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BDM ǀ Fachnetzwerk Betriebswirt/in

Willkommen in der größten XING-Community für Betriebswirte. Ziel ist die Vernetzung von Personal-Entscheidern und Fach- und Führungskräften.

Volker Rickert Die Augen verschließen und durch?
„Die Augen verschließen und nur durch?“ ....die richtige Unternehmensstrategie?
Zunächst erschienen im Kalenderjahr 2002 das Altersvermögensgesetz (AVmG) und das Betriebsrentengesetz (BetrAVG). Im Jahr 2005 trat das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) in Kraft und schließlich, und bereits im Vorfeld heftig diskutiert, das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) zum 01.01.2018.
Diese Aufzählung könnte noch wesentlich umfangreicher sein, wenn man die rechtlichen Rahmenbedingen seit dem Beginn der betrieblichen Altersversorgung (bAV) vor rund 160 Jahren komplettieren würde.
Hinzu kommen weitere Rechtsbereiche wie zum Beispiel das Steuer-, das Arbeits-, das Sozialversicherungs- oder auch das Versicherungsaufsichtsrecht hinzu.
Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), die ja häufig keine Rechtsberatung im Betrieb zur Verfügung haben, ist es sehr schwierig den richtigen eigenen Weg für das Unternehmen zu finden. Oft werden dann die steuerberatenden Berufe oder die Versicherungsvertreter mit ihrem Fundus von der Haftpflichtversicherung bis zur bAV zu Rate gezogen.
Und der ganze Aufwand nur für die „eigene betriebliche Altersversorgung“?
Und immer wieder kommen die klassischen Versicherungsprodukte zum Einsatz oder gibt es etwa auch andere Formen der betrieblichen Rückdeckung?
Wie kann ein Liquiditätsabfluss und damit die Innenfinanzierung gestärkt werden?
Oder doch lieber den Deckel drauf und durch?
Sie besitzen schon eine eigene bAV mit einem sehr geringen Durchbringungsgrad, bei Ihren Mitarbeitern, die einmal eingerichtet wurde und so bis heute besteht?
Wie werden Sie mit der zukünftigen Pflicht Ihres 15 %-igen Arbeitgeberzuschusses umgehen?
Viele KMU sind nicht tarifgebunden und wollen es zukünftig auch nicht. Oder wollen Sie sich dann dem „Sozialpartnermodell“ freiwillig anschließen?
Oder nur ganz einfach und mehrfach bereits in der Praxis geschehen; der erste Mitarbeiter kommt zu Ihnen und möchte von seinem Recht Gebrauch machen, einen Teil seines Gehalts in eine Altersversorgung umzuwandeln (§ 1a Abs. 1 Satz 1 BetrAVG)?
Ein neuer Mitarbeiter, den Sie unbedingt einstellen möchten, bringt seine bestehende bAV mit. Was nun?
Sie möchten Ihre bewährten Mitarbeiter, ihre Fach- oder Führungskräfte, unbedingt im Betrieb halten, weil sie einen großen Anteil an Ihren zukünftigen betriebswirtschaftlichen Erfolg beisteuern.
Ferner möchten Sie, genauso wie Ihr Mitbewerber oder der Großbetrieb in der Nachbarschaft, für Ihre Mitarbeiter und für die zukünftigen Mitarbeiter ein soziales betriebliches Selbstbild nach innen und außen verkörpern.
Fragen über Fragen, die Sie für Ihr Unternehmen jetzt unbedingt klären sollten.
Auch wenn Sie der Unternehmer sind, der die soziale Verantwortung mit der betrieblichen Notwendigkeit bereits umgesetzt hat und ein „eigenes betriebliches Versorgungswerk“ ins Leben gerufen hat und damit über einen echten Wettbewerbsvorteil verfügt, bleiben offene Fragen bestehen.
Insgesamt gilt es jetzt den eigenen betrieblichen Weg zu finden, bei dem die alte Welt der bAV mit der neuen Welt der bAV, dem BRSG, sinnvoll nach Ihren Vorstellungen festgelegt wird.
Wenn Sie ein unabhängiges und kostenloses Erstgespräch mit uns tätigen möchten, dann reicht eine kurze Information.
Über alles Weitere entscheiden Sie.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Seefrachtkosten steigen massiv
Der Ölpreis steigt in den letzten Monaten stetig an und setzt die Reedereien massiv unter Druck. Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt liegt der Rohöl-Preis bereits mehr als 40% höher.
Der Anstieg alleine innerhalb des Jahres 2018 beträgt etwa 15%, was zu enormen Kostensteigerungen führt, die ganz am Ende der Prozesskette die Verlader tragen werden.
Die Reedereien haben sich bekannter Weise entschlossen, eine Emergency Bunker Surcharge (EBS) von ca. 60,00 USD per TEU zu implementieren und für Verschiffungen seit dem 01.06.2018 zur Abrechnung zu bringen.
Parallel hierzu steigen auch die Seefrachtraten wieder deutlich an. Das führt zu einer Verteuerung seit Anfang April von fast 50% (am Beispiel der letzten Wochen für Sendungen ex Asien nach Europa).
Sind Sie und Ihr Unternehmen optimal für solche Szenarien aufgestellt? Kennen Sie alle Möglichkeiten, um massive Kostensteigerungen zu verhindern? Sprechen Sie uns gerne an.
Wir sind die Nummer eins im Auftrag der verladenen Wirtschaft bereits seit 1919 und kennen den Logistik-Markt in seinen Facetten.
Frachtrasch international GmbH & Co. KG
Annika Kranz Wie man Kunden glücklich macht? Wir haben das Zeug dazu - Sie auch?
Sie suchen eine neue berufliche Herausforderung im Bereich Consulting? Wie wäre es mit einer Festanstellung als ERP-Consultant (m/w) bei COBUS? Wir suchen ab sofort Verstärkung für unser Berater-Team in Rheda-Wiedenbrück!
Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.cobus-karriere.de
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Joshua Meyer Berufsbegleitender Masterstudiengang "Betriebswirtschaftliche Beratung" der Universität Münster
Die Uni Münster bietet den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Betriebswirtschaftliche Beratung" an, der sich an Steuer-, Unternehmens- und Vermögensberater richtet, die im beruflichen Alltag mit Fragen der Betriebswirtschaftlichen Beratung konfrontiert sind. Sie erwerben die nötigen Kompetenzen, um Klienten umfassende Beratungsleistungen anbieten zu können.
Ein Einstieg in den Studiengang ist zu jedem Modul möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.wwu-weiterbildung.de/BWLBeratung.

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