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Curado.de - Ihr Leben - Ihre Gesundheit

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Hosted by:Markus Czerner

Nun sind es nur noch wenige Tage bis zur ersten "JOBMEDI Hessen in Frankfurt" - der Berufsinformationsmesse für Gesundheit und Soziales.

Herr Minister Stefan Grüttner (Hessischer Sozial- und Gesundheitsminister) und Frau Stadträtin Erika Pfreundschuh (Stadt Frankfurt am Main) werden diese Messe am 19.06.2015 im Kap Europa (Messe Frankfurt), Osloer Straße 5 in 60327 Frankfurt eröffnen.

Um den Dialog zwischen Besucher(n)/innen und Ausstellern zu fördern, gibt es auf der JOBMEDI viele Möglichkeiten: Beratungstermine, die im Vorfeld mit den Ausstellern vereinbart werden können, Bewerbungsmappen-Checks, bei denen die Besucher/innen ihre Bewerbungsunterlagen sichten lassen können und die

JOBWALL, an der sich aktuelle Stellenaushänge der Aussteller befinden, sind nur einige Beispiele, die den Besuch der JOBMEDI Hessen für jeden, der sich auf den neuesten Stand bringen möchte, unumgänglich machen.

Das Besondere an der Messe ist, dass alle Besucher/innen bis zum 15. Juni 2015 auf der Homepage http://www.jobmedi.de die Möglichkeit haben, Termine mit den von ihnen favorisierten Ausstellern auf der Messe zu vereinbaren.

Und so geht es: Unter http://www.jobmedi.de/standorte/hessen.html auf den Button Beratungstermin klicken und kurz eintragen, in welchem Zeitraum man sich mit welchen Ausstellern auf der Messe verabreden möchte und eine Terminbestätigung folgt.

Vorteile: Alle Besucher/innen können in ganz lockerer Atmosphäre alle Fragen stellen und Informationen erhalten, die für eine Entscheidung ausschlaggebend sein können.

Zusätzlich verhindern die Termine lange Wartezeiten vor den Ständen und die Studienberater und Unternehmensvertreter können direkt auf die Bedürfnisse der Besucher/innen eingehen. Wenn sich aus einem Beratungstermin ein Bewerbungsgespräch entwickelt, besteht zwischen den Besucher(n)/innen und der/dem Ausbildungsberater/in bereits eine Vertrauensbasis und die Nacht vor dem Bewerbungsgespräch wird mit Sicherheit etwas ruhiger verlaufen.

JOBMEDI Hessen am 19. und 20. Juni 2015

Freitag, 19. Juni: 09:00 – 15.00 Uhr

Samstag, 20. Juni: 10:00 – 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:

Kongresszentrum „Kap Europa“

Osloer Straße 5

60327 Frankfurt

Der Eintritt ist frei.

Das Rahmenprogramm und die Ausstellerliste finden Sie im Anhang dieser Email und hier: http://www.jobmedi.de.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auf der ersten JOBMEDI Hessen besuchen!

Mit besten Grüßen

Maria Di Zio

JF MESSEKONZEPT GmbH & Co. KG

Hermann-Ehlers-Str. 16/18

D-49082 Osnabrück

Telefon: +49 (0) 5 41 / 330979-21

Telefax: +49 (0) 5 41 / 330979-11

E-Mail di.zio@freitasmessen.de

Internet http://www.freitasmessen.de


Ein Schlaganfall, auch als Insult, Gehirninfarkt, Hirnschlag oder englisch Stroke bezeichnet, ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn. Die Nervenzellen im entsprechenden Gebiet des Gehirns können dadurch nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden – und sterben ab.

Wie es zu der Durchblutungsstörung im Gehirn kommt, kann unterschiedliche Ursachen haben. Entsprechend unterscheidet man verschiedene Formen des Schlaganfalls, abhängig von der Art ihrer Entstehung: Ischämischer Infarkt; Schlaganfall aufgrund von Hirnblutungen; Schlaganfall aufgrund von Subarachnoidalblutungen; Seltene Formen des Schlaganfalls

Ischämischer Infarkt

Der ischämische Infarkt ist die am häufigsten auftretende Form des Schlaganfalls, rund 80 % aller Schlaganfälle fallen in diese Kategorie. Von einem ischämischen Infarkt spricht man, wenn es zum Verschluss eines Blutgefäßes kommt. Ist die Versorgung des Gewebes nur vorübergehend unterbrochen oder eingeschränkt, spricht man von einer transitorisch ischämischen Attacke. Hält sie länger als 24 Stunden an, liegt ein vollständiger Hirninfarkt vor. Transitorisch ischämische Attacken und Hirninfarkte haben im Wesentlichen drei Ursachen: Thromboembolie; Arteriosklerose; Mikroangiopathie

Bei der Thromboembolie wird eine Arterie durch einen Blutpfropf, einen so genannten Thrombus, verschlossen. Dieser kann sich zum Beispiel in der Halsschlagader oder anderen zum Hirn führenden Gefäßen gebildet haben. Löst er sich ab, wird er mit dem Blutstrom fortgespült und kann in kleinere Gefäße gelangen, die er dann verengt oder komplett verstopft.

Eine Arteriosklerose ist eine Gefäßverkalkung. Sie tritt direkt an den Gefäßen des Hirns oder den zuführenden Gefäßen auf und verengt oder verstopft diese.

Bei der Mikroangiopathie führen krankhafte Veränderungen der kleinsten Hirnarterien zu Defekten im Hirngewebe, die ein ungefähres Ausmaß der Größe eines Stecknadelkopfes haben.

Schlaganfall aufgrund von Hirnblutungen

Etwa 20 % der Schlaganfälle entstehen aufgrund von Hirnblutungen. Dabei tritt Blut mit hohem Druck aus geplatzten Gefäßen aus, die in der Regel vorgeschädigt waren (z.B. durch eine Arteriosklerose). Häufig steht diese Form des Schlaganfalls mit einem hohen Blutdruck in Verbindung.

Schlaganfall aufgrund von Subarachnoidalblutungen

Der Begriff der Subarachnoidalblutung beschreibt eine Blutung zwischen dem Gehirn und der weichen Hirnhaut (Arachnoidea). In diesem Raum befindet sich im gesunden Zustand lediglich Hirnwasser, welches das Gehirn umgibt und einbettet.

Seltene Formen des Schlaganfalls

Zu den seltenen Ursachen, die einen Schlaganfall auslösen können, gehören Gefäßentzündungen oder Gefäßverletzungen, Störungen im System der Blutgerinnung oder aber eine Gerinnselbildung der venösen Blutleiter, die so genannte Sinusvenenthrombose.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Gesundheitsportal unter www.curado.de.


In der Regel sind es die Frauen selbst, die ihre Schwangerschaft bemerken. Meist bleibt die Periode aus, manche Frauen klagen auch über Übelkeit und Erbrechen am Morgen – deutliche Symptome einer Schwangerschaft, die sich durch die Veränderungen im Hormonhaushalt ergeben und nach den ersten drei Monaten i. d. R. verschwinden. Die meisten Frauen suchen sofort nach dem Ausbleiben der Periode ihren Gynäkologen auf, um die Schwangerschaft feststellen zu lassen.

Der Facharzt untersucht die Frau zur Feststellung der Schwangerschaft sowohl vaginal, als auch durch Ultraschall. Im Frühstadium der Schwangerschaft ist das Ultraschallbild häufig unzureichend zur Diagnostik. Die Urinuntersuchung hingegen kann eine Schwangerschaft eindeutig belegen oder ausschließen. Sobald die Schwangerschaft festgestellt ist, entnimmt der Arzt der werdenden Mutter Blut aus der Armvene. Das Blut wird im Labor auf diverse Faktoren untersucht wie zum Beispiel auf den Eisenwert. Stellt der Arzt einen Eisenmangel fest, verschreibt er in der Regel ein Präparat, welches den Eisenwert im Blut verbessern soll, denn in der Schwangerschaft besteht ein erhöhter Bedarf. Ein Test auf HIV kann im Rahmen dieser Blutuntersuchung gleich mit durchgeführt werden, ist aber freiwillig. Die Blutgruppe der Mutter wird bestimmt, außerdem wird das Blut auf Antikörper gegen Röteln getestet. Darüber hinaus errechnet der Arzt im Rahmen der Erstuntersuchung den voraussichtlichen Geburtstermin und legt den Mutterpass an.

Der Mutterpass enthält die wichtigsten Befunde der Mutterschaftsvorsorgeuntersuchungen. Alle relevanten Daten aus der Erstuntersuchung sowie aus den Vorsorgeuntersuchungen im Verlauf der Schwangerschaft werden im Mutterpass eingetragen, den die werdende Mutter immer mit sich führen sollte. Die Vorsorgeuntersuchungen im Verlauf der Schwangerschaft sind gesetzlich festgelegt und werden von den Krankenkassen übernommen.

Während der gesamten Schwangerschaft werden in der Regel drei Ultraschalluntersuchungen durchgeführt. Der Arzt kann durch die Ultraschalluntersuchungen u. a. den Durchmesser des Schädels vom ungeborenen Kind messen, sowie den Durchmesser vom Thorax. Durch die Messergebnisse kann der Facharzt z. B. auf einen Blick erkennen, ob das Wachstum des ungeborenen Kindes normal verläuft oder ob es zu Störungen oder Entwicklungsverzögerungen kommt. Auch das Verhältnis im Wachstum vom Kopf zum Thorax ist ein wichtiger Ansatz zur Diagnostik – hierdurch werden eventuelle Fehlentwicklungen deutlich.

Zur Vorsorgeuntersuchung gehört auch das Abhören der Herztöne. Die Herztätigkeit ist auch auf dem Ultraschallbild zu sehen. Um jedoch die Herztöne genauer überprüfen zu können, findet der Kardiograph Einsatz, der im Wehenschreiber integriert ist. Über einen Zeitraum von etwa zwanzig Minuten werden die Herztöne des ungeborenen Kindes gemessen und vom Gerät aufgezeichnet. Der Arzt erkennt an den Aufzeichnungen sofort, ob die Herztöne normal sind oder ob Unregelmäßigkeiten vorliegen.

Zu jeder Vorsorgeuntersuchung wird der Blutdruck der Mutter kontrolliert, sowie das aktuelle Gewicht. In gewissen Zeitabständen werden auch Blut und Urin regelmäßig kontrolliert. Bei Risikoschwangerschaften können unter Umständen besondere Untersuchungsmethoden im Rahmen der modernen Diagnostik notwendig werden. So kann der Arzt die Dopplersonographie einsetzen, sofern die normale Ultraschalluntersuchung einen auffälligen Befund ergeben hat.

Weitere Informationen rund um das Thema Schwangerschaft und Gesundheit finden Sie auf www.curado.de.


Lebensqualität und Gesundheit sind heute für die meisten Menschen zwei untrennbar miteinander verknüpfte Begriffe. Für viele ist die Gesundheiterhaltung des Körpers daher ein wichtiges Ziel. Doch nur wer versteht, was im Körper wirklich passiert, kann sich z. B. bewusst entscheiden, welche Ernährungsform individuell für ihn geeignet ist, kann im Krankheitsfall auf Augenhöhe mit dem Arzt diskutieren und ist schließlich auch bereit und in der Lage, mit diesem gemeinsam adäquate Therapieentscheidungen zu treffen und mitzutragen.

Insbesondere für chronisch Erkrankte und Menschen mit Handicap ist die Qualität der verfügbaren Informationen zu ihrer Erkrankung und zum Umgang damit, zu Möglichkeiten der Selbsthilfe etc. häufig von entscheidender Bedeutung für ihre Lebensqualität. Das Medizinportal www.curado.de unterstützt nach seinem aktuellen Relaunch durch umfassende Gesundheitsinformationen Menschen in ihrem Bestreben, besser zu leben.

Die Curado GmbH mit Sitz in Leverkusen ist eine Tochter der GFMK-Mediengruppe, die seit rund zehn Jahren eine stetig wachsende Zahl an Medizin-Medien im Print- und Online-Bereich für Betroffene und interessierte Laien zur Verfügung stellt. Expertenwissen wird hier von erfahrenen Journalisten und Medienmachern für ein fachlich nicht vorgebildetes Publikum aufbereitet. In Form von themenspezifischen Zeitschriften wie z. B. „Befund Krebs“ und „Befund Diabetes“ sowie Ratgeber-Broschüren werden Betroffene und Interessierte bundesweit über Kliniken, Arztpraxen, Krankenkassen und Selbsthilfegruppen mit aktuellem Gesundheitswissen versorgt.

Online-Medien wie das Flaggschiff Curado sowie eine Vielzahl weiterer, themenbezogener Online-Ratgeber (nähere Informationen unter www.gfmk.de/internetservices) gewinnen zunehmend an Stellenwert. „Gerade wenn es um das Thema Gesundheit geht, nutzen heute die meisten Menschen Informationsangebote im Internet. Hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen und den Rat Suchenden, die häufig Laien sind, fachlich fundierte und gleichzeitig allgemein verständliche Informationen an die Hand zu geben, die wirklich hilfreich sind. Curado erfüllt hier eine wegweisende Funktion“, so Geschäftsführer Holger F. Caspari, der mit seinem stetig wachsenden Team bereits neue Projekte für 2012 und 2013 konzipiert und so die Weichen für eine weitere Expansion stellt.

Pressekontakt:

Curado GmbH

Frank Laschinski

51324 Leverkusen

Telefon: 02 14/2 06 95 99-0

E-Mail: presse@curado.de


Lebensqualität und Gesundheit sind heute für die meisten Menschen zwei untrennbar miteinander verknüpfte Begriffe. Für viele ist die Gesundheiterhaltung des Körpers daher ein wichtiges Ziel. Doch nur wer versteht, was im Körper wirklich passiert, kann sich z. B. bewusst entscheiden, welche Ernährungsform oder welche Sportart individuell für ihn geeignet ist, kann im Krankheitsfall auf Augenhöhe mit dem Arzt über verschiedene Behandlungsoptionen diskutieren und eine sinnvolle Wahl treffen. Das Gesundheitsportalportal www.curado.de unterstützt durch umfassende Gesundheitsinformationen Menschen in ihrem Bestreben, besser zu leben.

Die Curado GmbH mit Sitz in Leverkusen ist eine Tochter der GFMK-Mediengruppe, die seit rund zehn Jahren eine stetig wachsende Zahl an Medizin-Medien im Print- und Online-Bereich für Betroffene und interessierte Laien kostenfrei zur Verfügung stellt. Expertenwissen wird hier von erfahrenen Journalisten und Medienmachern für ein fachlich nicht vorgebildetes Publikum aufbereitet. In Form von themenspezifischen Zeitschriften wie „Allergikus“, „Befund Krebs“ und „Befund Diabetes“ sowie Ratgeber-Broschüren werden Betroffene und Interessierte über Kliniken, Arztpraxen, Krankenkassen und Selbsthilfegruppen regelmäßig mit aktuellem Gesundheitswissen versorgt.

Das Gesundheitsportal www.curado.de und eine Vielzahl weiterer, themenbezogener Online-Ratgeber wie z. B. der „Ratgeber Kinder-Diabetes“ (nähere Informationen unter www.gfmk.de/internetservices) gewinnen zunehmend an Stellenwert. „Gerade wenn es um das Thema Gesundheit geht, nutzen heute die meisten Menschen Informationsangebote im Internet. Hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen und den Rat Suchenden, die häufig Laien sind, fachlich fundierte und gleichzeitig allgemein verständliche Informationen an die Hand zu geben, die wirklich hilfreich sind. Curado erfüllt hier eine wegweisende Funktion“, so Geschäftsführer Holger F. Caspari. Das Team der Mediengruppe konzipiert bereits jetzt neue Projekte für 2012 und stellt so die Weichen für eine weitere Expansion.

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