtigen Moment, das dabei gewonnene Know-how punktgenau einsetzen zu können. Hohe Risikobereitschaft ist den Mutigen gegeben, Vernunftbegabte versuchen das „Vabanquespiel“ – alles auf eine Karte – vielleicht besser charmant zu umgehen. Ein kluges Unternehmen setzt neue Akzente bzw. bringt mutige, aber dennoch vernünftige Strategien mit ein, welche Risiken bereits im Vorfeld aufzeigen sowie den „Schlachtplan“ wesentlich überschaubarer machen und zusätzlich die Gewinnrate erhöhen.
Globalisierung, internationale Geschäftsbeziehungen. Der Wunsch nach Präzision, Sicherheit und Verbraucherzufriedenheit wächst und mit ihnen auch die Verantwortung für eine systematische Risikobetrachtung. Ausgiebig dargelegt in der QM-Norm ISO 9001-2015 sollte dem Betrachter allmählich klar sein, welch hohe Bedeutung das Risikomanagement inne hat. Um bestmögliche Erfolge feiern zu können, müssen die Weichen auf intensive Auseinandersetzung mit etwaigen Chancen und Risiken (vor-)eingestellt sein—nicht nur, weil die ISO-Revision 9001 vom September 2015 es nun vorsieht, sondern gerade weil es an der Zeit ist, unternehmerische Ziele mit der Zielsetzung des Risikomanagements clever zu kombinieren.
Risikomanagement—Vom „Stiefmütterchen“ zum festen Bestandteil des QM-Systems
Ein Risiko oder auch mehrere Risiken (wie etwa Kosten und Termine, IT, Compliance-Vorgaben) sollten kontrollierbar bzw. kontrollierbarer sein. Richtung und Tiefe der erkannten Risiken, regulatorische Anforderungen sowie die Frage nach unterstützenden Regelwerken möchten möglichst zeitnah geklärt werden.
Der Anspruch lautet: Das Unternehmen verpflichtet sich im Zuge der Sicherstellung hoher Qualität zu denken und zu handeln. Dies erfordert oft ein regelrecht detektivisches Gespür und natürlich auch einiges an Konzentration und Nachhaltigkeit. Nach Bestimmung der Unternehmensziele sollte ein „Check-up“ erfolgen, wobei das Hauptaugenmerk auf Risiken zu richten ist, welche sich aus einem angestrebten oder bereits laufenden Prozess entwickeln könnten. Manchmal sind keine eindeutigen Zeichen vorhanden, da manche prozessübergreifende Unternehmensziele sich nicht unbedingt in ein spezifisches Muster pressen lassen. Darunter fällt zum Beispiel auch die Optimierung des Unternehmensimages. Dies bedeutet: Ein Asset und ein Prozess verfolgen möglicherweise mehrere Ziele. Und jedes Ziel kann eventuell mit einem, aber auch mehreren Risiken behaftet sein. Zur perfekten Beurteilung eines Risikos oder auch mehrerer Risiken wird im weiteren Verlauf ein sogenanntes Risk-Assessment angesetzt und umgehend durchgeführt. Dies dient der jeweiligen Risiko-Abschätzung: Wie könnte oder wie wird sich zum Beispiel Risiko X auf Unternehmensziel Y auswirken und was können wir als innovatives Unternehmen im Vorfeld dagegen tun? Was folgt, ist eine Art Wahrscheinlichkeitsrechnung — ob und wann ein Schaden während eines Prozesses auftreten wird. Daran kann und darf sich das Unternehmen messen und weiter dabei für sich herausfinden, wie die einzelnen Risiken zu beurteilen bzw. zu beschreiben sind. Wo sonst viele Köche den mühsam angerührten Brei verderben, sind hier bewusst viele geistreiche Köpfe mit Expertise gefragt. Vorzugsweise gibt es einen „runden Tisch“, an dem Prozessverantwortliche, Fachleute und sämtliche Mitarbeiter des Unternehmens Platz nehmen, um etwaige Risiken von allen möglichen Richtungen aus zu beleuchten und eine vorteilhafte Herangehensweise zu besprechen.
Mit Risiken richtig umgehen lernen — Richtig einschätzen, abwägen und durchstarten
Manche Risiken sind harmloser Natur und somit hinnehmbar. Andere wiederum können augenblicklich einen ganzen Betrieb lahmlegen. Solch einen fataler „Supergau“ gilt es möglichst zu vermeiden, darum könnte der Einsatz der Risikobewertung mithilfe der FMEA (Fehler-Möglichkeits-und-Einflussanalyse) einen wahren Gold-Schritt in die richtige Richtung bedeuten. Mit diesem zusätzlichen Plus dürfen Fehler bzw. Risiken noch konkreter und schneller verifiziert, auch analysiert, Schwachstellen eindeutig besser erkannt und Folgefehler souveräner vermieden werden. Mit erfolgreicher Einbindung der FMEA erfolgen Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung und Fehlervermeidung frühstmöglich. Mehrere Risiken können durch ein Ranking ermittelt und detailliert dargestellt werden. Typischerweise gestaltet sich die Risikobewertung per FMEA wie folgt:
• Feststellung der Fehler und deren korrekte Beschreibung
• Bewertung der Fehler mit entsprechenden Risikozahlen
• Ermittlung des Gesamtrisikos/der Gesamtrisiken (RPZ)
Die FMEA stellt „richtig ausgespielt“ eine wahre Bereicherung bei der Risikobewertung dar. Wohldosiert und konsequent angewandt, vom gesamten Unternehmen beherzigt, kann diese unterstützende Methode feinfühlig und dennoch intensiver denn je die angsteinflößende Fehlerquote auf vorausschauende Weise senken. Ganz ohne Rest-Risiko wird es wohl nie gehen. Aber dies nehmen wir doch augenzwinkernd gerne in Kauf, so lange die Kasse klingelt und der Rubel rollt. „Less risk — more fun“. Augen auf und bleiben Sie dran ;-)
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
Edhem Jahic Marketing Automation Day Düsseldorf
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