BPM4eGov - Business Process Management in der VerwaltungBPM4eGov - Business Process Management in der Verwaltung

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Stephan Fischli
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Eine gesunde Ernährung und Sport sind nicht nur wichtig für die Gesundheit, sondern können auch positiven Einfluss auf den Arbeitsalltag nehmen. Viele nehmen sich deswegen vor, sich mehr zu bewegen oder gesünder zu ernähren und dennoch gelingt es im Arbeitsalltag nicht immer. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann nehmen Sie jetzt an unserer Studie „SMARTJOB“ teil, die wir am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Mannheim durchführen!

Im Rahmen der Studie untersuchen wir, wie ein gesunder Lebensstil im Arbeitsalltag nicht nur ein Wunsch bleibt, sondern Wirklichkeit werden kann. Teilnehmen können Sie, wenn Sie mindestens 30 Stunden an mindestens 4 Tagen pro Woche arbeiten. Sie werden dabei mehr über Ihre Ernährung und Aktivität im Arbeitsalltag erfahren und Tipps für einen gesunden Lebensstil erhalten. Bei regelmäßiger Teilnahme haben Sie zudem die Möglichkeit, am Ende der Studie einen von drei Reisegutscheinen im Wert von 1200 € zu gewinnen.

Mehr Informationen und die Anmeldung zu unserer Studie finden Sie hier: www.soscisurvey.de/smartjob2020

Herzliche Grüße

Ihr SMARTJOB-Team

E-Mail: smartjob@uni-mannheim.de

Lehrstuhl Arbeits- und Organisationspsychologie

Universität Mannheim

Die Marktgröße für Business Process as a Service (BPaaS) wurde 2019 auf 43,29 Mrd. USD geschätzt und wird im Zeitraum 2020-2025 voraussichtlich um 9,65% steigen.

Download Sample Report @ https://bit.ly/3k7f7VU

Marktlandschaft

Technologieeinführungen, Akquisitionen und F & E-Aktivitäten sind Schlüsselstrategien, die von den Akteuren des Business Process as a Service-Marktes verfolgt werden. Zu den Top-10-Unternehmen von Business Process as a Service gehören Cognizant, Capgemini, Tata Consultancy Services, Wipro, Genpact, Accenture, IBM, HCL, Canon, Oracle, SAP und andere.

Wie können Kommunalverwaltungen angesichts laufender Projekte, genereller Personalnot und dem bevorstehendem Generationswechsel, E-Government, DSGVO, OZG und Co. gerecht werden?

Wie schafft man es diesen sprichwörtlichen Elefanten zu essen?

In 20 Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet zwischen September bis Dezember 2020 zeigt Ihnen die isp-kommunal (seit weit über 30 Jahren in kommunalen Diensten unterwegs) neue Wege und Strategien.

Alles zu den Veranstaltungen finden Sie unter www.digitalisierung-kommunal.de

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Es gibt viele Methoden und Ansätze, aber irgendwie scheint es so, als ginge es bei der Digitalisierung nicht über einzelne "Leuchtturmprojekt" hinaus. Sobald man versucht, systematisch an die Dinge heranzugehen, versanden Aktivitäten und versinken oft in der Überforderung.

Woran liegt das? Vielleicht liegt´s daran:

Häufig wird versucht, Methoden und Tools aus Unternehmen und der Industrie auf die Kommune anzuwenden – und die Erfahrung zeigt: Das funktioniert nicht wirklich!

Warum nicht?

- Allein die Anzahl der Prozesse ist viel größer als in den meisten gewerblichen Unternehmen.

- Hinsichtlich der Menge an Prozessen gibt es hier leider nichts zu optimieren – das Abgeben von nicht wertschöpfenden Randprozessen geht schon aus hoheitsrechtlichen Gründen nicht. Hinsichtlich der konkreten Abläufe der einzelnen Prozesse gibt es hingegen sicherlich Optimierungspotenzial.

- Die Prozesse sind oft fremdbestimmt: Die rechtlichen, technischen und politischen Vorgaben bestimmen, wo es lang geht.

- Ressourcen freistellen für das Prozessmanagement oder gar neue Ressourcen schaffen? Auch das ist wohl eher schwierig bis unmöglich.

Es braucht spezielle Lösungen für Kommunen!

Gibt es nicht irgendwo neue Wege, die man gehen könnte, um die eigenen Ziele zu erreichen?

Vielleicht hilft ein Blick über den berühmten Tellerrand.

www.digitalisierung-kommunal.de

Laden Sie das PDF herunter, um weitere Informationen zu erhalten: https://bit.ly/3jFF5iW

Die "Analyse des globalen Geschäftsprozesses als Dienstleistungsmarkt bis 2027" ist eine spezialisierte und eingehende Studie der Technologie-, Medien- und Telekommunikationsbranche mit besonderem Schwerpunkt auf der globalen Markttrendanalyse. Der Bericht soll einen Überblick über den BPaaS-Markt mit detaillierter Marktsegmentierung nach Angebot, Anwendung, Bereitstellung, Endbenutzerbranche und geografischer Lage bieten. Für den globalen BPaaS-Markt wird im Prognosezeitraum ein hohes Wachstum erwartet. Der Bericht enthält wichtige Statistiken zum Marktstatus der führenden BPaaS-Marktteilnehmer sowie wichtige Trends und Chancen auf dem Markt.

Der Business Process as a Service (BPaaS) wird von Unternehmen angeboten, um Unternehmen dabei zu unterstützen, BPO über mobile Plattformen zu ermöglichen und gleichzeitig die Anzahl der Mitarbeiter durch Automatisierung zu reduzieren. Auf das BPaaS-Modell kann über internetbasierte Technologien zugegriffen werden. Fortschritte bei Technologien wie künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen haben zu einer robusten Übernahme des Dienstes durch die Unternehmen in Industrie- und Entwicklungsländern geführt. BFSI-Unternehmen nutzen zunehmend die Dienste zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse.

Der BPaaS-Markt wird im Prognosezeitraum voraussichtlich ein optimales Wachstum verzeichnen, was auf treibende Faktoren wie einen wachsenden Bedarf an kostengünstiger IT-Infrastruktur und Datenzugriff sowie die zunehmende Akzeptanz von Cloud-basierten Diensten in den Branchen zurückzuführen ist. Darüber hinaus wird erwartet, dass die steigende Nachfrage nach Geschäftsprozessanalysen das Marktwachstum vorantreiben wird. Cybersicherheitsbedrohungen können jedoch das Wachstum des BPaaS-Marktes behindern. Dennoch dürfte die zunehmende Einführung von Cloud Computing in den Entwicklungsländern den auf dem BPaaS-Markt tätigen Akteuren Wachstumschancen bieten.

Top-Akteure der Branche

Accenture PLC, Capgemini SE, Cognizant Technology Solutions, Fujitsu Limited, Genpact, IBM Corporation, Oracle Corporation, Tata Consultancy Services Limited, Tech Mahindra Limited, Wipro Limited

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Die Initiative BPM4eGov

Die Initiative soll helfen, Synergien und Potentiale der Disziplinen Business Process Management (BPM) und eGovernment auszuschöpfen und als Plattform für ein spezifisches Networking zu den Themen BPM und eGovernment zu dienen. Synergien erzeugen Mehrwert, Potentiale sind oft ungenutzte Möglichkeiten.

2009 Erfolgreicher Start: 1. Netzwerktreffen am 15. Mai 2009
Am 15. Mai trafen sich 40 BPM Experten und Interessierte im Wankdorf|Center das erste mal in Bern, um sich über die Entwicklung, Chancen und Möglichkeiten von Business Process Management in den schweizer Bundesbehörden zu informieren und auszutauschen.

Seitdem findet einmal jährlich ein Netzwerktreffen statt.

Informationen über die Veranstaltungen und die Initiative finden Sie unter: http://www.bpm4egov.ch