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Bücher, Bücher, Bücher

Die Gruppe lädt zur Diskussion über Literatur, zum Verfassen von Buchrezensionen und Empfehlungen ein. Von Lesern für Leser.

Roland Dengler Factfulness, Hans Rosling
Wer sich, jenseits von Mainstream-Medien und Social Networks, über die Fakten der Welt und der Entwicklung der Wirtschaft und Gesundheit informieren möchte, ist mit dem Buch sehr gut beraten.
Hans Rosling hat in seinem Buch Fakten zusammengestellt auf die prinzipiell jeder Zugriff hat. Spannend vor allem der Vergleich unseres Wissens mit unseren nächsten Verwandten aus dem Tierreich. Manchmal erschlägt einen die Faktenfülle, aber danach weiß man mehr Fakten, keine Vermutungen und Halbwissen.
Durchaus ein Buch das Zuversicht verbreitet (meine persönliche Meinung)
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Roland Dengler
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>Ein Buch, das auf meiner Liste steht. Trotz größter Skepsis - was ich der Berichterstattung bis jetzt entnahm, argumentiert der Autor statistisch nach dem Motto: linke Hand in kochendem Wasser, rechte in Eis, also geht's mir im Mittelwert eh gut ...
>(Btw: muss der denunziatorische Ausdruck "Mainstream-Medien" sein?)
Hallo Herr Herzig
Nun, ich finde den Ausdruck "denunziatorisch" etwas hart, denn trotz allem sind in den Mainstream-Medien " Bad News = Good News" wenn Sie mir diesen Anglizismus erlauben.
Es geht eben nicht um Mittelwerte, sondern um Fakten und um die Aufforderung, kritisch zu sein und, wo es geht, sich über die tatsächliche neueste Datenlage zu informieren.
Herzlichst
Roland Dengler
mareike frei Lese gerade das Buch...
Der Klassiker für alle Manager, die wirksames Management betreiben wollen, ohne sich durch Literaturberge lesen zu müssen. Sehr empfehlenswert!
mareike frei
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Millionär dank Mindestlohn
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mareike frei Guten morgen zusammen :-)
mein Name ist Mareike, ich bin 28 Jahre und angestellt bei der Firma "xpertpartners" - Münsterland. Als Managerin bin ich für die "Vermittlung von Fach- und Führungskräften zuständig. Wie sie bestimmt meinen oder viele Denken, ich sitze nicht den ganzen Tag im Büro und studiere die CV der Kandidaten. Mein Tag hat sehr spannende Stunden und Aufgaben.
Am Abend, wenn dann noch Zeit ist schreibe ich aus Leidenschaft an meinem Werk. Gerne möchte ich Euch, liebe Autoren, Kritiker und Verlage ein paar Seiten hier vorstellen. Da ich hier leider keine PDF Datei laden kann um die ersten 45 Seiten zu präsentieren, setze ich unten eine kleine Leseprobe anbei.
Lg Eure Mareike
Prolog
Das erste Kind, namens Peter Forrest, wurde durch die Elfe Airin im nahegelegenen Dorf Busby entdeckt.
Peter kommt aus einer armen Familie. Noch nie war er ausserhalb von Busby gewesen. Seine Stiefeltern, Mary und Steve Forrest, gehören zur ärmsten Schicht im Dorf. Steve ist Knecht auf der Sign Farm, die am Rande von Busby liegt. Mary ist Hausfrau und versorgt, Peter und fünf weitere Geschwister. Sie leben auf engsten Raum in einer kleinen Holzkate. Es gibt nur zwei Räume. Einen zum Leben und Einen zum Schlafen für alle. Das Geld reicht nur für eine warme Mahlzeit am Tag, meistens Abends. Seine fünf Geschwister sind alle jünger als Peter. Der jüngste Bruder ist gerade ein Jahr alt geworden. Peter ist dreizehn Jahre alt, aber von kräftiger Statur. Seine braunen Haare hängen leicht ungepflegt über seine wunderschönen grünbraunen Augen. Sie sind was ganz Besonderes. Ein funkeln und blitzen ist ständig in ihnen zu entdecken. An seinem dreizehnten Geburtstag entdeckte Peter, das er besondere Fähigkeiten hat. Durch Zufall ließ er Tassen und Stühle für einen kurzen Moment in der Luft schweben, als er den Tisch für seinen Geburtstag vorbereitete. Er konnte sich nicht erklären, wie dies passieren konnte. Aufgeregt ruft er seine Stiefeltern Mary und Steve herbei „ Seht mal was ich kann! Hier dieser Stuhl, ich kann ihn bewegen ohne das ich ihn berühre. Ich denke nur Stuhl steh jetzt dort an dieser Stelle. Der Stuhl bewegt sich ganz alleine dahin. Seht her!“ Erstaunt blicken Mary und Steve von ihren Stiefsohn zum Stuhl und wieder zurück. Mary bekreuzigt sich. „Wie kann das sein? Ich kenne niemanden der so etwas kann? Du hast einige Zauberkräfte deiner Mutter bekommen. Was soll nur aus dir werden mein Junge?“
Peter’s Mutter war die weiße Kräuterfrau von Busby, durch ungeklärte Umstände kam sie zu Tode als Peter gerade zwei Jahre alt war. Steve und Mary nahmen sich des armen Waisen an. Sie hatten Peter ́s Mutter am Totenbett versprochen, sich um Peter zu kümmern.
Die Elfe Airin kannte Peter ́s Mutter, wusste von seinen besonderen Fähigkeiten, die Peter mit dreizehn Jahren bekommen würde. Sie wusste auch das diese Fähigkeiten notwendig waren um die böse Hexe Solange in den nächsten hundertjährigen Schlaf zu versetzen.
Airin flog aus dem sicheren Wald zu Peter ́s Kate um mit ihm und seinen Stiefeltern zu sprechen. Alle saßen gerade am Tisch zum Abendbrot, als plötzlich die Elfe durch das Fenster herein geschwebt kam.
Alle am Tisch waren erstaunt, Airin zu sehen. Normalerweise waren Elfen und Feen versteckt und unsichtbar für die Menschen. Es muss was ganz Besonderes passiert sein, dass sich Airin für die Familie sichtbar machte. Um so größer war ihre Freude eines der magischen Wesen in ihren Haus willkommen zu heißen. Steve begrüßt die Elfe mit Ehrfurcht in der Stimme die Elfe: „Willkommen in meinem Haus. Welche Ehre für uns. Schon lange wurde keine Elfe mehr in unserem Dorf gesehen. Noch niemals in diesem Haus durften wir eine aus deinem Geschlecht begrüßen. Was führt dich zu uns?“ Peter fühlt sich magisch angezogen von der Elfe, die in strahlenden Licht getaucht vor ihm schwebt. Sie sagt mit leiser Stimme: “Einhundert Jahre ist es her, das drei auserwählte Kinder die böse Hexe Solange in den Tiefschlaf versetzten. Jetzt sind die hundert Jahre fast zu Ende. Es müssen drei Kinder gefunden werden, die Solange zurück in den Schlaf versetzen.
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Martin Nieswandt-Münch Stephan Ulbricht Justus Makollus
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David Grossmann: Sei du mir das Messer
Dieser Briefroman dokumentiert die Koresspondenz zwischen einem jungen Mann, der die Initiative dazu ergreift, und einer älteren Frau, die zunächst eher passiv reagiert. Ein kurzer Blickkontakt veranlasste Jair, Mariam seine Gedanken schriftlich preiszugeben, sein Herz zu öffnen und schließlich seine Seele vor ihr auszubreiten, denn er fordert sie – nach Kafka – dazu auf: „Sei mir das Messer!“ Mit der Zeit entwickelt sich zwischen ihnen ein zunehmend intensiverer persönlicher Ton. Bis Jair abrupt das Briefeschreiben einstellt, von dem sich Mariame wünscht, dass er zu einem persönlichen Kennenlernen führt. Zunächst las ich Grossmanns gut geschriebenen, fast virtuosen Ausführungen sehr interessiert, mit der Zeit aber wurde mir diese annähernd psychoanalytische „Schreibstory“ doch ein wenig zu langatmig, sodass ich sie - die mit einem Schluchzen aufhört - leicht gequält bis zum … Ende weiter las.

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