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Controlling | XING Ambassador CommunityControlling | XING Ambassador Community

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Die offizielle XING Ambassador Gruppe für Unternehmenssteuerung und Performance Management mit vielen Online-Foren und Offline-Events.

Umfassende und reichhaltige Workflows lassen sich in zwei Arten unterteilen: in aktivitätszentrierte und in dokumentationszentrierte Workflows. Unter https://t2informatik.de/wissen-kompakt/workflow/ finden Sie eine Beschreibung von Workflows, von Aufbau, Vorteilen und Herausforderungen.

Wie sind Ihre Erfahrungen beim Arbeiten mit Workflows? Macht die Planung von Aktivitäten zur Produktion von Dokumenten Sinn oder reicht schlicht die Definition der benötigten Dokumente? Wie wichtig sind Beziehungen zwischen Aktivitäten und Dokumenten und würde nicht auch einfach ein Zustandsautomat bei der Erzeugung der Dokumente ausreichen?

Über Meinungen und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen.

Sonnige Grüße aus Berlin

Michael Schenkel

Agile Produktionszyklen, neue Produktdifferenzierungen und eine zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit sind Leitthemen in der Verpackungsindustrie. Gesucht werden immer umweltfreundlichere, stabilere, leichtere und haltbarere Verpackungen.

Produktionscontrolling als wichtiger Teil des Produktionsmanagements ist der Garant für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen in der Verpackungsbranche mit mehrstufiger Fertigung. So werden End-to-End Prozesse über ihre Wertschöpfungskette hinweg analysiert. Benchmarks zur Gesamtanlagennutzung (OEE) unterstützen die Steuerung von Produktion und Logistik – vor dem Hintergrund eines immer anspruchsvolleren Verpackungsmarktes.

Der Produktionscontroller wird somit zu einem immer wichtigeren Ansprechpartner für das lokale Management. Wir von Insight Management Consultants freuen uns auf einen Austausch mit Ihnen. Als eine der bedeutensten branchenspezialisierten Personalberatungen im deutschsprachigen Raum besetzten wir häufig Vakanzen im Bereich Betriebscontrolling.

Christine Lagarde und Ursula von der Leyen wollen das Klima mit einem europäischen „Green Deal“ retten – und dafür offenbar die geldpolitischen Instrumente der Europäischen Zentralbank (EZB) nutzen. Doch darf EZB-Chefin Lagarde das Mandat der Euro-Notenbank überhaupt derart ausweiten – hin zu einer grünen Planwirtschaft? Natürlich nicht, Umweltpolitik ist nicht die Aufgabe der EZB.

Bereits vor Weihnachten hatte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den europäischen „Green Deal“ verkündet. Der „Green Deal“ soll Europa zum „ersten klimaneutralen Kontinent der Welt“ machen. Von der Leyen möchte, dass sich die EU-Staaten dazu verpflichten, bis 2050 klimaneutral zu werden.

Um die EU bis zum Jahr 2050 in die CO2-Neutralität zu führen, veranschlagt von der Leyen allein in den nächsten zehn Jahren Investitionen in Höhe von einer Billion Euro. Bis 2050 könnten es bis zu drei Billionen Euro werden. Besonders hart betroffene Regionen, die etwa derzeit noch von der Braunkohle abhängen, sollen über einen mit 100 Milliarden Euro ausgestatteten „Just Transition Fonds“ Unterstützung erfahren.

Doch woher kommt das Geld? Offenbar soll die EZB eine maßgebliche Rolle bei der Umsetzung der Klimapolitik Ursula von der Leyens spielen, auch bei der Finanzierung. EZB-Chefin Lagarde äußerte bei einer Pressekonferenz bereits die Hoffnung, dass der grüne Deal „von allen europäischen Institutionen unterstützt werden kann – innerhalb ihrer Mandate.“ Offensichtlich sieht Lagarde also auch die EZB in der Pflicht.

Doch das wäre ein Paradigmenwechsel. Bislang ist die vorrangige Aufgabe der EZB, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten, wobei die EZB als „optimale Inflation“ einen Wert von zwei Prozent definiert hat. Mit einer Inflationsrate in Höhe von 1,7 Prozent für Januar ist Deutschland aktuell nah dran an diesem „Optimalwert“.

Die EZB soll sich also primär um unsere Währung kümmern. Sie soll eine Deflation, aber auch eine übermäßige Inflation durch geldpolitische Maßnahmen abwehren. In den vergangenen Jahren hat die EZB außerdem verhindert, dass die europäische Währungsunion kollabiert ist – etwa über den bis auf null Prozent gesenkten Leitzins. Schuldenstaaten wie Griechenland, Italien und Portugal sind auch deshalb bislang nicht in die Pleite gerutscht, weil sie wegen günstiger Finanzierungskonditionen ihre alten Schulden bedienen und munter neue Kredite aufnehmen können.

Man kann Maßnahmen wie die Nullzinspolitik der EZB durchaus als grenzwertige Wirtschaftspolitik kritisieren, aber immerhin hat sich die Zentralbank damit nicht meilenweit von ihrem Auftrag der Preisstabilität entfernt und vermutlich auch den Euro gerettet.

Beim Green Deal sieht das anders aus. Es ist nicht originäre Aufgabe der EZB, Aktien oder Anleihen von „grünen“ Unternehmen zu kaufen oder Geld in ein öffentliches Kreditinstitut wie die Europäische Investitionsbank fließen zu lassen, die dann damit wiederum theoretisch Umweltprojekte finanzieren kann. So sinnvoll das für den Klimaschutz auch erscheinen mag, es ist schlicht nicht der Auftrag der Währungshüter. Die EZB darf ihr Mandat nicht selbst definieren und einem „Green Deal“ anpassen.

Ohnehin scheint die Finanzierung und Durchführung des gigantischen Plans von Ursula von der Leyen ungewiss. Mit Großbritannien verlässt derzeit die zweitgrößte Wirtschaftsmacht Europas die Europäische Union. Dass die Briten sich dennoch einem kostspieligen „Green Deal“ anschließen, ist unwahrscheinlich. Und ohne Großbritannien ist die EU politisch und vor allem wirtschaftlich so sehr geschwächt, dass von der Leyen vor einer Mammutaufgabe steht. Die EZB darf ihr deshalb trotzdem nicht zur Seite springen und zu einer „Öko-EZB“ mutieren.

Was meinen Sie dazu, soll der Auftrag der EZB ausgeweitet werden?

Viele Grüße

Thorsten Beckmann

Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. beantwortet in der Pressemitteilung die häufigsten Fragen an die Branche.

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