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Corporate Learning Community - CLC

Das Austausch-Forum zu allen Themen der Corporate Learning Community, auch für die regionalen Corporate Learning Communities

Nur für XING Mitglieder sichtbar Wie Alexa, Chat-Bots & Co. Wissen managen und den Lerntransfer verbessern
Persönliche Assistenzsysteme verbreiten sich inzwischen rasend schnell und es ist bereits sicher, dass sie unser Leben und Arbeiten in Zukunft enorm verändern werden. Auch die Zukunft des E-Learnings liegt in ihrer Hand.
In einem Impuls soll es darum gehen welche Technologien in Zukunft das Lernen beeinflussen werden, wo wir heute schon stehen und was Corporates tun sollten, um die damit verbundenen Chancen zu nutzen.
Geteilt werden Erfahrungen aus unseren Kundenprojekten in denen wir Custom-Bots fürs verschiedene Learningszenarien entwickeln.
Auf Wunsch kann es eine kleine Einführung in unsere Software geben - mit der Bots für den Lerntransfer schnell und einfach selbst gebaut werden können.
(Mehr Infos zu unserer Arbeit: http://www.coach-bot.de)
Super, das klingt nach spannenden Praxisbeispielen! Da bin ich schon sehr auf einen übergreifenden Austausch gespannt :-)
Nur für XING Mitglieder sichtbar Von der Konzeption zum Script: Der Weg zum eigenen digitalen Lernassistenten
Dieser Inhalt ist nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar.
Das klingt sehr interessant und nach einer guten Gelegenheit für eine angrenzende Doppel-Session :-) Bin schon gespannt!
Charlotte B. Venema Welche Rolle hat Corporate Learning, wenn neue Technologien auftauchen?
Beispiel Blockchain: Die Einschätzungen gehen von Hintergrundtechnologie bis zu Revolution, z.B. in der Bildung. Viele Startups, noch mehr in den Startlöchern. Niemand kann im Moment sagen, welche Geschäftsmodelle betroffen sein werden und was so alles entsteht. Ist es Aufgabe von CL, dafür zu sorgen, dass solche Entwicklungen beobachtet und rechtzeitig diskutiert werden? Geht es um die Implementierung einer Innovationskultur oder reagiert CL, wenn die Anforderungen von der GL kommen (schult mal die Abteilung XY)? Oder geht CL auf die GF zu und macht einen Vorschlag, wie man sich dem Thema nähern kann? Hier geht es um Lernprozesse Einzelner, aber auch des gesamten Unternehmens!
Christian Müller
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Katja Königstein
Liebe Charlotte, das ist eine Frage, der wir uns ganz experimentell auch mit einer Strukturaufstellung nähern könnten (s. mein Session-Vorschlag). Wenn Du Lust hast und es Raum und Zeit dafür gibt , könnten wir gemeinsam eine entsprechende "Abendsession" anbieten. 45 Minuten reichen dafür wohl nicht und Zeitdruck schadet der Aufstellungs-Methode. Möglich wäre z.B. eine Abendsession von ca. 60 min. - falls Du und noch einige andere dazu Lust haben. Wer hat Interesse?
Katja Königstein Jenseits der Spitze des Eisbergs: Wie wir verborgenes Wissen ergründen!
Jenseits der Spitze des Eisbergs: Wie wir verborgenes Wissen ergründen!
In unserer komplexen Welt ist es sehr oft nicht möglich, Situationen vollständig zu erfassen. Implizites Wissen spielt bei unseren Entscheidungen eine immense Rolle und ist allgegenwärtig – bleibt aber für uns oft im Verborgenen also Unbewussten. Es ist quasi der Teil des „Wissens-Eisbergs“, der unter der Wasseroberfläche bis in die schier unerreichbaren Tiefen des Ozeans reicht.
„Strukturaufstellungen im Management- und Organisationskontext“ haben wir als eine Methode kennen gelernt, die es erlaubt, diesem relevanten impliziten Wissen buchstäblich auf dem Grund zu gehen. Gerne möchten wir diese Erfahrung mit Euch teilen und Euch zu einer Session einladen, bei der wir die Prinzipien dieser Art von Strukturaufstellungen für Euch erlebbar machen.
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Für alle, denen der Begriff „Strukturaufstellungen“ noch fremd ist: Vielleicht ist Euch der Begriff „Familienaufstellungen“ schon einmal über den Weg gelaufen.
Strukturaufstellungen im Management- und Organisationskontext funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip, aber halt eben mit einem anderen Referenzsysstem als der Familie, z.B. einer Organisation oder einen Unternehmen. Ein Problem bzw. eine Situation wird mit Stellvertretenden räumlich abgebildet. Zunächst werden in einem Gespräch zwischen Aufstellungsleitung und Klient die wesentlichen Aspekte des Problems herausgearbeitet. Ein Beispiel: In einem Unternehmen soll ein neues “Lern-Projekt“ umgesetzt werden. Wer hat Einfluss auf den Erfolg des Projekts? Das könnten sein: die Mitarbeitenden, die Personalabteilung, die Führungskraft der Abteilung, die Zielsetzung an sich …
Nun sucht der Klient für diese Aspekte Stellvertretende aus. Diese werden dann vom Klienten so im Raum „aufgestellt“ wie es seinem inneren Bild entspricht. Und jetzt wird es spannend. Diese Stellvertretenden nehmen nun Gefühle war, die nicht ihre eigenen sind, sondern den Befindlichkeiten des jeweiligen Systems entsprechen. Durch angeleitetes Verändern der einzelnen räumlichen Positionen verändern sich diese Gefühle und man kann auf eine Problem-Lösung hinarbeiten. Klingt vielleicht etwas unergründbar – aber funktioniert. Verspochen.
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Ich biete diese Session gemeinsam mit Joachim Albrech an, mit dem ich schon einige solcher Aufstellungen durchgeführt habe.
Wir würden uns freuen, wenn sich einige von euch auf dieses Erfahrungsexperiment einlassen und anschließend einige Anwendungsmöglichkeiten mit Euch diskutieren.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Sollten wir vom Lernen im Netflixstyle die Finger lassen?
Eine mit @Nico Bitzer geführte Diskussion über Netflix-Style Lernen lässt mich nicht mehr los. Schlidern wir mit dieser zur Zeit gehypten Methode in ein ungewolltes Koma-Lernen (angelehnt an das Binge-Watching)?
Wie sind eure Gedanken dazu?
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Nur für XING Mitglieder sichtbar
Koma-Lernen / Binge Watching ... Ich hätte nichts dagegen, wenn es zukünftig (in der Breite) so spannende Lernangebote geben würde, die dazu verleiten, nicht mehr aufhören zu wollen, sich auf freiwilliger Basis damit zu beschäftigen.