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Yanina Bozhanova (geb. Kirova) erfahrener Ruby on Rails Developer (m/f) für Berlin
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Das Unternehmen ist der Marktführer in seiner Branche und ist bereits mit zahlreichen Awards ausgezeichnet. Zu den Kunden des etablierten Start-ups mit Sitz in Berlin Mitte zählen große internationale Online-Service-Provider.
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Ihre Role
•Konzeptionierung und eigenständige Umsetzung von neuen Produktentwicklungen
•Entwicklung und Design wesentlicher Systemkomponenten
•Integration von Anwendungen in die Online-Platform sowie Entwicklung von anderen innovativen Lösungen
•Optimierung von bestehenden Anwendungen und Tools
Was Sie mitbringen
•Sie können einschlägige Erfahrung mit Ruby und Ruby on Rails nachweisen
•Sehr gute Kenntnisse mit SQL (MySQL), NoSQL Datenbanken Erfahrung sit von Vorteil
•Kenntnisse über die Rails-Administration (Deployment, Replikation, Skalierung)
•Vorteilhaft ist Erfahrung mit Rack, Sinatra sowie mit AJAX frontend und REST backend
Mein Kunde bietet Ihnen
•Ein hervorragendes erfahrenes Entwickler-Team mit flachen Hierarchien
•Die Möglichkeit technologisch immer auf dem neuesten Stand zu sein
•attractive Entwicklungsperspektiven und die Chance rasch Verantwortung zu übernehmen
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•Sie werden gefordert und gefördert- mein Kunde verlässt sich auf Ihre neuen Ideen
•Das Team unternimmt viel miteinander und entwickelt gerne mit einer großen Portion Spaß
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Nur für XING Mitglieder sichtbar RPM-Repos-Server als Puppetmaster ersatz
Hallo!
Ich grüble hier gerade über eine "elegante" Lösung. Derzeit benutze ich Git in Kombination mit Puppetmaster und Puppet-Clients. Mit Git bilde ich über Branches die verschiedenen Tier-Stufen (Dev,QA,Stage,Live etc) ab.
Anlass sich das alles noch mal anzuschauen war, das ich Hiera benutzen wollte aber die mitgelieferte Version von RHEL6 (Puppet 2.6.x) das noch nicht unterstützt. Jetzt überlege ich hin und her. Eigentlich sehe ich kaum einen Mehrwert im Puppetmaster. Ich könnte doch genauso gut die Puppet-Configs über RPMs(Yum, Spacewalk, Pulk, was auch immer...) an die Clients ausliefern und dann mit Puppet lokal ausrollen (z.B. über Cron-Jobs getriggert). Wenn ich richtig recherchiert habe ist die Puppet-Config-API stabiler als das Protokoll mit dem Puppetmaster mit den Clients spricht. Das ist in sofern interessant, wenn Master und Client unterschiedliche (Distributions-)Versionen haben.
Also die bisherige Kette:
Git->Puppetmaster->Puppet-Clien
Würde ich ersetzen durch
Git->Jenkins->RPM-Repos->Puppet-Client
Ich sehe darin zwei große Vorteile:
A) Jenkins kann beim RPM-Bau noch mal Zielabhängig das RPM bauen.
B) Mit RPM-Skripten kann man noch ein paar Sachen "abfackeln" die Puppet nicht so gut kann. Z.B. Zugriffsrechte ganzer Dateibäume ändern oder einmalige Aktionen wie SQL-Dumps einspielen.
Bevor ich mich jetzt völlig verrennen, wollte ich hier mal horchen, ob es in diese Richtung schon Erfahrung gibt?
Schönes WE
Olaf
+3 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Nur für XING Mitglieder sichtbar
O.R. schrieb:

>Bei deinen Beispiel hätte man zwei RPMs ein für den Webserver und ein
>Loadbalancer. In dem Paket für den Loadbalancer steht eine
>Abhängigkeit einer Version des Webserver-RPM. Das neuste RPM der
>Loadbalancer kann erst installiert werden, wenn zuvor das RPM des
>Webserver upgedatet wurde. In den RPMs sind die Konfigs des Puppet
>drinnen die installiert werden und danach wird vom RPM das Puppet an
>getriggert. Schlägt die RPM-Installation fehl, sehe ich das im
>YUM-Log. Wenn ich ein Spacewalk benutze, sehe ich es auch dort. Bis
>ich das Problem im neuen RPM gelöst habe, mache ich mit YUM ein
>downegrade auf die letzte funktionsfähige RPM-Version. Puppet hat
>sich um Abhängigkeiten nicht mehr zu scheren. Puppet soll nur noch
>das tun was es wirklich gut kann: Überprüfen ob das System den Status
>hat, der in seiner Config beschrieben ist.
Der Workflow wäre dann so?
1. Neue Configs und RPM-Inhalte werden geschrieben, getestet, committed
2. Jenkins erkennt eine Änderung und baut die Pakete
3. Ein Op stößt die RPM-Installation auf dem Webserver an
4. Ein Op stößt die RPM-Installation auf dem Loadbalancer an
Das setzt aber dann voraus, dass man alle Konfiguration und Abhängigkeiten händisch pflegt. Kann man machen.
Ich hatte mir das eher so vorgestellt(idealisiert):
1. Ich weise dem Webserver per Puppet Dashboard, Hiera, oder The Foreman seine Aufgabe zu
2. Ich gehe mittagessen, alles andere macht Puppet :)
(Wahlweise: Ich stoße hintereinander auf WS und LB einen Puppet run an und sehe, wenn was schief läuft)
VG
Hajo
David Manley PUPPET AUTOMATION SPECIALIST
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Based in Berlin this is an English speaking role.
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