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https://www.xing.com/communities/posts/seminarprogramm-2017-wbs-akademie-1013157788

Wir suchen Trainer für Kinder- und Jugendkurse. Wenn Sie schon Trainer sind, oder werden möchten, dann lade ich SIe recht herzlich zum heutigen Webinar ein:

https://www.edudip.com/w/226512

Ich freue mich auf Sie.

Anka Hansen

Die Arbeitswelt ist einem rasanten Wandel ausgesetzt. Tradierte Geschäftsmodelle sind auf dem Rückzug. Neue Marktteilnehmer verändern den Wettbewerb. Im Ergebnis nimmt die gefühlte Sicherheit ab, Arbeitsverhältnisse sind wenig dauerhaft. Schulabgänger haben auf diese Entwicklung mit einem Ansturm auf die Hochschulen reagiert. Aktuell sind 2,8 Millionen Studenten an den Hochschulen in Deutschland eingeschrieben, so viele wie nie zuvor. Dabei verlassen sich die Studenten auf eine Arbeitsstatistik, die suggeriert, dass eine Hochschulausbildung der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit ist. Leider ist diese Aussage so pauschal wie die Statistik auf die sie sich stützt. Wer oder was bietet aber eine bessere Orientierung? Interessenverbände oder Lobbyisten, die seit Jahren das Szenario des Fachkräftemangels an die Wand malen, sicher nicht. Tatsächlich gibt es nicht die Institution, die die Arbeit der Zukunft verlässlich beschreiben kann.

Interessenten sollten andere Quellen zur Orientierung nutzen. Relevante Quellen sind vor allem Wirtschaftsmedien. Der geübte Beobachter kann aus Unternehmensberichten und Branchen-News eine Menge Honig saugen. Die Betonung liegt hier auf geübt, denn die Flut der Meldungen an sich führt nicht zu brauchbaren Erkenntnissen. Für mich hat eine Meldung aus der jüngsten Vergangenheit besondere Bedeutung. Darin gibt der Vorstand des Volkswagen-Konzerns einen umfassenden Umbau bekannt, der voraussichtlich zum Verlust von 30.000 bestehenden Arbeitsplätzen, darunter etwa 23.000 in Deutschland führen soll. Geplant ist demnach der forcierte Einstieg in die Entwicklung und Fertigung von E-Autos, zulasten der Verbrennungstechnik. Dem Verlust von Arbeitsplätzen in der Verwaltung und der Produktion soll dann ein Zuwachs an Software-Entwicklern und Elektrotechnikern gegenüberstehen.

Szenenwechsel: Mit dem Begriff Industrie 4.0 verbindet sich die Vision, die Produktion durch die Vernetzung aller Akteure einer Wertschöpfungskette deutlich effizienter zu machen. Ein anderes Zukunfsthema ist der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) zur Lösung komplexer Fragestellungen. KI könnte zu verbesserten Prognose- und Überwachungssystemen führen. Last but not least wird die Energiewende in Deutschland nur dann ein Erfolg, wenn es gelingt ein „intelligenteres“ Stromnetz aufzubauen.

Eines haben die genannten Themen gemeinsam: Die Bedeutung der Technik steigt und Technik wird komplexer. Wenn wir die gemeinsame Klammer in den verschiedenen Zukunftsfeldern suchen, dann ist es die Informationstechnik. Die IT-Kompetenz wird also eine Schlüsselqualifikation der Zukunft sein.

Moderne Technologien zeichnen sich dadurch aus, dass hier Grundlagen aus verschiedenen Disziplinen einfließen. Um ein Elektro-Fahrzeug zu bauen braucht es Kenntnisse aus der Elektrotechnik, physikalischen Chemie, Informationstechnik und dem Maschinenbau. Die Fachkräfte müssen mehr denn je interdisziplinär denken und miteinander kommunizieren.

Damit nicht genug ist die Arbeit der Zukunft durch einen raschen Aufgabenwechsel charakterisiert. Die Bedeutung der Projektarbeit wird weiter zunehmen. Den Wettbewerb können nur Organisationen bestehen, die ihr Geschäftsmodell permanent auf den Prüftstand stellen und Nachfragetrends frühzeitig aufgreifen. Diese Entwicklung kann nicht ohne Folgen für die Ausbildung bleiben. Ich frage mich, ob das gegenwärtige Bildungssystem dazu geeignet ist die Fähigkeit zur Problemlösung und das interdisziplinäre Denken zu fördern? Welche Antworten kann unser Bildungsystem auf den immer schnelleren Zuwachs von Wissen geben?

Den vollständigen Beitrag können Sie hier lesen: goo.gl/Z5uOzJ

Hallo liebe Mitglieder,

in den letzten Monaten hat sich im Hintergrund viel getan. Wir haben ein neues Management und haben unser Bildungsprojekt neu gestartet - Scooland existiert nicht mehr.

Statt dessen gibt es nun MyAcademy24 (www.myacademy24.de) eine Online-Plattform auf der Unternehmen ihr Wissen in Onlineakademien mit ihren Mitarbeitern aber auch Bewerbern zu teilen können.

Wir wollen dabei besonders auf junge Menschen mit alternativem Bildungshintergrund aufmerksam machen.

Ende November läuft der kostenlose 1. Freie Online-Berufskongress, bei dem Menschen, die an freier alternativer Bildung interessiert sind, Belege vorgelegt werden, dass aus ihren Kindern sehr wohl etwas werden kann.

Hiermit möchte ich alle Mitglieder herzlich zum kostenlosem Onlinekongress einladen:

https://www.onlineberufskongress.de/?p=AnlsNB2k

Wenn Sie noch Fragen an unsere Interview-Partner haben, lassen Sie es mich bitte wissen. E-Mail: jhamecher@myacademy24.de

Viele Grüße,

Johannes Hamecher

Projektleiter

MyAcademy24

Liebe Freunde!

Ich bitte Sie um eine kleine Unterstützung: Die Tochter meiner Freundin aus Donezk (das gerade stark bekämpft wird) nimmt an einem Musikwettbewerb im Internet teil: http://youtu.be/W81XflN7Vew

Um in die nächste Runde zu kommen, braucht sie bis Montag mindestens 100 „Likes“ unter der Videoaufnahme auf youtube.

Bitte liken und in Ihren Netzwerken teilen!

Danke für Ihre Hilfe!