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Anika Henkel Softwareentwickler (m/w) Bild- und Videoverarbeitung
Eine Branche auf stabilem Wachstumskurs. Die Megatrends lauten Digitalisierung und Vernetzung. Vom selbst füllenden Kühlschrank im Smart Home hin zur intelligenten Verknüpfung von Produktentwicklung, Produktion, Logistik und Kunden unter dem Stichwort Industrie 4.0. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im sogenannten Internet of Things machen's möglich. Diese Entwicklung ist auch an der Medizintechnik nicht vorbeigegangen – ganz im Gegenteil. Zur Verstärkung des Teams am Standort München sucht mein Kunde daher ab sofort einen ...
Elena Braun Änderung im AutoCAD Lizenzmodell
Ende Juli 2016 ändert sich das Lizenzmodell von Autodesk wieder einmal. Dieses Mal geht es darum, dass der Nutzer die Software nicht mehr besitzt, sondern mietet. Was bereits für die Einzellizenzen (stand alone) von AutoCAD, Revit und Inventor seit Februar 2016 der Fall ist, gilt dann auch für weitere Produkte und die Suiten von Autodesk.
Diese Änderung hat für Autodesk den Vorteil, dass sie mit ihrem Mietmodell die Einnahmen besser kalkulieren können und sich erhoffen, diese auch zu steigern.
Beim Nutzer stößt dieses Modell nicht immer auf Gegenliebe. Denn wer zuvor alle 2 bis 4 Jahre aktualisiert hat, kommt jetzt schnell ins Rechnen und merkt, dass die Änderung Mehrausgaben bedeuten kann. Für manche Mittelständler in einem Umfang, dass sie einen Wechsel zu einem anderen CAD-System vorziehen.
Es bleibt abzuwarten, ob sich das Mietmodel durchsetzt oder scheitert. Ab 1. August 2016 muss sich der AutoCAD-Nutzer entscheiden, ob er mitgeht oder nach Alternativen sucht.
Für uns ist die Verunsicherung spürbar, da sich immer mehr Kunden und Interessenten bei uns melden, um für ihre Anforderungen die richtige Entscheidung zu treffen. Da wir kein CAD-Händler sind, können wir unabhängig und frei unseren Kunden helfen, die richtigen Weichen für die nächsten Jahre oder Jahrzehnte zu stellen.
Aber nicht nur in der Beratung sind wir gefordert, sondern wir erhalten vermehrt Anfragen verwendete Funktionen und Addons auf andere CAD-Systeme zu portieren. Im Gespräch sind dabei CAD-Systeme wie BricsCAD, Allplan, SolidWorks, Siemens NX, Cadida CAD-Editor u.a.
In der Praxis muss ein Umstieg gut geplant werden. Fragen kommen auf: „Wie integriert sich das CAD-System in unsere Umgebung“, „Wie aufwendig sind Schulungen“, „Wie gut ist der Support“, „Wie lange dauert ein Umstieg“, „Ab wann lohnt sich ein Wechsel“ u.v.m. Wichtige Fragen, für die man sich gut Zeit nehmen muss.
Ihre Fragen können Sie uns gerne stellen: http://www.cadida.de/kontakt/kontakt
Elena Braun Cadida Software GmbH
Hallo zusammen.
Ich möchte mich/uns kurz vorstellen. Die Cadida Software GmbH ist eine Firma für "Softwareentwicklung für Visualisierung", also CAD, Grafik 2D/3D, Bildverarbeitung, Sensorik, Simulation u.ä.
Wir entwickeln eigene Produkte und an gängigen z.B. CAD Programmen für eine individuelle, benutzerfreundliche Bedienbarkeit, Automatisierungen etc.
Ich freue mich sehr auf den Austausch in dieser Gruppe.
Herzliche Grüße aus Freiburg

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Über die Gruppe "Bildverarbeitung für die Medizin - Workshop"

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