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Coaching: Jobprobleme und Tiefenpsychologie

Psychologische Hintergründe von Konflikten und Problemen im Job, zu finden im Forum "Essays von Bernd Späth"

Bernd Späth Über eine Flucht.
Auch wenn es gut gemeint ist: Man kann natürlich nicht für eine andere Person einen Coachingtermin buchen. Nur wenn der/die Betroffene selbst den Wunsch verspürt, etwas zu verändern, macht das Ganze Sinn. Ein einziges Mal in meiner sechzehnjährigen Praxis habe ich mich – wenngleich unwissentlich – auf solch eine Situation eingelassen, als ein Mann mir seinen Lebenspartner Norman schickte, offenbar mit der Maßgabe, sich jetzt gefälligst einmal coachen zu lassen, damit die Partnerschaftsprobleme – die offenbar ausschließlich auf einer Seite verortet wurden – sich lösen sollten. Norman, der in der Partnerschaft zur Unterordnung neigte, hatte den Termin folgsam mit mir vereinbart, lebte nun aber seine Auflehnung in der Coachingsitzung aus, und erst nach einiger Zeit wurde mir klar, dass er das Gespräch in Wirklichkeit niemals gewollt hatte: Es war ein abgehobener Dauermonolog über den „Zustand der Welt“. Dieser mag in der Tat bisweilen beklagenswert sein, im konkreten Fall allerdings hieß es: „Dir sage ich überhaupt nichts, und von mir erzähle ich dir gar nichts!“ – Als ich diese Motivationslage erkannt hatte, sprach ich Norman darauf an, und er stimmte mir lebhaft zu und meinte, ich sollte es „nicht persönlich nehmen“. Tat ich auch nicht. Einvernehmlich beendeten wir das Gespräch vorzeitig. Norman wirkte erleichtert.
Umso erstaunter war ich, als er sich ein halbes Jahr später telefonisch meldete: Frank, sein Lebensgefährte, hatte mitten während der Arbeitszeit sein Büro verlassen und war seit Tagen verschwunden. Norman hatte bereits eine Vermisstenanzeige aufgegeben und war völlig aufgelöst. Er bat um einen Gesprächstermin. – Ich war nicht der Meinung, dass hier etwas zu coachen war, aber ich lud ihn auf eine Tasse Kaffee ein, denn offenbar brauchte er jemanden, mit dem er reden konnte. Frank hatte ich einmal flüchtig kennen gelernt, er schien mir ein maßloser Egozentriker zu sein, der unentwegt Auftritt und Selbstinszenierung brauchte und sehr unruhig wurde, wenn er aus dem Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit an deren Rand zu rutschen drohte. Wie viele Egozentriker war er der selbstkritischen Reflexion unfähig und verstand sich meisterhaft darauf, anderen – notfalls auch völlig Unbeteiligten – Schuld zuzuweisen. Insgesamt ein hysterisch strukturierter Charakter, kein Zweifel.
Im Gegensatz zum vorhergegangenen Gespräch sprudelte Norman dieses Mal förmlich: Die Partnerschaftsprobleme hatten kulminiert, da Norman mit Franks übersteigerter Eifersucht nicht mehr klarkam. Franks daraus resultierende Gesamtverfassung wiederum hatte sich auf seinen Vertriebsjob ausgewirkt, und er war in den letzten Monaten abgestürzt zum „low performer“, was ihm mehrere Rüffel eingebracht hatte. Er hatte auf altvertraute Weise reagiert und die Schuld ausschließlich bei seiner Vorgesetzten gesehen, die ihm dafür gleich noch eine drübergab. Der Druck in der Partnerschaft und im Job hatte sich gleichermaßen ins Unerträgliche gesteigert. Es lag also die Vermutung nahe, dass Frank unter der akuten Belastung in eine Kurzschlussreaktion verfallen war und die Flucht angetreten hatte. Norman hatte ausgiebig mit Franks Vorgesetzter telefoniert, die sich sehr einsichtig gezeigt und eine ähnliche Vermutung geäußert hatte. – Half aber alles nichts: Frank blieb verschwunden, und so war die Befürchtung eines Suizids nicht mehr ganz von der Hand zu weisen. Umso mehr, als die Polizei erst mal nicht weiterkam: Er und sein Auto blieben verschwunden, und nun machte Norman sich die bittersten Vorwürfe.
Die Geschichte fand eine bizarre Aufklärung: Frank wurde nach dreizehn Tagen in einer kleinen dänischen Pension in der Nähe von Sønderburg von der Polizei geschnappt. Er hatte sich dort vor wenigen Tagen unter falschem Namen eingebucht und sich bizarrerweise als Honiggroßhändler aus Dinslaken ausgegeben, trotz seines Regensburger Kennzeichens. Norman kriegte den Mund nicht mehr zu. Letztlich war Frank der Pensionsinhaberin aufgefallen, weil er auf sie oft seltsam trancehaft wirkte und trotz wiederholter Aufforderung seinen Pass nicht vorgelegt hatte. Sie hatte diesen allerdings mit weiblichem Wissensdrang in einer Schublade gefunden, als sie Franks Zimmer aufräumte, und daraufhin die Polizei verständigt. Frank war täglich sechs-sieben Stunden lang am Meer entlanggelaufen. In der amtlichen Vernehmung konnte er sich nicht erinnern, wie er hierhergekommen war, wo er längs gelaufen war, und er konnte auch keinerlei Angaben zu sich selber machen. Er war offenbar ziellos herumgereist, und man fand Tankrechnungen und Pensionsbelege, mittels derer man eine völlig widersinnige Reiseroute quer durch Deutschland bis nach Dänemark rekonstruierte. Frank schwieg dazu, denn er erinnerte sich an nichts. Anscheinend hatte er teilweise im Auto übernachtet. Norman erzählte mir alles am Telefon, er war verstört.
„Haben Sie denn eine Erklärung für sowas?“
„Paris, Texas.“, sagte ich.
„Was?“
„Wim Wenders, 1984. Grandioser Film. Harry Dean Stanton und Nastassja Kinski.“
„Sind Sie jetzt auch übergeschnappt?“
„Nein“, sagte ich. „Aber der Film beschreibt eine sogenannte ‚dissoziative Fugue‘. Und genau das ist bei Frank passiert.“
„Ja, um Himmels Willen, er ist doch mein Mann! Wird er denn wieder?“
„Ich denke schon.“, sagte ich. „Wenn´s wirklich nur die Fugue ist. – Ist er denn jetzt in Behandlung?“
„Die Polizei hat ihn in die Psychiatrie gesteckt. Entsetzlich!“
„Nein“, widersprach ich. „Er braucht Hilfe. Und da bekommt er sie.“
Dissoziative Fugue (früher: psychogene Fugue) ist ein seltenes Phänomen, aber für die Betroffenen hammerhart. In der Regel ist sie eine Reaktion auf eine extreme psychische Belastungssituation, in der unbewusste Fluchtwünsche durchbrechen. – Unbewusst deshalb, weil der/die Betroffene sich nicht rational zur Flucht entschließt, sondern dabei eher wie im Halbschlaf oder in einer Trance agiert: Es ist ein sinn- und zielloses Getriebensein, Herumirren und bisweilen auch Verbleiben. Die Betroffenen haben die Erinnerung verloren, wer sie sind und wo sie herkommen, und sie wirken verloren. Im Allgemeinen dauert der Zustand einige Tage. Es sind aber auch Fälle bekannt, wo die Betroffenen buchstäbliche eine neue, völlig wesensfremde Identität annahmen. Das kann so weit gehen, dass solche Menschen dann an sozialen Aktivitäten teilnehmen, die früher für sie undenkbar gewesen wären. – Nur ca. 0,2% der Bevölkerung sind von diesem Phänomen betroffen. Übrigens hat auch David Lynch seinen Film „Lost Highway“ als psychogene Fugue definiert.
Was die „retrograde Amnesie“ betrifft, also das rückwärtige Vergessen von Reiseroute, Herkunft, etc., so wird man nicht falsch gehen mit der Annahme, dass es sich um eine Schutzfunktion des psychischen Apparates handelt, der mit der Verarbeitung extremer Erlebnisinhalte massiv überfordert ist und diese ins Unbewusste abschiebt, wo sie nach besten Kräften randalieren. In der Regel ist diese Amnesie durch psychotherapeutische Maßnahmen lösbar. – Natürlich müssen andere Erkrankungen und Beeinflussung durch Drogen oder Medikamente ausgeschlossen werden.
Frank begann in der Psychiatrie nicht nur mit einer Aufarbeitung der jüngsten Geschehnisse, sondern er ging auch erstmalig im Leben die massiven Selbstwertstörungen an, die die tiefere Ursache seiner rasenden Eifersucht gewesen waren. Denn die Eifersüchtigen werden vom Gefühl gequält, per se erst einmal nicht liebenswert zu sein und deshalb ihren „Besitz“ mit allen Mitteln verteidigen zu müssen. Oft bewirken sie damit das Gegenteil. Norman jedenfalls nutzte Franks längeren Klinikaufenthalt, um sich in einigen Sitzungen bei mir mit seiner Tendenz zu Gehorsam und Unterwerfung zu befassen und wirkte danach befreiter. Die Beziehung hielt nicht mehr allzu lange, man trennte sich einvernehmlich. Frank, dem seine Chefin den Posten freigehalten hatte, fühlte sich durch seine Flucht in der Firma zu sehr desavouiert und wechselte in eine neue Position, wo niemand ihn und seine Geschichte kannte.
Bernd Späth Über Sexualisierung.
„Bin ja auch nur´n Mann…“, murmelt Hanno mit hochrotem Kopf. „Hält kein Mensch aus, sowat!“
Der Betriebsleiter in einem Kartonagebetrieb, ein schlichter, eher zurückhaltender Mittvierziger aus der Dortmunder Ecke, wirkt arg durcheinander. Eine Untergebene namens Iris, Mitte dreißig und von anscheinend offensivem Wahrnehmungsbedürfnis, bringt ihn schwer in Bedrängnis.
„Wenn die mit mich redet, tritt die so nah an mich ran, dat ich… dat ich…. nuja… ihre dings…“ Er blickt mich hilflos an. „Und wenn ich am Schreibtisch sitz und die kommt rein, dann tritt die hinter mich und beugt sich…äh… also ich spür dat Zeuch dann im Nacken… sowat jeht doch nich! Ich bin verheiratet!“
„Tut sie sonst noch was?“
„Öhmm… also in der Arbeit selber is die Spitze. Aber du hast dat Jefühl, bei jedem Mann, der durch´n Betrieb läuft, muss die ers´ mal probieren, ob der… ob der… – – – Die einen finden´s janz jut, die andern nervt´s. Also mich nervt´s. – – – Die hat auch ständig so´n Ton drauf, als müsst´se ein´ rumkriegen.“
„Aber sie tut am Ende nicht wirklich was?“
„Mir nix bekannt.“, schüttelt Hanno das ergrauende Haupt. „Was´n los mit der?“
„Sexualisierung“, sage ich. „Sexualisierung als Mittel der Konfliktverdrängung.“
„Die hat´n Konflikt? Mit mich???“
„Eher mit sich selber.“
„Nu kapier ich jar nix mehr. Jibt dat sowat öfter?“
„Reichlich“, sage ich. „Auf beiden Seiten des Flusses.“
Als ich Sally, der Tochter australischer Freunde, und ihrem Verlobten bei mir für ein paar Tage Quartier geboten hatte, war ich in einen ähnlichen Schlamassel geraten. Sally war eine gertenschlanke, aufgedrehte Mittzwanzigerin, ihr Verlobter Greg ein introvertierter Dreißiger, den sie gut im Griff zu haben schien. Ich hatte die beiden noch gar nicht richtig vom Bahnhof abgeholt, als sie mir während der Rückfahrt schon eine flammende feministische Predigt hielt und mir erklärte, sie würde den männlichen Sexismus bekämpfen, wo immer er sein machistisches Haupt zu erheben wage. Greg schwieg dazu und verkniff die Lippen. Zu Hause angekommen, zogen die Beiden sich um und machten sich frisch. Sie setzten sich mir gegenüber auf die Couch, Sally trug ein tief ausgeschnittenes T-Shirt und einen transparenten Slip. Während sie intensiv auf mich einredete, klappte sie permanent die Beine auf und zu. Es hatte etwas Kindhaftes an sich und erinnerte mich an ein quirliges kleines Mädchen, aber es war nicht ganz dasselbe. Jedenfalls war mir sehr unbehaglich. Zwei Tage darauf kamen sie von einem Ausflug zurück und duschten. Als ich aus dem Wohnzimmer in die Küche gehen wollte, kam Sally mir im frisch geduschten Naturzustand entgegen.
„Oops“, sagte ich, „sorry!“ und drehte auf dem Absatz um. Sally allerdings kam mir hinterher und redete auf mich ein, es sei schließlich die natürlichste Sache der Welt und sie habe ÜBERHAUPT kein Problem damit, sich zu zeigen, und wenn jemand das anders interpretiere, dann beweise das nur seine niedrige sexistische Gesinnung. – Ich bat sie, etwas anzuziehen und war froh, als die Beiden zwei Tage später abreisten. Mir war sehr unwohl gewesen, denn es schien mir unübersehbar, dass ein – aus welchem Grund auch immer – hochgradig sexualisierter Charakter die eigenen unterdrückten Triebwünsche nach außen projizierte und dann in anderen bekämpfte, was in ihm selber tobte. Jedenfalls, als sie mich ein paar Wochen später wegen einer flapsigen Bemerkung in einer Mail von mir erneut als Sexisten abflämmte, brach ich den Kontakt ab.
„Sie können davon ausgehen“, sagte ich zu Hanno, „dass Iris ein massives unbewusstes Problem mit sich herumschleppt, mit dem sie sich nicht beschäftigen will. Es sieht mir danach aus, als sei sie sehr unsicher. Sie kann andere nur ertragen, indem sie sie beherrscht und kontrolliert. Manche machen das mittels Herrschsucht und Kommandoton, andere mittels Sexualisierung. Es ist ein Versuch, ein als gefährlich vermutetes Gegenüber zu neutralisieren.“
„Kapier ich jetz nich. Wo wär ICH´n denn jefährlich? Jibt dat sowat nur bei die Frauen?“
„Es gibt genug Männer, die das ausleben, ohne sich dessen bewusst zu sein. Eigentlich hat es immer mit Selbstwertstörungen und Identitätsfragen zu tun.“
Ich merkte, dass ich Hanno überfordert hatte, und nahm mir die Zeit, ihm das Gesagte mit einfacheren Worten zu erläutern.
Tatsächlich bezeichnet Morgenthaler die Sexualisierung als „Plombe, die eine Lücke im Selbst ausfüllt“. Es wird also etwas nicht Vorhandenes ersetzt durch ein neurotisches Verhaltensmuster. Mit anderen Worten werden mangelnde innere Stabilität und Selbstsicherheit durch Sexualisierungsstrategien kompensiert. Woher aber kommt die Unsicherheit? Balint spricht von „pathologischer Angst vor Objektverlust“. Oder anders formuliert: Ich bin mir meiner und meines Werts so schmerzhaft unsicher, dass ich nicht glauben kann, dass jemand bei mir bleibt, und so rechne ich ständig damit, verlassen zu werden. Um das zu verhindern brauche ich starke Strategien, jemanden an mich zu binden, und die wirksamste Strategie ist der Einsatz meiner sexuellen Energie. Wobei ich große Angst bekomme, wenn jemand auf mein werbendes Verhalten eingeht, denn dann fühle ich mich massiv bedrängt, und so verbringe ich die meiste Zeit in einem Schwebezustand zwischen sexualisierender Eroberung und panischer Abweisung des Eroberten. – Ein Zustand, der nicht nur für den/die Betreffende/n sehr anstrengend ist, sondern auch für die Umgebung, die zum Spielball eines solchen Verhaltens wird. – Nicht selten sind frühkindliche Missbrauchserlebnisse im weitesten Sinne die Ausgangserfahrungen eines derartigen Verhaltensmusters.
Hanno, eine grundehrliche Haut, redete, wie ihm der Schnabel gewachsen war, und nachdem ich ihm die Hintergründe von Iris´ Verhalten einigermaßen verständlich gemacht hatte, begriff er, dass er im engeren Sinne gar nicht „gemeint“ war, was ihn enorm erleichterte. Denn er liebte seine Gaby, die ich später einmal kurz kennenlernte: eine dralle und herzliche Person, die ihm drei Kinder geschenkt und seine kleine Welt mit Glück gefüllt hatte. Was Iris anbetraf, so berichtete er mir, er habe ihr „mal eben jesacht, wo dat hier lang jeht“, und dann redete sie erst mal mehrere Wochen nicht mit ihm. Gerade die sexualisierten Charaktere reagieren sehr gekränkt auf Abweisung, denn für sie bedeutet es den Verlust der erstrebten Kontrolle und damit die Bestätigung ihrer Grundangst. Da er sich nach Abschluss unserer Gespräche nicht mehr meldete, vermute ich zuversichtlich, dass er „dat Janze wieder im Jriff“ hat.
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Bernd Späth
Lieber Wolfgang, ich wäre sehr vorsichtig mit pauschalisierten Zuschreibungen, denn der echte Hintergrund kann immer nur individuell aufgedeckt werden. Richtig ist sicherlich, dass eine Selbstwertproblematik vorliegt, die dranghaft behoben werden soll ohne dass dies je gelingen würde. Ich suche Bestätigung, indem ich dir quasi meinen Körper aufdränge, das lässt erst einmal viele Möglichkeiten offen. - Aber natürlich, wenn die Einstellung zu sich selber im positiven Sinne realistischer wird, lassen auch die Zwänge nach. - Meist dauert das einige Zeit.
Hezrlixd
Bernd
Nur für XING Mitglieder sichtbar ... aus meinem schaffen ... (etwas zur meditation) ...
gutes für körper, geist und seele
beim meditieren, dem zustand grosser bewusstheit
und intensiver geistiger klarheit, synchronisieren sich
die beiden gehirnhälften, die normalerweise wellen
unterschiedlicher frequenz und amplitude erzeugen.
es kann geschehen, dass sich die zwei wellen zu einer
neuen wellenform zusammenfügen, welche die
doppelte höhe der ursprünglichen besitzt.
wenn die gehirnhälften wie in der meditation synchron
arbeiten und wirken, wird unser gehirn leistungsfähiger
und wir können mehr erfahrungen, impulse etc. auf
einmal haben.
es kommt sozusagen zu einer sinnlichen integration.
anmerkung:
ich übe dies zusammen mit
gebeten täglich ein
dazu braucht es die wahre stille
danke lebensgeschenk

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