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Das moderne Wirtschaftsmagazin für den Schienensektor im deutschsprachigen Raum.

Unter dem Motto "Deutschlandtakt trifft auf den Europatakt" führte das deutsche Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur am 17. Mai 2021 einen neuen „Schienengipfel“ durch. Bis 2030 sollen Deutschlandtakt und Europatakt grenzüberschreitend harmonisiert werden.

Deutschland, Tschechien und Österreich bekannten sich zu einer Schnellbahnstrecke Berlin-Prag-Wien mit einer Reisezeit von fünf Stunden zwischen den Metropolen. Laut Staatssekretär Enak Ferlemann werde mit einer Fertigstellung der Verbindung für Mitte der 2030er-Jahre gerechnet, weil dafür auch ein Tunnel durch das Erzgebirge gebaut werden müsse. Für den Tunnel gebe es zwei mögliche Varianten, die Deutsche Bahn will die Vorplanungen auf der Neubaustrecke Dresden-Prag bis 2025 abschließen, erklärte dazu Kay Müller, Projektleiter der DB Netz AG, am 4. Mai 2021.

Der Tunnel wird gemeinsam mit dem tschechischen Eisenbahninfrastruktur-Unternehmen SZ geplant und soll 2025 mit einem deutsch-tschechischen Staatsvertrag beschlossen werden. Zur Auswahl stehen ein sogenannter Volltunnel von Heidenau bis Tschechien von 30 Kilometern Länge und ein 26 Kilometer langer Teiltunnel, der erst ab Pirna durch das Osterzgebirge führt. Zur Prüfung laufen im Erzgebirge geologische Bohrungen und Prüfungen der Umweltauswirkungen.

„Die vier Bahnunternehmen Deutsche Bahn, SNCF, ÖBB und SBB wollen in den kommenden Jahren mehrere neue Nachtzugverbindungen zwischen den Ländern schaffen – mit dem TransEuropExpress TEE 2.0“, berichtet dazu der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). „Heute wurde das Letter of Intent von den Verkehrsminister*innen der EU-Mitgliedstaaten sowie der Schweiz und Norwegens digital unterzeichnet. Der Ausbau der Verbindung Berlin – Dresden – Prag – Wien (via Vindobona) ist bereits in der Umsetzung.“ Für den Ausbau der Infrastruktur und die Investitionen in grenzüberschreitende Fahrzeuge sei die Unterstützung der EU-Mitgliedstaaten notwendig. "Der grenzüberschreitende Eisenbahnverkehr muss weiter gestärkt werden, denn nur so können wir die Ziele des EUGreenDeal erreichen. Dafür braucht es finanzielle Unterstützung der EU vor allem für den Infrastrukturausbau", sagte Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU-Kommission.

Der Bahnverband Allianz pro Schiene erklärte dazu: „Der Europatakt ist eine tolle Vision. Aber wir haben noch nicht mal den Deutschlandtakt. Wir sollten den Zweiten nicht vor dem ersten Schritt gehen.“ Das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) e.V. verweist auf die Antwort des Bundeskanzleramts vom 7.5.2021 auf die Schriftliche Frage der Linken-MdB Sabine Leidig (Arbeitsnummer 482) nach Bahnreisen der Bundeskanzlerin. Darin heißt es: Die Bundeskanzlerin hat in der aktuellen Regierungsperiode keine Dienstreisen mit dem Zug durchgeführt.“ Dazu NEE-Geschäftsführer Peter Westenberger: „Alltagserfahrungen hülfen schon sehr, den großen Bedarf für eine konsequente Eisenbahnpolitik (und -auch Bahnreform II) besser einzuschätzen und vom Wohlwollen und Ankündigen ins konsequente Handeln zu kommen.“

Die Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrsforums DVF Dr. Heike van Hoorn betonte: „Die Schiene ist ein unverzichtbarer Baustein der klima- und verkehrspolitisch notwendigen Mobilitätswende. Die Bundesregierung hat das erkannt und die Schienenpolitik endlich finanziell und politisch besser ausgestattet. Gleichzeitig sind äußerst anspruchsvolle Ziele formuliert worden. Diese lassen sich nur erreichen, wenn die Ressourcen und die Prioritäten ganz zielorientiert (ein-)gesetzt werden.“

Das DVF fordert daher schon seit langem, die Grundlagen für eine leistungsfähige und dynamisch wachsende Schiene durch eine robuste, moderne, digitalisierte und engpassfreie Infrastruktur zu verbessern. Dafür müsse die bisherige Finanzierung auf einen Schienenfonds nach schweizerischem Vorbild umgestellt werden. Der infrastrukturelle und digitale Ausbau der Schiene müsse langfristig geplant und kraftvoll umgesetzt werden. Eine deutliche Kapazitätssteigerung sei Voraussetzung für die Steigerung der Fahrgastzahlen, des Güterverkehrsanteils und der europäischen Vertaktung. „Dieser Ausbau muss projektorientiert geplant, parlamentarisch legitimiert und kontrolliert werden.

„Dafür ist ein langfristig angelegter Schienenfonds ein geeignetes Instrument. Dieser muss die vielen verschiedenen Haushaltstitel, die derzeit für die Schiene bestehen, zusammenfassen und bedarfsorientiert aufstocken“, so van Hoorn weiter. Gegenwärtig wird der überwiegende Teil der Finanzmittel zum Ausbau des Schienennetzes aus Haushaltsmitteln finanziert, über die der Gesetzgeber jährlich neu entscheidet. Auch wenn seit fünf Jahren die Überjährigkeit der Finanzmittel gegeben ist, also Investitionsmittel, die in einem Haushaltsjahr nicht genutzt werden können, im Folgejahr ungekürzt bereitstehen, ist die langfristige Planungssicherheit für deren Einsatz nicht gegeben.

„Das ist etwa für die Bauindustrie von eminent großer Bedeutung, die ihre Kapazitäten langfristig für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur mit einem großen Vertrauensvorschuss auf die Verfügbarkeit der Mittel aufbaut. Der Vorteil der Fondslösung besteht neben der höheren Planungssicherheit auch in der flexibleren Nutzung der Mittel“, erläutert van Hoorn. (red./Hermann Schmidtendorf)

Bild: Deutsche Bahn AG / Volker Emersleben

Seit Jahrzehnten im Geschäft, aber erst wenige Wochen bei XING - da liegt es nahe, mich erst einmal vorzustellen. Hobby, Leidenschaft, Beruf: Wie es dazu kam und was die aktuellen Tätigkeiten und Angebote umfasst, sei nachfolgend ein wenig ausführlicher beschrieben:

Wohl von der ersten Spielzeugeisenbahn unterm Weihnachtsbaum vom berüchtigten "Eisenbahn-Bazillus" infiziert, wettete ich anno 1968 mit einem Schulfreund um zehn Mark, nach einem Jahr immer noch den „Eisenbahn-Fimmel“ zu haben – Thomas verlor kläglich. Wenig später führten Fahrrad-Exkursionen an die Bahndämme der Umgebung, begleitet von Notizblock und spartanischer Knips-Kamera.

Während den Urlaubsfahrten mit dem D-Zug an die Ostsee oder in den Schwarzwald dann endlich die ersehnte Begegnung mit Dampfloks – spätestens jetzt hatte der Bazillus eine chronische Leidenschaft hervorgebracht. Zum Fotoapparat gesellte sich ein Kassetten-Rekorder mit Mikrofon, die Jagdausflüge mit visueller und akustischer Beute wurden länger und abenteuerlicher.

Dann ein berufliches Intermezzo natürlich bei der Deutschen Bundesbahn, bereits parallel hierzu ein eigener Eisenbahn-Verlag, der neben Tondokumenten, Broschüren und Büchern auch zur 27-jährigen Herausgabe der Zeitschrift SCHIENE einschließlich der perspektivischen Erweiterung zu den Themen Verkehrspolitik und Reisekultur führte. Dieses Engagement als auch die Arbeit als Publizist und Autor auch für andere Verlage und Medien wurde und wird zudem ständig von großer Verve für anspruchsvolle Eisenbahn-Photographie durchwoben. Zugleich begreife ich die Eisenbahn insbesondere auch als ganzheitlichen Bestandteil unserer technischen, geistigen und politischen Kultur – und dabei natürlich auch als eines der vernünftigsten Verkehrsmittel, um Mobilität und Natur wieder zu versöhnen.

STATIONEN UND WERKSCHAU:

1973-1987 Ausbildung und Tätigkeit bei der Deutschen Bundesbahn, u. a. in den Fahrkartenausgaben und Gepäck-/Expreßgutabfertigungen Wiesbaden Hauptbahnhof, Wiesbaden-Biebrich und Wiesbaden-Schierstein (so genannter „Verkehrsdienst“). Ab 1979 so genannter „Betriebsdienst“ als Fahrdienstleiter auf den Stellwerken der Bahnhöfe Waldstraße, Wiesbaden-Dotzheim, Wiesbaden Ost, Wiesbaden-Schierstein, Niederwalluf und Eltville. Ab 1978 parallel zur Tätigkeit bei der DB Gründung des „Joachim Seyferth Verlag“, Mitte 1987 Beendigung der Beamtenlaufbahn bei der Deutschen Bundesbahn und Eintritt in die berufliche Selbstständigkeit mit genanntem Verlag.

1982-2008 Herausgabe und vollumfängliche Betreuung der zweimonatlich erscheinenden Fachzeitschrift „SCHIENE“ für die Themenfelder Eisenbahn, Verkehrspolitik und Reisekultur. Zusätzliche Herausgabe von SCHIENE-Sonderheften und SCHIENE-Büchern, zwischen 1987 und 2006 Herausgabe der Bildbandreihe „SCHIENE-Photo“ mit insgesamt sieben Bänden. Seit 1978 zusätzlich Produktion und Vertrieb von zahlreichen Audio-Kassetten (später CD) mit Eisenbahn-Akustik, dazu zeitweise die Herausgabe von Eisenbahn-Kalendern.

1983 mit weiteren Bahnexperten die gemeinsame Gründung der „Horber-Schiene-Tage“, einer jährlich stattfindenden Fachtagung zur Stärkung und Entwicklung des Schienenverkehrs insbesondere im ländlich strukturierten Raum.

Von 1977 bis heute zahlreiche (ca. 400) Fachartikel in Eisenbahn-Fachzeitschriften und anderen Medien (Reise- und Natur-Magazine, verkehrspolitische Schriften etc.) einschließlich Belieferung mit Bild- und sonstigem Illustrationsmaterial, auch für repräsentative Zwecke etwa für Verkehrsberatungsbüros oder Ausstellungen.

Seit 1974 Aufbau und Pflege eines umfänglichen analogen sowie digitalen Eisenbahn-Bildarchivs, zurzeit rund 180.000 Einheiten. Hierzu zwischen 1974 und heute jährlich durchschnittlich rund 70 Foto-Exkursionen zu den Schienenwegen im In- und benachbarten Ausland und Herausgabe von entsprechenden Foto-CDs und -DVDs.

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Danke, Herr Cornelius - aber Ihre "Strecke" seit 1971 ist auch schon beachtlich! Beste Grüße!

„Seit Sonntag, den 09.05.2021 ist die Eisenbahnstrecke zwischen Kaub und Kamp-Bornhofen für den zweigleisigen Verkehr freigeben“, informiert das EVU VIAS auf seiner Webseite. „Die Züge der RheingauLinie RB10 verkehren somit in ihrem bekannten Jahresfahrplan und ohne Einschränkungen.“ Damit fährt auch Europas Güterverkehr zwischen Rotterdam und Genua endlich wieder normal.

Am 15. März 2021 hatten vom Hang rutschende Felsbrocken die Bahnstrecke sowie die parallel verlaufende Bundesstraße B 42 großflächig zugeschüttet. Die Strecke war bis jetzt gesperrt und hatte dem Güterverkehr massive Probleme beschert. Darüber berichtet bahn manager in seiner neuesten Ausgabe #2/2021. Die Wiederinbetriebnahme der Strecke verzögerte sich, weil zunächst das Felsmassiv stabilisiert und bei Sprengungen anfallendes Geröll abtransportiert werden musste.

Das sorgt jetzt erneut für Wirbel. Damit die Gleise dauerhaft gegen eventuelle neue Felsstürze gesichert sind, errichtete die Deutsche Bahn vor dem abgerutschten Felshang an der Bahnstrecke einen gut 100 Meter langen und sechs Meter hohen Schutzwall. Auf einer Fläche von etwa 75.000 Quadratmetern befänden sich dort unter anderem mehrere Grundstücke, Obstwiesen und die Zufahrt zu einem Wohnhaus, empört sich Kesterts Ortsbürgermeister Uwe Schwarz. All das sei durch den Schutzwall zurzeit abgeschnitten und nicht mehr mit dem Auto zu erreichen. Stattdessen gebe es nur einen schmalen Fußweg.

Die Bahn spricht von einem Missverständnis: Der Schutzwall sei nur kurzfristig aus Sicherheitsgründen errichtet worden. Die endgültige Befestigung des Hanges werden die Deutsche Bahn später mit den Behörden und Kommunen vor Ort abstimmen, so wie sonst auch. Alle Auflagen zur Bewahrung der Welterbe-Kulturlandschaft sollten dabei umgesetzt werden.

Am 13. April 2021 erklärte Verkehrs-Staatssekretär Enak Ferlemann (Drucksache 19/28552) auf eine Schriftliche Frage der Grünen-MdB Tabea Rößner: „Im Rahmen der fortlaufenden Arbeiten zur Aktualisierung der Bewertungsmethodik für die Bundesverkehrswegeplanung werden Folgewirkungen von Streckenstörungen, die durch Alternativprojekte gemildert werden können, diskutiert und nach Möglichkeiten zukünftiger Berücksichtigung gesucht. Im Rahmen des aktuellen Forschungsauftrages zur Machbarkeit einer leistungsfähigen Alternativstrecke für den Güterverkehr wird nach möglichen Trassenalternativen gesucht, um die Belastung im Mittelrheintal durch den Güterzugverkehr zu reduzieren. Hierzu werden auch die Resilienzwirkungen (Vermeidung von Störwirkungen), die durch diese Alternativstrecken erzielt werden können, untersucht.“

Der SWF kommentierte dazu am 4.Mai 2021: „Schon seit längerem im Gespräch ist ein mehr als 100 Kilometer langes Tunnelsystem abseits des Rheins durch Westerwald und Taunus. Seine Umsetzung würde Milliarden kosten - und seine Eröffnung wohl Jahrzehnte dauern.“

(red./Hermann Schmidtendorf) Bild Felssturz Rechte Rheinstrecke Loreley: Autorin Marion Halft/Wikipedia

Die Allianz pro Schiene sucht per bundesweiten Aufruf Beispiele für eine gelungene Verkehrswende vor Ort. Ziel ist, in ganz Deutschland Vorbilder für mehr Nachhaltigkeit im Verkehr zu finden, die auf andere Orte übertragen werden können.

Das Projekt „Verkehrswende konkret“ wird vom Umweltbundesamt und dem Bundesumweltministerium gefördert. „Überall in Deutschland treiben Menschen bereits erfolgreich die Verkehrswende voran“, sagt Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, zum Start des Aufrufs. „Wir wollen von den Besten lernen und in der Praxis erfolgreich angewandte Konzepte bundesweit bekannt machen – natürlich immer verbunden mit der Empfehlung, die Innovationen wo immer möglich nachzuahmen.“

Teilnehmen können alle, die ein solches Leuchtturmprojekt kennen oder es auch selbst initiiert haben. Die Beispiele müssen einen Bezug zum Schienenverkehr haben, was auch die Verknüpfung anderer Verkehrsmittel mit dem Bahnverkehr bedeuten kann. „Es muss unser Zielbild der Verkehrswende erfüllen und demzufolge Verkehr vermeiden, verlagern oder (technisch) verbessern“, heißt es bei der Allianz pro Schiene.

Gesucht werden auf andere Regionen übertragbare Praxisbeispiele aus dem Personen- oder Güterverkehr, die zu Verbesserungen bei Klimaschutz, Verkehrslärm, Verkehrssicherheit, Luftqualität oder Flächenverbrauch beitragen. Wünschenswert ist auch, dass vorgeschlagene Projekte eine hohe Umsetzungsgeschwindigkeit, langfristige (ökonomische/strukturelle) Tragfähigkeit sowie Elemente der Bürgerbeteiligung aufweisen.

Eine unabhängige Jury wählt die fünf besten Beispiele aus dem gesamten Bundesgebiet aus. Diesen Gewinnern wird die Schienenallianz mit Veranstaltungen und durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die verdiente Aufmerksamkeit verschaffen. „Die Zeit ist reif, um mit konkretem Handeln die Verkehrswende voranzutreiben“, betont Allianz-Geschäftsführer Flege. „Nicht jeder muss dafür das Rad neu erfinden. Mit unserem Projekt ‚Verkehrswende konkret‘ sorgen wir dafür, dass sich erfolgreich getestete Innovationen für mehr Nachhaltigkeit im Verkehr bundesweit schneller und besser verbreiten können.“ Näheres über https://www.allianz-pro-schiene.de/themen/forschungsprojekte/verkehrswende-konkret/projekt-einreichen/ (aps/Hermann Schmidtendorf)

Grafik: Sigel Eschkol / EyeEm

1 WEEK TO GO! heißt es für einen hochkarätig besetzten Digital-Kongress, bei dem bahn manager Medienpartner ist. Still time to register (for FREE) to listen, chat & schedule 1:1 meetings at the exclusive, high level event - The Rise of IoT & Big Data in Rail.

Veranstalter der Fachkonferenz ist die Event-Organisation Rotaia Media mit dem Managing Director Ben Holliday. „Wir hatten gehofft, dass dieser Kongress live stattfinden kann“, erklärte Ben Holliday gegenüber bahn manager. „Aber es scheint wegen der Pandemie auch für Mai bei einer nennenswerten Anzahl von Firmen ein Dienstreiseverbot für Führungskräfte zu geben. Daher wollen wir zumindest mit einer virtuellen Konferenz die Chance bieten, dass sich der Sektor trotz allem austauschen kann.“

Für die Bedeutung des Kongresses vom 18. bis 21. Mai spricht, dass sich an den Debatten Vertreter verschiedener internationaler Eisenbahnen beteiligen werden - unter ihnen Marc Valette, der Director of Innovation and Continuous Improvement bei CFL, Mikko Alanko, der Vice President Of Digital Services bei VR Maintenance, Mohammed-Simoh Labdoui, Data/IoT Platform Manager der SNCF, Jude Carey, Head of Asset Management von Irish Rail, Ignacio Oliver, Director of the Network Circulation Systems Service bei Transports Metropolitans de Barcelona sowie Remigijus Skirkus, Director of Diagnostic Department der Litauischen Eisenbahnen.

Auch DB Netz und DB Cargo, Siemens, SBB, Rail Cargo sowie Plasser&Theurer sind mit Vorträgen vertreten. Die Agenda ist einzusehen unter https://iotandbigdatainrail.com/programme.html sowie https://lnkd.in/gWhia6d - zur kostenlosen Anmeldung geht es unter https://lnkd.in/gjRvHMx

(red./Hermann Schmidtendorf) Grafik: Rotaia Media

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bahn manager ist das neue Wirtschaftsmagazin für den Schienensektor im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz und BeNeLux).
Die B2B-Publikation wird vom Hanse-Medien Verlag mit Sitz in Lüneburg herausgegeben und erscheint zweimonatlich.

Neben Hintergrundinformationen und Analysen liefert das Fachmagazin spannende Reportagen sowie Interviews und berichtet über neueste Entwicklungen aus allen Bereichen des europäischen Schienenverkehrs: Der bahn manager versteht sich dabei als moderne und unabhängige Kommunikationsplattform für alle Akteure in der Bahnbranche – ob Fach- und Führungskraft, Fahrdienstleiter oder Zugbegleiter.

Der bahn manager ist zu einem Einzelpreis von 16,50 Euro erhältlich. Das Abonnement erhalten Sie für 99 Euro/Jahr.