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Hartmut Jeske Einflussfaktoren für zu hohe Bestände
Unbekannter Auftragseingang Termin / Mengen
Der Bedarf ist nicht bekannt oder wird falsch ermittelt
Unsichere Versorgung durch Lieferanten
Hohe Bestandsmengen werden fälschlich mit hoher Lieferfähigkeit gleichgesetzt
Bestandskosten werden nicht oder falsch kalkuliert.
Sicherheitsbedürfnis / Erfahrungszuschlag / Drängelzuschlag für Kunden bzw. Verkäufer
Die Wechselwirkungen zwischen den Einflussparametern werden falsch eingeschätzt oder ignoriert
So kommt es sehr oft dazu, dass mehr als 50 % des in Waren gebunden Kapitals freigesetzt werden könnte.
Wie sehen Sie das?
Grüße aus Gelsenkirchen
Dipl.-Ing. Hartmut Jeske
Hartmut Jeske Wir bieten Unternehmen eine kostenlose Analyse an
Bestandsoptimierung / Sortimentsanalyse
Wir bieten Unternehmen eine kostenlose Analyse an, um Ihre Materialbestände auf
Potenziale zur Optimierung zu testen. Als Messlatte wird der Bedarf der Kunden angesetzt.
Ergebnis der Analyse :
fehlende Bestände / mangelnde Lieferfähigkeit
unwirtschaftlich bevorratete Bestände
zu hohe Bestände
überflüssige Bestände / Altlasten
Sortimentsanalyse
Ertragsrechnung :
100.000 € totes Kapital ist nach 4 Jahren vernichtet.
Grund: Preisnachlässe, Bevorratungskosten, Bruch, Schwund und Abschreibung
100.000 € arbeitendes Kapital mit einem Jahresumschlag von 6 und einer Marge von 25 % ist
nach 4 Jahren immer noch 100.000 € arbeitendes Kapitel und hat inzwischen einen
Rohertrag von 600.000 € erzielt.
Die Handels- oder Fertigungsunternehmen sollten einen Lagebestand von mehr als 1 Mio. € und mehr als 1.000 Artikel bevorraten.
Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen (0209 / 134333 oder Consulting@ Jeskegmbh.de). Bitte beachten Sie das wir die Analyse nicht sofort durchführen können weil unsere Ressource begrenzt sind.
Wegen sofortiger mangelnder Lieferfähigkeit / Handlungsfähigkeit entgehen den Unternehmen im Schnitt 8 bis 25 % Ihres Umsatzes.
In vielen Unternehmen ist bis zu 50 % des in Waren gebundenen Kapitals unwirtschaftlich.
Grüße aus Gelsenkirchen
Hartmut Jeske Lagerbestandsoptimierung Wir holen mehr aus Ihrem Lager heraus!
Oft sind es schon die kleinen Dinge bei der Optimierung, die große Wirkung zeigen. Zum Beispiel eine Erhöhung der Lieferfähigkeit oder die Vermeidung der Lagerung unnötiger Artikel – und schon laufen Ihre Prozesse besser. Lassen Sie uns einfach über Lager- / Prozesskostenoptimierung reden. Wir sind aber auch Ihr richtiger Ansprechpartner, wenn’s ans Eingemachte geht. Da kriechen wir für Sie auch schon mal durch die Regale Ihrer Läger und analysieren Ihre Abläufe und Prozesse oder steuern die Bewirtschaftung Ihrer Niederlassungen und Filialen bedarfsoptimiert.
Bei der Optimierung gehen wir folgendermaßen vor:
Zunächst einmal nehmen wir Ihre Artikel einzeln unter die Lupe und forschen nach deren Verhalten und Einsparpotenzialen. Danach ermitteln wir die im Lager für das laufende Geschäft benötigten und fehlenden Artikel. Anschließend geht’s um Altlasten Lagerhüter-Abbau, Ersatzartikel, Sortimentssteuerung etc.
Am Ende unserer Analyse steht immer das optimale Bevorratungskonzept, das zu Ihnen und den Bedarfen Ihrer Kunden passt. Ob Inhouse, Outsourcing, Direktversorgung, Systemlieferung… entscheidend ist einzig und allein der Bedarf. Da kann aus drei Lägern schnell mal eines werden – und entsprechend gebundenes Kapital frei werden.
Das Potenzial der Verbesserungen liegt oft in der Größenordnung Ihres Lagerbestandswertes. Konservativ geschätzt holen wir bei einer Optimierung davon 30 bis 50 % für Sie heraus.
Ihr Geld soll nicht lagern, sondern arbeiten und Ertrag erwirtschaften!
Damit das kein Einmaleffekt ist, liefern wir Ihnen auch die nötigen Werkzeuge und schulen Ihre Mitarbeiter. So können Ihre Mitarbeiter nachhaltig alles selber optimal disponieren.
Die Optimierung wirkt wie Folgt:
Besser Lieferfähigkeit
führt zu zufriedeneren Kunden
vermeidet Umsatzausfall
steigert die Handlungsfähigkeit
verringert die Prozesskosten durch einfachere Abläufe
vermeidet Beschaffungs- und Frachtkosten
bessere Preisgestaltung / Rabattnutzung
Vermeidung unnötiger Lagermengen
Geringere Kapitalbindung und Liquiditätsverbesserung
Erweiterung des Artikelportfolios
Steigerung der Kapitaldrehzahl
Senkung der Lager- und Bevorratungskosten
Vermeidung von Preisverfall
Verringerung der Abschreibung
und Vieles mehr.
Grüße aus Gelsenkirchen
Dipl.-Ing. Hartmut Jeske
Hartmut Jeske Potenzialberechnung mit Excel
Hallo,
möchten Sie einen schnellen Überblick über die Potenziale Ihrer Materialwirtschaft erhalten?
Sie können zur Berechnung kostenlose Excel-Programme anfordern.
Potenzialberechnung Materialwirtschaft
Kapitalverwendung Warenbestand
Sende Sie uns bitte Ihre e-Mail-Adresse und wir senden Ihnen unverbindlich die Programme zu.
Grüße aus Gelsenkirchen
Hartmut Jeske
Hartmut Jeske Tools für ein gutes Bestandsmanagement
Ein gutes Bestandsmanagement kommt nicht ohne das richtige Werkzeug aus.
Es ist jedoch noch wichtiger, dass mit diesem Werkzeug richtig umgrgangen wird.
Warenanalyse (Istzustand und Vergangenheit)
Analyse der Waren auf ihre Bedarfsmenge- und -häufigkeit dazu Klassifizierung nach Bedarfswichtigkeit, Umsatz, Absatz, Ertrag, Kapitalbindung, Lagerbelegung, Verfügbarkeitsreichweite etc.
Prognose-Rechnung
Berechnung von Verhalten und erstellen von Prognosen für die Zukunft.
Test der Prognosen und Ermittlung des besten Prognose-Verfahrens.
Berechnung der terminierten Zukunft
Errechnen eines theoretischen Artikelbestands-Kalenders je Artikel.
Dispositionsvorschläge
Erstellen optimaler Dispositionsvorschläge unter Berücksichtigung der aktuellen Situation, der Zukunftsprognose und bestellrelevanter Gegebenheiten wie Wiederbeschaffungszeit, Eindeckungszeit, Mindestbestellwert, Kalendergegebenheiten, Verpackungseinheiten, Rabatten, Boni, Ersatz-, und Ausweichartikeln, saisonale- Schwankungen, Trendverhalten. , und vieles mehr.
Disposition
Unterstützungstools zur besseren Disposition. Teil-, vollautomatische Disposition, Schnelldisposition, reichweitenterminierte Disposition, u.s.w.
Portfolioanalyse
ABCXYZ-Analysen, Rankingsyteme,
Womit geschieht was, wie oft, weshalb und mit wem?
Abweichungsanalysen
Was geschieht wie oft, weshalb und mit wem, wo anders als vorher?
Alternativ-Artikel Steuerung
Steuerung der Bedarfe hin zu gewünschten Alternativen.
Auswertungen
Auswertungen, Filter, Reporte und Listen zu bestimmten Aufgabenstellungen.
Artikel- / Ergebnisrechnung
Vollautomatische Berechnung des durch einen Artikel erwirtschafteten Ergebnisses mit z.B. mit 8 Deckungsbeitragsstufen auf Basis der durchlaufenden Prozesse.
Hochrechnung auf Filialergebnis, Lieferantenergebnis, Warengruppenergebnis, Kundenergebnis, Vertreterergebnis, Absatzgruppenergebnis, Profitcenterergebnis, etc.
Produktkalkulation
Kalkulation der Artikelpreise Vor- und Nachkalkulation
Kennzahlensysteme
Bestimmung von Vergleichs-Kennzahlen und deren Ermittlung
Berechnung dieser Kennzahlen zum Stichtag oder gleitend und Auswertung der Veränderung.
Potenzialanalysen
Welcher Artikel, Kunde, Lieferant welche Filiale, Warengruppe etc. beinhaltet welche Potenziale.
Dies sind einige von vielen Werkzeugen die es den Anwendern erleichtern ein Bestandsmanagemnet richtig durchzuführen.
Grüße aus Gelsenkirchen
Hartmut Jeske

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Über die Gruppe "Bestandsmanagement"

  • Gegründet: 26.02.2010
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