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BDÜ – Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V.

Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) ist mit über 7.500 Mitgliedern der größte deutsche Berufsverband der Branche.

Regina Bauch Regionalgruppen Treff BAD/KA mit Vortrag zum Gesundheits- und Gemeinwesen
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
1) Wir möchten euch alle ganz herzlich zum nächsten Stammtisch der BDÜ-Regionalgruppe Baden-Baden/Karlsruhe am Freitag, den 30.11.2018, um 19:30 Uhr einladen. Wir treffen uns im kleinen Nebenraum des Restaurants "Zum kleinen Ketterer" in Karlsruhe am Lidellplatz. (http://www.kleiner-ketterer.de) Wegen des Weihnachtstrubels, bittet uns das Lokal um eine genaue Zahl für unseren Novembertreff; bitte meldet euch bis zum 26.11 bei Doodle an: https://doodle.com/poll/ea4zpyfd66wgmis5
Wir freuen uns an dem Abend Nicola Fischer bei uns zu haben. Als Referentin fürs Dolmetschen im Gesundheits- und Gemeinwesen (DGG, teilweise noch bekannt als Community Interpreting) im LV BW wird sie uns in die aktuell laufende Diskussion um dieses Thema integrieren. Dabei möchte sie uns in in diesem Bereich über die Formen, die Praxis, Chancen und mögl. Gefahren des Laiendolmetschens und die Rolle, die wir Profis dabei spielen informieren. Danach wird die Diskussion für uns eröffnet. Informiert euch und ladet eure Dolmetschkollegen/innen der VKD gern dazu ein!
Auch neugierige Übersetzer könnte dieses Thema interessieren, da das Gespräch uns eine Gelegenheit ermöglicht über unsere Horizonte zu schauen auf das, was unsere Dolmetschkolleg/innen zu bewältigen und zu leisten haben. Anstöße und Parallelen zu unserer Arbeit als Übersetzern könnte es dabei überraschenderweise geben!
2) Save-the-Date! Am 14. Dezember treffen wir uns um 18:30 Uhr am Glühweinstand Seyfert auf dem Karlsruher Weihnachtsmarkt. Genauere Infos erhaltet ihr Anfang Dezember.
Wir freuen uns auf euch!
Bdue xing profil 512x512px BDÜ – Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. organisiert das folgende Event: Chancen und Gefahren des Telefon- und Videodolmetschens - Verband nimmt Stellung zum sogenannten Remote Interpreting im Gemein- und Gesundheitswesen
(fjk) Im Zuge von Flucht und Migration ist die Notwendigkeit der Verständigung in anderen als der deutschen Sprache in den letzten Jahren besonders deutlich geworden. Dies betrifft viele mehr oder weniger alltägliche, sowohl für Zugewanderte als auch Geflüchtete bzw. Asylbewerber jedoch oft entscheidende Situationen wie Behörden- oder Arztgespräche, aber auch Beratungsgespräche in Kitas und Schulen oder in anderen öffentlichen Institutionen.
Der Bedarf an solchen Dolmetschleistungen insbesondere für in Deutschland wenig verbreitete Sprachen hat infolgedessen merklich zugenommen und da dafür nicht immer Dolmetscherinnen und Dolmetscher im näheren Umkreis zur Verfügung stehen, wird vermehrt auf das sogenannte Remote Interpreting, also das Telefon- bzw. Videodolmetschen, zurückgegriffen. Die technische Weiterentwicklung entsprechender Plattformen wie auch der maschinellen Übersetzung lässt vieles möglich erscheinen, birgt aber aus Expertensicht auch einige Hürden und Gefahren. Für welche Settings im sogenannten Community Interpreting solche Dienste geeignet sein können und was es dabei zu beachten gilt, hat der BDÜ in seinem Positionspapier „Zum Telefon- und Videodolmetschen im Gemeinwesen und im Gesundheitswesen“ zusammengestellt.