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Datenschutz in Unternehmen

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News zum "Datenschutz in Unternehmen", Informationen zur richtigen "Digitalen Organisation" und aktuelles zur "Digitalen Compliance".

Laut einer aktuellen Studie stehen Unternehmen weniger als 60 Minuten zur Verfügung, um ihre Daten bei einem Ausfall wiederherzustellen, bevor es zu Umsatzeinbußen kommt. Diese Ausfälle sind leider nicht selten – 2019 musste fast jedes zweite Unternehmen mindestens eine Ausfallzeit bewältigen.

• Wie können Sie Datenverlust verhindern und Ausfallzeiten senken?

• Wie setzen Sie eine durchgängige Datenverfügbarkeit in der Praxis um?

• Welche Voraussetzungen müssen Sie in Sachen Datensensibilität erfüllen?

Das erfahren Sie im Fachbeitrag und der 5-Punkte-Checkliste: http://bit.ly/Hybride-Daten-Replikation

Für einen wirksamen Unternehmensdatenschutz reicht Fachwissen alleine nicht aus. Um eine Schutzstrategie umzusetzen, muss der DSB funktionierende Datenschutz-Prozesse implementieren. Viele Prozesse sind gerade in großen Unternehmen für eine „händische“ Bearbeitung zu aufwendig – weniger wegen ihrer Komplexität, sondern eher aufgrund großer Datenmengen, die fristgerecht verarbeitet werden müssen. Die Lösung: softwaregestützte Automatisierungsverfahren. In unserer Artikelserie beschreiben wir otris privacy-Workflows, die Sie bei einer automatisierten Bearbeitung Ihrer Datenschutz-Aufgaben unterstützen. Folge 3 lesen Sie hier: https://www.otris.de/unternehmen/news/2020/datenschutz-automatisieren-datenschutzverletzungen/

„Nichts geht mehr!“ – so ähnlich klingen meist die ersten Stimmen nachdem die IT mit Schadsoftware befallen wurde und die Systeme nicht mehr zugänglich sind. Trotz vermeintlicher Unternehmenssicherheit. Die aktuellsten Beispiele sind Universitäten und Stadtverwaltungen von Großstädten, bei denen Angreifer es geschafft haben, die komplette Einrichtung durch Schadsoftware außer Gefecht zu setzen.

Neben den immens großen technischen Herausforderungen, die in solchen Situationen zu bewältigen sind, leidet darüber hinaus die Reputation des Unternehmens. Hier gilt es, bedacht und mit viel Fingerspitzengefühl an die Kunden, Partner und die Öffentlichkeit zu kommunizieren.

Doch wie bemisst sich ein solch weitreichender Schaden überhaupt, der nicht selten an die Substanz der Unternehmen geht? Und noch wichtiger: Wie können sich Betriebe proaktiv und präventiv schützen?

Bei näherer Betrachtung der aktuellen Schadensfälle wird schnell klar, dass mehr als nur technische Lösungen und Software notwendig sind, um sich wirksam und dauerhaft zu schützen. Die neuen Cyber-Risiken sind sehr vielfältig und bedürfen einer ganzheitlichen Absicherung durch Experten: Juristen, Datenschützer, Informatiker, Wirtschaftsprüfer, Krisenmanager und Versicherer. Konzepte und Prozesse nicht nur technischer Natur müssen geschaffen und in die Abläufe und Kommunikation des gesamten Unternehmens integriert werden.

Beim Cyber Protect Partnership Business-Breakfast beleuchten verschiedene Experten die unterschiedliche Facetten der IT-Sicherheit. Es erwarten Sie abwechslungsreiche Vorträge mit greifbaren Beispielen und in den Pausen die Gelegenheit für einen Austausch mit unseren Experten.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte in den vergangenen Jahren mehrfach vor einer Spionagegefahr bei China-Reisen gewarnt, zuletzt im Dezember 2019. Die Verfassungsschützer rieten etwa zu Reise-Laptops und Prepaid-Handys sowie zur Überprüfung, Neuinstallation oder Entsorgung der Geräte nach Rückkehr.

Link zum Handelsblatt Beitrag: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/digitale-kommunikation-deutsche-politiker-und-datenschuetzer-warnen-vor-spionage-bei-china-reisen/25390410.html?utm_source=www.compliance-manager.net_newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=20200108-ps-cm-29639&utm_content=508439&ticket=ST-1031388-d7Z3VEjA9QyJnQdnAVDi-ap3

Datenschutz-Grundverordnung laut WIKIPEDIA:

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO; französisch Règlement général sur la protection des données RGPD, englisch General Data Protection Regulation GDPR) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden.

Die Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr.

Zusammen mit der sogenannten JI-Richtlinie für den Datenschutz in den Bereichen Polizei und Justiz bildet die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union.

Quelle: https://de.wikipedia.org