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"Das Business-Netzwerk" Oberfranken"Das Business-Netzwerk" Oberfranken

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Tue, 3/24/2020 7:00 PM - 10:45 PM

► Netzwerk-Abend mit spannendem Impulsvortrag von Dana Arzani (Unternehmerin, Autorin, Trainerin) in Nürnberg: „Erfolgsfaktor Kunde“ – Strategien für erfolgreichen Kundenkontakt ...... Read more

Tue, 3/24/2020 7:00 PM - 10:45 PM

Location

Hotel Park Plaza Nürnberg,

Nürnberg

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Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich sehr gerne mit Zahlen arbeite und an Wirtschaftsthemen interessiert bin, habe ich in Bulgarien Betriebswirtschaft studiert und mit sehr guten Noten abgeschlossen. Neben dem Studium war ich als Verwaltungskraft in einem großen Kindergarten mit 50 Mitarbeitern tätig und habe Erfahrung in Verwaltung und Gehaltsabrechnung erworben. Wegen der schwierigen Arbeitsmarktsituation in Bulgarien war ich im Anschluss selbständig, was ebenfalls mit Verwaltungsaufgaben und Einkauf verbunden war.

Mein Diplomzeugnis ist als gleichwertig anerkannt worden, doch Finanzbuchhaltung und Steuerrecht in Deutschland unterscheiden sich von Bulgarien. Deshalb möchte ich eine Ausbildung absolvieren und würde mich freuen, wenn ich diese spätestens im September diesen Jahres beginnen könnte. Bis dahin würde ich gerne ein Praktikum absolvieren oder im kaufmännischen Bereich mitarbeiten.

Vielleicht suchen Sie eine zuverlässige lernbereite ältere Auszubildende, die Zahlenaffinität und Erfahrung mitbringt? Vielleicht sind auch meine bulgarischen Sprachkenntnisse und Vorerfahrungen für Sie von Vorteil?

Über Angebote und auch Ideen aus dem Raum Bamberg würde ich mich freuen!

Mit freundlichen Grüßen

Stefka Aleksandrova

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem das Risiko- und Krisenmanagement in Unternehmen und Institutionen hauptsächlich um Finanzrisiken und deren Bewertung, Analyse und factoring dreht, möchte ich dieser Thematik in einem kurzen Beitrag einen neuen Drall verleihen.

Als Sozialpädagoge bin ich vermutlich am weitest von dieser Betrachtungsweise entfernt, jedoch verstehe ich menschliches Verhalte und dessen Wirkung auf unternehmerische Prozesse.

Motivationale und Emotionale Prozesse in positiver Hinsicht sind in unser aller Alltags fest verhaftet und werden von uns, gerade in wirtschaftlich relevatnen Situationen, kaum noch wahrgenommen. Etwa beim Kauf eines Autos dreht sich es sich in erster Linie um Emotionen, genauso wie beim Kauf einer Handcremé oder eines Parfums. Die Prozesse sind letztlich gleich. Diese Prozesse der Emotionalsierung können zum einen über Werbung generiert werden, zum anderen aber, ungleich stärker, über Face2Face-Kontakt zwischen Sales-Operator und Customer.

Doch nun zu den Schattenseiten dieser Prozesse. Denn genauso können sich emotionale Prozesse ins Gegenteil verkehren oder von vorneherein entstehen. Ein negativer Kontakt mit einem unfreundlichen Mitarbeiter kann eine komplette Markenprägung förmlich verpuffen lassen.

Nun stelle ich die Frage in den Raum: Weshalb sind Menschen unfreundlich?

Sicher ist diese Frage spitzzüngig gestellt, doch dennoch hat diese Frage berechtigung. Die Vielfalt der Antworten ist schier unendlich. Mitarbeiter sind, anders als im betriebswirtschaftlichen Jargon oft als Human Ressources bezeichnet, keine Ressourcen in eigentlicher Hinsicht. Die Arbeitskraft ist die Ressource, welche aber je nach Tagesform, Lebensalter oder Lebensstil unterschiedlich ausgeprägt ist. Dabei spielen motivationale und emotionale Prozesse ebenfalls eine unerlässlich Rolle, in positiver wie negativer Hinsicht. Letztlich ist das was der Mitarbeiter dem bieten, das einzige was er hat. Seine Arbeitskraft. Dafür erhält er im Gegenzug eine Vergütung und möglicherweise andere Vergünstigungen. Doch was passiert wenn ein Unternehmen diese "Ressource" Arbeitskraft verbraucht und nicht nachhaltig kultiviert?

Die Arbeitskraft, also diese "Human Ressource", wird weniger.

Es ist daher nicht nur ethisch sondern auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll, seine Mitarbeiter zu Motivieren, jedoch nicht nur durch Geld, sondern durch Unterstützung und positive Umgebung. Der ein oder andere wird sich nun denken: "Na das ist ja klar.". Doch so klar ist es leider nicht. Häufig wird mit Druck gearbeitet und sozial toxische Umgebungen werden für motivationale Prozesse gehalten. Konkurrenz belebt das Geschäft aber tötet aus meiner Sicht die tatsächlich langfrisitge Produktivität der Mitarbeiter. Ein gutes Team kombiniert mit einer sicheren Arbeitssituation führen zu Identifikation, was eine der mächtigsten Bindungen an ein Unternehmen darstellen kann.

Ebenso stellt die Führung in Krisen- und Bedrohungssituationen einen wichtigen Faktor dar. Doch wann werden diese Kompetenzen vermittelt? Im Studium? in Seminaren? Ich schreibe nicht von den betriebswirtschaftlichen Kompetenzen. Ich schreibe von Empathie, Charisma und Loyalität. Diese Kompetenzen kann man nur durch Selbstreflexion erreichen. Oder man sucht auch nach diesen Schlüsselqualifikationen bei der Besetzung von Führungspositionen.

Ich hoffe mit diesem Beitrag auch einen anderen Blick auf das Risikomanagement zu richten.

Risikomanagement bedeutet nicht nur Schaden vom Vermögen abzuwenden, sondern auch von dem was am wichtigsten ist, den Menschen aus denen das Unternhemen besteht!

Über Nachrichten und Diskussionen würde ich mich sehr freuen. Fühlen Sie sich frei mich zu kontaktieren.

Ihr

Manuel Heinemann

Geschäftsführer Gefahrenerkennung Heinemann und Sammet GbR

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Super! Ich danke für dieses Hinweis!

In dieser Gruppe habe ich bereits einige „Blocks“ über das Thema Kundenzufriedenheit geschrieben. Grundtenor der Artikel war immer, dass sich diejenigen, die selber eine Kundenzufriedenheitsbefragung durchführen möchten, gut mit den Grundlagen dieses Metiers auskennen sollten, damit möglichst wenige Fehler entstehen. Aber was sind die wesentlichen Punkte, über die man sich Gedanken machen sollte?

Im Folgenden finden wir die Gliederung aus einem Leitfaden für Kundenzufriedenheit, die uns eine Antwort auf diese Frage gibt.

Quelle: Kundenzufriedenheit messen für Einsteiger – Ein Praxisleitfaden

Gliederung

Über Kundenzufriedenheit und den Kundenzufriedenheitsprozess im Allgemeinen – das sollten Sie wissen

Kundenzufriedenheit – was ist das?

Kundenzufriedenheit ist nichts Besonderes

Kunden entscheiden über unseren Wettbewerbserfolg

„Die“ Kundenzufriedenheit gibt es nicht – Kundenzufriedenheit ist vielschichtig

Nicht nur die eigene Leistung zählt – auch die des Wettbewerbs

Falsche Freunde - diese Annahmen sind häufig irreführend

Die Vorteile zufriedener Kunden sind vielfältig

Der Kundenzufriedenheitsprozess im Überblick

Die Prozessschritte – vier Phasen

Kundenzufriedenheitsprozesse sind permanent

Vorsicht, „fake facts“

Was Sie mit Kundenzufriedenheitsbefragungen messen können – und was besser nicht

Die Konzipierung und Vorbereitung von Kundenzufriedenheitsprozessen

Kundenzufriedenheitsprozesse sind Kommunikation

Die Organisation in Ihrem Unternehmen – sichern Sie die Akzeptanz des Vorgehens

Erste Planungsschritte – die Grundlagen Ihres Erfolges

Verantwortliche und Ziele

Wie soll man Kunden befragen – das hängt auch von der Struktur Ihres Unternehmens ab

Installieren Sie Zeitpläne – das hilft sich im Unternehmensalltag durchzusetzen

Rechtliche Prüfung - was geht, was geht nicht?

Hilfen – können Ihre Bemühungen verfeinern

Nachfass- und Motivationsaktionen – Antrieb für die Befragten

Detailplanungen für Kundenzufriedenheitsprozesse

Rechtliches – so vermeiden Sie juristischen Ärger

Definition von Zielgruppen Ihrer Befragung

Wege der Befragung – die Klassiker der Befragungsinstrumente

Schriftlich – Postalische – Befragung

Persönliche Online-Befragung

Persönliche Befragung mittels Smartphone

Persönliches telefonisches Interview

Persönliche Interviews vor Ort der Leistungserstellung

Andere Wege der Befragung - wenn die Klassiker nicht helfen

Die Auswahl von Kunden für Befragungen - Grundbegriffe

Die Auswahl von Kunden für Befragungen – Praxistipps

Fall A – es sind keine Kundendaten vorhanden

Fall B – es sind Kundendaten vorhanden – fallbezogene Befragungen

Fall C – es sind Kundendaten vorhanden – regelmäßige phasenweise Befragung

Die Erschaffung eines schlagkräftigen Fragebogens

Ziele und Aufgabe von Fragebögen zur Kundenzufriedenheitsmessung – das sollten Sie wissen

Grundsätze für Fragebögen – bitte berücksichtigen

Über den Umfang von Fragebögen – ein häufiges Missverständnis

Grundformen von Fragen

Messskalen – die Meinungstransformer

Fragebogenführung – so vermeiden Sie „Unfälle“

Demografiefragen – für den Blick ins Detail

Die Erstellung eines Fragebogens in 5 Schritten

Fragebogen Test – damit es auch beim Kunden klappt

Die praktische Vorbereitung und Durchführung von Befragungen

Nutzung von Befragungssoftware - oder doch lieber Officeprogramme?

Befragungssoftware – worauf sollte man achten?

Die Gestaltung und der Versand von Fragebögen – Tipps und Tricks aus der Praxis

Onlinebefragung

Schriftliche-Postalische-Befragung

Interviews

Motivationsaktionen zur Verbesserung des Rücklaufs – planen Sie das besser mit ein

Kundeninformation – schaffen Vertrauen und erhöhen Rückläufe

Vorabinformation der Kunden über die geplanten Befragungen – Aufbau eines Spannungsbogens

Begleitinformationen für Kunden bei Befragungen – damit alles klar ist

Vorbereitung der späteren Datenauswertung– damit Sie schneller zu Ergebnissen gelangen

Rücklaufkontrolle und Nachfassaktionen – für zuverlässige Ergebnisse

Die Übertragung der Daten vom Fragebogen in die „Auswertesoftware“ – hier ist Genauigkeit gefragt

Die Auswertung der Befragungsergebnisse – die Botschaft der Kunden

Eindimensionale Auswertung von Nominalskalen

Eindimensionale Auswertung von Ordinalskalen – die Darstellung von Häufigkeiten ist nicht ausreichend

Top-two-box Methode – einfach und übersichtlich

Ermittlung von Mittelwerten – präzise und übersichtlich

Mehrdimensionale Auswertung von Ordinalskalen – der Blick in das Detail

Die Aussagekraft von Ergebnissen – machen Sie die Ergebnisinterpretation intuitiv

Offene Fragen – so machen Sie die Meinung der Kunden griffig sichtbar

Der Ergebnisbericht – hier entscheidet sich, ob Sie etwas bewegen können

Maßnahmen zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit - hier entscheidet sich, ob Ihr Kundenzufriedenheitsprozess ein Erfolg wird

Freudig bin ich heute der Gruppe neu beigetreten und möchte mich kurz vorstellen...

Als Unternehmerberaterin zeige ich Wege und Möglichkeiten ein beliebter Arbeitgeber in der Region zu werden. Mitarbeiterfindung- und Mitarbeiterbindungskonzepte sind ein einfacher Weg zur Zukunfstfähigkeit der Unternehmen. Denn die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen, speziell im Bereich der Mitarbeiterbindung und Fachkräftegewinnung stellt heute schon eine erhebliche Herausforderung dar, und wird in der Zukunft (wahrscheinlich) noch steigen.

Auf einen regen Austausch in der Gruppe freue ich mich. Allen Mitgliedern wünsche ich ein erfolgreiches und schönes Wochenende.

Herzliche Grüße aus Stadtsteinach

Ulrike Reith

Tue, 3/24/2020 7:00 PM - 10:45 PM

Tue, 3/24/2020 7:00 PM - 10:45 PM

Location

Hotel Park Plaza Nürnberg,

Nürnberg

Das Business-Netzwerk Oberfranken

Das Business-Netzwerk Oberfranken steht für respektvolles, persönliches Miteinander. Es dient den Mitgliedern als Plattform zur Kommunikation, Kooperation und zur gegenseitigen Unterstützung.
►Alle Gruppen-Mitglieder erkennen den 'Code Of Conduct' – die Gruppenregeln – verbindlich an.
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Persönliches zählt – Berufliches ergibt sich

Der soziale Umgang steht im Mittelpunkt. Um den sozialen Austausch zu fördern und die Übersicht innerhalb der Foren zu erhalten, ist diese Gruppe spamfrei. Beiträge mit Werbung, Umfragen und Recruiting sind untersagt – ebenso die bildliche Darstellung von Links und Grafiken in Beiträgen.

(Ausnahmen gelten einzig für ausgewiesene Partner-Unternehmen und Mitteilungen der Moderation)
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Das Business-Netzwerk für Bamberg, Bayreuth, Coburg, Ebermannstadt, Forchheim, Höchstadt an der Aisch, Hof, Kronach, Kulmbach, Lichtenfels, Marktredwitz, Münchberg, Naila, Neustadt, Pegnitz, Rehau, Rödental, Selb, Stadtsteinach, Staffelstein, Wunsiedel etc.

Der Link zu dieser Gruppe darf an Interessierte gern direkt weiter gegeben werden:
xing.to/Oberfranken
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Spezielle Konditionen über Partner-Unternehmen

Mitglieder im Business-Netzwerk Oberfranken nehmen attraktive Konditionen ausgewiesener Partner-Unternehmen in Anspruch. Teilnehmende Unternehmen und Ansprechpartner erkennen Sie mit Klick auf die Partnerlogos. Bei Business-Events sind unsere offiziellen Partner am Aushang präsent.

Weitere Infos ...

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Das Business-Netzwerk Oberfranken – Infos im Forum

Den 'Code of Conduct', Hinweise und Infos zur Gruppe, Fragen zum Netzwerken, Live-Treff-Kalender und vieles mehr rund um unseren Business Club finden Sie im Info-Forum der Gruppe.

Beachten Sie auch zu Ihrer besseren Orientierung für das Lesen und Schreiben von Beiträgen die
Forenbeschreibung | Anleitung und Sicherheit bei der Forenauswahl.
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© Das Business-Netzwerk Oberfranken – Moderation: Jürgen B. Lehner