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Max Hilgarth Wäre eine Ausweitung der Kammer- und Versicherungspflicht in berufsständischen Versorgungswerke (wie bei Ärzten, Architekten, Rechtsanwälten) auf andere Selbstständige eine gute Alternative zur Altersvorsorgepflicht?
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil möchte gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen. Seine Vorgägngerin im Amt und heutige SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat 2016 berufsständische Versorgungswerke selbst als Alternative zu einer Rentenversicherungspflicht für Selbstständige ins Spiel gebracht. Was hältst du von diesem Vorschlag?
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Roland Gelzleichter Ralf Zschemisch
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Matthias Beckh Kostenfreie Konten für Freelancer im Vergleich
Christoph Sträßner Matthias Beckh
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Frank Uffmann Nicht DEMOTIVIEREN ist die wichtigste Führungsaufgabe!!
Lesezeit: 5 Minuten
Das ABC der Führung
Teil XII: Führung
Erinnern sie sich noch an ihre erste Führungsaufgabe? Sie stürzen sich voller Enthusiasmus in die neue Aufgabe und merken plötzlich, irgendetwas ist anders. Der Blickwinkel vom Mitarbeiter zur Führungskraft hat sich verändert und der Wunsch nach everybody´s Darling zu sein weicht im Laufe der Zeit der Realität. Genau das ist der Beginn vom Aufstieg in den Elfenbeinturm der Führung. Macht macht einsam!
Definition/Bedeutung:
Drei Angebote zur Definition von Führung:
1. Führen heißt Leben wecken (Anselm Grün)
2. Führung ist, die Leistung anderer zu organisieren und zu fördern (Reinhard Sprenger)
3. Führung wird verstanden als ziel- und ergebnisorientierte, aktivierende und wechselseitige, soziale Beeinflussung zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben in und mit einer strukturierten Arbeitssituation (Rolf Wunderer)
Exkurs:
Welche theoretischen Anforderungen werden aktuell an eine Führungskraft gestellt? Die Führungskraft von heute ist ein Superheld: Visionär, Charismatiker, Stratege, Kommunikator, Organisationstalent, Motivator, Macher und Vermittler des digitalen Wandels. Folglich sind die Erwartungen an eine Führungskraft sehr hoch und werden, glaubt man aktuellen Umfragen und Studien, nach Meinung der Mitarbeiter nicht erfüllt.
Wie führen sie richtig?
• Vermeiden sie es, ihre Mitarbeiter zu demotivieren! Das liest sich lapidar, ist es aber nicht. Fragen sie Ihre Mitarbeiter, was sie motiviert oder demotiviert. Sie werden hören, welche von den beiden Listen länger ist.
• Es gibt Führungskräfte, für die der Kelch der Verantwortung ein Wanderpokal ist und wegducken den schnelleren Körperreflex darstellt, als Brust raus und den Körper aufzurichten. Also zeigen sie ihren Mitarbeitern, aus welchem Holz sie geschnitzt sind, denn wie du führst, ist was du bist.
Wann führen sie?
Auf der Arbeit führen sie immer! Sie führen mit Gesten, Mimik, Körperhaltung und Sprache, die sie sowohl mündlich als auch schriftlich, per E-Mail oder WhatsApp einsetzen können. Es gibt in gemeinsamen Momenten mit Mitarbeitern keine Möglichkeit, den Mantel der Führung an der Garderobe abzugeben.
Praxistipp:
1. Kommunikation kommt vor Führung. Üben!
2. Anerkennung/Lob jeden Tag und authentisch
3. Grenzen setzen, um Orientierung zu geben
4. Vorbild sein
5. Ziele setzen
…und denken sie an die wichtigste Führungsaufgabe: nicht demotivieren!!!
Risiken und Nebenwirkungen:
1. Verführung und Manipulation
Menschen zu manipulieren ist nicht akzeptabel und ethisch fragwürdig, ganz zu schweigen von den potentiellen gesundheitlichen Spätfolgen.
2. Wettbewerb im Unternehmen widerspricht dem Teamgedanken
3. Vorwürfe machen keine Freu(n)de
No-Gos:
Ein Lehrstück für versuchte Demotivation durch Einschüchterung ist die Drohung: Funktioniere, dann bleibst Du ungeschoren! Sie zeigt letztendlich nur die Hilflosigkeit eines Chefs, dem offenbar keine anderen Stilmittel in seiner Führung zur Verfügung stehen. Drohungen und Imponiergehabe gehören in die Tierwelt!
Soweit genug für heute, denn…
Wer hat an der Uhr gedreht?
Ist es wirklich schon so spät?
Heute ist nicht alle Tage. Ich komm' wieder, keine Frage.
Ihr
Frank Uffmann
Psstt!
Schön, dass Sie bis hier dabeigeblieben sind. Danke dafür!
Frank Uffmann Annette Meixner
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Annette Meixner
Ja, leider wird Empathie nicht allen in die Wiege gelegt. Und leider sind meist die Menschen mit hoher, emphatischer Kompetenz nicht wirklich motiviert, Führungsaufgaben zu bekleiden, weil sie (oft) viel zu emotional sind um wirtschaftliche Belange und menschliches Handeln unter einen Deckel zu bekommen. Da fehlen die Skrupel (was ich persönlich begrüsse; ich bin selbst so :-)). Ich hoffe sehr, dass hier endlich ein Wandel stattfindet. Die Welt wird sowieso immer rauher zur Zeit, da ist es doch eigentlich nicht nötig, dass man auch noch im Arbeitsumfeld Grabenkämpfe in alle Richtungen führen muss. Wir verbringen eben (derzeit noch) die meiste Zeit des Tages bei der Arbeit. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass dann besonders in diesem Umfeld das Miteinander gefördert wird und nicht das Gegeneinander. Hier sehe ich die große Herausforderung für Führungskräfte. Führung mal neu denken und auch Mut zum Risiko und zum Ausprobieren. Manchmal muss man eben springen um zu sehen, wo man landet.
In diesem Sinne: ein erholsames und schönes Wochenende!
Dirk Wagner "Revisionssichere E-Mail Archivierung" im Kleinbetrieb
Seit kurzem höre ich immer wieder die Frage, die ich mir auch selbst schon gestellt habe:
Wie gehe ich als Kleinunternehmer / Selbstständiger die revisionssichere E-Mail Archivierung an?
Problematisch wird das ja insbesondere wenn man nicht über einen eigenen Mailserver verfügt.
Ich habe zwar inzwischen schon von gehosteten Exchange-Konten gehört, bei denen die Archivierung dazugebucht werden kann.
Als Lokaler Client wird dann aber Outlook benötigt.
Gibt es andere Lösungen um z.B. den Mailverkehr einer bei 1&1 oder Strato gehosteten Domain den Anforderungen entsprechend archivieren zu können?
Dirk Wagner
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Wir haben beim VGSD dazu 2017 eine Experten-Telko (also eine Videokonferenz) gemacht, für die der Experte (Ludwig Gramberg) mehrere Programme angeschaut hatte. Dabei hatte er zwei Favoriten.
https://www.vgsd.de/?p=22160
Im Juni 2019 macht er noch mal eine dazu (Anmeldung kostenlos):
https://www.vgsd.de/?p=27636
So super benutzerfreundlich sind die Programme leider alle nicht.
Angela Fechner SPD Minister will Selbständige zur Rentenzahlung zwingen
Nicht zum ersten Mal plant ein Arbeitsminister die Selbstständigen in die Rentenversicherung einzuzahlen. Von der Leyen, Nahles und nun Heil.
Bin gespannt, ob der Vorstoß dieses Mal gelingt und welche Bedingungen (für Ausnahmen) daran geknüpft werden.
Reinhard Ach Ömer Ozan Ralf Sowa
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Olaf Kerner
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>Sicherlich können wir jetzt trefflich darüber diskutieren, dass all die "Unversorgten" ein mieses Geschäftsmodell fahren, aber erklären Sie das mal einer teilzeit-selbstständigen alleinerziehenden Mutter von zwei Kindern, die niemand einstellen wollte.
Jemand, der als Angestellter nicht geeignet ist (weshalb auch immer), ist als Selbstständiger fast immer noch weniger geeignet, weil Selbstständige sehr viele Dinge mit einer Person abbilden müssen (Herstellung, Verkauf, Werbung, Buchhaltung,...). Der Angestellte füllt nur einen Teilbereich davon aus (z.B. Herstellung).
Beispiel:
Die von Ihnen genannte alleinerziehende Mutti mit 2 Kindern hat wegen Krankheit/Betreuung der Kinder eventuell schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt einiger Berufe.
Aber Selbstständigkeit geht für sie gar nicht, eben weil sie schnell mal ausfällt (und Aufträge nicht annehmen kann; Kunden springen ab), und außerdem wegen fehlendem Wissen erhebliche finanzielle Risiken anzieht!
Diese Mutti muss alles versuchen, in eine große Firma/Behörde rein zu kommen, wo ein zeitweiliger Ausfall Ihrer Arbeitskraft kompensiert werden kann.

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