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Community Oberlausitz

Persönliches zählt - geschäftliches ergibt sich. Bei kommunikativen Austausch und regelmäßigen Netzwerktreffen aus und für die Region.

Steffen Klaus "Verlassene Heimat"
Am 03.10.2007 um 22:30 Uhr zum Tag der Einheit wurde ein Fernsehbeitrag des MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) veröffentlicht. Unter dem Titel "Verlassene Heimat" (ein Film von Jan Peter), solllte dokumentarisch die Situation der Oberlausitz dargestellt werden.
Meiner Meinung nach, wurden hier viele Tatsachen verdreht und versucht die Fernsehzuschauer zu manipulieren.
Es wurden alte Menschen und verlassene Häuser gezeigt, sodass der Eindruck entstehen sollte, die Oberlausitz besteht nur aus Arbeitslosigkeit, Überalterung und Abwanderung. Solche Beiträge kennt man doch meistens nur von den privaten Sendern, die mit negativen Schlagzeilen ihre Einschaltquoten puschen. Deshalb wunderte ich mich schon ein wenig über diese einseitige Berichterstattung einer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt.
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Herzliche Grüße
Steffen Klaus
Moderator Community Oberlausitz
Steffen Klaus
+2 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Steffen Klaus Die Oberlausitzer Mundart
"Wie a rullender Steen"
MDR 1 RADIO SACHSEN-Reporterin Nadja Storz ist quer durch die Oberlausitz gefahren und hat Leute gefunden, die ihre ganz eigene Sprache sprechen. Doch es gibt ein Problem: Das Oberlausitzische verschwindet langsam.
In der Oberlausitz wird noch ganz bewußt Dialekt gesprochen. Allerorten findet man Hinweise, die den Stolz der Leute zu ihrer Mundart zeigen.
Retter der Mundart
„Ich bin der Mundartkönig!“, sagt Hans Klecker. Der grauhaarige Mann mit dem Filzhut und den Knickerbockern versteht sich als ein echtes Original. Leute wie er werden selten. Solche, die das typische rollende „R“ problemlos über die Lippen bringen, die von „Abernmauke“ und „Kräuterweibeln“ erzählen. Auf ihrer Reise durch die Oberlausitz hat die MDR 1 RADIO SACHSEN-Reporterin Leute getroffen, die versuchen, ihre Sprache zu retten. Wie Mundartdichter Klecker, der sogar ein Wörterbuch verfasst hat. Oder die Theatergruppe Sohland: In den dunklen Wäldern des Zittauer Gebirges spielen sie Stücke, die ein Fremder kaum versteht. Denn sie spielen im Dialekt, erzählen von Drachen und Hexen, vom Aberglauben, der zur Oberlausitz irgendwie dazugehört.
Kinder lernen auch in der Schule Mundart
Nadja Storz begegnet Schulkindern, die mit Hilfe ihrer Lehrerin eifrig die Mundart ihrer Eltern und Großeltern lernen wollen. Sie büffeln Gedichte und Lieder, sogar kleine Theaterstücke sind dabei. Ehrgeiziges Ziel: „Das Oberlausitzische darf nicht aussterben!“ Die Reporterin landet auf ihrer Spurensuche auf einer Silberhochzeit, zu der Sänger Kurtl eingeladen ist. Aus Bob Dylans „Like a rolling stone“ wird bei ihm „Wie a rullender Steen“ - und die Hochzeitsgesellschaft grölt. Kurtl ist Kult, finden die Gäste und singen mit in ihrer Mundart.
Kann eine Sprache aussterben?
Hoffnung auf Rettung der Mundart-Sprache macht die Dialektforscherin Evelyn Fischer. An der TU Dresden untersucht sie, warum Dialekte verschwinden oder sogar wieder populär werden – und ist überzeugt: Die Leute lieben ihren Dialekt!
Quelle: MDR 1 RADIO SACHSEN | 17.10.2007 | 20:00-21:00 Uhr
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Steffen Klaus
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Inaktives Mitglied Gut das es jetzt die Community Oberlausitz gibt
Dieser Inhalt ist nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar.
Steffen Klaus
Heinz Eggert schrieb:

>Etliche kenne ich schon, den Rest werde ich kennenlernen!
>
>Gruss aus Oybin HE
Ein Herzliches Willkommen nochmal von mir...
Ich denke diese Gruppe wird sich in kürzer Zeit zu einer wichtigen Community entwickeln. Ich freue mich darauf.
Grüße aus Zittau
Steffen Klaus

Moderatoren

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Über die Gruppe "Community Oberlausitz"

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