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Uwe Eidner Kosten senken auf Knopfdruck - LED-Technik finanzieren ! - LED & Solartec GmbH
Kosten senken auf Knopfdruck - LED-Technik finanzieren !
Steigende Strompreise und schwindende Ressourcen. Die Frage
des Energieverbrauchs ist auch für viele Unternehmen enorm
wichtig geworden. Beim Thema Licht heißt die Antwort: LED.
Die hohe Effizienz und die lange Lebensdauer der Leuchtmittel
haben einen Boom dieser Technologie ausgelöst.
Mehr sparen als zahlen !
LED-Beleuchtung ist heute leicht verfügbar. Trotzdem kann der
einmalige Aufwand für den Austausch beträchtlich sein. Durch
eine Finanzierung der Investition senken Unternehmen sofort
ihre Stromkosten und schonen gleichzeitig ihre Liquidität.
Häufig ist die Einsparung sogar höher als die Finanzierungsrate.
Licht für alle !
Geringer Verbrauch. Langes Leben. Umweltschutz. Intelligente
Steuerung. Kein Wunder, dass LED-Technik in vielen Branchen
gut ankommt. Klein- und Großunternehmen. Privatwirtschaft
und die öffentliche Hand.
Die MMV Leasing als Partner der LED & Solartec GmbH hat die passende
Finanzierungslösung – herstellerunabhängig.
Unsere Lösungen:
- Mietkauf
- Leasing
- Darlehen
- Projektfinanzierung
- Absatzfinanzierung
Ihre Vorteile:
✓ Sofortiger Kostenvorteil
✓ Sichere Kalkulationsbasis
✓ Schonung von Liquidität, Eigenkapital und Kreditlinien
✓ Individuelle und flexible Vertragsgestaltung
✓ Herstellerunabhängige Finanzierung
Kontakt zu Ihrem Planungsbüro:
Uwe Eidner
u.eidner@led-solartec.de
Tel.: 0531 609 42 61 11
http://www.led-solartec.de
Nur für XING Mitglieder sichtbar Software-Projekte – Kommunikation ist der entscheidende Erfolgsfaktor
„Man kann nicht nicht kommunizieren“. Aus der lapidaren Feststellung von Paul Watzlawick folgt aber vor allem eines: Wir können uns nicht aussuchen, ob wir kommunizieren, sondern nur wie. Wenn wir also ohnehin immer kommunizieren, was soll dann der ganze Zirkus um Kommunikation im Software-Projekt?
Wie man es auch dreht und wendet: Kommunikation ist meiner Ansicht der entscheidende Erfolgsfaktor für Ihr Software-Projekt. Was, nebenbei bemerkt, immer wieder zahlreiche Studien zu gescheiterten (IT-) Projekten schmerzlich verdeutlichen.
Die folgenden 5 typischen Fragen zur Kommunikation im Projekt sollen Ihnen einen ersten Eindruck vermitteln und Sie zum Nachdenken über das eigene Projekt anregen:
1. Welche Rituale (Kaffeepause, Mittagessen, etc.) gibt es in Ihrem Team?
2. Welche regelmäßigen Besprechungen gibt es und welche Ziele haben diese?
3. Wie werden Besprechungen vor- und nachbereitet?
4. Welche Möglichkeiten haben Stakeholder, um sich über Ihr Projekt zu informieren?
5. Wie oft reden Sie als Projektmanager zwanglos mit Ihren Mitarbeitern?
Die Fragen versuchen aufzudecken, wer sich in welchem Rahmen austauscht.
Kommunikationsmanagement-Strategie
Beschreiben Sie die Art und Weise und die Häufigkeit der (formalen) Kommunikation mit den internen und externen Partnern des Projektes. Dadurch gewährleisten Sie die Einbeziehung der Stakeholder und des Projektauftraggebers durch einen systematischen und wechselseitigen Informationsfluss.
Die Kommunikationsmanagement-Strategie hat die folgenden Ziele:
• Die richtige Information liegt termin- und bedarfsgerecht den richtigen Projektbeteiligten vor.
• Alle Projektbeteiligten haben einen klaren und konsistenten Überblick über die Ziele, das Vorgehen, den Umfang und Lieferumfang des Projektes.
• Alle Projektbeteiligten haben ein klares Verständnis ihrer Rolle bzw. Verantwortlichkeiten im Rahmen des Kommunikationsprozesses.
• Der Lenkungsausschuss ist über den Stand des Projektes umfassend informiert.
Kommunikations- und Meeting-Regeln
Darüber hinaus können Sie für alle Arten der Kommunikation und Korrespondenz, schriftlich wie mündlich, Regeln formulieren. Wie z.B.:
• Informationen werden an alle weitergegeben, für die diese von Bedeutung sind
• Können Informationen nicht direkt als vertraulich eingestuft werden, wird vor einer Weitergabe der Information das O.K. des Informationsliefernden eingeholt
• Persönliche Informationen und solche Informationen, die nicht für alle gedacht sind, werden vertraulich behandelt
• Jedes Meeting wird von einem Moderator geleitet, der u.a. auf die Meeting-Disziplin und die Zielerreichung achtet
• Der Email-Verteiler wird knapp gehalten
• Jeder kommt zu Wort, jede Meinung zählt
• Jeder hat die Chance auszureden
• Es entsteht ein offener, kritischer und konstruktiver Dialog
• Der Umgang miteinander ist von Respekt, Fairness und Achtung geprägt
• Auf fachlicher Ebene ist konstruktives Feedback in angemessenem Rahmen ist möglich
• Persönliche Äußerungen und Angriffe sind unerwünscht
• Feedback auf persönlicher Ebene ist gewünscht, sollte aber in angemessenem Rahmen erfolgen
• Entstehen Irritationen im Umgang miteinander oder auch fachlich, werden diese auf direktem Wege persönlich und unmittelbar geklärt
Achten Sie darauf, dass die richtigen Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Und sorgen Sie dafür, dass es eine gesunde Mischung aus formellem Austausch (Besprechungen) und informellem Austausch (Kaffeepause) gibt.
Des Weiteren ist es wichtig, zwischen horizontaler Kommunikation (Informationsaustausch) und vertikaler Kommunikation (Frühwarnsystem) zu unterscheiden. Das Frühwarnsystem wird Ihnen dabei helfen, Gefahren im Projektverlauf frühzeitig zu erkennen und anzuzeigen, damit Sie bei Bedarf rechtzeitig notwendige Gegenmaßnahmen ergreifen können.