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Bremen und Umzu

PROFESSIONAL BUSINESS NETWORKING in Ihrer Region: neue Kontakte knüpfen, Netzwerk aufbauen, Karriere fördern

Rainer Hafemann Da hat sich was geändert!
Sehr geehrte Mitglieder,
wie der eine oder andere schon bemerkt haben wird hat sich etwas am Auftritt der Gruppe geändert. Ich als Moderator habe das Ambassador Programm von XING verlassen und damit ist die Regionalgruppe "Bremen und Umzu" ebenfalls keine offizielle XING-Gruppe mehr.
Der Gruppenname ist wieder der den die Gruppe bei Ihrer Gründung bekam, aber sonst ändert sich nichts, außer das es jetzt mehr Freiheiten gibt Events auch ausserhalb des starren Konzepts von XING anzubieten.
Dann bin ich Ihnen noch die Auswertzung meiner letzten Umfrage schuldig. Das ich mich dazu noch nicht geäußert habe lag auch an der Änderung meines Status gegenüber XING.
Bei der letzten Umfrage (https://www.xing.com/communities/posts/auswertung-umfrage-und-gleich-eine-neue-punkt-punkt-punkt-1015695633) ging es um Themen für Events die in diesem Jahr und den folgenden Interessant für Sie sind.
Mit Abstand haben sich die Teilnehmer der Umfrage für Themen des digitalen Wandels in Gesellschaft und Unternehmen entschieden gefolgt von Themen mit regionalpolitischen Hintergrund aus der Metropolregion Nordwest.
Hier setzen wir gleich einen ersten Akzent mit den beiden Events
BREXIT - seine Folgen für Bremen und Umgebung
https://www.xing.com/events/brexit-folgen-bremen-umgebung-2050474
Es sollen aber auch Networking Events wie ein Business Lunch oder ein Stammtisch nicht zu kurz kommen. Daher lade ich Sie zum ersten Business Lunch in diesem Jahr in das Restaurant THE L.O.B.B.Y - The B.A.R. (https://www.xing.com/events/business-lunch-the-2051474) ein, wenn Sie keine Lust auf Mikrowellen-Essen oder Fertigsalat zum Mittag haben. Und so lernen Sie bei einem gemeinsamen Mittagessen neue spannende Menschen kennen.
Die anderen Themen wie "Aktuelle bundespolitische Themen", "Gesellschaftspolitische Themen, z.B. Bildung, Inklusion oder Integration" haben nach der Meinung der Umfrage-Teilnehmer keine so hohe relevanz.
Wer Ideen für Eventformate hat darf sich gerne mit mir, Rainer Hafemann (https://www.xing.com/profile/Rainer_Hafemann), in Verbindung setzen.
Zusätzlich gibt es jetzt eine Webseite unseres Koperationspartners "Bremen Business Club" unter https://bremenbc.de., bei dem man sich gerne in den Newsletter eintragen darf um z.B. vorab über neue Networkingevents in formiert werden möchte.
Ich freue mich wenn ich Sie auf einem der Events persönlich kennen lerne, ganz nach dem Motto "PERSÖNLICHES ZÄHLT, GESCHÄFTLICHES ERGIBT SICH"
Ihr
Rainer Hafemann
Jochen Ewald
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Jens Emigholz Und noch eine Quote?
Liebe Bremer,
im Interview beantwortet Frau Anna Braam die suggestive Frage von Frau Kirsten Rademacher mit einem "Ja", daß es einer Jugendquote (Bürger unter 35 Jahren) bedürfe, um die jüngere Generation angemessen in den Parlamenten zu repräsentieren.
Spätestens seit der schwergängigen Umsetzung der Frauen-Quoten in der Politik sollte man begriffen haben, daß Repräsentanzen sich nicht über Quoten erzwingen lassen.
Keine Partei oder sonstige politische Organisation diskriminiert irgendeine Gruppe, die mitbestimmen will. Ob es Frauen, Judendliche, Migranten oder Anhänger bestimmter religiöser Überzeugungen oder sexueller Orientierungen sind, alle Parteien freuen sich über Beteiligung.
Derzeit ist aber der Wunsch an politischer Mitgestaltung im Rückwärtsgang begriffen, wenn man einmal von den radikalen Parteien absieht.
Es liegt nicht an Quotierungen, sondern an der Mobilisierung für unsere Demokratie und unsere pluralistische Gesellschaft, in der Konsense errungen und gegen Widerspruch verteidigt werden müssen.
Es gibt nichts dagegen zu sagen, daß mehr Junge und auch mehr Frauen in die Politik kommen sollten, sowie sie auch in der Wirtschaft an Schaltstellen gelangen sollten, denn die Jugend muß die Herausforderungen angehen, die wir Älteren und Alten ihnen überlassen haben bzw. werden.
Bei Frauen fordern wir berufliches Engagement, Bereitschaft zur Gründung von Familien, einen überwiegenden Beitrag in der Erziehung und in der Haushaltsführung. Ganz im Ernst: Wer kann da noch Engagement in der Politik fordern?
Bei den Jungen Leuten steht zunächst die Bildung, Ausbildung und Start in die Karriere bzw. Existenzgründung (start-up oder Nachfolge) an. Dieser Prozeß bedarf bei den allermeisten mehr Zeit, als er/sie es bis 35 schaffen kann, falls er/sie es in der Phase überhaupt wollen.
Fazit: Es ist m.E. schon viel erreicht, wenn die Wahlbeteiligung speziell für Bremen und Europa am 26.5.19 wieder steigt. Jede Stimme mehr ist eine Stütze für die Demokratie.
Jens Emigholz
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Nur für XING Mitglieder sichtbar 70 Jahre UKW-Sender in Europa
Am 13. Februar feiert die UNESCO den Welttag des Radios. Und das mit gutem Grund: Kein Massenmedium erreicht so ein breites Publikum.
Warum der 13. Februar? An diesem Tag wurde 1946 das Radio der Vereinten Nationen (UN Radio) gegründet. Daran möchte die UNESCO ebenso erinnern wie an die Erfinder aus vielen Ländern, die dem Radio den Weg bereiteten: Heinrich Hertz, Alexander Popov, Edouard Branley, Nikola Tesla, Guglielmo Marconi, Oliver Lodge, Cervera Baviera, Jagadish Chandra Bose und viele andere. Nachdem lange Zeit die Grundtechnik des Radios relativ unverändert blieb, passen sich die Rundfunkdienste in Zeiten der Medienkonvergenz an und greifen neue technologische Formen wie Breitband, Mobiltelefone, DAB+ und Tablets auf.
Heute, fast 100 Jahre nach der ersten öffentlichen Rundfunkübertragung in Deutschland (Sender Königs Wusterhausen, 22.12.1920), erfreut sich das gute alte Radio immer noch größter Beliebtheit. Auch technisch wird es immer weiter verjüngt: Neue Patentanmeldungen beim DPMA zum Radio stammen vor allem von Automobilfirmen (z.B. pdf-Datei DE102012014938A1.pdf, pdf-Datei DE102017203993A1.pdf) und –zuliefern (etwa pdf-Datei DE102012216824A1.pdf, pdf-Datei DE102014205528A1.pdf).
Um unseren Schülern in Bremen eine Übersicht über die Entwicklung der letzten 100 Jahre zu zeigen, möchte die Gröpelinger Recycling Initiative am Recyclinghof Findorff derzeit eine UKW Truhe/ Kiste für Schulen zusammenstellen. Dazu bitten wir Sie, alte und nicht mehr benötigte Funkgeräte oder Kleinradios, gerne auch ganze Funkanlagen nicht automatisch als Elektroschrott zu entsorgen, sondern am Recyclinghof Findorff an der Annahme neben dem Metallschrottcontainer abzugeben. Wir wollen daraus zwei Pakete für die Schulen zum Ausleihen erstellen. Wir freuen uns besonders über Begleitmaterial wie Anleitungen oder andere Unterlagen.
Michael Dieck
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Ich denke, dass alle zum Teil durchaus kreativen Techniken nicht in Vergessenheit geraten sollten.
Sehen Sie sich zum Entspannen einmal 11 Minuten eine der modernsten antiquierten Antriebstechniken an.
Und genießen Sie es.
https://www.youtube.com/watch?v=HvXDVapHUkQ
Nur für XING Mitglieder sichtbar Bis zum 15 März noch die Bingo-Anträge stellen!
Umweltbildung ist eine der wichtigsten Aufgaben, um die Sichtweise der Kinder in Bezug zu dem Handeln ihrer Eltern aufzuzeigen.
Um eine solche Maßnahme durchzuführen, können noch bis zum 15 März Fördergelder beantragt werden.
http://www.umweltbildung-bremen.de/foerderung-bingo-projektfoerderung-ausschreibung-und-bewerbung-2.html
Ernst Holzmann Die SPD: Großartige Erfolge - Aber katastrophale Entwicklung
Rente mit 63 - Deutliche Erhöhung BAföG - Erhöhung Mütterrente - Gleichstellung von Lebenspartnerschaften - Einführung der Gesetzlichen Frauenquote - Investitionen in KITA´s und Schulen - Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen.
Dies sind nur einige der Erfolge der SPD in der GroKo von 2013-2017. Warum sind jetzt nur deren Umfragewerte so katastrophal? Liegt es nur an der verheerenden Aussendarstellung oder an der mangelhaften Kommunikation der Erfolge?
Jens Emigholz
Herr Holzmann,
vielleicht wird der gesellschaftliche Fortschritt in den Augen der SPD nicht von der Bevölkerung als solcher gesehen.
Es sind viele Leistungsgesetze dabei, die bei denen, die das Staatssäckel füllen, schlecht ankommen.
Gerade die Diskussion um Hartz IV kostet der Partei Zustimmung, gerade weil die Mitte, zu der auch SPD-Klientel gehören, es als gerecht ansehen, daß gefordert und gefördert wird. Fordern wird nicht als negativ, sondern als positiv angesehen.
Gerade die so genannten "kleinen Leute" wollen keine Simulanten und Drückeberger unterstützen. Alles was zumutbar ist, sehen sie als gerechtfertigt an.
Außerdem nimmt der Glaube daran ab, daß der Staat als Wohlfahrts-Garant und gerecht regelnde Organisation es kann. Wer gibt schon gern Stimmen und Steuern an jemanden, der immer mehr hinter den Erwartungen zurückbleibt und sich sogar Versagen leistet?
SPD-Politik wird vielfach auch als Bevormundung empfunden.
Nein, mit Geld und Wohltaten für als Randgruppen angesehene Personen-Gruppen sind keine Wähler zu binden.
Ihre Wahrnehmung, daß die SPD in der GroKo in der genannten und in der heutigen GroKo dominiert, ist m.E. richtig. Vielleicht wäre es an der Zeit, inne zu halten und die CDU-Ressorts mehr kommen zu lassen. Dann machen die vielleicht einmal einen Stockfehler und die SPD gewinnt in der Wahrnehmung.
Beste Wünsche
Jens Emigholz
Jens Emigholz Reiterstadt Verden 1 Tag lang der Rinder-Prämierung!
Liebe Bremer,
zugegeben, Verden ist etwas über den Horizont, selbst wenn man das Fernglas vom höchsten Gebäude aus bemüht, aber Verden tritt manchmal ganz sympatisch aus dem Schatten Bremens heraus.
So jetzt bei der Prämierung der Rinderzucht, bei der Verden der Austragungsort in Deutschland ist.
Ich freue mich, daß auch buten un binnen solche Berichte bringt und uns Großstädtern klar macht, was in unserem nächsten Umfeld so los ist.
Schönes Wochenende
Jens Emigholz

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Über die Gruppe "Bremen und Umzu"

  • Gegründet: 29.12.2005
  • Mitglieder: 18.412
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 14.228
  • Kommentare: 11.626
  • Marktplatz-Beiträge: 94