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bahn manager Magazin

Das moderne Wirtschaftsmagazin für den Schienensektor im deutschsprachigen Raum.

Dennis Peizert bahn manager veröffentlicht erste Wirtschafts-App für den Schienensektor
Der Hanse-Medien Verlag hat unter seiner Marke „bahn manager Magazin“ eine Wirtschafts-Nachrichten-App für den deutschsprachigen Schienensektor und die Bahnindustrie herausgebracht.
Die bahn manager App genießt in diesem Aufbau und den Funktionen alleinstellungsmerkmal und geht als Fachmedium einen digitalen Schritt weiter.
Qualitätsjournalismus auf Ihrem Smartphone oder Tablet
Die kostenlose App bietet Nutzern neben den täglichen Wirtschafts-Nachrichten, exklusive Fachbeiträge, aktuelle Stellenanzeigen und kommende Events im Überblick. Und das alles, in bester und moderner bahn manager-Tradition, so übersichtlich wie möglich.
„Wir zeigen mit dieser App, dass noch vieles in der Fachmedien-Landschaft möglich ist. Vor allem als Special-Interest-Magazin und als Nischenprodukt für den spannenden und starkwachsenden Schienensektor. Die Branche entwickelt sich in viele Richtungen weiter – auch im medialen Bereich, da muss man dran bleiben.“
sagt Dennis Peizert, Herausgeber und Geschäftsführer.
Push-Nachrichten und neue digitale Werbemöglichkeiten
Über Push-Nachrichten informieren wir Sie besonders schnell über neueste, relevante Entwicklungen. Unternehmen können diese Funktion der App nutzen, um gezielt und genau zeitlich getaktet die Branche mit Neuigkeiten zu erreichen. Die genaue Messbarkeit bis auf den einzelnen Nutzer ist möglich sowie völlig neue Darstellungsarten in der Kommunikation mit Kunden.
Weitere Funktionen:
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Dashboard / Texte to-go
Im Dashboard finden Sie die meistempfohlenen und meistgelesenen Artikel von bahn manager
Newsroom / Rubriken
Newsroom, der alle Meldungen von bahn manager in chronologischer Reihenfolge anzeigt. Hierbei wird noch in den Heftrubriken aus dem Magazin unterteilt. Sie können somit in der jeweiligen Rubrik gezielt suchen, oder die Suchfunktion durch Eingabe von Stichworten nutzen.
Individuelle Schriftgröße
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Events
Lesen Sie die wichtigsten Informationen zu anstehenden Veranstaltungen. Übernehmen Sie den Termin in Ihren Kalender, bestellen Sie das Ticket direkt über die App oder laden Sie sich direkt Messepläne und Ausstellerlisten herunter. Über die Maps-Ansicht sehen Sie genau, wo das Event stattfindet.
Wenn Sie Anmerkungen oder Kritik haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht – via “Kontakt” in der App oder als Mail an redaktion@bahn-manager.de Gehen Sie in den AppStore oder GooglePlay Store und geben Sie “bahn manager” ein.
Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen, viel Vergnügen und eine anregende App!
Dennis Peizert Zeppelin Konzern präsentiert Innovationen in der Antriebstechnik
Rund 100 Kunden aus den Bereichen Industrieanwendungen, Öl- und Gasindustrie sowie Schienenfahrzeuge folgten Ende April der Einladung von Zeppelin Power Systems an den Standort Achim. Neben verschiedenen Fachvorträgen erwarteten die Besucher Innovationen in der Antriebstechnik, Praxistests am laufenden Motor und eine Vielzahl an Exponaten der EU-Abgasstufe V.
Zu den Highlights der beiden Kundentage zählte die Präsentation der ersten Baumaschine von Zeppelin mit Batterieantrieb. Zeppelin Power Systems hat diesen Prototyp mit Partnern gemeinsam entwickelt und plant, seinen Kunden künftig innovative Antriebstechnik solcherart für Anwendungen im Maschinen- und Industriebereich anzubieten – dazu gehören auch Umrüstungen für den dieselfreien Einsatz im Innenstadtbereich.
Digitalisierung ermöglicht neue Konzepte
Ein Kernthema der Veranstaltungen waren digitale Entwicklungen von Zeppelin Power Systems. Das Unternehmen hat im Bereich der Steuerung und des Monitorings von Anlagen und Motoren bereits mehr als zehn Jahre Erfahrung. Auf dieser Basis erarbeitet Zeppelin Power Systems Lösungen zur intelligenten Datenauswertung für eine Reihe namhafter Kunden aus unterschiedlichen Branchen und kann damit z.B. Voraussagen treffen, die eine Fehlerfrüherkennung und Leistungsoptimierung ermöglichen. Eine Virtual Reality (VR)-Brille, mit der die Besucher virtuell durch Gebäude und Container gehen und Motoren betrachten konnten, gab zusätzliche Einblicke in künftig mögliche Konzepte. Solche Anwendungen können langfristig zur Steigerung der Vertriebs- und Servicequalität beitragen – beispielsweise durch den standortunabhängigen Einsatz von Experten.
Neben Vorträgen und Workshops zur Cat Motorentechnologie der ab Januar 2019 gültigen EU-Abgasstufe V nahmen die Besucher vor Ort an einer Werksführung teil und erhielten einen Überblick des aktuellen Portfolios. Ausgestellt wurden Exponate der EU-Abgasstufe V mit Leistungen von 55 bis 2.000 kW – darunter der C9.3B und der C13B. Zudem konnten die Kunden einen C13 auf dem Prüfstand in Aktion erleben. Dort zeigte Zeppelin Power Systems eine Schwingungsmessung am laufenden Motor. Für sämtliche Fragen und Hintergrundinformationen standen an beiden Tagen sowohl Kollegen von Zeppelin Power Systems als auch aus den Caterpillar Werken in England und den USA zur Verfügung. (red/Zeppelin)
Katharina Felk Entwicklungsingenieur (m/w) für Leistungselektronik GESUCHT - Berlin/München
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen eines umfangreichen Projektes suchen wir Unterstützung in Form eines Entwicklungsingenieurs (m/w) für Leistungselektronik am Standort Berlin oder Münchner Umland.
In dieser Rolle gehört zu Ihren Aufgaben:
- Spezifikation des Systems und der Komponenten nach den Kundenvorgaben und Zusammenarbeit mit dem Einkauf für die Beschaffung (inductive Bauteile, Kühlkörper, Lüfter, Stromversorgung)
- Mitarbeit bei der Validierung und Entwicklung neuer Zukunftstechnologien für das Produktportfolio
- Erstellung Abstimmung der elektrischen Nahtstellen zu den Subsystemen des Umrichters einschließlich der Regelsoftware für den Umrichter mit den Softwareentwicklern
- Elektrische und thermische Auslegung, inclusive der Simulationder Schaltung in Matlab/Simulink (Design to Cost und Design for Manufacturing/Maintenance, RAMS)
- Erstellung und Abstimmung der Vorgaben für die Konstruktion sowie die aktive Begleitung der konstruktiven Umsetzung und Realisierung im Prototypenbau
- Durchführung der elektrischen als auch thermischen Tests im Labor und auf dem Fahrzeug, Typtest des Umrichters im Power-Lab
- Inbetriebnahme und Durchführung von Kundenschulungen
- Erstellung der Entwicklungsbegleitenden Dokumentation, inklusive Zuarbeiten bei der Schulungsdokumentation
- Mitarbeit bei den technischen Wettbewerbsanalysen und bei der Mitarbeit zur Entwicklung von technischen KPI's
- Mitarbeit in technischen Gremien und Normungsausschüssen
Ihr Profil:
- Erfolgreicher Hochschulabschluss als Ingenieur (m/w) mit der Fachrichtung Elektrotechnik oder Vergleichbares
- Mehrjährige Berufserfahrung in der Entwicklung von leistungselektronischen Geräten und Systemen
- Erfahrungen im Bereich Hochfrequenztransformatoren
- Erfahrungen mit der Auslegung und dem Test von leistungselektronischen Schaltungen in IGBT-Technologie im Leistungsbereich bis zu einigen 100kW
- Erfahrungen bei der Simulation mit Matlab/Simulink oder anderen Tools
- Sichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- Selbstständige, kostensensitive, zielorientierte und analytische Arbeitsweise
- Flexibilität, hohe Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit, Kreativität und Entscheidungsfreude
- Strukturierte Arbeitsweise im Team und Freude an Herausforderungen in einem internationalen Umfeld mit globalem Kundenstamm
Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, können Sie mir gerne Ihre Unterlagen inkl. Angabe zu Ihrer Verfügbarkeit und Konditionen senden.
Mit freundlichen Grüßen
Katharina Felk
E Katharina.Felk@emagine.de
T +49 30 209 165 114
Dennis Peizert Preisüberwacher rät von Auflösung des SBB-Monopols ab
Der Vorschlag, das Monopol zu durchbrechen, ziele darauf ab, die Staatseinnahmen zu erhöhen und führe zu einer markanten Preiserhöhung für die Kunden. Dies schreibt der Preisüberwacher in seiner Beurteilung des Konzepts an das Bundesamt für Verkehr (BAV).
Das BAV hatte Mitte April bekanntgegeben, dass die BLS den Zuschlag für die Fernverkehrslinien Bern-Biel und Bern-Burgdorf-Olten erhalten soll. Damit würde ab 2020 das SBB-Monopol fallen. Der Preisüberwacher rät jedoch davon ab, den Fernverkehr aufzuteilen, solange ein Markteintritt nicht mit echten Effizienzgewinnen und sinkenden Kosten einhergingen.
Zwar begründe das BAV in seinen Unterlagen den Entscheid unter anderem mit «Effizienzgewinnen», schreibt der Preisüberwacher Stefan Meierhans in seiner veröffentlichten Beurteilung des Konzepts an das BAV. Das BAV benutze das Wort jedoch in «irreführender Weise», denn die Gewinne seien nicht darauf zurückzuführen, dass mehrere Anbieter im Markt spielten.
Möglicherweise höhere Preise
Hintergrund seien vielmehr die vorgeschlagenen Änderungen beim Deckungsbeitrag. Das neue Konzept der Fernverkehrskonzessionen sieht vor, dass die Bahnen einen grösseren Anteil ihres Gewinns im Fernverkehr an die Infrastruktur abgeben müssen (Deckungsbeitrag). Der Preisüberwacher empfiehlt, darauf zu verzichten.
Bei den SBB würde dies nach Einschätzung des BAV und den SBB ab 2020 Mehrkosten von rund 100 Millionen Franken pro Jahr verursachen.
«Wenn ein grösserer Teil der Verkehrserlöse für die Deckung der Infrastrukturkosten herangezogen wird, sinken im Gegenzug die Verpflichtungen für den Bund», schreibt Meierhans. Dies würde wahrscheinlich zu höheren Preisen für die Kunden führen, liessen die SBB bereits bei Bekanntgabe der Erhöhung verlauten.
«Diskriminierende» Markteintrittsprämierung
Bei der BLS hingegen will das BAV während mindestens fünf Jahren gar keinen Deckungsbeitrag erheben. Dies sei eine «diskriminierende Markteintrittsprämierung», schreibt Meierhans. Wenn ein Markteintritt offensichtlich zumindest zu Beginn aus eigener Kraft nicht möglich scheine, müsse die Methode zur Konzessionsvergabe an sich überdacht werden.
Das BAV will die Fernverkehrskonzessionen Mitte Juni definitiv vergeben. (red/srf)
Dennis Peizert Global-Player GE fusioniert Zugantriebssparte
Der Siemens-Konkurrent General Electric legt seine Sparte zum Bau von Zugantrieben mit dem US-Zugausrüster Wabtec zusammen. Die Unternehmen beziffern den Deal auf mehr als 11 Milliarden Dollar. GE wird die Mehrheit an dem neuen Unternehmen halten.
Der US-Industrieriese General Electric (GE) fusioniert seine Zugantriebssparte GE Transportation mit dem Zugausrüster Wabtec. GE soll nach Abschluss des Zusammenschlusses einen Barerlös von 2,9 Milliarden Dollar erhalten, teilten die Unternehmen am Pfingstmontag mit. Insgesamt habe der Deal ein Volumen von 11,1 Milliarden Dollar (9,4 Milliarden Euro). Wabtec hatte zuletzt einen Börsenwert von rund neun Milliarden Dollar.
Die fusionierte Gesellschaft soll es auf einen Umsatz von rund acht Milliarden Dollar bringen und zu 50,1 Prozent GE und seinen Aktionären gehören, den Rest sollen die Anteilseigner von Wabtec behalten.
Die Konzerne gehen davon aus, den Zusammenschluss bis Anfang 2019 abzuschließen. Geführt werden soll das Unternehmen vom amtierenden Wabtec-Chef Raymond Betler. Die GE-Aktie stieg nach Ankündigung der Fusion vorbörslich um gut zwei Prozent.
General Electric erwägt nach Presseberichten bereits seit Oktober vergangenen Jahres, das Zuggeschäft auszugliedern. GE fertigt vor allem Fracht-Diesellokomotiven. Konkurrenten wie Siemens oder Alstom, die vor gut einem Jahr den Zusammenschluss ihres Zuggeschäfts angekündigt hatten, sind dagegen eher im Passagiergeschäft tätig. Daneben fertigt die GE-Sparte noch Bergbauausrüstung sowie Schiffsmotoren. (red/mm/dpa)
Dennis Peizert Jacques Boschung wird neuer Leiter SBB Infrastruktur
Der Freiburger Jacques Boschung wird per 1. Januar 2019 Mitglied der SBB Konzernleitung und neuer Leiter von SBB Infrastruktur. Er tritt die Nachfolge von Philippe Gauderon an, der per Ende 2018 in Pension geht.
Jacques Boschung arbeitet zurzeit bei Dell-Technologies und ist Senior Vice President für Globale Allianzen und Telekom-Firmen im Wirtschaftsraum Europa, Naher Osten und Afrika. In dieser Funktion ist er verantwortlich für die IT-Infrastruktur und IT-Dienstleistungen von grossen, weltweit tätigen Telekom-Firmen mit Sitz in Europa.
Boschung arbeitet seit mehr als 20 Jahren für amerikanische IT-Grossfirmen. Vor der Fusion mit Dell war er beim Speicherspezialisten EMC verantwortlich für Westeuropa. Zuvor war er unter anderem als Verkaufsleiter des Computerherstellers Dell tätig.
Jacques Boschung, der an der Universität Lausanne Physik studiert hat, verfügt über vielfältige Führungserfahrung aus den Bereichen Industrie und Geschäftsentwicklung in grossen Unternehmen mit starkem Kundenfokus. Dies sind wichtige Voraussetzungen, um SBB Infrastruktur zu leiten: Die Division mit rund 10.000 Mitarbeitenden ist verantwortlich für Bau, Betrieb und Unterhalt des Schienen-, Bahnstrom- und Telekommunikationsnetzes für den Bahnbetrieb.
Eines der wichtigsten Projekte von SBB Infrastruktur und für die ganze SBB ist die stärkere Nähe zu den Kunden und die konsequente Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse und Innovationen.
Der Romand Jacques Boschung ist 50-jährig und im Kanton Freiburg wohnhaft. Er wird seine neue Aufgabe am 1. Januar 2019 übernehmen. (red/Bahnonline.ch)

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