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Besser präsentieren

Erfolg mit Präsentationen, die wirken! - Vortrag Rede Pitch Auftritt Wirkung PowerPoint Prezi Next Präsentation presentation presentations

Peter Claus Lamprecht Lese-Tipp #13 und Gruppen-Regeln
► PowerPoint-Bashing #1 „Folien bringen nichts: PowerPoint in Lehrveranstaltungen“ → https://www.xing.com/communities/posts/folien-bringen-nichts-powerpoint-in-lehrveranstaltungen-1001995617
► PowerPoint-Bashing #2 „Schafft die Powerpoint ab“ → https://www.xing.com/communities/posts/powerpoint-bashing-schafft-die-powerpoint-ab-1014945706
Annette Hexelschneider Thomas Maiwald
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Letzter Kommentar:
Letztendlich sprechen wir vom Methodenwechsel: Immer nur plakative Bilder auf der Leinwand, immer nur Stichworte in großer Schrift, immer nur sinnvoll animierte Objekte im Stile eines gut(!) gemachten Erklärvideos - das jeweils allein würde am Ende auch keine gute Präsentation ergeben. Die Abwechslung ist der Schlüssel, abgestimmt auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Zuschauer. (Und auch abgestimmt auf die Fähigkeiten der Vortragenden im Hinblick auf ihre Bühnenperformance.)
Gabriele Frings Achtung, hier lauert der „wenden"-Fallstrick!
Als ich neulich mit der Zeitung unterm Apfelbaum sitze, bleibe ich an diesem Satz hängen: „Als die Partei ihm keine Wahl ließ, hat er sich an die Medien GEWENDET."
Hm, dachte ich grinsend, hat er das wirklich? Oder hat er sich erst gewunden und dann an die Medien GEWANDT? Sie sehen, es hat seine Tücken, das Verb WENDEN.
Und wie ist es mit SENDEN? Wann schreiben Sie GESENDET, wann GESANDT? Ja, ja, ich höre Sie schon seufzen: herrje, deutsche Sprache = ... nee, nicht schwere, sondern abwechslungsreiche Sprache! :-)
Wie Sie nun die Klippe der peinlichen Verwechslungen sicher umschiffen? Das erfahren Sie in meinem Blogartikel: http://schreibenundleben.com/verflixte-doppelverben-wie-sie-trotzdem-gute-texte-schreiben/
Und natürlich erfahren Sie auch, welche VERBEN MIT VERWECHSLUNGSGEFAHR es sonst noch so gibt!
Viele Grüße
Dr. Gabriele Frings
Peter Claus Lamprecht „Man darf über alles reden, nur nicht über zehn Minuten!“
So beginnt Carmine Gallo seinen Artikel über die kurze Aufmerksamkeitsspanne des Publikums:
„Bei Apple spricht kein Präsentierender länger als 10 Minuten [...]
Das Gehirn ist schnell gelangweilt. Das erklärt, warum Apple bei seinen Produkteinführungen das tut, was es tut. Eine Präsentation, die auf grundlegenden Erkenntnissen der Neurowissenschaften basiert, enthält häufige [Methoden]wechsel, um das Interesse der Menschen wach zu halten. Aber wie häufig ist der häufige Wechsel?
Die Antwort: 10 Minuten.“ (Die holprige Übersetzung und Auslassungen von mir.)
Früher™ war die Zeitspanne noch 20 Minuten lang. Die TED-Talks zum Beispiel dauern deshalb niemals länger als 18 Minuten. Aber - das beobachte ich auch - heute muss ein Vortrag abwechslungsreicher sein, damit das Publikum dabei bleibt und nicht Smartphone-gestützt abdriftet...
Was gilt als Methodenwechsel?
► Rednerwechsel
► Medienwechsel (z.B. von PowerPoint zum bildfüllenden Video)
► Wechsel der Redeposition auf der Bühne
► Wechsel in der Sprechweise
► Interaktion mit dem Publikum
► Rhetorische Fragen an das Publikum
usw.
P.S.: Ich bin bei Verweisen auf „die Neurowissenschaften“ immer skeptisch. Falls das mit den 10 Minuten nicht stimmen sollte, würde ich trotzdem dazu raten, abwechslungsreich zu präsentieren :-)
Uwe Hampel Souverän und gelassen vor Gruppen bleiben
Nicht jeder braucht beruflich auf der Bühne zu stehen und muss Menschen etwas vortragen, ohne ihnen etwas sagen zu wollen. Politiker müssen diese Disziplin allerdings beherrschen. Und oftmals ist der Mut von politischen Rednern zu bewundern. Sie stellen sich einfach auf eine Rednerbühne und können frei vor Menschen reden. Sie reden über dies und reden über das und reden und reden und reden – sagen aber nichts.
Welche Fähigkeiten muss man besitzen, sich vor eine Menschenmasse stellen zu können und loszureden ohne wirklich etwas sagen zu wollen? (Genau das dürfen Politiker bekanntlich nicht, weil es ihrer Karriere schaden könnte.) Die Antwort lautet: Man muss sich selbst gern reden hören. Politiker reden, weil sie gern reden. Und weil sie etwas machen, das ihnen großen Spaß bereitet, ist es menschlich, dass sie davon nicht genug bekommen können. Deshalb können Politiker vor vielen Menschen sprechen. Freies Reden macht ihnen Spaß.
Wer frei vor Menschen reden möchte und sich mit der „Politiker-Strategie“ nicht identifizieren kann, benötigen eine alternative Strategie. Sonst wird ein freies Reden vor Gruppen zu einem Leidensweg.
Weitere Informationen zu dem 7-Punkte-Programm finden Sie hier:
https://www.hmp-coaching.de/gelassen-vor-der-gruppe-stehen
Peter Claus Lamprecht Kurz notiert: Text-Links in PowerPoint können jetzt beliebige Farben haben
Hyperlinks in Textfeldern können jetzt wie normale Texte auch jede Schriftfarbe bekommen. Bisher hat PowerPoint Text-Links immer gemäß der Vorgabe in der Farbpalette dargestellt, meist Blau. Das war unpraktisch, wenn der Text z.B. auf einem blauen Hintergrund stehen soll...
Jetzt haben Sie alle Freiheiten in der Gestaltung von Text-Links!
Peter Claus Lamprecht Kurz notiert: Alternativen zu Slideshare
Slideshare verärgert gerade seine Stammnutzer. Das kann ein Grund sein, die Plattform zu verlassen und Alternativen zu suchen:
https://speakerdeck.com
https://slideonline.com
Auch interessant:
https://speakerstack.net - noch in der Entwicklung. Ein WordPress-Plugin, mit dem es möglich ist, seine Präsentationen selbst zu hosten.