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Audrius Salasevicius Dirk Nowicki
Hallo, Gruesse aus Litauen fuer alle Basketfans von deutsches Superstar in NBA Dirk Nowicki. Ich kann nur sagen, dass egal, dass in Heat Manschaft spielte ein Litauer, fast ganze Litauen waren Fans von Mavericks wegen Dirk Person - Mensch und Sportler mit grossen Buchstaben.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Ausgeträumt - unfassbare Niederlage der Oberwart Gunners nach 21 Punkte Führung
WBC Wels - Oberwart Gunners 90:87 (59:73, 39:56, 19:32)
Werfer Gunners: Youngblood 21, Johnson 15, Moric 14, Stout 14, Artner 13, Ochsenhofer 6, Joynes 2, Stegnjaic 2; Radakovics
Werfer Wels: Fields 22, Thomas 19, Woschank 14, Lamesic 12, Klette 8, Moore 7, Nelson 6
So kanns gehen. Da führen die Gunners über 3 Viertel in Wels und gehen im Schlussviertel völlig überraschend unter. Damit ist die Saison für die Gunners vorbei. Gratulation an Wels: toll zurückgefightet und schließlich mit mehr Siegeswillen verdient gewonnen!
1. Viertel
Die Gunners starten wie angekündigt sehr stark. Bereits nach einer Minute steht es 6:0 aus Sicht der Gunners. Bis Mitte des 1. Viertels können die Welser den Rückstand in Grenzen halten, doch dann dominieren die Gunners sowohl aus einer starken Defensive wie auch offensiv mit Dreiern von Artner, Stout und Youngblood. Damit lassen sie die Gastgeber erst gar nicht mehr an sich herankommen. Wels geling auch von jenseits der Dreierlinie kaum etwas. Etwas Aufregung gibt es in der Schlussphase des 1. Viertels, als die Gunners-Bank ein unsportliches Foul gegen Lamesic fordert, das dann auch gegeben wird, aber der Gunners-Bank zugleich ein technisches Foul einbringt. Dennoch lassen sich die Gunners nicht aus ihrem Spielfluss bringen. Das 1. Viertel endet 19:32 für die Gunners.
2. Viertel
Im zweiten Viertel verstärkt Wels den Druck und kann den Rückstand immer wieder verkürzen. Ein stark aufspielender Marko Moric und Serien-Dreier von Hannes Artner sowie eine weiterhin stabile Defensive kann die Angriffe der Gastgeber weitgehend unterbinden. Nach 5 Minuten steht es 28:41. Drei Minuten später nur noch 37:51. Doch Artner und Youngblood erweisen sich wieder als echte Kanoniere und setzen weitere Dreier in den Korb der Welser. Zum Schluss schwächelt der bis dahin sehr starke Marcus Stout bei Freiwürfen, doch Johnson bessert aus und es geht mit 39:56 in die Halbzeit.
Eine Zwischenbilanz die sich bis dahin sehen lassen kann: 8/18 Dreier, 15:10 bei den Rebounds. Stout, Johnson und Stegnjaic sind mit je 2 Fouls belastet, bei Wels Woschank, Lamesic, Nelson und Klette.
3. Viertel
Auch im 3. Viertel ändert sich nichts an bisher klaren Spielverlauf. Die Gunners kontrollieren das Spiel und vergrößern den Vorsprung zunächst auf 20 Punkte. Wels kommt dann vor allem über Fields immer besser ins Spiel und sogar Woschank beginnt nun mit dem Dreiertreffen. Mit 59:73 geht es ins Schlussviertel.
4. Viertel
Dieses Schlussviertel erinnert stark an die Heimniederlage der Gunners gegen Wels am 28. März, als ein ähnlich hoher Vorsprung „vergeigt“ wurde. Wels ist jetzt aufgewacht, zeigt sich auch aus der Distanz treffsicher. Die Gunners finden nicht ins Spiel und vor allem bricht die Defensive der Gunners völlig zusammen. Dazu paaren sich viele Fehler. Unter dem frenetischen Beifall der Welser Fans mit Standing Ovations schmilzt der Vorsprung der Gunners rasant dahin und 4 Minuten vor dem Ende gehen die Gastgeber mit 79:78 durch einen Woschank-Dreier erstmalig in Führung. Bei den Gunners läuft jetzt vom Dreier nichts mehr. Die Gunners bleiben dran, aber man merkt, dass das Zeug fehlt um das Spiel nochmals zu drehen. 15 Sekunden vor dem Ende führt Wels 86:83, Youngblood verwertet 2 Freiwürfe. Wieder punktet Wels. Mit 2 weiteren Freiwürfen bringt Youngblood die Gunners auf 88:87 heran, doch in den verbleibenden 7 Spielsekunden gelingt nichts mehr. Wels siegt letztlich verdient mit 90:87.
Fazit:
Bei einem solchen Spielverlauf ist es sehr schwierig, Worte für das Spiel der Gunners zu finden. Es war dies schließlich nicht das erste Mal in dieser Saison, dass die Gunners eine klare Führung aus der Hand gegeben haben. Die Gunners hatten es vor allem am Sonntag in der Hand, den Sack zuzumachen. Die heutige Vorstellung zeigte dass die Gunners unter Druck nicht reagieren können, ja kaum in der Lage waren einen vernünftigen Angriff aufzubauen.
Damit ist es wohl besser, den weiteren Meisterschaftsverlauf als Zuseher zu beobachten.
Schade und bitter zugleich: Es wäre heuer sicher viel mehr möglich gewesen. Aber so ist Sport.
gunners.at
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Fürstenfeld schwächelt - Oberwart schlägt Kapfenberg
Der WBC Wels hat am Montag einen wichtigen Sieg im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Play-offs in der österreichischen Basketball-Meisterschaft gefeiert. Die Oberösterreicher setzten sich in der achten H1-Runde vor eigenem Publikum gegen den regierenden Meister und Cupsieger Fürstenfeld Panthers überraschend klar mit 107:86 (51:46) durch und wahrten damit die theoretische Chance, die Steirer in der Tabelle noch abfangen zu können. Die Fürstenfelder hingegen ließen die Gelegenheit aus, nach Punkten zu Spitzenreiter Gmunden aufzuschließen.
orf.at
Wer hätte gedacht, dass die Gunners noch ein Spiel von der Dreierlinie gewinnen können? Während die Wurfquote aus der Nahdistanz nur 10/27 betrug, trafen vor allem Artner und Youngblood (je 5 von 8) äußerst sicher vom 3er. Nachdem die Kapfenberger den Rebound in der ersten Hälfte noch dominierten (16:24), konnten Moric (12 Rebounds) und Johnson (6 Offensivrebounds) die Statistik zu gunsten der Oberwarter umdrehen.
Insgesamt klappte sicher nicht alles nach Wunsch, besonders die Ausbeute unter dem Korb muss sich steigern, aber zwei Runden vor dem Ende der Hauptrunde und wenige Tage vor dem Playoffstart zeigt die Formkurve der Gunners damit wieder eindeutig in die richtige Richtung.
Stimmen zum Spiel:
Andreas Leitner, Manager der Oberwart Gunners: „Wir sind immer noch weit davon entfernt, wieder richtig "Basketball" zu spielen, doch die Richtung stimmt. Gratulation für die kämpferische Leistung unseres Teams.“
Midhat Kamenica, Assistant Coach der Kapfenberg Bulls: „Wir haben heute einfach nicht als Kollektiv gespielt und deshalb zu viele Chancen ausgelassen.“
gunners.at
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Gmunden Swans
Die Allianz Swans Gmunden haben die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers in der Admiral Basketball Bundesliga am Montagabend souverän 105:88 (49:37) besiegt und damit die Tabellenführung in der H1 vom Meister übernommen.
Der Sieg der Swans war nie in Gefahr. Bereits nach wenigen Minuten zogen die Oberösterreicher von 4:4 auf 14:4 davon und kontrollierten mit diesem Vorsprung das Spiel. Erst am vergangenen Donnerstag war Fürstenfeld in der eigenen Halle den Gmundnern 99:101 unterlegen.
orf.at
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