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Hosted by:Hans Rodewald

Der Traum vom eigenen Haus wird wahr. Profitieren Sie von den Erfahrungen der anderen Bauherren und ersparen Sie sich viel Kummer und Ärger.

Die Maßnahmen der Bundesregierung und anderer Länder zur Eindämmung des Coronavirus führen auf vielen Baustellen dazu, dass der Bauablauf ins Stocken gerät oder ganz unterbrochen wird und damit bauvertraglich vereinbarte Ausführungsfristen infrage gestellt oder überschritten werden.

Bauanwalt Thor. Jung erklärt unter dem nachstehenden Link, was Auftragnehmer tun können, um nicht in Verzug zu geraten und ob Schadenersatz- oder Entschädigungsansprüche bestehen.

Für ganz Eilige hier die Zusammenfassung:

- Es dürfte ein Fall höherer Gewalt vorliegen, so dass Auftragnehmer, die kein Material erhalten oder deren Personal ausfällt, nicht in Ausführungsverzug geraten. Auch Vertragsstrafen fallen damit nicht an.

- Auftragnehmer sollten aber in jedem Fall eine Bedenkenanmeldung an den Auftraggeber richten.

- Schadensersatzansprüche bzw. Entschädigungsansprüche des Auftragnehmers dürften nicht bestehen. Allerdings dürfte auch kein Schadensersatzanspruch des Auftraggebers bestehen.

http://www.bridgecom-legal.de/news/detail/news/corona-und-der-ausfuehrungsverzug-des-auftragnehmers-im-bauvertrag/

Fragen?

Rufen Sie mich an: 0221/7887447-70

Oder E-Mail: office@BridgeCom-Legal.de

Wenn Sie jetzt einen Termin mit mir als Sachverständiger haben, dann werden die erforderlichen Maßnahmen selbstverständich eingehalten. Hierzu ein Link zu meiner Web-Site. Auf meiner Web-Site sind neue Informationen zum Thema Corona beim Ortstermin des Sachverständigen.

https://rautenberg-gutachten.de

https://www.youtube.com/watch?v=fSxtaJD1qCc

Ab 01.05.2020 verfüge ich wieder über freie Kapazitäten (1-3 Tage die Woche) und unterstütze Sie gerne bei Ihren anstehenden oder laufenden Projekten. Sofern Sie Ressourcenengpässe in Ihrem Unternehmen haben, sprechen Sie mich gerne an. Ich sichere Ihnen schon heute eine verlässliche und hanseatische Arbeitsweise zu und freue mich, von Ihnen zu hören. Beste Grüße, Frank Schäfer

www.inside-out-consulting.de

Dachpappen und neue Dacheindeckung

In einem Gespräch, in welchem jemand sein Haus verkaufen wollte, erfuhr ich, dass er einen hohen Preisnachlass gewähren musste, da das Dach eine Neueindeckung erfordert.

Die Kosten von 18.000 € erschienen mir komplett überzogen, da das Dach nicht über 90 m² beträgt.

Die Entsorgung eines 100 m² großen Daches kann dabei von 500,- € bis 7700,- € reichen, wenn man die evt. nötigen Analysen (Asbest), den Abbau, die Containermiete und die Entsorgung auf einer Deponie mit einrechnet. Die Neueindeckung ist da noch gar nicht mit dabei.

Hier eine nachhaltige kostengünstige Möglichkeit der Dacheindeckung. Das alte Material kann auf dem Dach verweilen, vorausgesetzt der Dachstuhl ist noch intakt und tragfähig. Es wird ohne weiteren Aufwand eine EPDM Folie auf die Bestandsabdichtung kalt geklebt.

Es verkürzt die Bauzeiten und senkt die Sanierungskosten enorm. 20 Jahre Garantie auf die EPDM Folie gibt es oben drauf!

Infos hier:

www. ökologische-bauberatung-brandenburg.de/nachhaltige-baustoffe/abdichtungsfolien-epdm/