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Ernst Holzmann Das Vermächtnis der "Weissen Rose": Habt Zivilcourage!
Heute (am 18. Februar 1943) vor 75 Jahren wurden Sophie Scholl und ihr Bruder Hans in München verhaftet. Und 4 Tage später erbarmungslos von Bestien in Menschengestalt ermordet.
Was ist nun das Vermächtnis der „Weißen Rose“? Vermutlich kann es niemand besser beschreiben, als Hildegard Hamm-Brücher, die als Zeitzeugin (Studentin von 1940 bis 1945 an der Universität München) einzelne Mitglieder der „Weißen Rose“ kennenlernte und auf diese Frage wie folgt antwortete:
„Dass es immer Menschen geben muss, die sich dafür mitverantwortlich fühlen, dass unsere Freiheit nie wieder gefährdet wird. Das ist die Botschaft, die diese jungen Menschen hinterlassen haben. Und sie sollen Vorbild sein, auch in alltäglichen Situationen: Seht nicht weg, wenn Ausländer angegriffen werden! Kämpft gegen Rechtsextremismus! Habt Zivilcourage!“
Roberto Capone 3 Mu, Lean Management, 1, #Kaizen
Fans von David Safier (Mieses Karma, Jesus liebt mich u.a.) denken jetzt sicher an sein Buch Muh. Sicherlich ein tolles Werk der deutschen Literatur, hier geht es aber um eine ganzheitliche Managementmethode, die in Japan, so sagt man, seine Wurzeln hat.
Bevor ich darauf etwas eingehe, möchte ich meine Hochachtung der japanischen Kultur und dem Verständnis der Koexistenz zwischen Mensch und Natur zum Ausdruck bringen.
DANKE.
Ich habe die Tage, ich glaube auf arte, eine Sendung über japanische Seeschneckentaucherinnen gesehen und war über alle Maßen begeistert. Die Damen, mit einem respektvollen Durchschnittsalter von >60 Jahren, sagten, dass ihnen im Wasser der Rücken nicht mehr weh tut und sie sich wohl und lebendig fühlen. Sie tauchen ohne Sauerstoffflasche, da dies die Umwelt belasten würde, passten aufeinander auf und legten sich selbst eine Fremdkontrolle für den eigenen Fang, der über einer gewissen Länge liegen muss, auf.
Was machen wir, wenn wir 60 sind? Träumen wir von besseren Zeiten, von besseren Orten, von besseren Nachbarn? Meine geliebte Gattin fragte mich einmal, als wir am linken Rheinufer in Höhe von Oberwesel waren: „Wo möchtest Du mal leben, wenn Du alt bist“? Ich schaute Sie an und sagte: „Hier, genau hier, mit Dir und unseren Tieren“.
Beginnt die Verschwendung (1.Mu, Muda), nicht damit, dass wir unter Umständen Dinge tun, die wir nicht wirklich lieben? Der tägliche Umgang mit Kollegen, Mitarbeiten, Kunden, Lieferanten. Lieben wir das, was wir tun, oder quälen wir uns jeden Tag in einer Straßenbahn voller Zombies zu unserem Arbeitsplatz, um die verdiente Rente herbei zu sehen? Das ist für mich die größte Verschwendung, die ich sehe. Der Ressourceneinsatz macht keinen Spaß und wird sicherlich auch nicht mit Erfolg gekrönt sein.
Die japanischen Seeschnecken-Taucherinnen waren total glücklich, das Wasser war kalt, der Fang ist mal besser, mal schlechter, aber es ist Glück, diese privilegierte Tätigkeit zu haben und in der Gemeinschaft gleichgesinnter die Erfahrung an jüngere weiter geben zu können.
Christine Werner Was passiert, wenn Du erwachst
Das große Erwachen der Menschheit läuft nach Meinung einiger Experten bereits seit den 70ern. In den jetzigen Jahren treten wir in die heiße Phase ein. Das heißt, dass alles, was nicht in der Liebe ist (es gibt nur zwei Kräfte im Leben: die Liebe und die Angst und bisher hat die Menschheit vor allem die Angst zu spüren bekommen) wird hochgeholt, will angeschaut und verwandelt werden. Es ist eine aufwühlende Zeit, die bei vielen alles bisher Geglaubte komplett auf den Kopf stellt.
Das Erwachen spiegelt sich im Außen durch brodelnde wirtschaftliche Konflikte, Umwälzungen und im Innen bei den Menschen in Erschöpfungssymptomen, Depression und allgemeiner Orientierungslosigkeit wieder.
Was meiner Meinung nach passiert, wenn Du erwachst, findest Du in meinem Artikel. Möge er Dich bestärken weiterhin Deinen Weg zu gehen.
Herzlich
Christine Werner