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Weblogs,Blogs, Corporate, RSS, Content Marketing und so ;) Das sind unsere Themen.

Sollten wirklich alle Unternehmen sich neuen Begebenheiten anpassen oder gibt es Ausnahmefälle, in denen das Festhalten an traditionellen Methoden vielleicht doch sinnvoller ist?

Ich freue mich über alle Meinungen zum Thema Change Management.


Welche Vor- und Nachteile und welche Herausforderungen bringt die Nutzung künstlicher Intelligenz mit sich?


Eine Schwalbe macht noch keinen guten Service...

... ein kollektives Gezwitscher hingegen schon, vor allem dann, wenn es um reichweitenstarke Tweets geht, in denen Kunden den Service von Unternehmen kommentieren. Über eine halbe Million davon hat Attensity, ein Unternehmen im Bereich Kommunikationsanalyse, für das Jahr 2013 und über einen Zeitraum von 12 Monaten ausgewertet, mit Fokus auf das Thema Kundenservice. Das Fazit: In der Servicewüste Deutschland hallen zunehmend zufriedene Zwitschertöne nach. Unternehmen werden über das Kurznachrichten gelobt, was Schnelligkeit, Erreichbarkeit und Verlässlichkeit ihres Service angeht. Andererseits gibt es auch dunklere Misstöne, was vor allem den Bereich Hotline angeht. Hier, so die Attensity-Studie, sei noch großer Nachholbedarf vorhanden.

Zunächst jedoch die Service-freundlichen Resultate: 71 % der Kunden versahen ihre Tweets mit einer positiven Tonalität, was den erfahrenen Service angeht. Männer teilten dabei etwas häufiger als Frauen ihr Lob und ihre Kritik über Twitter mit. Insgesamt waren nur 22 Prozent der untersuchten Kommentare negativ, wo also der Service als "sehr schlecht“ und „schlecht“ bewertet wurde.

Lange Leitungen nerven

Dennoch gibt es einige Aspekte, bei denen laut Auswertung der Kundentweets noch Nachholbedarf besteht. Vor allem die ITK-Branche wie auch Unternehmen der Touristik und des Verkehrssektors, lassen ihre Kunden in endlosen Warteschleifen schmoren. Überhaupt, so die Studie, besteht gerade am Kommunikationskanal Telefon großer Optimierungsbedarf. Auch wenn die negativen Tweets 2013 auf 41 Prozent sanken (2012: 64 Prozent), sind lange Leitungen hier wohl noch lange nicht überbrückt.

Gesunken hingegen ist die Zufriedenheit mit dem Service im Bereich der Social Media. Waren es 2012 noch 92 Prozent der untersuchten Kurznachrichten, die ein positives Feedback auf den Social-Media-Kundenservice der Unternehmen gaben, konnten sich 2013 nur noch 86 Prozent dafür erwärmen. E-Mails hingegen legten hinsichtlich ihrer positiven Tweet-Bewertung zu und wiesen mit 70 Prozent Zustimmung (2012: 60 Prozent) 10 Zähler mehr auf. Andere (auch "antike") Kanäle wie Briefe und Fax oder auch Chats spielen bei der Bewertung des Kundenservice über Twitter keine wirkliche Rolle.

Über alle Kommunikationskanäle und Branchen hinweg lässt sich der Attensity-Studie zufolge beobachten, dass sich fast alle Branchen hinsichtlich positiver Kundenservice-Tweets verbessert haben. Die Medienbranche beispielsweise legte um 31 Prozentpunkte zu und wies 2013 ganze 89 Zähler auf. Auch die Sektoren Verkehr, Logistik- und Tourismus legten deutlich zu (von 54 im Jahr 2012 auf 70 Prozent in 2013). Finanzdienstleister und Versicherer konnten sich nur um einen Prozentpunkt steigern (2012: 66 Prozent und 2013: 67 Prozent) und der Handel musste als einziger ein Minus von 7 Prozent auf jetzt 85 Zähler hinnehmen. Die rote Laterne der Servicezufriedenheit ihrer Kunden trägt die ITK-Branche mit nur 57 Prozent positiver Tweets.

Mehr Informationen finden Sie auf:

www.tqm-kontor.de

www.automotive-kontor.de

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Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:

www.seminar-plenum.de

Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?

Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.

Erhältlich beim Hanser Verlag:

http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363

Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de

Herzlichen Gruß

Evelyne Hett


Hallo liebe Community,

wir alle kennen es und haben es bereits getan.

Die Rede ist von der Verschiebung wichtiger Aufgaben nach hinten, bis wir sie letztendlich vergessen haben.

Um dem entgegenzuwirken, gibt es die Getting-Things-Done Methode, denn

Selbstmanagement und Organisation sind heutzutage essenziell für erfolgreiches Arbeiten.

Auf welche Weise arbeitet ihr eure tägliche To-Do Liste ab?

Teilt eure Erfahrungen und vielleicht kann der ein oder andere davon profitieren.

Freue mich auf interessante Erfahrungsberichte.


WordPress sicherer machen: Die Betrei­ber von Web­sei­ten, Corporate Blogs und Online-Shops freu­en sich nor­ma­ler­wei­se über viel Traf­fic, ist dies doch die Grund­la­ge für die lebens­not­wen­di­gen Con­ver­si­ons. Die Craw­ler der gro­ßen Such­ma­schi­ne wie Goog­le und Bing sind daher immer gern­ge­se­hen­de Gäs­te.

Es exis­tie­ren jedoch noch viele ande­re Arten von Bots, und nicht alle davon sind dem Admi­nis­tra­tor nütz­lich. So haben eini­ge zum Bei­spiel nur die Funk­ti­on, den Inhalt und die SEO-Struk­tur von Sei­ten der Kon­kur­renz aus­zu­spä­hen. Eini­ge Craw­ler sind sogar so aggres­siv, dass sie sich nicht aus der Sei­te aus­sper­ren las­sen, wie es etwa durch den htac­cess-Befehl mög­lich wäre. Daher soll­te man auf Num­mer Sicher gehen und ver­su­chen, uner­wünsch­te Bots von der Sei­te fern­zu­hal­ten. War­um soll­te man der Kon­kur­renz einen Wett­be­werbs­vor­teil ver­schaf­fen?

Aus­sper­ren uner­wünsch­ter Bad Bots

Auf die­ser Sei­te gibt es eine Lis­te mit User Agents, Bots und Spi­dern, die Sie auf die Black­list Ihres Secu­ri­ty-Pro­gram­mes set­zen und aus­sper­ren kön­nen. Selbst wenn es sich um “harm­lo­se” Bots han­deln soll­te, so ver­ur­sa­chen doch eini­ge nur über­flüs­si­gen Traf­fic. Dadurch wird mehr Spei­cher­platz bean­sprucht, was sich ungüns­tig auf die Lade­zeit und im Extrem­fall auch auf das SEO aus­wir­ken kann.

Sen­si­ble Sei­ten­be­rei­che vor Har­ve­s­tern schützen

 

Es exis­tie­ren auto­ma­ti­sier­te Pro­gram­me, die im Netz zir­ku­lie­ren und die Impres­sen kom­mer­zi­el­ler Web­sei­ten auf juris­tisch-for­ma­le Feh­ler durch­su­chen. Um eine Abmah­nung durch die Kon­kur­renz zu ver­hin­dern, soll­te man das Impres­sum und die Daten­schutz­er­klä­rung auf “noin­dex” set­zen und alle in Fra­ge kom­men­den gefähr­li­chen User-Agents und Bots, z.B. E-Mail-Har­ves­ter, aus­sper­ren. Zusätz­lich kann man bei der Kon­takt­an­ga­be das @ bei der Mail-Adres­se durch ein (at) erset­zen. Auto­ma­ti­sier­te Späh-Pro­gram­me kön­nen mit die­ser Schreib­wei­se nichts anfan­gen. Die­se Metho­de ist legal.

Schutz vor Mal­wa­re-Atta­cken und Hacking

Word­press gehört schon auf­grund sei­ner Ver­brei­tung zu den am meis­ten gehack­ten Pro­gram­men der Welt. Um die Gefahr mög­lichst gering zu hal­ten, gibt es im Netz Black­lists mit IP-Adres­sen bekann­ter Aus­gangs­or­te für Hacking, die man auf die Sperr­lis­te des Secu­ri­ty-Pro­gramms set­zen kann.

Schutz durch 2-Fak­to­ren-Authen­ti­fi­zie­rung

Eine zusätz­li­che Sicher­heits­funk­ti­on, die vor allem beim Schutz von Online-Accounts und Logins zur Anwen­dung kommt. Bei den Gmail-Kon­ten etwa ver­langt Goog­le neben dem Pass­wort und dem Benut­zer­na­men noch eine zusätz­li­che PIN, die dem Kon­to­in­ha­ber per SMS zuge­schickt wird.

Mit Robots.txt sen­si­ble Sei­ten blo­ckie­ren

Die Robots.txt ist eine Text­da­tei, die ver­hin­dert, dass eine gesam­te Web­sei­te oder ein­zel­ne Sei­ten durch die Such­ma­schi­ne gecrawlt wer­den. Der Zugriff auf die Sei­te durch die Such­ma­schi­ne wird dadurch ver­hin­dert. Es gibt jedoch auch Bots, die den Befehl igno­rie­ren (meis­tens Bad Bots).

Achtung: Anfang September 2019 hat Google verkündet, dass der Robots-Befehl nicht mehr von der Suchmaschine unterstützt wird. Es existieren jedoch Alternativen, um sensible Seiten weiterhin im Index unsichtbar zu lassen.


Diese Gruppe dient dem Austauscsh über Themen rund ums Business-Blogging, d.h. um den Einsatz von Weblogs in der Firmenkommunikation sowohl intern als auch extern.

Beachten Sie bitte auch die Schwestergruppe zum allgemeineren Thema Social Web:
https://www.xing.com/communities/groups/social-web-39ac-1000024

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Bitte beachten Sie auch die Netikette für diese Gruppe http://bit.ly/xingntk

Datenschutz

Ich hab das mal bisschen angepasst.
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