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Natalie Geis Training: Skalierung von Scrum - Leading SAFe® Scaled Agile Framework am 18.06.2018
Setzen Sie bereits Scrum oder Kanban ein und fragen sich, wie Sie die agile Vorgehensweise auf mehrere Teams im Rahmen einer Skalierung übertragen können?
In dieser 2-tägigen Schulung, lernen Sie die Ideen und Zusammenhänge des Scaled Agile Frameworks® (SAFe®) kennen. Das Training Leading SAFe® vermittelt alle notwendigen Kenntnisse, um SAFe® erfolgreich einzusetzen und anzupassen.
https://www.xing.com/events/leading-safe-scaled-agile-schulung-1872172
Wir freuen uns auf Sie und stehen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.
Natalie Geis
Fouad Amor Sie interessieren sich für das Automatisierte Fahren?
Wechseln Sie mit „Shape the Future“ auf die Überholspur!
Sie lieben neue Herausforderungen und möchten die Zukunft des assistierten und automatisierten Fahrens mitgestalten? Dann sind Sie bei uns als Absolvent oder (Young) Professional der Fachrichtungen Informatik, Ingenieur- oder Naturwissenschaft genau richtig. Ob mit oder ohne akademischen Abschluss! Ausschlaggebend sind Ihre Berufserfahrung, Ihre Neugier auf unsere vielfältigen Aufgaben sowie Ihre Motivation, etwas gestalten zu wollen. Nutzen Sie diese einmalige Chance und überzeugen Sie uns von sich.
Wir freuen uns auf Sie! Starten Sie etwas Großes.
Mehr Informationen auf: http://www.bosch.de/events/shape-the-future/
Michael Schenkel Anforderungen mit oder ohne Excel
Was ist die am häufigsten genutzte Software zum Managen von Anforderungen? Die Antwort lautet: MS Excel. Es ist nicht Doors, Enterprise Architect oder Polarion. Excel wird in sehr vielen Unternehmen weltweit genutzt und das nicht nur zur Erfassung und Verwaltung von Anforderungen, sondern auch zur Planung und Steuerung von Projekten oder zum Managen von Änderungen. Warum ist das so? Warum setzen viele Unternehmen auf MS Excel, wo macht es Sinn und wo macht es keinen Sinn? Unter https://t2informatik.de/blog/softwareentwicklung/anforderungen-mit-oder-ohne-excel/ habe ich meine Gedanken zusammengefasst.
Haben Sie Erfahrungen mit Excel im Anforderungsmanagement gemacht? Teilen Sie meine Einschätzungen oder habe ich etwas Wesentliches übersehen?
Über Meinungen und Feedback würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße aus Berlin
Michael Schenkel
Renee Ossowski Digitalisierung: Besitzen Sie schon die neue Schwangerschafts-App?
Wenn Sie bisher nicht viel mit dem Begriff „Digitalisierung“ anfangen konnten, auf Basis des folgenden, etwas überzogenen, fiktiven Beispiels, werden Sie Digitalisierung besser einschätzen können.
Ja….., die Digitalisierung schreitet in großen Schritten voran. Der neueste Hype der Firma Babylove GmbH aus Rotland: Ein hypersensibles Display mit wisch-wash Funktion, zur Analyse weiblichen Urins bezüglich einer Schwangerschaft. Aber nicht nur das: Die App meldet auch gleich die Geschlechtsmerkmale des Embryos sowie die Anzahl der vorhandenen Föten. Zukünftig soll es auch möglich sein, antizipierend spätere Krankheiten des Kindes zu prognostizieren.
Speziell die für Rotland produzierten Apps, melden der Schwangeren folgenden Text: „Keine weiteren Schwangerschaften erlaubt! Optionale Ausnahmen nur über Freigabe des Kreisverbands“. Natürlich alles auf Rotländisch.
Die Ein-Kind-Politik in Rotland lässt sich über die Digitalisierung vorzüglich steuern. In den Optionen der App lassen sich bestimmte Konfigurationen definieren, die die gerade beschriebene Meldung der App verhindern würden. Bspw. darf ein Ehepaar, bei dem mindestens ein Partner selbst Einzelkind war, zwei Kinder zeugen. Oder man ist Teil einer ethnischen Minderheit, auch das hilft, die Lizenz zum „Zeugen“ zu erweitern. Eine Art Freigabe Schlüssel für die App muss beim Kreisverband beantragt werden, sonst lässt die App diese optionalen Einstellungen nicht zu.
Jede Frau ab 16 Jahren muss in Rotland ein eingeschaltetes personalisiertes Smart Phone mit dieser App ständig bei sich tragen. Das Smartphone funktioniert ähnlich wie eine Protokollierungsbox im Mäusekäfig. In wissenschaftlichen Untersuchungen protokolliert die Box die Anzahl der täglichen Ausscheidungen, die sexuelle Aktivitäten, Fressgewohnheiten usw. usw.
Diese Smartphones werden den Frauen kostenlos zur Verfügung gestellt und müssen unter Androhung von Strafen ständig am Mann (respektive Frau) getragen werden.
Schon in den nächsten Wochen soll ein Upgrade erfolgen. Die App soll dann auch die fruchtbaren Tage der Frau mit 99,9% prozentiger Sicherheit anzeigen. Dazu erhält das Smartphone seitlich einen kleinen Sensor, der mit der Zungenspitze nur kurz berührt werden muss. Voila – adios Anti Baby Pille! Rotland kann damit faule Ausreden wie „die Pille ist mir in die Luftröhre gerutscht“ ,„die Pille muss in einer Zahnlücke geklemmt haben“ oder „das Kondom war von schlechter Qualität“, von vornherein verhindern.
Ein weiteres Problem sind die Spermien, die etwa 3 – 5 Tage im weiblichen Unterleib überleben können. Auch hier werden bald erste Lösungen zu verzeichnen sein. Die Smartphones erhalten ein Scanner Modul, das in der Lage sein wird, die Spermien im weiblichen Unterleib aufzuspüren und durch eine ungefährliche Beta Strahlung zu eliminieren.
Von diesem Zeitpunkt an, werden ungewollte Schwangerschaften unmöglich sein. Rotland plant für diesen Zeitpunkt ein Gesetz, Eltern nicht lizensierter Kinder zu bestrafen.
Sollten Sie dagegen nicht in Rotland leben, können Sie unbedenklich dieses Handy mit der App verwenden. Der Hersteller als auch Rotlands NSC versichern, dass keinerlei Spionage Software in dem Handy installiert ist. Im Gegenteil, die Export Smartphones enthalten ein Motivationsprogramm, mehr Kinder zu zeugen.
-Jede Medaille hat zwei Seiten!-
Das etwas plakativ beschriebene Szenario mag viele Menschen von einer „digitalisierte Zukunft“ eher abschrecken. Leider birgt jede technische Errungenschaft nicht nur positive sondern meistens auch negative Elemente.
Nicht mehr lange, und unsere elektrisch betriebenen, autonom fahrenden Autos, müssen keine Tankstellen mehr anfahren. Entlang den Straßen und Autobahnen werden Ladestationen etabliert sein, die automatisch den Ladezustand der vorbei fahrenden Kfz erkennen und bei Bedarf eigenständig während der wireless Fahrt aufladen. Das Kennzeichen ist assoziiert mit Ihrer Kreditkarte und bucht die Kosten automatisch ab.
Michael Schenkel Personas -ein guter Weg zu anwendergerechten Systemen?
Es ist schwierig, den tatsächlichen Bedarf der Anwender zu kennen und vorauszusehen. Es ist in den meisten Fällen auch unmöglich, sich neben die Anwender zu setzen und bei der Nutzung von Produkten zu beobachten, sie dabei näher kennenzulernen und zu ihrem persönlichen und beruflichen Umfeld, ihren Zielen und Erfahrungen zu befragen. Daher bietet sich das Arbeiten mit Personas an: https://t2informatik.de/wissen-kompakt/personas/
Wie sind denn Ihre Erfahrungen mit Personas? Ist das auch in der Praxis ein sinnvolles Konzept, das angewandt wird? Oder eher eine nette Idee in der Theorie? Über Feedback würde ich mich freuen ...
Sonnige Grüße aus Berlin
Michael Schenkelhttps://t2informatik.de/blog/

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