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Bauherren

Der Traum vom eigenen Haus wird wahr. Profitieren Sie von den Erfahrungen der anderen Bauherren und ersparen Sie sich viel Kummer und Ärger.

Franziska Schneider Welches Baustellen Smartphone benutzen Sie?
Heute hat uns einer unserer Kunden gefragt, welches Baustellen Smartphone am besten ist.
Dieser Kunde ist dabei nur einer von vielen, welcher sich die Frage stellt, welches Smartphone für Bauleiter oder Architekten im täglichen Einsatz überzeugt.
Klassischerweise ist unsere Antwort "Es kommt drauf an".
Wir haben einen Überblick erstellt, welcher Ihnen helfen kann, die richtige Entscheidung im Bezug auf Baustellen Smartphones zu treffen.
Am Ende bleibt jedoch, dass es neben den spezifischen Anforderungen an das Gerät noch viel mehr auf die Auswahl der richtige Software ankommt.
Franziska Schneider Donato Muro
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Schöner schalten: Design-Highlight Elektroinstallation
Weiß oder Beige war einmal – heutzutage sind Schalter und Steckdosen zu richtigen Design-Objekten geworden. Wer die Programme der namhaften Hersteller unter die Lupe nimmt, entdeckt hochwertige Lackierungen in allen denkbaren Farben, Gold, Silber oder Edelstahl, Glas oder Schiefer. Egal ob Schalter und Steckdose sich möglichst unauffällig ins Wohnambiente einfügen oder auffällige Eyecatcher sein sollen, für jeden Einrichtungsstil und jeden einzelnen Raum findet sich die passende Ausstattung:
Horst Irmler Fälligkeit und Verzug
Wer kennt nicht die folgenden typischen Sätze aus dem Alltag:
„Die Leistung bzw. Zahlung ist fällig.“ oder „Der ist im Verzug!“
In der Praxis am Bau werden durch die verschiedenen Beteiligten oft die Begriffe „Fälligkeit“ und „Verzug“ verwendet, wobei sehr oft deren Bedeutung und Unterschied nicht bekannt ist. In diesem Zusammenhang werden oft gerne Schadensersatzansprüche oder Kündigungen ausgesprochen, obwohl dieses Ansprüche formell nicht ordnungsgemäß erfolgt. Voraussetzung für mögliche Schadensersatzansprüche oder dem Recht zur Kündigung aus wichtigen Grund ist der „Verzug“ der vereinbarten Leistung.
Der Begriff „Verzug“ ist im § 286 BGB wie folgt gesetzlich definiert:
„Verzug liegt vor, wenn ein Schuldner trotz Mahnung nach Eintritt der Fälligkeit nicht leistet.“.
Das bedeutet u.a. dass für einen möglichen Verzug erst einmal eine Fälligkeit der vereinbarten Leistung vorhandenen sein muss. Dabei stellt sich somit die Frage, nach welcher Frist ist eine vertraglich vereinbarte Leistung fällig bzw. welcher Weg muss gegangen werden, damit jemand aus juristischer Sicht im Verzug ist.
Aus juristischer Sicht wird bei Fristen in s.g. „Kalenderfristen“ und „Nicht-Kalenderfristen“ unterschieden. Eine „Kalenderfrist“ ist eine Frist, welche durch den bloßen Blick in den Kalender ohne jedes weiteres Hilfsmittel feststellbar ist wie z.B. 18.12.2018. Eine „Nicht-Kalenderfrist“ ist somit eine Frist, welche nicht ohne weiteres aus dem Kalender erkennbar ist wie z.B. 30 Tage nach Beginn.
Wird in einem Vertrag eine Kalenderfrist vereinbart wie z.B. Fertigstellung der Leistung bis zum 18.12.2018, so ist diese Leistung nach Ablauf dieser vereinbarten Frist automatisch fällig und der Vertragspartner befindet sich im Verzug.
Bei einer Nicht-Kalenderfrist ist die Leistung nach Ablauf der vereinbarten Frist nicht automatisch fällig. Damit die Leistung fällig wird, ist eine erste Mahnung mit einer angemessenen Firstsetzung erforderlich. Nach Ablauf dieser neuen gesetzten Frist ist die vertraglich vereinbare Leistung somit fällig, aber ein Verzug liegt somit noch nicht vor. Hierfür ist eine zweite Mahnung erforderlich, welche nach Ablauf der gesetzten Frist aus der ersten Mahnung verfasst wird. Erst nach Ablauf dieser zweiten Frist aus der zweiten Mahnung liegt ein Verzug vor, der einen möglichen Anspruch auf Schadenersatz hat. Damit aber der Vertrag gekündigt werden kann wird nach Ablauf der zweiten Frist, eine zusätzliche dritte Frist empfohlen, worin die Kündigung zu der angegeben Frist angedroht wird. Erst nach Ablauf dieser Frist, kann der Vertrag schriftlich gekündigt werden.
Wie beschrieben ist für die Praxis bei Verträgen mit Nicht-Kalenderfristen für einen möglichen Schadenersatz oder Kündigung eines Vertrags ein mühseliger Schriftverkehr erforderlich, damit der Vertragspartner in Verzug gesetzt werden. Doch es ist vor einer möglichen richterlichen Auseinandersetzung dringend sich mit diesem Weg auseinanderzusetzen, damit später aus Formalitäten keine unschönen Folgen wie z.B. eine Kündigung ohne Grund im Raum steht. Bei einer Kündigung ohne Grund kann möglicherweise trotzdem die vertraglich vereinbarte Vergütung erfolgen.
Für die Praxis sollten die genannten Wege zur Fälligkeit und Verzug bei Kalenderfristen bzw. Nicht-Kalenderfristen bekannt sein, doch bevor die möglichen Folgen durchgesetzt werden ist eine juristische Beratung empfehlenswert.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Wohnungsbau: Hier geht's laut Prognose aufwärts
Dabei bleibt der Eigenheimbau aber weiter Nachzügjler beim Wachstum - vgl. unsere Pressemeldung zu unserer neuen Baustudie: http://www.bauinfoconsult.de/presse/pressemitteilungen/2018/bauprognose_2019_geschosswohnungsbau_weiterhin_auf_wachstumskurs/6827
Nur für XING Mitglieder sichtbar Tipps zu Stromanschluss und Stromkreisen
Von Baustellenanschluss bis zur Platzierung einzelner Steckdosen und Schalter – als Bauherr muss man hinsichtlich der elektrischen Anlage viele Entscheidungen treffen und unterschiedlichste Aspekte berücksichtigen. Wie erklären, wie man die Basis für eine moderne und zukunftssichere Elektroinstallation legt:

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Über die Gruppe "Bauherren"

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