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Oliver Gassner XING Bodensee: NNE: November-Networking-Endspurt
Hallo zusammen,
wir networken ganz XING-gemäß im HR-Umfeld
a) mit der
XING Messelounge: PERSONALERFORUM @ jobs-im-südwesten.de [14 EUR f. AusstellerInnen, 24 EUR für BesucherInnen]
Fr, 16.11.2018, 16:00 - 20:00
Singen
Mit zwei Impulsreferaten zu Arbeiten in der Digitalisierung und stressfreiem Selbstmanagement und einer "Fishbowl" zu den Vortragsthemen und Verwandtem (gern auch zu XING)
und
b) mit der
XING Messelounge: "jobs-im-südwesten.de" (Singen) [eintritt frei]
Sa, 17.11.2018, 10:00 - So, 18.11.2018, 16:00
Mit vielen Ausstellern und Vorträgen u.a. am Samstag: "Job finden mit XING" und am Sonntag "Drei Erfolgsfaktoren für Ihre XING-Präsenz".
Wir sehen uns dort
Für das Moderationsteam:
Oliver Gassner
Marc-André Huß Sterben wir zu lange?
Hallo Bodensee-Community,
das hierzulande erreichte durchschnittliche Lebensalter ist so hoch wie nie - 80,6 Jahre. Frauen +2, Männer -2 Jahre. Glaubt man diversen Prognosegurus, steigt dieser Wert in den nächsten Jahren sogar noch etwas an. Vielleicht. Warum vielleicht? Weil in unserem großen "Vorbild", den USA, aber auch in Großbritannien die durchschnittliche Lebenserwartung offensichtlich ihren Peak schon überschritten hat. Dort sinkt die Lebenserwartung bereits wieder.
Neben Hygienefaktoren, moderner Infrastruktur, (unbegrenzter) Zugang zu "sauberem" Trinkwasser und Nahrung in rauen Mengen halten hier vor allem zwei Dinge die Menschen so lange am Leben - Akut-Medizin und Pharma. Und so stellt sich vielleicht auch aufgrund der immer noch niedrigen Fruchtbarkeitsrate (1,5 Kinder pro Frau) und in Zukunft nicht mal zum Überleben reichenden Renten sowie einer wachsenden Belastung für das Gesundheitssystem manch einer die Frage, ob wir nicht schon zu lange leben. Und die Diskussion der Politiker nach immer späterem Renteneintritt ist eine Farce, denn die meisten betagten Arbeitnehmer sind körperlich, geistig und seelisch dann nicht mehr in der Lage, noch mehr Jahre zu arbeiten und nicht jeder Arbeitgeber wird ausreichend alters- und leistungsfähigkeitsangepasste Stellen haben.
Die interessantere Fragestellung lautet: Sterben wir zu lange?
Beispiele:
Einzelfall? Eine pflegebedürftige Oma von fast 94 Jahren. Seit ihrem ca. 40 Lebensjahr wird sie mit Medikamenten versorgt. Mal dies, mal jenes. Zig Krankenhausaufenthalte. Teilweise bis zu 16 Tabletten am Tag. Rheuma, Darmentzündungen, Diabetes, Arteriosklerose, Bluthochdruck, COPD (Lungenerkrankung), Demenz ..... Hat im Krieg als junges Mädchen wirklich sehr schlimme Dinge gesehen und am eigenen Leibe erlebt. Hat ihre drei Brüder im Krieg verloren, ihre Söhne sind früh an Krankheit und Alkoholismus gestorben und auch ihr Ehemann, der als junger Mann im Krieg diente, starb vor fast 30 Jahren. Seitdem lebte sie allein. Was hat die Dame nie bekommen? Keine Psychotherapie und Traumabewältigung, keine Bewegungstherapie, keine Ernährungsberatung, keine Stresstoleranztrainings, ..... - kurz: Keine Aufklärung und Anleitung zu einem gesünderen Lebensstil. Stattdessen bekommt die 94-jährige vor einer Woche bei ihrem letzten von unzähligen Krankenhausaufenthalten das Angebot, dass man ihre geschädigten Herzklappen ersetzen könne, was sie bei vollem Bewusstsein dankend ablehnte. 54 Jahre Medikationen plus Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte. Sonst nichts. Eine "treue" aber vor allem abhängige Kundin wurde da vom "Gesundheitssystem" geschaffen.
Wie geht´s heute den kalendarisch jungen Leuten? Der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse enthüllt die erschreckende Zahl von durchschnittlich 250 Tagesdosen Medikamente pro Jahr, die in der BRD vor allem durch Hausärzte an die Menschen in erwerbsfähigem Alter (15-65) verschrieben werden. Hier sind die Rentner nicht eingerechnet. Das bedeutet, dass die Erwerbstätigen an 2 von 3 Tagen Medikamente nehmen. Krass, oder? Und auch, wenn man das vielleicht nicht so einfach glauben kann, weil man in einem anderen sozialen Umfeld lebt und selbst evtl. auf seine Gesundheit achtet, mit offenen Augen sehen wir diese Menschen Tag für Tag. Bei den Männern sind Herz-Kreislauf-Medikamente mit 45% Anteil der Renner (Bei den 30-jährigen sind es immerhin schon ein Drittel). Gefolgt von 16% gegen Stoffwechselentgleisungen wie Diabetes sowie Cholesterinsenkern. Bei den Frauen liegt die Verteilung etwas anders: 25% Herz-Kreislauf-Medis aber 13% Stoffwechselstörungen und 11% Antidepressiva und andere Medikamente für das Nervensystem. Statistisch erhielt jede zwischen 1971-1985 geborene Frau für drei Wochen Psychopharmaka. Mit Medikamenten ist´s wie mit Alkohol: Wer spricht schon gerne offen darüber, dass er´s regelmäßig nimmt? Mit 30 schon gestorben, mit 70 erst begraben?
Mit dieser Entwicklung werden wir vielleicht noch ein, zwei Jahre mehr Lebensspanne erwarten können, aber die Anzahl der gesunden Jahre innerhalb dieser Spanne sinkt kontinuierlich. USA und GB, wir kommen! Die Belastungen für das System werden massiv steigen. Und gesunde Jahre bedeuten Lebensqualität. Was ist das Leben wert, wenn man es aufgrund von Krankheit und Siechtum in einem inaktiven Lebensstil nicht mehr freudig genießen kann, sich sozial zurückzieht, isoliert, man keinen sinnvollen Beitrag mehr zur Gesellschaft leisten kann, sich mehr und mehr als Belastung fühlt?
Man kann heute nicht alles perfekt machen. Und wir wissen auch nicht zu 100%, was perfekt überhaupt in Bezug zur Gesundherhaltung bedeutet. Wir kennen aber die gesundheitspositiven, leistungs- und lebensqualitätssteigernden Wirkungen von ausreichender, täglicher Bewegung, einer ausgewogenen Ernährung, gutem Schlaf und anderen regenerativen Maßnahmen für Körper und Geist, Liebe und guter Sozialhygiene. Wir kennen die gesundheitsnegativen Wirkungen von chronischem Stress, schlechter Ernährung, Umwelttoxinen, Bewegungsmangel, gestörtem Schlaf/Biorhythmus, mangelhafter sozialer Teilhabe und die meist starken Nebenwirkungen von Medikamenten. Darum haben Sprüche wie "Turne bis zur Urne.", "Du bist, was Du isst." und "Schlaf ist die beste Medizin." einen extrem hohen Wahrheitsgehalt und Aufforderungscharakter. Diesbezüglich gibt es ein Zauberwort mit drei Buchstaben: TUN!
Mit gesunden Grüßen
Marc-André Huß
Ute Kaste Angebot zur Fachkräftesicherung
Sehr geehrte Damen und Herren,
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Ich freue mich, von Ihnen zu hören und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen
Ralph Kaste
Verlag Kaste & Sohn oHG
Palisadenstr. 35D
10243 Berlin
Tel: +49 - 30 - 417 08 481
Mobil: +49 - 151 - 253 27 851
E-Mail: rkaste@kaste-sohn.de
http://www.kaste-sohn.de
http://www.tempbus.de
HRA 47618 B, Berlin Charlottenburg
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Oliver Gassner
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Nur für XING Mitglieder sichtbar
Lieber Herr Gassner, Danke für Ihre Frage zum WALDbaden. Wenn Sie bewusst und wirklich wahrnehmend spazieren, ja - und noch Vieles mehr. Neben dem Schlendern, werden auch unterschiedliche Übungen im Wald gemacht, die zentrieren und einfach gut tun. Kommen Sie gerne mal mit. Herzliche Grüsse, Nicole Schwalda