copyleftcopyleft

588 members | 475 posts | Public Group
Nils Sautter
Hosted by:Nils Sautter

This post is only visible to logged-in members. Log in now
This post is only visible to logged-in members. Log in now
genial, danke :-) Nils
Hier passt es ja ganz gut hin - ich wollte eigentlich dazu im Sensibilitätsforum schreiben - bzw werde es auch noch mal ausführlicher tun, weil ich gleich auch noch lieber noch programmieren werde. Aber nun denn.. hallo Georg + hi Nils Ich bin klar hochsensibel, speziell für emotionale, subtile Schwingungen und Zwischentöne der Kommunikation zwischen Menschen, bekannt oder unbekannt. So richtig bewußt bin ich mir dessen erst seit paar Jahren, oder sagen wir zehn Jahren, seit meinen tiefgreifenden mystischen Erlebnissen unter LSD (+extasy) Was bei mir seit Pubertät an physiologischem Symptom auftritt und was klar mit dieser Art von Sensibilität korreliert ist Narkolepsie - Ich "hab" das seit damals in einer (glücklicherweise) schwachen Ausprägung. Mal mehr oder weniger, aber im Schnitt schlaf ich am Tag 3-7 mal für ne viertelstd. Der Übergang ist fließend, Wach- und Traumbewußtsein gehen ineinander über, mit der Zeit lernt man unterscheiden und Verwechslungen zu entdecken. Wenn es möglich ist schlafe ich "freiwillig", setze mich hin und bin nach den paar minuten wieder da, erfrischt wie nach 12h Schlaf. Der Geist ist hellwach, empfänglich für geistige Eingebungen, wobei dies erst seit den erleuchtungserfahrungen so ist. Mein Körper hinkt da dann sehr hinterher und ist in der Kreislauf-Aufwachphase, die man sonst morgens paar Minuten (? stimmt das etwa?) hat, teilweise ne halbe Stunde und länger. Ich helf da (wenig erfolgreich) mit viel Kaffee nach - nicht _wirklich_ gesund für viele Lebensjahre... Für mich ist diese "charakter"-eigenschaft, dieses individuelle psychosomatische "profil" absolut stimmig und ich hab es über die Jahre akzeptiert. Wenn man mal seinen Lebensweg und dessen Mißerfolge als sinnig erkannt hat so hadert man nicht mehr damit daß man zB in meinem Fall bei nem neuen Job befürchten muß, gekickt zu werden, weil man nicht acht bzw vier stunden durchmachen kann. Diese "erkrankung" ist schlicht der Not-Aus für über-Stimulation mit genannten schlechten Stimmungen. Wobei dieses zuviel an Stimulation auch, wie von Georg erwähnt von inneren Prozessen herkommen kann. Bei mir sind das zB Gedanken über die Gesellschaft und nicht-alltagsbezogene verallgemeinerte Situationen zwischen Menschen, die mir kommen und die ich vor- und nachdenke und wenn das in die Quere kommt mit Alltagsanforderung wie sich um die Kinder kümmern, dann ist es auch bald mal wieder Zeit für ein Nickerchen. Und dies ist - bzw es sollte - auch absolut OK sein. die Gesellschaft, wir ich du er sie es werden ja wohl es hinkriegen da vermehrt Rahmenbedingungen für ein Leben zu schaffen. ( zu psychosomatik bei Narkolepsie, (zb.Traurigkeit) hab ich vor nem jahr mal 7min. auf video berichtet - wer das noch sehn will - ist halt etwas wüst weil aus dem Stegreif und schlechte Qualität http://video.google.de/videoplay?docid=9166085573452674133&hl=de ) nun ists ja doch ein gutes Stück geworden... die Materie taugt mir nun halt mal und derzeit kommen in meinem umfeld in xing ja auch paar Menschen zusammen so daß da was vorwärtsgeht. Freut mich! LG florian PS wie immer bei solch spontenen texten zu komplexer Materie hab ich sicher siebeneinhalb sachen vergessen - aber das kann man ja einfach nachtragen...
This post is only visible to logged-in members. Log in now
dies pdf sollten wir mit seminardaten bzw. auch etwas infos bzgl. dem seminarLeiter :-)

Die Erstausgabe ist hier, im Internet wurden bereits einig weitere Texte gesammelt, die ich hier in kürze verknüpfen werde...

http://glopoly.net/?download=Sage.pdf

An der Entwicklung von Freien Autos wird im Projekt OSCar gearbeitet.

http://www.theoscarproject.org/

It is the goal of the OScar Project to develop a car according to Open Source principles. In our opinion, a car is not a vehicle full of high-tech gadgets. Instead, we are looking for a simple and functional concept to spread mobility. Form follows function.

Apart from that, OScar is not just a car. It is about new ways of mobility and the spreading of the Open Source idea in the real (physical) world. On this website, you will find a great community of developers and drivers who want to invent mobility anew and together.

The project started in 1999. In December 2005, it reached release 0.2. Starting in 2006, everyone is welcome to participate.