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Christiane Kellermann Wirtschafts-Newsletter des VCI
Der VCI informiert wöchentlich über Wirtschaftsthemen rund um die Chemie und ihre Abnehmerbranchen. Der Newsletter ist nun auch öffentlich für alle bestellbar.
Bei Interesse geht es hier direkt zur Anmeldung:
https://www.vci.de/services/newsletter-wirtschaft/uebersicht.jsp
Viel Spaß beim Lesen!
Wolfram Keller Ergebnisse der VCW Initiative Berufe 4.0
Das Whitepaper zum Thema, wie Chemiker und Ingenieure arbeiten werden, wenn Digitalisierung Alltag sein wird, ist pünktlich fertiggestellt
Trotz 1.018 Teilnehmern, 124 Interviews zur Konzeptionierung (Phase 1) und Validierung (Phase 3), Expertenreviews und Podiumsdiskussionen bzw. Diskussionsrunden an Universitäten und auf Konferenzen erhebt es nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Ziel war es, Transparenz zu schaffen und die dringend notwendige Diskussion über Berufe 4.0, Aus- und Weiterbildung, Kompetenzen, Veränderungsmanagement und die Einführung digitaler Anwendungen und ihre Auswirkungen anzustoßen
Jetzt sind Absolventen, aktive Chemiker und Ingenieure, Unternehmen, Hochschulen/ Universitäten und die für die Akkreditierung von Studiengängen Zuständigen aufgerufen, Lösungen miteinander zu diskutieren und umzusetzen, statt übereinander oder aneinander vorbei, dafür aber unendlich, um ja nichts ändern zu müssen
Viel Spaß beim Lesen
Maura Cordis Are you wasting too much time and money searching for customers?
I will soon organize an online workshop for business owners who want to stop spending too much time and money looking for customers.
The workshop is in English, it includes several live Q&A sessions and there is also a platform for online networking.
You can pre-register here: https://academy.thebusylifestyle.com/small-business-content-marketing-workshop/
Thomas Kempf Herausforderung Auditvorbereitung
Nachdem ich die unterschiedlichsten Auditvorbereitungen gesehen habe, ist in diesem Artikel beschrieben, weshalb eine gute Vorbereitung auf ein Audit sehr viele Verbesserungsmöglichkeiten für alle Involvierten bietet.
Stefan Lang Die Leserführung auf einem wissenschaftlichen Poster
Ungünstig, wenn der Betrachter eines wissenschaftlichen Posters auf selbigem verloren geht. Das passiert zum Beispiel immer dann, wenn er die Wahl hat, entweder von links nach rechts fortzufahren oder aber mit dem Blick nach unten zu wandern. In 50% der Fälle entscheidet er sich für die falsche Richtung, verliert den roten Faden und die Lust, länger vor dem Poster stehen zu bleiben. Steuern Sie daher die Leserführung.
Problematisch sind Dreieckskombinationen (Abbildung). Hier kann der Leser entweder nach dem ersten Textblock zum zweiten nach rechts springen oder sich zuerst die Abbildung ansehen (1). Hat er sich zunächst die erste Abbildung und deren Abbildungslegende angesehen, muss er sich schon wieder entscheiden: Weiter nach unten oder nach rechts oben zum nächsten Textblock (2).
Wie man das vermeiden kann? Texte und Abbildungen gruppieren und zusätzlich nummerieren.
Weitere Möglichkeiten, den Lesefluss zu steuern, gibt´s im Scientific-Writing-Blog (https://www.forschen-schreiben-publizieren.de/2018/09/leserfuehrung-wissenschaftliches-poster/) oder in „Wissenschaftliche Poster – Vom Kongressabstract bis zur Postersession“ (ISBN Paperback 978-3-7469-2343-7).
Wolfram Keller Sind Ingenieure die besseren Chemiker?
PROCESSNET, eine Initiative von DECHEMA und VDI GVC und tatkräftiger Partner des Berufe 4.0 Projektes, führt dieser Tage die Jahrestagung in Aachen durch
Selten habe ich eine so professionelle Veranstaltung mit rund 1.200 Teilnehmern und bis zu 12 parallelen, qualitativ sehr guten und relevanten Vorträgen und Workshops erlebt wie diese
Dr. Michael Wilk, Leiter des Engineerings bei Merck KGaA und der Weiterbildung von PROCESSNET, hatte uns eingeladen, die Ergebnisse von Berufe 4.0 vorzustellen. In einem bunt gemischten Kreis mit rund 20 Chemikern und 60 Ingenieuren, darunter Absolventen, Industrieexperten und Hochschullehrer unterschiedlicher Disziplinen fand eine lebhafte Diskussion statt: Die Ingenieure führten sehr gute Beispiele aber sprachen auch sehr klare Defizite im Zusammenhang mit digitalen Anwendungen, Kompetenzen, Bildungsangeboten und -verantwortungen an
Die in Aachen anwesenden HR- und Management-Vertreter von Covestro, Evonik, Lanxess, Lonza und Merck beschrieben übereinstimmend, welche Kompetenzen außer den chemisch-technischen gewünscht sind
Die darauf aufbauende, pikanteste Frage des Tages lautete: Warum studieren Chemiker 2,5 Jahre länger als Ingenieure, wenn sie in der Industrie vergleichbare Positionen (z.B. Projektleiter, Gruppenleiter, Betriebsassistent/ Betriebsingenieur, Rohstoff- oder technischen Einkauf ...) einnehmen und bei der Einstellung das Kriterium "fit für den Beruf" erfüllen?
Ingenieure zeigten sich sowohl in der Studie als auch heute deutlich aufgeschlossener als ihre Chemikerkollegen, wenn es darum ging, unbequeme Themen/ Fragen als solche zu akzeptieren und sich damit auseinanderzusetzen. Welcher Chemiker wird da nicht bei der Ehre gepackt?
Und nein, Ingenieure sind nicht die besseren Chemiker. "Diversity" ist und bleibt sowohl notwendig als auch dynamisch
Petra Lauxmann-Melchinger Frank Thalmann Donato Muro
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Letzter Kommentar:
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>>Chemiker müssen sich weitaus mehr umstellen in der Industrie, da deren Ausbildung kaum mehr erforderliches Wissen für die überwiegende Mehrzahl an Jobs dort hat. Ingenieure haben es hier einfacher. Für Syntheseforschung oder Analytik braucht man gut ausgebildete Chemiker - nur dass sich die Industrie oftmals davon heutzutage verabschiedet hat.
Ja sicher, Hauptsache das Äußere stimmt, und vor allem die Rhetorik.