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Christian Bischoff - Erfolg. Glück. Erfüllung.Christian Bischoff - Erfolg. Glück. Erfüllung.

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„Spiel des Lebens“, oder warum wir alle Gewinner sind

Worum geht es bei einem Spiel denn überhaupt? Natürlich soll ein Spiel Spaß machen, aber es geht auch um das große Ziel gewinnen. Dafür gibt es Regeln, und das wahre Leben, besteht es nicht auch zum großen Teil aus Regeln? Es gibt aber auch sehr viel Freiraum, selbst wenn man sich an die Regeln hält. Das Entscheidende ist immer und immer wieder, was man daraus macht. Denken sie einmal darüber nach, wie viel Freiraum geben sie sich denn wirklich und wie nutzen sie diesen in ihrem Leben. Also betrachten wir noch einmal gemeinsam das eigene Leben. Natürlich ist es immer ein gutes Gefühl, Gewinner zu sein. Aber wie gewinnt man immer öfter, und wie ist es eigentlich mit Niederlagen, wie geht man damit um? Warum tun uns Niederlagen so gut? Sie zeigen uns, das wir leben, denn nur wer lebt ist auch Mensch und keine Maschine. Da kommt alles zusammen, Wut, Enttäuschung, Jubel, Freude und jede Menge Spaß. Also nehmen wir doch die Niederlagen als neue Herausforderung, es besser zu machen, neue Wege zu gehen, etwas anderes zu probieren, um ans Ziel zu kommen.

„Es ist besser, ab und zu über sein Leben nachzudenken, also am Ende des Lebens feststellen zu müssen, dass man gar keins hatte!“ (G. Holl)

Wir sind alle als Gewinner geboren, sie denken das ist falsch? Nun dann lassen sie uns doch einfach eine kleine Zeitreise machen. Wohin fragen sie sich? Unser Reiseziel ist das eigene Ich. Na, und, haben sie Lust? Schließen sie die Augen und hören ganz entspannt zu.

Es geschah einmal das ihre Eltern im Vollbesitz ihrer körperlichen und geistigen Kräfte sich vereinigt haben. Sie waren damals eine von tausenden und abertausenden Samenzellen. Sie stehen am Start und sehen sich um, ringsherum nur Feinde, hier geht es ums nackte Überleben, es gibt hier keinen zweiten Platz, es wird nur Platz eins vergeben. Es geht los, ganz plötzlich, und sie wissen, nur der Kampf zählt, sie werden getreten, geschubst, geschlagen, aber sie kämpfen weiter und immer weiter, sie ziehen an ihren Gegnern vorbei. Nur dieses eine Ziel vor Augen, setzen sie all ihre Kraft ein um die Eizelle zu befruchten, sie werden immer und immer schwächer, und dennoch, sie kämpfen weiter. Endlich ist es so weit, sie haben es geschafft, sie ganz allein. Sie sind der Gewinner, bevor sie überhaupt das Licht der Welt erblickt haben. (G. Holl)

Sie sind als Gewinner geboren, also spielen sie das Spiel ihres Lebens, es ist ihr Leben, fangen sie langsam wieder an, selbst darüber zu bestimmen.

Erinnern sie sich noch, was sie als Kind alles werden wollten? Feuerwehrmann, Pilot oder Baggerfahrer. na, und jetzt sie? Was wollten sie denn werden? Prinzessin, Model, Kindergärtnerin oder vielleicht doch Tierärztin. So, so, sie sind es nicht geworden! Ach sie meinen das ging nicht. Warum denn nicht? Die Gesellschaft, meinen sie. Neeeeeeeeee, ganz faule Ausrede, ich weiß aus zuverlässiger Quelle, es gibt keine Regel die ihnen das alles verboten hätte, nein, sie wollten es nicht mehr, der Weg war eher unbequem, steinig und oder zu lang.

Als Gewinner geboren und dann wollen sie mir wirklich erzählen, das geht ja alles nicht!

Da wir gerade vom Leben reden, dazu gehört auch der Tod. Um den Freiraum zu nutzen, dem einen das Leben bietet, muss man auch manchmal etwas beerdigen. Nun denken sie sicherlich, was für ein unangenehmes Thema!

Ich stelle jetzt folgende Behauptung auf, sie werden demnächst zu einer Beerdigung gehen, aber im Gegensatz zu dem zu erwartenden Ablauf, werden sie lachend dort hingehen und ihr dauerhaftes Schmunzeln könnte man nur noch operativ entfernen. Bevor sie jetzt sagen, alles Blödsinn, schließen sie doch einfach noch mal die Augen und hören sich meine zweite Geschichte an die so oder ähnlich nicht nur einmal auf der Welt passiert ist.

Es war einmal ein Mann, dessen Leben ging immer ein wenig auf und ab, mal war er Gewinner mal Verlierer. Eines Tages geschah es dann das ihn nicht nur ein Schicksalsschlag traf, sondern, eine ganze Reihe davon. Er steigerte sich immer mehr in die Rolle des Verlierers hinein und alles was er tat, misslang ihm. Von jetzt an ging es richtig bergab. Seine Frau lies sich scheiden und zog mit den Kindern in eine andere Stadt, er vernachlässigte sein Äußeres, seine ewig missmutige Art vertrieb nach und nach fast alle Freunde und sein Chef konnte ihn auch nicht mehr gebrauchen weil er auch keine Lust mehr zum arbeiten hatte. Völlig mittellos, traurig, einsam und von Selbstmitleid gequält stand er eines nachts vor der Tür seines einzigen Freundes und bat um etwas Geld und Essen. Obwohl es schon lange dunkel war, lies der ihn ein, und sagte: Ich werde dir etwas zu essen geben und du darfst diese Nacht bei mir schlafen, aber das hat seinen Preis.“ „Ich habe aber kein Geld“ sagte der Mann, „oder sonst irgendetwas was ich dir geben könnte“. „Nun“, sprach sein Freund, „ich will auch kein Geld sondern ich will eine Stunde deines Lebens und das du einen Teil deines Lebens beerdigst und zwar morgen schon.“ Der Mann war entsetzt, aber so hungrig und müde, dass er zustimmte. Am nächsten Morgen kam sein Freund ausgeruht und mit guter Laune aus dem Keller und sagte, „Der Sarg ist schon fertig“. Von Panik erfasst, starrte der Mann ihn an. „Jetzt will ich eine Stunde deines Lebens“, sagte sein Freund:“ ich will das du dich in dieser Stunde nicht bewegst, nicht sprichst oder sonst irgendwas tust, nur eines musst du tun, zuhören!“ Und sein Freund fing an so schlecht über ihn zu sprechen, dass er nur noch betrübt dahockte. Immer wenn er sich rechtfertigen wollte, fingen seine Sätze mit den Worten an, wenn, hätte und dem Wörtchen aber. Nach einer ganzen Weile reichte es seinem Freund, und er fragte ihn, „wie viel Zeit deines Lebens willst du noch damit verbringen über Dinge zu grübeln, die du nicht mehr ändern kannst? Lebst du im Jetzt oder in der Vergangenheit? Deine ganze Kraft verschwendest du völlig sinnlos in der Vergangenheit, nicht einmal habe ich von dir gehört, das werde ich ab jetzt anders machen, oder der Fehler wird mir in Zukunft nicht passieren. Langsam begriff der Mann, was sein Freund von ihm wollte. Es war doch so einfach, nach vorne zu sehen und nicht der Vergangenheit nach zu trauern.

„wer nur nach hinten schaut, übersieht den Abgrund auf den er zugeht, nur wer nach vorne schaut, erkennt die Gefahr rechtzeitig und wird den sicheren Weg wählen“ (G. Holl)

Langsam merkte der Mann wie er anfing zu lächeln, und er fasste wieder Mut. Plötzlich sprang sein Freund auf und sagte mit ernster Stimme, „denke an den zweiten Teil unserer Abmachung, an die Beerdigung. Was gibst du mir freiwillig vom Teil deines Lebens?“ Der Mann überlegte eine Weile und bat um eine Stift und mehrere Blatt Papier. Ohne zu zögern schrieb er jeweils in großen Buchstaben die Worte „wenn, hätte und aber“ „Gut so“ sagte sein Freund, doch plötzlich viel dem Mann noch etwas ein und er nahm erneut ein Blatt zur Hand und schrieb mit riesigen Buchstaben das Wort Selbstmitleid darauf. Zusammen mit den Blättern gingen beide zum Sarg und der Mann legte sie lächelnd hinein.

Nun lass uns in den Garten gehen und ein Loch ausheben. Mit einem fröhlichen Lächeln griff der Mann nach der Schaufel und grub in Windeseile ein Loch. Mit unglaublichem Schwung schmiss er den Sarg hinein und lachte dabei schallend. Er drehte sich mit dem Rücken zum Grab und schrie so laut er konnte, „nie wieder werdet ihr bösen Geister mich in euren Bann ziehen.“ Ein halbes Jahr später zog seine Frau die Scheidung zurück, die Kinder waren die glücklichsten der Welt denn er war bereit sich allerhand mit ihnen einfallen zu lassen und er galt als einer der Fleißigsten unter den Mitarbeitern. Rückschläge konnten ihn nicht aufhalten, ganz im Gegenteil, er wurde dadurch nur noch stärker. Er ist und bleibt Gewinner. (G. Holl)

Und, wann wollen sie zur Beerdigung gehen? Glauben sie mir, es wird die lustigste die sie je erlebt haben.

Spielen sie also das Spiel ihres Lebens und lassen sie nicht zu, dass irgendjemand und irgend- etwas mit ihnen spielt. Nutzen sie die Freiräume, gehen sie von Sieg zu Sieg, denken sie daran, gerade die kleinen Dinge im Leben machen sie zum Gewinner, und wenn es nur der Bus ist, den sie gerade noch erreicht haben.

Ach, übrigens, der Bus ist gerade weg. Der Nächste fährt in zwanzig Minuten, als genügend Zeit, ihren Mitmenschen mal ein Lächeln zu schenken.

Rohentwurf aus dem Buch „Verbalattacken und andere Nebensächlichkeiten“ von Gerry Holl

Ich kann dem Artikel nur zustimmen. Wenn Du erst einmal alles im Leben verloren hast und im Grunde bereits gestorben bist, wirst Du erkennen, dass jeder Tag im Leben ein Geschenk ist. Seit ich ganz unten war, lebe ich jetzt jeden Tag als "Bonustrack". Ich lebe, genieße und bewege etwas. Und es macht mir Freude. Jeden Augenblick.

Spannende Vorträge und Workshops mit renommierten TrainerInnen und Vortragenden unterstützen das diesjährige Motto des Wiener Mentalkongresses STARKES ICH. STARKES WIR.

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Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team vom Institut für mentale Stärke

Hallo lieber Christian,

ich spiele seit Anfang der 90er Jahre Volleyball und interessiere mich auch für

Basketball (na ja im TV..). Allerdings war diese Sportart damals in der DDR nicht so

im Fokus. Deshalb habe ich hier die Du-Form gewählt, von Sportler zu Sportler.

Ich hoffe, dass war nicht zu anmaßend.

Seit einiger Zeit verfolge ich Deine Reihe im Podcast (meist im Auto mit angstöpselten

Handy). Mir gefällt das, wass Du als Botschaften und Erfahrungen vermittelst. Es ist

vor allem authentisch (!) und hilfreich. Auch als Mensch wirkst Du auf mich sehr sympatisch... Also, ich erhoffe mir auch auf diesem Wege ein paar Inputs und vielleicht

schaffe ich es mal sogar auf eines Deiner Seminare...:-)

In diesem Sinne, herzliche Grüße aus Weimar, weiterhin viel Gesundheit

und Erfolg, dein Steffen Jobst (Größe 1,98 m - etwas zu klein und zu alt für die NBA..)