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Nancy Medina Wir suchen einen SAP BW Senior Berater (w/m) für unser Team!
BIG.Cube ist DAS innovative Beratungsunternehmen aus München, das auf SAP Analytics Solutions, wie Business Intelligence, Predictive Analytics und Enterprise Performance Management spezialisiert ist.
Bei uns steht immer der Spaß an der Arbeit und der Mensch im Mittelpunkt ohne die Zielerreichung zu vernachlässigen.
Deine Aufgaben
-Anspruchsvolle Mitarbeit in SAP BW / BO Projekten über alle Projektphasen (Anforderungsanalyse, Konzeption, Entwicklung, Test, Go-Live)
-Optimierung und Support der BO Systeme und Reportingsprozesse sowie Sicherstellung des reibungslosen Ablaufes der SAP BW Landschaft der Kunden
-Kompetente und selbständige Betreuung der Kundenprojekte nach einer Einarbeitungsphase
-Durchführung von Workshops und Schulungen beim Kunden oder in den Räumen der BIG.Cube
Was kannst Du von uns erwarten?
- Exzellente Karrieremöglichkeiten bis zum Partnermodell
- Flexibles Gehaltsmodell mit überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten
- Attraktiver Standort im Herzen Münchens (Lehel)
- Flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
- Offene Unternehmenskultur, eine freundschaftliche Arbeitsatmosphäre und Flache Hierarchien
-Teamevents
- Fortlaufende Projektunterstützung durch erfahrene BIG.Cube Kollegen
Interesse? Ich freue mich auf deine Nachricht
https://www.xing.com/jobmanager/show/33607666
http://www.big-cube.de/
Evelyne Hett Changemanagement auf dem heißen (Büro-)Stuhl
Mut zur Veränderung, zur etwaigen Umstrukturierung und zum bewussten Blick über den berühmten Tellerrand. Schöne Worte, welche in der Realität eine eher seichte Farbe annehmen. Moderne Unternehmen brüsten sich mit dem durchaus hippen Begriff „Changemanagement“, vergessen dabei aber völlig, dass zur Umsetzung eines wahrhaft gelungenen, treffsicheren Wandlungsprozesses vor allem eins gehört: „Inklusion“. Allen wechselnden Anforderungen zu Trotz, verschanzen sich Führungskräfte auf den leicht egoistischen Standpunkt: „Was wir ändern, ändern wir so, wie wir es aus professioneller Sicht für richtig und erfolgsversprechend halten. Unsere Mitarbeiter brauchen doch nur mit dem Strom zu schwimmen. Eigene Meinungen dürfen gerne geäußert werden, aber die generelle Umsetzung liegt in unserer Hand!“
Das kleine Rädchen hat es schwer — Miteinbeziehung aller Mitarbeiter nimmt bizarre Züge an
Der Umgang mit dem firmeninternen Wandlungsprozess ist vielerorts zu oberflächlich.
Vorschlagswesen, Workshops und Schulungen, welche die motivierten Mitarbeiter auf vorgesehene Änderungen vorbereiten wollen, sind entweder bloß minimal vorhanden oder fehlen im schlimmsten Fall gänzlich. Dabei ist es von enormer Dringlichkeit, die interne Zusammenarbeit gerade hinsichtlich dem von oben herab verordneten Changemanagement zu fördern, gar zu forcieren. Kleine Hände dürfen wissen, was große Hände demnächst neu platzieren. Mehr Transparenz und noch mehr gemeinsame Zielsetzungen stärken das Vertrauen, die allgemeine Arbeitsmoral und fördern schließlich den Sprung zum nächsten Etappenziel. Die „Hühott“-Version hat längst ausgedient. Was heute mehr denn je zählt, ist
eine in sich geschlossene, starke Einheit, welche aufgrund eines überragenden, nachhaltigen Informationsaustausches jedem Wandlungsprozess gelassen entgegen sehen kann und darf.
Changemanagement — Misserfolg und falsch verstandener Stolz wachsen auf einem Holz
Nehmen wir einmal an, Sie wollen gemeinsam mit Ihrem Partner einen Kirschkuchen backen und stellen plötzlich fest, dass Sie gar keine Kirschen haben. Stattdessen hätten Sie aber Pflaumen im Angebot. Sie sind innerlich begeistert von der Idee, die Kirschen gegen Pflaumen einzutauschen, wissen aber schon, dass Ihr Partner Pflaumen so rein gar nicht mag.
Sie als Küchenchef können nun über den Partner hinweg entscheiden, ihn an ihrer geplanten Änderungsidee teilhaben oder ihn nur den Teig anrühren lassen, um dann selbstherrlich Ihren gedachten Vorschlag ohne Rücksicht auf Verluste durchzuziehen. Sollten Sie der Meinung sein, Ihrem Partner nur ein Teil der Wahrheit präsentieren zu wollen, müssen Sie damit rechnen, dass dieser Ihr „Spiel“ eventuell knurrend mitmacht, dass aber letztlich aufgrund vieler Ungereimtheiten der Kuchen bröckelt oder sogar ganz misslingt.
Was gutes Changemanagement tatsächlich bedeutet
Darf es denn wirklich die Möglichkeit sein? Etwa 70 Prozent aller Change-Prozesse sind von vorne herein zum Scheitern verurteilt? Das sind ein derber Tiefschlag und eine echte Schande für jedes wachsende Unternehmen, das etwas auf sich hält! Gründe für dieses real existierende Scheitern sind zumeist: Widerstand bei den Mitarbeitern, sowie Rückfall in alte Muster! Kommunikation vor, während und nach dem Wandlungsprozess sind extrem wichtige Grundvoraussetzungen für das vorzügliche Gelingen eines Wandlungs-Projekts.
„Das haben wir einfach mal so beschlossen“. Ein absolutes „No-Go“ . Wo bleibt hier das Mitbestimmungsrecht? Das ist dann in etwa so: die Chefetage gibt den Takt vor und die Mitarbeiter tanzen verwirrt aus der Reihe. Ziel leider knapp verfehlt, aber immerhin wurde dafür der „Ego-Trip“ bis zur unüberschaubaren Niederlage gebauchpinselt. Und die besorgte „Dienerschaft“ kuscht aus Angst, den Arbeitsplatz verlieren. Dies muss sich ändern!
Exzellentes Changemanagement beherzigt folgende Punkte:
Ein Wandlungsprozess setzt voraus, dass ALLE (von ganz oben bis ganz unten) an einem gemeinsamen Strang ziehen. Frühzeitige Informationsausgabe, Miteinbindung der Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen, nachvollziehbare, detaillierte Erklärungen, möglichst zeitnahe Nennung der Gründe für beschlossene Maßnahmen durch das Management und regelmäßige Dialoge mit den Mitarbeitern sind die Grundpfeiler für gekonnt angewandtes, sozialverträgliches Changemanagement. Ein Changemanagement, welches dank intensiver Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeitern perfekt gesteuert und exzellent ausgeführt werden kann.
Das Unternehmen ist seine Mitarbeiter und umgekehrt. Da beißt wahrlich keine Maus den Faden ab. Gemeinsam stark sein und Wandlungsprozesse meistern. Dies ist das Vorbild wandlungsfähiger Unternehmen. Sind Sie bereit für’s gemeinsame „Brainstorming“? Dann setzen Sie die richtigen Zeichen. Viel Erfolg. Der Weg ist das Ziel!
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
OLIVER KISSNER Erfolgreich als Coach durchstarten
Okay, mal ganz ehrlich. Wer kann schon von sich sagen, dass er direkt von Null auf Hundert durchgestartet ist. Ich jedenfalls nicht. Ich habe richtig Lehrgeld bezahlt. Vor allem weil ich viel Zeit dabei verloren habe, die Grundlagen für mein Marketing aufzubauen. WAS biete ich FÜR WEN an und was ist der NUTZEN meines Angebots.
Als Coach ist es vor allem Ihre Aufgabe, Privatpersonen oder Unternehmen bei der Bewältigung schwieriger Situationen und bei der Optimierung von Abläufen und Strukturen zu helfen. Da jeder Coach eine ganz individuelle Biografie und Ausbildung durchlaufen hat, ist auch seine gesamte berufliche Qualifikation ganz persönlich geprägt.
„Es gilt von daher, exakt die Neukunden zu finden und zu gewinnen, die bestmöglich zum Profil des jeweiligen Coaches passen.“
Nicht jeder Coach muss innerhalb seiner Branche und seines Fachbereiches zwangsläufig als Guru wahrgenommen werden. Allerdings ist es für die Entwicklung Ihres Geschäftsmodells sehr zuträglich, wenn Ihre Interessenten, Neukunden und Stammkunden genau wissen, in welchem Bereich Sie Experte sind.
Wie ist das bei Euch gelaufen? Ich freue mich auf Kommentare, Feedback und Anregungen.
Herzliche Grüße
Oliver Kissner
Carl-Dietrich Sander Ihr Digitalisierungs-Standort!? Umfrage unter Beraterinnen und Beratern
Anfang 2016 hat der Bundesverband Die KMU-Berater den "KMU-Beratermonitor Digitalisierung" zum ersten Mal durchgeführt. Ergebnis: Beraterinnen und Berater sahen sich besser vorbereitet als sie dies für ihre Kunden beobachteten.
Zwei Jahre sind im Zeitalter der Digitalen Transformation eine "Ewigkeit". Deshalb startet der Verband jetzt bis Ende Februar die zweite Auflage mit dem "KMU-Beratermonitor Digitalisierung 2018".
Schätzen Sie als Beraterin und Berater den Stand ihrer eigenen digitalen Transformation in Ihrem Beratungsgeschäft ein und bewerten Sie auch die Situation bei Ihren Kunden.
Vergleichen Sie dann im März Ihre Selbsteinschätzung mit den Umfrageergebnissen. Wir werden berichten.
Die "Projektgruppe Digitalisierung" im Bundesverband Die KMU-Berater ist für weitere Mitglieder offen. Die Mitgliedschaft im Verband ist nicht Bedingung für die interessierte Mitarbeit.
Alles zum "KMU-Beratermonitor Digitalisierung" und zur "Projektgruppe Digitalisierung" unter http://www.digitalisierung.kmu-berater.de.
Mit neugierigen Grüßen
Carl-Dietrich Sander

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Über die Gruppe "Das Berater-Netzwerk - Kooperationen, Informations- und Erfahrungsaustausch für Berater und Consultants"

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