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b2b Sachsen Das Businessforum für Sachsen

B2B Sachsen ist eine professionelle und regionale Netzwerkplattform für Leipzig, Dresden und Chemnitz.

Tobias Sprenger Director International Accounting (m/w) in Leipzig - EXPERTS & TALENTS
Director International Accounting (w/m) zur Festeinstellung in Leipzig gesucht. Spannendes Unternehmen, ausgeprägte Internationalität und bewahrte Start-up- Kultur. Bei Fragen können Sie mich gern erreichen.
Alexander Barthel Sonderfälle der Zollabwicklung: unser Seminar am 08.05.2018 in Dresden
Die Versendung/Einfuhr von Mustern, Ausstellungswaren und Werkzeugen sowie die Abwicklung von Reparaturen werden oft in "normalen" Zollverfahren durchgeführt, was zu Mehrkosten führen kann.
Unser Seminar trainiert Sie anhand acht typischer Geschäftsvorgänge, um Mehrkosten zu vermeiden.
Ihre
IHK-Bildungszentrum Dresden gGmbH
i. A. Alexander Barthel
Produktmanager
Evelyne Hett Unwissenheit schützt vor Strafe nicht: Die Pflicht zur Energieeffizienzrichtlinie
Energiemanagement betrifft eine Menge Unternehmen, nicht nur Energieversorger oder vergleichbare Institutionen. Das ist ganz klar in der Energieeffizienzrichtlinie geregelt.
Und zwar schon seit 2015!
Doch längst nicht alle Unternehmen wissen davon und kümmern sich dementsprechend auch nicht um das Thema. Das ist nicht gut, gar nicht gut.
Die „neue“ Regelung
Wie wir gerade festgestellt haben, ist die Energieeffizienzrichtlinie so neu nun auch nicht mehr. Zeit also, sich darum zu kümmern. Das beginnt mit der Frage, wer überhaupt betroffen ist. Die Antwort: Unternehmen, die ein Energieaudit- oder ein Energiemanagementsystem (kurz: EnMS) einführen müssen. Doch welche sind das?
Laut der Novellierung des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G) mussten seit dem Frühling 2015 alle Unternehmen, die nicht als mittelständische oder kleine Unternehmen eingestuft werden, entweder ein Energieaudit nach DIN E 16247-1 oder ein Energiemanagementsystem gemäß DIN EN ISO 50001 einführen. Zeit hatten sie dafür bis zum 5. Dezember 2015. Diese Frist ist nun aber „knapp“ überschritten worden. Betroffen sind Unternehmen wie Versicherungen, Krankenhäuser und Banken, aber auch Einzelhändler.
Wie es hätte sein sollen
Bis 2015 galt die Regelung, dass energieintensive Firmen ein EnMS einführen mussten, die entweder am Spitzenausgleich teilnehmen oder von der EEG-Umlage befreit werden wollten. Damals verfügten ca. 14 Prozent der Unternehmen über ein EnMS oder ein Audit. Nach der Novellierung des Gesetzes wurde damit gerechnet, dass 50.000 bis 90.000 weitere Unternehmen hinzukommen würden.
Die Einführung eines Audits bzw. Energiemanagementsystems ist übrigens nicht lediglich ein Ärgernis, das Unternehmen Nachteile bringt, im Gegenteil. Über die Maßnahme des Energiemanagements lassen sich kontinuierlich Energieeinsparungen vornehmen, die Unternehmen viel Geld sparen lassen können. Wobei man bedenken muss, dass es auf die tatsächliche Umsetzung ankommt, wer also in Besitz eines Zertifikates ist – und das wird jetzt wirklich Zeit -, spart damit nicht automatisch Energiekosten ein.
Träumerische Politik
Ginge es nach der Politik, würden durch Audits oder Energiemanagementsysteme pro betroffenem Unternehmen bis zu 30 Prozent Einsparungen erreicht werden. Doch schon damals rieten Experten zu etwas mehr Mäßigung, was die Vorstellungen in diesem Bereich angeht. Realistischer seien, so hieß es damals (und heute wohl ebenfalls), Einsparungen im Bereich zwischen einem und vier Prozent. Was auf den ersten Blick gering klingt, hat bei entsprechenden Verbräuchen erhebliche Auswirkungen, etwa wenn man an Kühlanlagen, Klimaanlagen, Druckluftkompressoren oder die Beleuchtung großer Hallen denkt. Dort wirken sich schon Einsparungen zwischen ein und vier Prozent deutlich aus.
Die Einführung des Systems
Wer ein Energiemanagementsystem einführen will, sollte sich gleich von der Vorstellung verabschieden, 100 Prozent erreichen zu wollen. Wer 95 Prozent anvisiert, ist bereits sehr gut aufgestellt. Außerdem sollte gleich zu Beginn eine umfassende Analyse hinsichtlich der Bewertung der Hauptverbraucher durchgeführt werden. Das erleichtert das weitere Vorgehen, zudem werden Routineabläufe in die täglich anfallende Arbeit integriert, der Zeitaufwand wird heruntergeschraubt, der Nutzen wird schneller sichtbar.
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Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
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Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Stefan Ettelt Zahlungsunfähig? Welche Möglichkeiten Ihnen nun offen stehen…
Ob sich ein Unternehmen in Richtung wirtschaftliche Schieflage bewegt oder sich sogar schon mitten drin befindet, erkennt man anhand bestimmter Krisenanzeichen. Je später der Unternehmer darauf reagiert, desto brenzliger wird es!
Wichtig ist: Eine Krise kündigt sich schon lange im Vorfeld an und baut sich über mehrere Phasen auf. Woran Sie diese erkennen können:
- Strategische Krise: verschärfter Wettbewerb, steigende Reklamationsraten, stärkere Abhängigkeit von mehreren Großkunden
- Produkt- und Absatzkrise: kleinere Umsatz- und Ertragseinbrüche, steigende Fluktuationsraten bei den Mitarbeitern
- Liquiditätskrise: ausgeschöpfte Kontokorrentlinien, Mahnungen, Zahlungsrückstände beim Finanzamt
Sie haben unglücklicherweise schon zu viel Zeit ins Land gehen lassen und sind bereits drohend oder gar tatsächlich zahlungsunfähig? Dann lassen Sie uns jetzt gemeinsam handeln. Warum jetzt? Jeder Geschäftsführer ist dazu verpflichtet, bei Vorliegen von bestimmten Voraussetzungen, die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen. Tun Sie das nicht, machen Sie sich wegen einer Insolvenzverschleppung und unter Umständen wegen weiterer Tatbestände strafbar.
Welche Regelungen und Formalitäten je nach Rechtsform gelten, welche Fristen eingehalten werden müssen und was Sie alles bei einem Antrag beachten müssen – sind wichtige Aspekte, die wir in einem vertraulichen Erstgespräch klären können. Gemeinsam verschaffen wir uns einen Überblick über die aktuelle Lage und besprechen, welche Wege und Möglichkeiten für die Rettung Ihres Unternehmens offen stehen.
Freundliche Grüße
Sanierungsberater Stefan Ettelt
Nur für XING Mitglieder sichtbar Ansiedlung - Warum 100 Millionen nach Bischofswerda fließen

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Über die Gruppe "b2b Sachsen Das Businessforum für Sachsen"

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