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Bremen und Umzu

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Jens Emigholz Was gibt es noch an Themen, außer Klimaschutz?
Liebe Politik-Interessierte,
ist es wirklich so, daß der Politik-Betrieb langweilig und ohne Alternativen ist?
Tifft es zu, daß alle derzeit sich in Klima-Aktivismus ergehen?
Hier ein Angebot, diese Fragen zu prüfen:
Es ist hier nicht die Frage, ob einem die Meinung gefällt, die politische Richtung paßt und irgendein Argument stichhaltig ist, sondern die Feststellung, daß es alternative Lösungsansätze gibt.
Klar bin ich befangen und finde mich in den Aussagen des FDP-Parteivorsitzenden wieder. Dies gilt aber bei weitem nicht für jedes Mitglied dieser Gruppe.
Mich interessiert, ob meine Beobachtung stimmt, daß Herr Lindner die Unterschiede zu anderen Parteien deutlich gemacht hat und einen singulären Anspruch seiner Partei bzgl. Wähler- und Anhängerschaft formulieren konnte?
Jens Emigholz 2 Stadtteile mit 1 Bahn verbinden!
Liebe Bremer,
Findorff und Woltmershausen haben mindestens eines gemeinsam, nämlich ehedem durch die Straßenbahnlinie 7 verbunden gewesen zu sein.
Diese Verbindung wurde in den 60 iger Jahren eingestellt.
Zahlreiche neue Strecken sind in Bremen entstanden und tragen dazu bei, daß Bremer aus den Rand- und nahen Nachbargemeinden zu Hauptbahnhof, Domshof und Brill fahren können.
Ausgerechnet die nahe am Stadtkern gelegenen Gebiete sind nicht per Bahn erreichbar, obwohl Bahnen gegenüber Bussen wirtschaftlichere Angebote darstellen und für die Nutzer attraktiver, weil komfortabler sein sollen.
Findorff ist gewachsen und wird die Entwicklung fortsetzen und sich als Uni naher Stadtteil verjüngen.
Woltmershausen ist mit dem Entstehen des so genannten Tabak-Quartiers (ehemals Fa. Martin Brinkmann) im Aufbruch.
Die neue Linie, die "7" heißen oder in der neuen Streckenführung "5" bleiben kann, sollte im Weidedamm-Quartier beginnen und über Hauptbahnhof und Brill zum Tabak-Quartier geführt werden.
Neubauten wären also auf der Hemmstraße, der Eickedorfer Straße und Hollerallee zur heutigen Wendeschleife anzulegen. Ab der Haltestelle Langemarckstraße/Neuenlander Straße müßte es einen Abzweig Richtung Woltmershausen auf der Senator-Apelt-Straße bis zum Ziel geben.
Die Straßenräume in Findorff und Woltmershausen ließen diese Neubauten m.E. weitgehend ohne Einschränkungen zu. Nur auf dem Stück "Holler Allee" bis Wendekreis Stadthalle ließe sich nur eine eingleisige, im Begegnungsverkehr angelegte Trasse führen.
Die Kreuzung zur Auffahrt A 281 wäre heute sicher brisant bis unmöglich anzulegen, aber mit der Fertigstellung des Ringschlusses m.E. zumutbar.
M.E. läge dieses Projekt genau auf der aktuellen Linie einer Strategie der Verdichtung von Wohnraum und öffentlichen Verkehrsangeboten. Die bessere ÖPNV-Erreichbarkeit des neuen Gewerbegebietes ehemals Neustadt-Güterbahnhof ist sicher ein weiteres Argument
Neben der Erschließung neuer Ziele würde erreicht, daß Busverbindungen optimiert und in der Anzahl reduziert würden.
Mit einem solchen Projekt werden sicher etliche Förderkriterien des Bundes angesprochen, so daß auch dieses Vorhaben weitgehend frei vom Bremer Haushalt zu finanzieren wäre.
Jens Emigholz
Moin,
wie der Beitrag vom 12.8. im WK zeigt, hatte die Linie 7 eine große Bedeutung im Berufsverkehr.
Wenn jetzt das neue Quartier für den Wohnungsbau erschlossen wird, dann macht es bei der geplanten Dimension Sinn, schon heute darüber nachzudenken, damit in 10 Jahren die ersten Bahnen fahren können.
Die Perspektive würde dem Stadtteil schon heute gut tun!
Jens Emigholz Positives Beispiel für "Schule & Realität"
Liebe Buten- und Binnen- Bremer,
"Nicht für die Schule, sondern für euer Leben sollt ihr lernen" steht in lateinisch am Hermann-Böse Gymnasium.
Hier leistet die BSAG mit der Schulbehörde ein beispielhaftes Projekt, nämlich Grundschüler ÖPNV zu lehren.
Dabei geht es wahrscheinlich nicht nur um Wegeverbindungen, Ticket-Wesen und Orientierung, sondern wohl auch um Höflichkeit, Respekt vor den Einrichtungen der Fahrzeuge und Zivilcourage im Kleinen.
Schön finde ich in dem Beitrag, daß es sowohl den Kindern, als auch Frau Böttcher viel Spaß macht.
Frage:
Gibt es noch andere Bevölkerungsgruppen, denen eine Schulung nützlich wäre bzw. im Sinne der Allgemeinheit der Fahrgäste anzuraten wäre?
Stephan Pust ImpulsGeber +++ Change Management mit SCARF +++
In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über das SCARF Modell, seine Dimensionen und Prinzipien und warum und wie es bei der Führung von Mitarbeiter*innen im Veränderungsprozess hilft
Beste Grüße aus der Übermorgenstadt Oldenburg
Stephan Pust
Imme Gerke CROSSCULTURE
Der Begriff kommt langsam in Deutschland an. Das erleichtert mich sehr. Wir müssen die Reichweite aber dringend erweitern, denn cross-culture Schulung auf das Ausland zu beschränken statt alle Menschen mitzunehmen, führt zu einer Spaltung der Gesellschaft und einer damit verbundenen Verunsicherung.
https://www.ifa.de/foerderung/crossculture-programm/
Der momentane Rechtsrutsch ist Ausdruck dieser Verunsicherung und kann nicht durch weitere Abgrenzung, sondern nur durch kompetente Öffnung überwunden werden.

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