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Martin Nieswandt Wie holen wir unsere Gelder raus aus Rüstung und Kohle?
Stell Dir vor … Du könntest
– Klimakillern den Geldhahn zudrehen,
– ein Atomkraftwerk verhindern,
– Menschenrechte in Entwicklungsprojekten stärken und
– Kredite für Streubomben blockieren.
WIE GEHT DAS?
Wie bekommen wir unsere Gelder raus aus Rüstung und Kohle?
Vortrag und Diskussion
am Donnerstag, den 19. April 2018 um 19 Uhr
im Hause von Greenpeace e.V.
Hongkongstraße 10, 20457 Hamburg
mit Kathrin Petz, Expertin für Kohle-, Rüstung- und Bankenkampagnen
der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald.
und mit Karsten Smit, Klimaschutz-Experte
der Umweltschutzorganisation Greenpeace
Seit jeweils über zwei Jahrzehnten setzen sich die beiden Nichtregierungsorganisationen Greenpeace und urgewald für den Schutz des Klimas ein. Untrennbar damit verbunden ist die Arbeit für den Kohleausstieg, denn solange Kohlekraftwerke unseren Strom liefern, ist eine echte Energiewende nicht möglich. Greenpeace hat mit Energieszenarien gezeigt, wie ein Ausstieg funktionieren kann, hat den Entwurf eines Ausstiegsgesetzes vorgelegt, hat mit großen und kleineren Aktionen auf das Problem und seine Lösung aufmerksam gemacht.
Alle Kriege der Welt können nur aus einem Grund geführt werden: Geld. Banken speisen die tödliche Industrie regelmäßig mit Milliarden. Auf Druck von NGOs wie urgewald haben sie inzwischen bestimmte Bereiche der Rüstungsindustrie von der Finanzierung ausgeschlossen. Doch die Regeln sind oft nicht konsequent umgesetzt und sehr lückenhaft. So kommt es, dass deutsche Banken immer noch Waffenschmieden und blutige Konflikte mit ihren Geldern finanzieren. Das ist das Ergebnis der Studie „Die Waffen meiner Bank“ von urgewald und Facing Finance. Und auch die Politik lässt noch immer verheerende Rüstungsexporte zu.
Schon seit den 1990er Jahren kämpft Greenpeace für Klimaschutz und Energiewende und vereint dabei mehrere Ziele. Erstens Sicherheit: raus aus der riskanten Atomkraft, hin zu sicheren erneuerbaren Energien. Zweitens Klimaschutz: weg von der zerstörerischen Nutzung fossiler Rohstoffe, hin zu klimafreundlichen Erneuerbaren. Drittens Nachhaltigkeit: weg vom gedankenlosen und verschwenderischen Umgang mit Ressourcen.
Teilnahme kostenfrei, Anmeldung erforderlich.
Beste Grüße
Martin Nieswandt
Conny Oelker EXPOSE Photographers bieten für 360° Panoramen individuelle Layout-Shooting an.
Aussagekräftige Bilder unterstützen Unternehmen in ihrer Außendarstellung, und Panorama-Motive erzielen dabei eine besondere Wirkung: Sie ziehen ganz besonders die Aufmerksamkeit der Zielgruppe. Visuell können mit diesem Format ganze Geschichten in einem Bild erzählt oder auch Produktionsabläufe dargestellt werden. Vielfältig auch die Einsatzmöglichkeiten des Formats, u.a. als Titelbild für den Geschäftsbericht, für die Unternehmenswebseite und auch für Kundenmagazine.
Dennoch erscheinen diese Aufnahmen sehr speziell: toll bei den anderen, vermeintlich unpassend für die eigenen Kommunikationsmittel. Deshalb bietet der EXPOSE Fotograf Tobi Bohn individuelle Layout-Shootings an. Wenn Sie wissen möchten, wie Ihre Lokation als 360° Panorama aussieht, fotografiert Tobi Bohn das für Sie: honorarfrei als Layout und gegen Fahrtkosten ab Berlin. Weitere Infos plus zum Thema ein Interview mit Tobi Bohn finden Interessierte hier: https://expose-photo.de/360-panoramen-individuelle-layout-shooting/
Norbert Taubken Nachhaltige Gestaltung von Baumwoll-Wertschöpfungsketten
In der aktuellen Ausgabe des CSR-Magazins gibt es jetzt meinen Leitartikel zur nachhaltigen Ausgestaltung des Baumwollanbaus. Drei Voraussetzungen müssen dafür m.E. erfüllt werden: Die Abkopplung vom Weltmarktpreis für konventionelle Baumwolle. Handhabbare Tools für eine lückenlose Nachweisbarkeit über die WSK. Die Einbindung des Konsumenten und dessen Zahlungsbereitschaft.

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