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Cloud-Computing

Für alle an cloud-computing Interessierte und solchen, die sich über cloud computing informieren möchten.

Gerhard Versteegen Wie wird Webhacking verhindert?
Liebe Gruppenmitglieder,
wollten Sie schon immer mal eine Java-Webanwendung hacken? Und sei es nur, um zu sehen, wie (einfach) das geht? Oder auch deshalb, um zu vermeiden, dass Ihre Anwendung gehackt wird?
Wie gehen professionelle Pentester bei Angriffen auf Webanwendungen vor? Welche Abwehrmaßnahmen zur Absicherung gibt es und wie setzt man sie ein? Sie benötigen Hilfestellung für den gezielten Umgang mit Angriffswerkzeugen zur (teil-automatischen) Durchführung einer Sicherheitsanalyse?
Am 20. März 2018 beantwortet der Sicherheitsexperte Christian Schneider in einem Powerworkshop alle diese Fragen und führt Sie Schritt für Schritt in diese Thematik ein. Der Workshop „Web Hacking – Pentesting und Angriffsversuche auf Webanwendungen“ richtet sich an interessierte Mitarbeiter aus den Bereichen Softwareentwicklung, Qualitätssicherung sowie Pentesting bzw. Verantwortliche aus dem Sicherheitsmanagement.
Einzelheiten zu den Zielen und Inhalten des Workshops finden Sie auf unserer Webseite http://www.sasec.de/workshops/articles/ganztagesworkshop-1-web-hacking-pentesting-und-angriffsversuche-auf-webanwendungen.html
Der ganztägige Workshop findet im Rahmen der Konferenz Safety & Security statt, ist aber auch ohne Konferenzbesuch buchbar. Der Frühbuchertarif für die Safety & Security endet übrigens diesen Freitag, 16. Februar 2018.
Viele Grüße
Julia Kammerl
René Kiem Lean/Changemanagement – inkrementeller Wandel mit Weitblick!
Ein wirtschaftlich arbeitendes, gewinnbringendes Unternehmen erlebt notwendige Wandel mit Hilfe von beherzter Kooperation zweier in sich greifender und zusammen übergreifender, Arbeitsweisen. Jene grenzen sich heutzutage recht stark von dem seit über 100 Jahre praktizierten Taylorismus ab, welcher sich beharrlich auf dem Prinzip einer Prozesssteuerung von Arbeitsabläufen ausruhte. Anhand von laufenden Arbeitsstudien wurde konsequent durch das arbeitsvorbereitende Management festgelegt, wonach zu handeln war. Umsetzung und Wirkung standen hierbei im Mittelpunkt.
Detaillierte Vorgaben, exakte Fixierung, höchst genaue, in verschiedene Abschnitte geteilte Arbeitsaufgaben, externe Kontrollen, teils übertriebene Zielvorgaben verbunden mit recht einseitiger Kommunikation stießen immer mehr auf taube Ohren, eher weniger auf fruchtbaren Boden. Dieses einengende „Scheuklappenkonzept“ ging langfristig nicht auf. Stagnation! Nun hieß es neue Ufer beschreiten und Wege finden, welche erheblich offener, zugänglicher und vertretbarer rüberkamen, als der plumpe, milchglasähnliche Taylorismus.
Zwischenschritte und eine Art Suchphase folgten, in denen allmählig die Signale der Zeit er- und nicht mehr verkannt wurden. Starre Strukturen fielen in sich zusammen. Ein neuer iterativer Aktionismus sorgte schon bald für frischen Wind.
Umdenken und Veränderung
Auf Engmaschigkeit, Vermutungen, Annahmen basierende agile Methoden sind heutzutage Schnee von gestern. Die dichte, alte Eisschicht zersprang. Sie schaffte Platz für ein Verfahren, welches schlank, souverän, fortschrittlich und problemorientiert, ohne langweiliges Erbsenlesen, „Butter bei die Fisch“ brachte: Lean/Changemanagement! Ein eifriges Gespann, welches rasant Einzug in die Wirtschaftswelt hielt und fortan überzeugte!
Wie funktioniert Lean/Changemanagement?
Das Unmittelbare lässt grüßen. Dies bedeutet, dass zunächst die reine Idee die Feder schwingt.
Dieser Idee folgend werden Kunden/Ersttester für ein schnelles Feedback herangezogen. Längere Vorbereitungszeiten entfallen gänzlich. Kein nervtötendes Getänzel um den heißen Brei. Sie lassen die Kunden vorab von der vorsichtig angerührten Rezeptur kosten. Sie beobachten die Wirkung, schauen noch einmal genauer hin und ergänzen die noch fehlenden Zutaten bis sie die absolute Geschmackssensation erzielt haben. Iteration ist hier besonders wichtig, denn sie schützt nachhaltig und wirksam vor enttäuschenden, langwierigen Rückschritten. Sie fährt Ihren Karren also keineswegs in den Dreck, sondern lotst ihn direkt auf die Pole-Position in Richtung Erfolg.
Dadurch werden viele zeitaufwendige Arbeitsschritte abgekürzt, gar übersprungen zum Wohle des gesamten Unternehmens. Die Miteinbeziehung der Mitarbeiter in diesen Wandlungsprozess, zahlt sich hierbei tausendfach aus.
Um es auf den Punkt zu bringen. Lean/Changemanagement bedeutet:
Durch Experimentieren und Wiederholungen positive Veränderung schaffen
- Verwandeln Sie Ihre Idee in ein Produkt
- Lassen Sie dieses so schnell wie möglich von Kunden testen
- Warten Sie auf das Feedback. Werten Sie die eingehenden Reaktionen aus.
- Reagieren Sie darauf. Das Konzept ist ausgereift und somit durchführbar. Ziel in Sicht!
Das Ergebnis:
- Verschlankung der Produktionsprozesse
- Straffung der Absatzkanäle
- Kosteneinsparung und Freisetzung von Kapital für neue Investitionen
Gesteckte Ziele werden gewinnbringend, weniger imperativ und vollkommen verbraucherfreundlich im Handumdrehen erreicht. Ihr Unternehmen floriert!
Kleiner, „großer“ Anhang:
Ein bereits bestehendes Lean/Changemanagement lässt sich mit wertvollen Zusatz-Methoden aufpeppen.
Herzlich willkommen, Lean Coffee und Culture Hacking. Diese beiden ernstzunehmenden Kandidaten schauen sich Ihr Werk genau an und sorgen durch das Miteinbringen von Abstufungen für eine griffige Veredlung Ihres Vorhabens.
Lean Coffee: Finden Sie in diesem Experiment heraus, wer sich für ein Change interessiert und sich dafür gegebenenfalls stark machen würde. Einladungen (Aushang, E-Mail, via Post, persönlich oder telefonisch) zum Lean Coffee werden gerne wahrgenommen, da diese ein wichtiges Gemeinschaftsgefühl symbolisieren und die Motivation innerhalb des Unternehmens erheblich steigern.
Die Methode Culture Hacking bezeichnet die Veränderung der Organisationskultur durch Aktionen - Provozieren des aktuellen, kulturellen Standards bis hin zum Durchbrechen von alten, festgelegten Regeln/Arbeitsweisen.
Lean/Changemanagement in dargestellter Form ist in jeder Hinsicht ein pfiffiger – starker Partner an der Seite Ihres Unternehmens!
Mehr Informationen finden Sie auf:
http://www.lean-kontor.de
http://www.sixsigma-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
Nur für XING Mitglieder sichtbar Online-Kurs mit Zertifikat für Microsoft Azure
Darauf dürfen Sie sich freuen: in diesem Onlinekurs https://quofox.com/de/elearning/1-it-software/21-virtualisierung-cloud-computing/4092-einstieg-in-microsoft-azure-tutorialpk_campaign=xing-azure erhalten Sie einen Überblick zu Microsoft Azure. Nico Thiemer führt am 24.09. zwei Stunden lang durchs Programm:
- Einen Azure Mandanten erstellen
- Übersicht über das Microsoft Azure Portal
- Preise berechnen in Azure
- Los geht’s: eine virtuelle Maschine erstellen
- Eine virtuelle Maschine sichern
- Eine WebApp erstellen
- Ein Dateishare anlegen
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und wünschen viel Vergnügen.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Kostenloser Oracle Webcast: Autonomous Data Warehouse Cloud (ADWC)
Hallo zusammen,
wie fühlt es sich an, wenn man ein Data Warehouse in der Cloud betreibt? In diesem Webinar geht es um praktische Aspekte und den Umgang mit ADWC: Einrichten des Systems, Datentransporte und Nutzung.
Wann? Am 23. Juli um 11 Uhr
Maxi Perten Multi Cloud: Herausforderung für die produzierende Industrie
Die Fertigungsindustrie erhofft sich von der Multi Cloud eine bessere Effizienz sowie Kostensenkungen. Die technischen und kaufmännischen Probleme werden aber gleichfalls gesehen.
http://bit.ly/2us5OHZ
Maxi Perten Wie unterscheiden sich RHEL in der Cloud und im Data Center?
Setzen Sie RHEL in der Public Cloud ein, ist das etwas anders als im eigenen Data Center. Vor allen Dingen über die Bereiche Swap und Support sollten Sie sich Gedanken machen
http://bit.ly/2LcV1bJ

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Über die Gruppe "Cloud-Computing"

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