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Chefsachen - Strategie, Innovation und Führung im MittelstandChefsachen - Strategie, Innovation und Führung im Mittelstand

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Forum für alle, die kleine und mittlere Unternehmen führen & entwickeln wollen: Hier werden Konzepte, Methoden und gute Praxis ausgetauscht.

𝗞𝗲𝗻𝗻𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗿𝗵𝗼𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗲𝗶𝗵𝗶𝗹𝗳𝗲?

Erholungsbeihilfen sind Zahlungen des Arbeitgebers an die Arbeitnehmer zur Erholung des Arbeitnehmers, des Arbeitnehmerehegatten oder dessen Kinder.

Maximal können 156 € pro Arbeitnehmer, 104 € für den Ehegatten und 52 € für jedes kindergeldberechtigte Kind im Jahr gezahlt werden.

Bei einer Familie mit 3 Kindern kann daher in der Summe 416 € Erholungsbeihilfe im Jahr gezahlt werden. Das Geld darf nur in zeitlicher Nähe zum Urlaub des Arbeitnehmers gezahlt werden, also 3 Monate vor oder nach dem Urlaub des Arbeitnehmers.

Der Arbeitgeber kann die Erholungsbeihilfe pauschal mit 25% zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer versteuern und dadurch das Nettogehalt des Arbeitnehmers erhöhen. Der Vorteil besteht darin, dass der Arbeitnehmer keine Steuern zahlt. Er bekommt die Zahlung also Brutto wie Netto, es werden keine Sozialversicherungsbeiträge einbehalten. Als Arbeitnehmer könnt ihr den Arbeitgeber darauf hinweisen, dass es diese Möglichkeit gibt.

Weitere Details erklären wir im Podcast und Blog

www.vesting-stb.de/hoeheres-nettogehalt-durch-die-erholungs…

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Hast du die Erholungsbeihilfe schon gekannt, schreibe es in die Kommentare!

𝙏𝙚𝙞𝙡𝙚, 𝙡𝙞𝙠𝙚, 𝙨𝙥𝙚𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧𝙚 𝙜𝙚𝙧𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙞𝙩𝙧𝙖𝙜, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙚𝙧 𝙙𝙞𝙧 𝙜𝙚𝙛ä𝙡𝙡𝙩!

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„Wer war das?“ „Wer hat das zu verantworten?“ – Sofort wird es still im Unternehmen, viele ziehen ihren Kopf ein und andere rufen augenblicklich „Ich nicht!“. Wer gibt schon gern Fehler zu? Das macht angreifbar. Niemand möchte gern an den Pranger gestellt werden. Und die Angst vor den Konsequenzen ist auch nicht ohne.

Schon entsteht Stress: im Unternehmen, in der Abteilung, bei einzelnen Mitarbeitern. Schamgefühl und die Furcht vor Bestrafung verursachen emotionalen Druck. Und sobald dieser entsteht, gehen unser Gehirn und unser Körper in den Überlebensmodus. Instinktiv versuchen wir erst mal unsere Haut zu retten. Dafür sorgt unser Reptiliengehirn, der älteste Teil unseres Gehirns. Fangen wir dann an, Dinge schön zu reden, zu verschleiern oder uns zu verstecken, kommen wir in einen länger andauernden Stresszustand. Darunter leiden Produktivität, Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Schlimmstenfalls können dadurch noch weitere Fehler, auch in anderen Bereichen passieren. Es entsteht eine Fehlerkette. Und es geht kostbare Zeit verloren, wenn Fehler aus Angst verschwiegen werden.

Betrachten wir die Situation logisch und kommt unser Großhirn zum Einsatz, wissen wir, dass es schädlich ist, Fehler zu vertuschen und sehr wahrscheinlich Folgefehler entstehen. Sind auch unsere Herzqualitäten beteiligt, indem wir beispielsweise selbstbewusst, ehrlich oder mutig sind, stehen wir zu Fehlern und nehmen die Sache sogar aktiv in die Hand, um schädliche Auswirkungen zu reduzieren. Kosten fallen geringer aus, je früher ein Fehler eingestanden wird. Geht es zusätzlich noch um Gesundheit und Leben von Menschen, ist das natürlich noch mal ein wichtiges Kriterium für ein schnelles Fehlereingeständnis und eine damit verbundene Lösungssuche. Schon Konfuzius hat erkannt „Wer einen Fehler gemacht hat, ihn nicht eingesteht und korrigiert, begeht einen zweiten.“

Beim Umgang mit Fehlern geht es also immer um zwei Ebenen: der Sach- und Emotionsebene. Wenn die Angst vor Konsequenzen, finanziellen oder imageträchtigen Schaden oder sogar Ausgrenzung überwiegt und es letztlich darum geht, dass sogar die eigene Existenz in Frage gestellt wird, herrscht eine Kultur der Angst und Sorge, die ungesund ist. Glücklicherweise haben mittlerweile viele Firmen erkannt, dass es sinnvoller ist, nicht nach einem Schuldigen zu suchen, sondern stattdessen lösungsorientiert zu fragen: „Was ist passiert?“ „Wie konnte es dazu kommen?“ „Was können wir tun, damit das nicht wieder passiert?“ „Wie können wir generell damit umgehen?“ „Was lernen wir daraus?“ Die kollektive Konzentration auf das Problem und dessen Lösung ist deutlich konstruktiver als die Problem- und Schuldigenorientierung. Ein wichtiger Baustein in der Vertrauenskultur von Unternehmen.

Wer Fehler zugibt, verlässt die eigene Komfortzone. Auch das verursacht kurzzeitig Stress. Dieser hält jedoch deutlich kürzer an und kann bei einem positiven Umgang sogar ins Gegenteil umschlagen. Vertrauen und Zufriedenheit werden gefördert, unser Gehirn produziert gesundheitsstärkende Hormone und unser Nervensystem kommt in Balance.

Weiterlesen mit Praxistipps: https://gabrielawischeropp.de/gesunde-selbstfuehrung-warum-eine-positive-fehlerkultur-gesund-und-sexy-ist/

- Sie wollen einen beruflichen Neuanfang oder wissen nicht, wie Sie vorankommen können?

- Sie sind selbständig, Ihr Produkt ist genial, Ihr Businessplan stimmt, jedoch der erhoffte Erfolg bleibt aus?

Sie machen formal alles richtig, trotzdem bleiben Sie auf halber Strecke stehen. Der Grund dafür liegt häufig in uns selbst. Wir glauben nicht fest genug an uns. Der Glaube an uns selbst ist jedoch die magische Macht, die uns hilft unsere Träume zu verwirklichen, damit wir das Leben führen, das wir eigentlich führen wollen.

Ihr Glaube setzt Ihre Energie frei

Bei meinen Kunden habe ich immer wieder festgestellt, welch kraftvolle Energie und gewaltige Potenziale freigesetzt werden, wenn sie beginnen, an sich selbst zu glauben. Ob als Führungskraft, Unternehmer oder Unternehmerin. Harriet Rubin schreibt in Ihrem Buch „Entdecken Sie die Macht des Glaubens an sich selbst, sonst überleben Sie nur im Angesicht Ihrer Träume“.

„Der Glaube kann Berge versetzen“ – welche Berge könnten Sie versetzen, wenn Sie an sich selbst glaubten? Und welcher Lebensleichtigkeit würden Sie damit die Türen öffnen? Von einem auf den anderen Tagen verlören Ihre inneren Kritiker und Zweifler ihre Stimmen. Sie würden sich von den Fesseln der inneren Dialoge befreien. Alles was Sie bisher daran gehindert hat, Ihre Träum zu verwirklichen hätte seine Kraft verloren. Schöpfen Sie aus, was in Ihnen steckt und leben Sie, wer Sie wirklich sind. C. G. Jung hat gesagt, dass die Menschen mehr Angst vor ihren Stärken haben als vor ihren Schwächen. All die wertvollen Tipps, die Sie in Ratgebern lesen, werden im Sande verlaufen, wenn Sie nicht den Mut haben, Sie selbst zu sein. Dazu müsse Sie wahrscheinlich Ihre Komfortzone verlassen, sich kämpferisch auf unbekanntes Terrain begeben. Was auf Sie wartet ist Ihre neue Zukunft, die Sie selbst bestimmen und gestalten und den Erfolg, den Sie wollen.

Haben Sie den Mut, Ihre Wünsche und Potenziale zu erkennen

Dafür ist es jedoch wichtig, dass Sie sich selbst kennen, dass Sie wissen, was Sie tief im Herzen wollen, um es auf der kognitiven Ebene umzusetzen. Schreiben und Visualisieren Sie das Storyboard für Ihr zukünftiges Leben. Ein Gesamtkunstwerk, das Ihnen Kraft gibt, schon morgens aus dem Bett zu springen und Gas zu geben, das größer ist als Ihr Ziel für dieses Jahr. In der Zusammenarbeit mit meinen Kunden schreiben wir den eigenen Nachruf oder visualisieren die Wünsche auf einem Moodboard. Das Ergebnis ist oft überraschend und führt schnell zu verdeckten Wünschen und Träumen. Öffnen Sie das Tor zu Ihrem verborgenen selbst.

Schätzen Sie sich selbst, um Ihre Visionen zu leben

Ich möchte Sie ermutigen, einige der Tipps und Ratschläge, die Sie aktuell über „Führung 4.0“ lesen, in Ihrer Selbstführung einzusetzen: zum Beispiel Achtsamkeit, Fehlertoleranz und motivierende Förderung. Werden Sie achtsam indem Sie Ihre Sinne schärfen. Wenn Sie nicht achtsam mit sich sind, wird es Ihnen kaum gelingen, Ihre Energien zu lenken und Taten folgen zu lassen. Es gibt die Weisheit „Nur wer sich selbst führt, kann auch anderen führen“. Wenn Führung zu 90 % Kommunikation ist, wie wertschätzend sind ihre inneren Dialoge – oder vielmehr wie wenig wertschätzend? Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden bei einem Fehler Ihres Mitarbeiters den halben Vormittag damit verbringen, ihn zu beschimpfen und ihn klein zu machen. Das würden Sie vielleicht zweimal, dreimal machen, dann würde der Mitarbeiter wahrscheinlich kündigen. Und was machen Sie mit sich selbst? Glauben Sie, dass Sie nach Jahren der Zusammenarbeit Ihr Ego noch an sich glauben kann?

Kündigen Sie daher noch heute die lähmende Zusammenarbeit mit sich selbst.

Schaffen Sie all das Kleine und Klein machende aus dem Weg. Erfinden Sie sich neu. Leben Sie Ihr Potenzial, Ihre Träume Ihre Visionen. Kommen Sie aus dem Schneckenhaus heraus. Leben Sie Ihre Größe und lassen Sie sich nicht von Ihren Ängsten beherrschen. Sie haben die Kraft und die Macht dazu.

Sprengen Sie Ihre eigenen Glaubenssätze.

Strategie- und Geschäftsmodellentwicklung, Führung und strategische Personalarbeit sind „Chefsache“. Denn hier werden bereits heute die Weichen gestellt, um auch morgen noch wettbewerbsfähig zu sein. Vieles spricht dafür, dass sich Geschäftsführer und Führungskräfte kleiner und mittlerer Unternehmen auf turbulentere Zeiten einstellen müssen. In dieser Gruppe rufen wir genau die Themen auf, die wesentlich sind, um den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu beschreiten und vom Papier in die Umsetzung zu bekommen.

Statt um abgehobene Theorien geht es hier um pragmatische Ansätze und Ihre Erfahrungen. Als Geschäftsführer, Entscheider oder Personalverantwortlicher sind Sie herzlich eingeladen, mit uns zu diskutieren. Lernen Sie Personen kennen, die sich mit denselben Fragen beschäftigen.

Auf unseren regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen, können Sie sich auch persönlichen austauschen.

Als neues Angebot bieten wir demnächst einen elektronischen Managementbrief „Chefsachen“ mit sechs Ausgaben pro Jahr an. Sie möchten den Managementbrief kostenfrei beziehen? Dann schreiben Sie eine kurze Mail an Sonntag(at)rkw.de

Betreut und moderiert wird die Gruppe vom gesamten Team des RKW-Projekts „Wettbewerbsfähig in der Digitalisierung“. Mehr dazu erfahren Sie auf www.erfolgreich-digitalisieren.de.

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