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Der BPM-Club ist die Community für Prozessmanagement, Prozessoptimierung, Organisationsentwicklung u. prozessorientierte Unternehmensführung

Julia Bickel Kostenfreies Webinar am 27.02.2018: Bebauungsplan, Heatmap, Roadmap und Co. - Die neuen "Spielzeuge" eines Enterprise Architekten in Innovator
Werden Sie auch tagtäglich damit konfrontiert, dass immer agiler werdende Geschäftsprozesse und eine immer stärker wachsende Anzahl an IT-Systemen in Ihrem Unternehmen zu hoch komplexen Anwendungslandschaften führen, die nur noch schwer zu beherrschen sind?
Als Konzept zur Unternehmensentwicklung hilft Enterprise Architecture Management (EAM) dabei, die IT-Landschaft transparent zu machen und so die Komplexität zu beherrschen. Durch den Aufbau einer Enterprise Architektur mittels Verwendung diverser Hilfsmittel, wird das Zusammenspiel von Business & IT im Unternehmen nachvollziehbar dokumentiert.
In unserem kostenfreien Webinar geben wir Ihnen wertvolle Impulse für Ihre Architektur-Arbeit. Wir stellen Ihnen die neuen Funktionalitäten der EAM-Edition von Innovator vor und geben Ihnen einen Einblick, wie die gezeigten Werkzeuge die Arbeit eines Enterprise Architekten in einer modellbasierten Umgebung mit ArchiMate® unterstützen können.
Melden Sie sich noch heute für unser Webinar an und profitieren Sie von unserem umfangreichen Insider-Wissen zum Thema Enterprise Architecture Management (EAM).
Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie hier: https://www.mid.de/webinare
Thomas Urbaniak Prozessmanagement-Kongress CPOs@BPM&O am 01./02. März in Köln
Nur noch wenige Tage bis zum Prozessmanagement-Kongress CPOs@BPM&O am 01./02. März in Köln! Erleben Sie spannende Vorträge u.a. von Sebastian Hirtz, Rohde und Schwarz GmbH & Co. KG, und Markus Nitsch, Caritasverband für die Diözese Speyer e.V. Mit Workshop über Customer Journey Mapping von Phil Winters, einer Live-Hacking-Session und interaktiven Workshop-Formaten.
Michael Nowarra Prozessinnovation- Mit Powerpoint zum Wettbewerbsvorteil!?
Wer kann mir helfen, zu verstehen?
Einerseits scheint sich auf den Führungsetagen vieler kleiner und großer Unternehmen herumgesprochen zu haben, dass Prozessinnovation in den meisten Fällen schneller, preiswerter und nachhaltiger zu Wettbewerbsvorteilen führen kann als Produktinnovation. Andererseits bin ich immer wieder überrascht, welch geringen Stellenwert Prozesse in denselben Unternehmen zu haben scheint: Sie werden mit Powerpoint, Visio oder Word designt und dokumentiert!
Reicht das wirklich oder brauchen wir eine andere, angemessenere, wirklich "strategische" Prozessinfrastruktur? Welchen Anforderungen muss diese genügen? Überlässt man die Entscheidung der IT oder gehört sie nicht auf C-Level?
Beste Grüße und eine erfolgreiche Woche!
Michael Nowarra
Baris Arslan Michael Nowarra Josephine Schröder
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Letzter Kommentar:
Nur für XING Mitglieder sichtbar
Hallo zusammen,
auch wenn Herr Arslan seine Worte als Gegenargumentation meiner Meinung zum Ausdruck machte, bin ich der Meinung, dass wir beide es ähnlich sehen.
Wirklich die Tools sind nicht das Problem. Wenn man weißt, was man will, ein richtiges Ziel vor Augen hat, wird man auch die Tools entsprechend einsetzen können. Wenn man ein Ziel nicht definiert, sondern nur dem Ruf "Dokumentation" hinterher rennt, dann egal mit welchem Tool - alles wird für den "Schrank" gemacht. Am Anfang sieht alles gut aus, man kann damit sehr gutes Bild abgeben, danach benutz das keiner, ist nicht mehr aktuell usw. Nur die Kultur ist die wichtige Herausforderung. Einfache und komplexere Tools werden diese Kultur nur unterstützen. Tools ohne Kultur - Für das Unternehmen verlorene Zeit, für jeden Einzelnen, der das macht zu mind. Weiterbildung und -Entwicklung.
Nur in einem würde ich widersprechen, Die Aussage - ".., dass Prozesse oft einen geringen Stellenwert haben und teilweise ohne klare Ziele dokumentiert und modelliert werden .." kann ich zwar unterstreichen. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier die Ursache/Wirkung vertauscht wird.
Immer wieder eintäuschen die Gruppen, Prozess-Manager, -Architekten und andere, die sich um Prozesse kümmern sollen. Enttäuschen darin, dass es aus dem Vorhaben außer Außenwirkung wenig gemacht wird, und diese Enttäuschung bleibt hängen. Und es kommen neue Kräfte, neue "Visionäre" mit neuen alt-bekannten-Ideen, um Prozesse, Schnittstellen, neue Projekte und Systemen zu beschreiben. Und auch sie scheitern usw. Danach reicht es schon, dass jemand nur sagt - Ich möchte Prozesse besser beschreiben, entwerfen, dokumentieren und schon wissen die Menschen drum-herum, was wieder passieren wird und wie das enden. Daher kommt der geringere Stellenwert. Aber, das ist meine Meinung. Evtl. machen die anderen eine andere Erfahrung.
Die Prozess-Manager sollen sich etwas außergewöhnliches einfallen lassen. In jedem Unternehmen kann das unterschiedlich sein. Und das sind nicht nur Tool, nicht nur Kultur, sondern - an sich eine Idee. Was man damit bewirken kann, wie man damit leben wird, was man davon versprechen kann usw. Wenn das von anderen verstanden wird - dann würde sie diese Idee stark unterstützen.
LG,
Valeri

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Über die Gruppe "BPM - Prozessmanagement - XING Ambassador Community"

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