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Wolfram Keller Digitalisierung kommt allmählich bei ChemikerInnen an - Aufruf des GDCh Präsidenten
Ermutigend zu sehen, dass und wie "Digitalisierung" nicht nur in der "Chemie", sondern mehr und mehr auch bei den MENSCHEN, die in der Chemie ihrem Beruf/ ihrer Berufung nachgehen, ankommt
Dr. Urmann als GDCh Präsident lädt nochmals explizit die Berufstätigen in der Chemie (Industrie, Forschung & Lehre, Dienstleistungen) ein, die Auswirkungen der Digitalisierung auf ihre eigenen Arbeitsplätze MITZUGESTALTEN - Klasse!
CHEMIKERINNEN, die heute nicht einmal 15 min ("eine Halbzeitpause") für die Umfrage und ihren künftigen Job erübrigen wollen, sollte sich später nicht wundern, wenn ihre "Vorbereitung kritisiert" und sie "ausgewechselt werden"
Nehmen Sie es "sportlich" … und an der Umfrage teil
Frank Thalmann Crossposting-Sperre in Gruppenbeiträgen
Liebe Gruppenmitglieder,
vielleicht hat es der eine oder andere schon bemerkt: seit Montag hat Xing eine Crossposting-Sperre bei den Veröffentlichungen von Gruppenbeiträgen eingebaut. Damit wird das in den Xing-AGB verankerte Crossposting-Verbot umgesetzt. Darüber, wie genau der Algorithmus für die Erkennung funktioniert und welche Kriterien angelegt werden, habe ich bisher noch keine Info erhalten.
Dies als kurze Info an unsere Mitglieder, ich wünsche eine erfolgreiche Restwoche!
Viele Grüße,
Ihr Moderator Frank Thalmann
Frank Thalmann
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Gabriele Sorg
Vielen herzlichen Dank für die Info. Könnten Sie mir kurz erklären, was sich jetzt praktisch genau ändert? Vielen Dank vorab und beste Grüße, Ihre Gabi Sorg
Gabriele Frings Ringen auch Sie manchmal nach klaren, verständlichen Worten?
„Als Marketing-Agentur analysieren wir die Maßnahmen zur Kundenakquisition permanent auf ihre Effizienz und konzeptionieren gegebenenfalls neue Strategien.“
Uiih, mehr Quälerei für den Leser geht nicht! Holprig, umständlich, frostig. So vergraulen Sie garantiert Ihre Leser.
Auch ich schrieb viele Jahre so. Während meiner Studienzeit quälte ich mich mit einem kruden Schreibstil durch Seminar- und Abschlussarbeiten und baute so manche mittelschweren Textunfälle: zu lange Sätze, gesuchte Fremdwörter, wissenschaftlich klingende, zungenverknotende Wortgebilde.
Besser, SIE schreiben gleich so, damit Ihre Leser und Kunden locker im Bilde sind:
„Als Marketing-Agentur schauen wir regelmäßig auf Ihre Kundengewinnungsrate und entwerfen gegebenenfalls neue Strategien.“
Worauf Sie nun konkret achten sollten, um klare und lebendige Texte zu schreiben? Das zeige ich Ihnen in meinem Blogartikel http://schreibenundleben.com/5-einfache-schritte-zum-guten-schreibstil/
Einmal verinnerlicht, profitieren Sie von diesen fünf einfachen Regeln bei JEDEM Text!
Viele Anregungen wünscht Ihnen
Dr. Gabriele Frings
Andreas Lehmann Herausforderung Audit Trail und Audit Trail Review – so klappt die Umsetzung
Audit Trails sind doch selbstverständlich und daily business – sollte man meinen. Aber für viele Lifesciences -Firmen scheinen sie nicht einfach umzusetzen zu sein. Gleichzeitig stehen sie im Fokus der Behörden. Deshalb hat unser Experte eine Checkliste für Audit Trail und Audit Trail Review in der praktischen Umsetzung erstellt: Welche Daten müssen im Audit Trail aufgezeichnet werden? Was beinhaltet der Audit Trail Review im Detail und wie wird die Überprüfung in der Praxis durchgeführt? https://www.how2lifescience.com/audit-trail
Stefan Lang Das wissenschaftliche Poster – kein kondensierter Fachartikel
Auf Kongressen und Konferenzen sieht man sie immer wieder: überladene und eng bedruckte wissenschaftliche Poster – ganz nach dem Motto ‚Quantität geht vor Qualität‘. Viele Wissenschaftler halten das wissenschaftlichen Poster offensichtlich für das großformatige Pendant eines Fachartikels. Das ist es jedoch nicht. Während der Fachartikel neben den eigenen Forschungsergebnissen allerlei Hintergrundinformationen präsentieren muss, beschränkt sich der Informationsgehalt eines Posters im Wesentlichen auf den Abstract.
• Hintergrund: Beschränken Sie sich auf die Relevanz Ihrer Forschung und erklären Sie die wichtigsten ‚Mitspieler‘. Müssen Sie einen Fließtext verfassen? Nein – für manche Sachverhalte genügen Bullet Points.
• Methodik: ‚Reproduzierbarkeit‘ ist das Zauberwort, das für Originalartikel gilt – nicht jedoch für ein Poster. Der Betrachter eines Posters will das methodische Prinzip verstehen: Was wurde womit gemacht?
• Ergebnisse: Vorarbeiten und Optimierungsversuche? Auf einem Poster ist dafür kein Platz. Drei bis fünf echte ‚Knaller‘ ist das, was der Besucher sehen und in weniger als zwei Minuten verstehen will.
• Schlussfolgerung: Ein Poster sollte eine prägnante Schlussfolgerung nennen. Eine Einordnung in den wissenschaftlichen Kontext oder eine selbstkritische Betrachtung – dafür ist auf dem Poster kein Raum.
Mehr Tipps zur Gestaltung eines wissenschaftlichen Posters finden Sie im Scientific-Writing-Blog (https://www.forschen-schreiben-publizieren.de/2018/06/wissenschaftliche-poster-sind-keine-fachartikel/) und natürlich in meinem neuen Ratgeber „Wissenschaftliche Poster – vom Kongressabstract bis zur Postersession“: ISBN 978-3-7469-2343-7 (Paperback).