Problems logging in

Die größte branchenübergreifende XING-Gruppe für Gründer und Selbstständige | Powered by gruendungszuschuss.de und vgsd.de

Max Hilgarth Wäre eine Ausweitung der Kammer- und Versicherungspflicht in berufsständischen Versorgungswerke (wie bei Ärzten, Architekten, Rechtsanwälten) auf andere Selbstständige eine gute Alternative zur Altersvorsorgepflicht?
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil möchte gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen. Seine Vorgägngerin im Amt und heutige SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat 2016 berufsständische Versorgungswerke selbst als Alternative zu einer Rentenversicherungspflicht für Selbstständige ins Spiel gebracht. Was hältst du von diesem Vorschlag?
Anonymous poll | 162 votes | Ends in 2 days
Johannes Hohenthaner
+29 more comments
Last comment:
Nicole Stehlik Kuck&Schmidt Ostergrüße
Liebe Mitglieder dieser Gruppe,
ich bedanke mich für die tollen Kontakte und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Allen Mitgliedern dieser Gruppe,
wunderschöne Ostertage.
Herzlichst
Nicole Stehlik
Sales Manager New Business
Telefon +49 (0)69/46 00 1-115
Telefax +49 (0)69/46 00 11 11
E-Mail nicole.stehlik@kus-group.de
Internet http://www.kus-group.de
Sie suchen Partner im Inbound Kundenservice?
Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.
Marvin Schwinn Software Entwicklung/ App
Einen schönen Nachmittag zusammen,
ich habe eine gute Software bzw. App Idee und keine Erfahrungen oder sonstige Möglichkeiten diese zu entwickeln. Kann mir hier jemand Tipps und Anregungen geben?
Danke vorab!
Patrick Flöter
+2 more comments
Last comment:
Jonathan-Joel Nimtz
Guten Abend Herr Schwinn,
gerne helfe ich Ihnen bei der Entwicklung Ihrer App.
Sie können mich gerne unter +4969257375147 anrufen.
Einen schönen Abend.
Viele Grüße
Jonathan Nimtz
Max Hilgarth Wie viel Prozent der Selbstständigen wären deines Erachtens lieber angestellt? Und wie viel Prozent sind in Wahrheit scheinselbstständig?
Der Satz "Die meisten Selbstständige wären lieber angestellt“ bestimmt das Bild vieler Gewerkschafter und mancher Politiker von Selbstständigen und erklärt zum Teil ihre Forderungen.
Stimmst du dieser Aussage zu? Wie viel Prozent der Selbstständigen wären deiner Meinung nach lieber angestellt? Wie geht es Dir ganz persönlich? Und wie viel Prozent sind in Wahrheit scheinselbstständig?
Anonymous poll | 488 votes | Poll ended
Frank Windelband Gabriele Leonore Langner
+54 more comments
Last comment:
Only visible to XING members

>Ich finde Gewerkschaften gut, weil Sie uns ab und an auf die Finger schauen und dafür sorgen, dass es auch den Mitarbeitern gut geht - P.S. man kann auch als Arbeitgeber den Gewerkschaftsbeitrag seiner Mitarbeiter bezahlen, ohne dass man unter den Sozialismusverdacht rutscht.
Ich finde Gewerkschaften gut, WENN sie ihre Aufgaben wahrnehmen. Leider ist das insbesondere bei der Gewerkschaft, mit der es die Selbständigen (soweit nicht in einem anderen Tarifgebiet Arbeitgeber) am meisten zu tun haben, nicht der Fall. Denn die Bürokratengewerkeschaft VERDI nennt sich eigentlich zu Unrecht Gewerkschaft. Eigentlich handelt es sich um ein Karrierenetzwerk des Öffentlichen Dienstes, das viel für die Pöstchenbeschaffung für ihre Mitglieder tut - und dafür auch gerne Bürokratismen schafft, die nicht nur uns Selbständigen das Leben schwer macht.
Und dazu ist VERDI auch noch die Gewerkschaft, die sich für die Selbständigen als Gewerkschaftsmitglied im DGB zuständig erklärt hat. Ich gestehe, ich würde mich da bei der IG Metall, so als Beispiel, deutlich besser aufgehoben fühlen.
Ich bin ja sowohl selbständig als auch angestellt (beides in "Teilzeit") - und angestellt leider im Tarifgebiet von VERDI. Ich weiß, wovon ich bei dieser "Gewerkschaft" spreche.
Frank Uffmann Kinder brauchen Grenzen. Und Erwachsene?
Das ABC der Führung
Teil XIII: Grenzen
Wir alle sind mit Grenzen in unserer Kindheit groß geworden. Angefangen von den Geboten aus der Bibel, den Verboten im Straßenverkehr bis hin zu Strafen in der öffentlichen Ordnung, die unser Leben mehr oder weniger beeinflussen und regeln. Insofern sind Grenzen ein natürlicher Bestandteil unseres Lebens bzw. unseres Zusammenlebens in der Gemeinschaft mit anderen Menschen und die Freiheit des Einzelnen endet da, wo sie die Freiheit des anderen begrenzt. Wahrscheinlich gerade deshalb hat uns als Kinder der Zeitraum unserer eigenen Pubertät in der Abgrenzung zu unseren Eltern viel Freude gemacht, als Eltern mit eigenen pubertierenden Kindern vermutlich weniger😉. Im Arbeitskontext findet die Allgegenwart der sichtbaren und unsichtbaren Grenzen einen Höhepunkt, wobei je stärker eine Hierarchie in einer Organisation ausgeprägt ist, desto filigraner ist das teilweise perfide Netz der Grenzen gesponnen. Grenzen haben aber auch gute Seiten…
Bedeutung/Definition:
Das lateinische Wort finis heißt Ende, bedeutet allerdings auch Grenze. Die Besonderheit einer Grenze liegt in der Unterscheidbarkeit und gibt so Kontur und Gestalt und ist ein Bedürfnis, das wir zum (Über-) Leben erfüllen müssen. Eine Grenze gibt uns Orientierung und damit Vertrauen, auf dem richtigen Weg zu sein.
Warum sind Grenzen in der Führung von Menschen wichtig?
Grenzen dienen der Orientierung, um Mitarbeitern Handlungsspielräume und auch Handlungsverbote zu vermitteln. Sie erfüllen ein psychologisches Grundbedürfnis und geben so dem Mitarbeiter Sicherheit am Arbeitsplatz, das Richtige zu tun. Kinder wie Erwachsene neigen dazu, Grenzen auszutesten. Ein gutes Beispiel dafür ist die Geschichte mit dem Apfel bei Adam und Eva im Paradies, was schon in der Gutenberg Bibel beschrieben ist. Natürlich kann das Überschreiten von Grenzen auch etwas mit der Weiterentwicklung von Menschen zu tun haben, ist allerdings ein anderer Aspekt.
Wie setze ich als Führungskraft Grenzen?
Die Situative Führungstheorie von Hersey und Blanchard ist dabei ein hilfreicher Ratgeber. Beispielsweise der Delegative Führungsstil für etablierte Mitarbeiter, die weder besondere Zuwendung bedürfen noch detaillierte Vorgaben bezüglich einer Aufgabe. Ein junger neuer Kollege mit einem niedrigen Reifegrad wird dagegen mit einer hohen Aufgabenorientierung, klaren Anweisungen und Grenzen, also mit einem höheren Grad an Autoritären Führungsstil, geführt. WICHTIG: Bei der Frage, wie ich den einzelnen Mitarbeiter führe, spielt nur der Kollege vor mir eine Rolle und nicht der Kollege in mir!
Wann sind Grenzen in der Führung sinnvoll?
Immer! Es ist nur die Frage, wie eng oder wie weit sie die Grenzen setzen. Eine Arbeitssituation ohne Grenzen nennt man Selbstständigkeit!
Praxistipp:
Das Buch Whale done (von Blanchard, Lacinak, Tompkins, Ballard) war Ideengeber für ein erfolgreiches Führungsverhalten beim Überschreiten von Grenzen seitens eines Mitarbeiters.
1. Beschreiben sie das Problem, sobald sie es erkennen, unmissverständlich und
ohne Schuldzuweisung.
2. Malen sie zwei parallele Linien (Grenzen) auf einen Zettel und in der Mitte
einen andersfarbigen Zickzackstrich, der über einen der senkrechten Striche
hinausgeht, als Symbol für die Überschreitung einer Grenze.
3. Zeigen sie negative Auswirkungen auf.
4. Übernehmen sie, wenn es der Sache dient, die Verantwortung dafür.
5. Definieren sie die Aufgabenstellung und Grenzen noch einmal und
vergewissern sich, das völlig klar ist, wo die Grenzen sind.
6. Bringen sie zum Ausdruck, dass ihr Vertrauen in die Person ungebrochen ist.
Risiken und Nebenwirkungen:
Was passiert, wenn Mitarbeiter Grenzen verletzen und Sie als Führungskraft nicht darauf reagieren? In diesem Fall hat Ihr Mitarbeiter seine Handlungsspielräume dadurch erweitert und sicherlich werden andere Kollegen das mitbekommen, entweder, weil der Kollege es selbst erzählt oder weil Kollegen von Dritten davon erfahren. Egal wie: nicht gut!
No-Gos:
Persönliche Erfahrung: Eine meiner Führungskräfte überschritt in einer Sitzung eine Grenze, um zu erfahren, wie ich reagieren würde. In diesem einmaligen Fall zeigte ich während der Sitzung keinerlei Reaktion, sondern bat den Kollegen im direkten Anschluss zu mir und zwar so, dass alle anderen die Einladung hörten. Ich widerstand dem Reflex, coram publico auf die Provokation einzugehen, denn das wäre für mich ein klares No-Go!
Soweit genug für heute, denn…
Wer hat an der Uhr gedreht?
Ist es wirklich schon so spät?
Heute ist nicht alle Tage. Ich komm' wieder, keine Frage.
Ihr
Frank Uffmann
Psstt!
Schön, dass Sie bis hier dabeigeblieben sind. Danke dafür!

This group's events

All events

Moderators

Moderator details

About the group: Das Zuhause für Gründer und Selbstständige auf XING

  • Founded: 23/12/2003
  • Members: 102.180
  • Visibility: open
  • Posts: 45.919
  • Comments: 180.862
  • Marketplace posts 95