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Beiträge aus allen Foren
Jens Röhler Von solchen und solchen Geschichten im Business.
DIE POSITIONIERER –
Die Story vom erfolgreichen Unternehmer.
‚Frank Linnemann ist seit 20 Jahren Unternehmer. Er leitet eine Firma mit derzeit 750 Mitarbeitern.
Vergangene Woche trafen wir uns zum Kaffee und er eröffnete unser Gespräch mit dem Satz:
^endlich lerne ich den Röhler mal kennen.
Wir sprachen just letzte Woche noch von Ihnen.^
„Wir?“
‚Ja, letzte Woche beim Unternehmer-Jahresauftakt. Wir besprechen zu Beginn des Jahres immer,
was alles in diesem Jahr ansteht und wo wir vielleicht im Sinne der Mitglieder verstärkt hinschauen sollten.
Ja, und da sagte einer von uns, Robert Elstmann, mit dem und seinen Leuten haben Sie ja schon gearbeitet,
dass wir Unternehner uns mal mehr mit diesen Dingen, die sie da machen, beschäftigen sollten.
Ja Herr Röhler, und deshalb sitzen wir hier.‘
„Ah ok. Dann hab ich das Herrn Elstmann zu verdanken, dass wir uns kennenlernen dürfen. Schön.
Aber mal Klartext, was kann ich für Sie tun?
Ich habe mir mal Ihren Auftritt im Netz angeschaut und ganz so schlecht sieht das ja wohl nicht aus. Kunden aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Businesskunden und Privatkunden,
dann noch in 4 Ländern aufgestellt.
Liest sich jedenfalls hervorragend.“
‚Ja Herr Röhler. Das läuft, das wird sicherlich in den nächsten Jahren weiter wachsen.
Aber, wir sitzen hier aus einem bestimmten Grund zusammen, da mir etwas große Sorge bereitet…‘
„Was macht Ihnen Sorge? Herr Linnemann?“
‚Herr Röhler. Das Gespräch ist streng vertraulich , versteht sich ja wohl von selbst oder?‘
„Herr Linnemann, deshalb sitzen wir hier zu zweit."
‚Gut, tja, ich stelle bei meinen Leuten in den vergangenen 2,3 Jahren eine völlige Veränderung fest. Irgendwie ist das so, als arbeite ich heute mit ganz anderen Menschen zusammen ,
als ich sie damals eingestellt habe.
Na, und auch innerhalb meines eigenen Freundeskreis habe ich manchmal das Gefühl, irgendwie gerät alles aus den Fugen wissen Sie…und das, obwohl wir doch alles haben , Geld, genügend zu essen, ein gutes Leben.‘
„Herr Linnemann.
Was genau beschäftigt Sie? Wenn doch alles da ist?“
‚Na ja. Eigentlich Herr Röhler.
Eigentlich beschäftigt mich schon lange diese Frage.‘
„Welche Frage Herr Linnemann?“
‚Na, warum es meinen Mitarbeitern immer schlechter geht, wenn es doch so gut läuft wissen Sie?‘
„Und welche Antwort würden Sie sich selbst geben, wenn Sie darüber nachdenken Herr Linnemann?“
‚Ich weiß es ja nicht.
Deshalb sitzen wir ja hier Herr Röhler.
Eines weiß ich aber Herr Röhler.‘
„Ja?....“
‚Na, Geld und essen ist es jedenfalls nicht.‘
"Sondern?"
'Ja, wie soll ich das erklären. Ich gebe Ihnen vielleicht mal ein Beispiel aus meiner eigenen Familie.
Ich glaube, dadurch wird es einleuchtender.
Mein Sohn ist 23. Und er ist jetzt bald mit seinem Studium fertig. Und eigentlich könnte er es ganz leicht haben. Er könnte sich hier ins gemachte Nest setzen und sich in die Firma einarbeiten, hier seine Karriere machen. Er hätte alles, was er braucht, aber er will nicht.
Ich habe ihn letztens gefragt, warum er nicht nächstes Jahr direkt bei uns in den Führungskräfte-lehrgang einsteigt und sein Handwerkzeug für seine Karriere macht.
Dann kann er schon in 5,6 Jahren in die Geschäftsführung einsteigen.
"Und, was hat er Ihnen geantwortet?"
'Ich bin jetzt mal ehrlich Herr Röhler.
Etwas, was ich nicht erwartet hätte.'
"?"
^Er sagte: Papa, ich möchte nicht so zur Arbeit kommen, wie die meisten Deiner Angestellten.
Ich möchte etwas erleben und etwas verändern.^
'Und, als ich ihn gefragt habe, warum er glaubt, warum er das hier in unserer Firma nicht tun kann, sagt er mir etwas, was von einem auf den anderen Augenblick gefühlt mein ganzes Unternehmer- Dasein in Frage gestellt hat.'
"Was war das?"
'Seine Antwort war:'
^Die Leute wirken lustlos und frustriert^
"Aha....und was haben Sie ihm darauf gesagt Herr Linnemann?"
'Nichts.'
"Nichts?"
'Nein, das musste ich erst mal verdauen.
Aber eins ist mir auch klar Herr Röhler...'
"Ja?"
'Na.....
ich möchte meinen Enkelkindern in 20 Jahren nicht sagen müssen, ^Opi hat eine Firma gehabt, wo frustrierte Menschen gearbeitet haben^
....
Allgemeine Information:
Zur Richtigstellung und aus Gründen der Persönlichkeitsrechte und des Datenschutzes.
Die Namen der Gesprächspartner sind in den Geschichten stets abgeändert.
Kira Hanusa WAS IST - WENN SIE DIE ERSTE HÜRDE NICHT SCHAFFEN?
Wenn alles erst einmal gut läuft, bekommen Sie den Job oder die nächste Beförderung von ganz alleine. Aber was ist wenn Sie mit Ihrem Erscheinungsbild nicht überzeugen konnten?
Erfahren Sie das überhaupt? Die Antwort ist „Nein“. Keiner sagt Ihnen: Entschuldigung, aber Sie passen einfach nicht zu uns oder Sie machen mir nicht den Eindruck als ob Sie unseren Anforderungen entsprechen. Alles was Sie bekommen ist eine höflich verpackte Absage.
An dieser Stelle ist Eigeninitiative gefragt. Jeder hat seine eigene Wertetabelle und die kommt innerhalb von Sekunden maximal Minuten zur Anwendung. Wir entscheiden uns für etwas oder jemanden und das was wir nicht wollen wird dann auch keine Beachtung mehr finden.
Woran liegt es also, dass Sie die erste Hürde nicht schaffen?
Es spielen mehrere Faktoren eine wichtige Rolle. Zeigen Sie mit Ihrer Kleidungsstil, dass Sie es ernst meinen und dass Sie das Unternehmen nach außen repräsentieren können.
Wenn nötig, bringen Sie vorab den Dresscode in Erfahrung. Wählen Sie im Zweifelsfall seriöse und eher konservative Kleidung. Überprüfen Sie Ihren persönlichen ersten Eindruck! An dieser Stelle könnte ein Style-Check von Vorteil sein.
Ein persönlicher Check für Ihren Erfolg. Nur wenn Sie optimal vorbereitet sind, strahlen sie Selbstsicherheit und Persönlichkeit aus.
Das äußere Erscheinungsbild ist Ihre Visitenkarte, bei jeder Bewerbung und auch darüber hinaus.
Kira Hanusa
Expertin für einen wirkungsvollen Kleidungsstil
Heiko Oberlies 11.02.2019 -Einladung zur Veranstaltung - Paradigmenwechsel: Daten gegen Geld, statt unerlaubte Nutzung persönlicher Daten!
Sehr geehrte Mitglieder der XING Community Bonn Rhein-Sieg-Kreis,
seien Sie mit dabei, wenn das Bonner Unternehmen auskunft.de am 11.02.2019 um 16.30 Uhr im Deutschen Museum bei einem Pressetalk unter Beteiligung von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, der IHK Bonn/Rhein-Sieg, dem Digital Hub Region Bonn sowie namhaften Vertretern der Wirtschaft seine neue App vorstellt und damit einen Paradigmenwechsel im Umgang mit persönlichen Daten einläutet.
Daten sind die Basis jeder Suchmaschinentechnologie. So auch bei auskunft.de, eine der führenden regionalen Suchmaschinen mit monatlich mehr als 6 Mio. Besuchern (IVW geprüft).
Neu ist: auskunft.de zahlt für die Nutzung der Daten, und zwar in Form einer Kryptowährung. Wie das funktionieren soll? Und warum sich die Macher bewusst für den Standort Bonn und die Nutzung von Kryptowährung entschieden hat, erfahren Sie beim Pressetalk.
In der Gesprächsrunde wird gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Pinkwart und weiteren Gästen dieses Leuchtturm-Projekt für Bonn und NRW vorgestellt und über die Bedeutung des ehrlichen Umgangs mit Daten für die Digitalisierung gesprochen. Begleiten Sie den Aufbruch in eine neue Ära deutscher Suchmaschinen und seien Sie dabei wenn Datenschutz und dieser ehrliche Umgang mit Daten als nachhaltiges Geschäftsmodell präsentiert werden. Lernen Sie den risikolosen Einsatz von Kryptowährung und Distributed-Ledger-Technology in der Praxis kennen.
Hinter auskunft.de stehen drei namhafte deutsche Großverlage mit langer Tradition. Die Greven Mediengroup, der Röser Verlag sowie der Robert KRICK Verlag sehen in auskunft.de die digitale Ergänzung ihres aktuellen Angebotes.
Im Anschluss an den Talk lädt Sie das Unternehmen zu einem kleinen Umtrunk und Networking im Museum ein.
Achtung ! - Eine Teilnahme ist aufgrund des begrenzten Platzangebotes nur nach vorhergehender Bestätigung möglich.