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Bundesverband arbeitsorientierter Beratung

Öffentliche XING-Gruppe des Bundesverbandes Arbeitsorientierter Beratung e. V.

Only visible to XING members Wie sollten sich Firmen in der Beratungsbranche ethisch positionieren?
Liebe Gruppen-Mitglieder,
seit dem brandaktuellen Skandal um die Unternehmensberatung McKinsey, die durch die Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien negative Schlagzeilen gemacht hat, ist das Thema Ethik in Beratungen erneut in den Fokus des öffentlichen Diskurses geraten.
Diese Art von Skandalen führen im Allgemeinen zu einem negativen Image von Unternehmensberatungen. Wir nehmen diese Thematik zum Anlass, um über Ethik und Wertesysteme unserer Branche aufzuklären.
In unserem Blog können Sie nachlesen, warum integres Verhalten gerade für Unternehmensberatungen eine maßgebliche Rolle spielt.
https://bit.ly/2Pw8Rv0
Ihre
Tiba Managementberatung GmbH
Elsenheimerstr. 47a
80687 München
http://www.tiba.de
Hagen Röwer Personelle Veränderungen bei der interPartner GmbH ab dem 01.09.2018
Detlef Grumann Liebe BAB Mitglieder, wir benötigen Eure Unterstützung...
Wir kümmern uns neben der Palliativbegleitung für Erwachsene auch insbesondere um die Trauerbegleitung von Kindern, die ihre Mutti, ihren Vati oder Geschwister verloren haben. Dafür gibt es keine Refinanzierung und ich möchte Sie/Euch daher bitten, uns bei der Umsetzung für die Kinder-Trauerbegleitung mit Spenden zu unterstützen.
Unser Spendenkonto lautet:
GLS Bank, IBAN: DE46 4306 0967 2075 5216 00
https://www.aho-norderstedt.de/
Detlef Grumann Das unterstütze ich gerne: Weiterlesen... und mitmachen ist hier angesagt..
Das unterstütze ich gerne:
Am Samstag wird Hamburg wieder zur Hauptstadt des Plattdeutschen. Schirmherrin Katharina Fegebank lädt ein, die Sprache zu entdecken und zu klönen.
Platt för de Stadt!
...Das heißt hier in Hamburg: Wir reden Klartext!!!
Und es ist zu hoffen, dass sich am Samstag und ff die Bürgerschaft mit folgendem Ergebnis des nachfolgendem Aufruf´s klar auseinandersetzt:
„ auf zur Demo!!! – Wir reden Klartext!!!“
Freitag 15:00 Uhr: Vom VMP9 > Mönckebergstraße > Rathaus.
Worum geht es?
Demoaufruf: -Bewegung für kritische Bildung, statt Kürzung und Schuldenbremse-
Das Problem: Seit langer Zeit leiden Studierende und Angestellte der Universitäten unter inakzeptablen Zuständen:
Es regnet in Universitätsgebäude; Hör-, Seminar- und Bibliotheksräume sind regelmäßig überfüllt. Die Auswahl von Forschungs- und Lehraufträgen wird auf der Basis von wirtschaftlicher Verwertbarkeit getroffen; Die Qualität von Lehr- und Forschungspersonal wird anhand von Titeln, der Anzahl der Publikationen und eingeworbenen Drittmitteln (Finanzierung durch Private) bemessen.
Viele Studierende müssen trotz umfangreichem Vollzeitstudiums nebenher zur Existenzsicherung arbeiten. Dies ist auch darin begründet, dass der real sinkende Bafög-Satz dafür nicht mehr ausreicht. Darüber hinaus sehen wir uns, wie alle jungen Menschen, einer auf Konkurrenz basierenden Leistungsgesellschaft ausgesetzt. Die Einführung des Credit-Points und Bachelor-Master Systems geht mit einer steigenden Prüfungslast psychischer
Belastung einher, die von den eigentlichen Inhalten des Studiums abhalten und zu systemkonformen, unkritischem Studienverhalten zwingen.
Kritisiert werden muss auch die prekäre Lage und die wirtschaftliche Unsicherheit von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und weiteren Angestellten, die überhaupt erst die Infrastruktur der Universität stellen. Diese Zustände werden wir nicht weiter hinnehmen!
Viel mehr braucht es eine gesellschaftsorientierte Wissenschaft, mit hinterfragenden Inhalten und praxisrelevanten Themen.
Es braucht ein breites Angebot von Kursen und Themen, eine möglichst enge Verwebung von Forschung und Lehre, sowie ein breites Repertoire an alternativen Formen der Anwendung von angeeigneten Inhalten.
Im Fachbereich Sozialökonomie der Uni Hamburg:
(ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik) HWP
findet zu jedem Semesterstart eine Orientierungswoche für Erstsemester Studierende (OE) statt. Hier wird durch vielfältige Methoden und einer Arbeit in Kleingruppen ein Verständnis von Studium vermittelt, das unserer eigenen Vorstellung von Bildung und Bildungsvermittlung entspricht. Das hilft den „Erstis“ später sinnerfülltes Studium zu führen, das über die reine „Employability“-Ausbildung hinausgeht.
Eine Orientierungseinheit muss an jedem Fachbereich ausreichend finanziert sein und Tutor*innen benötigen dafür finanzielle Unterstützung um sich für die inhaltliche Ausarbeitung Zeit nehmen zu können.
Stattdessen werden diese Mittel weiter gestrichen…
Was muss sich ändern? Alle diese Aspekte hängen mit einer unsozialen Kürzungspolitik, oder auch „schwarze Null“ zusammen, die auf politischer Ebene beschlossen und auf gesellschaftlicher Ebene unhinterfragt hingenommen wird. Es zeigt sich, dass genau diese Politik einen Gegenpol zu umfassender, kritischer Bildung darstellt. Eine Politik der Kürzung ist ausschließend und kann damit nicht dem Anspruch einer Bildung für alle gerecht werden.
Das schafft eine Gesellschaft der Eliten und eine Studienkultur der Ellenbogen.
Lasst uns Gesellschaft verändern!
Lasst uns zusammen für kritische Bildung auf die Straße gehen und diese belastenden Verhältnisse nicht weiter hinnehmen.
Wir kämpfen für ausfinanzierte Bildungsstätten: Schulen, Universitäten, Orientierungseinheiten…
Und deshalb nochmals: auf zur Demo am Freitag!!!
Weitere Infos:
#hwpbesetzt #pferdestallbesetzt FACEBOOK: http://t1p.de/lexd
Tel.:+40457189 (Annika Trommeter)
Auf der Demo wird es ein Presseteam geben.
Hagen Röwer Betriebsratswahl 4.0 im Wohn -äh- Wahlmobil
Mit einem Wohnmobil kann man nicht nur in die Ferien fahren. Nein, man kann auch im Betrieb mit dem Wahlmobil seinen Betriebsrat wählen. Wir begleiten gerade den Wahlvorstand bei seiner BR-Wahl und zählen mit ihm gemeinsam die Persönlichkeitswahl technisch aus.

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