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"Der Nürnberg Business Club" für Mittelfranken

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Bernd Zöllich
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Stefan Schwarz Hingucker-Tipp: Prämierter Internetauftritt im Handwerk
Das Nürnberger Unternehmen Wohnraumprofi gewinnt den Parkett Star in der Kategorie „Bester Internetauftritt im Handwerk 2019“. Das Juryurteil: Wohnraumprofi präsentiert sich mit Humor und Esprit in Bild- und Textsprache.
Die Auszeichnung gilt als Oscar der Branche und wird vom ParkettMagazin, Europas großer Fachzeitschrift für Holz- und Bodenbeläge, an beispielhafte Unternehmen aus
Handel und Handwerk verliehen.
Die Preisverleihung fand am 11. Januar 2019 im Rahmen der DOMOTEX in Hannover statt. Der renommierte Branchenpreis wurde bereits zum achten Mal verliehen.
Stephan Bulheller Glosse zur Kundenzufriedenheit – Kundenzufriedenheit als Basis für das wirtschaftliche Überleben von traditionellen kleinen Unternehmen
Vor wenigen Jahren hatte ein Händler um meine Mithilfe gebeten. Er wollte die Meinung seiner Kunden erfahren, denn, so die Befürchtung, das traditionelle Familienunternehmen würde den im vollen Galopp befindlichen Strukturwandel nicht überleben. Es war der Spross eines alteingesessenen Lebensmittelhändlers, der seine Zukunft gefährdet sah. Eine einfach, aber professionell, aufgebaute Befragung gab Aufschluss über die Lage. Ja, die Kunden waren sehr zufrieden, trotzdem nahmen die Umsätze regelmäßig ab. Ein Blick auf die Altersstruktur der Kunden machte das Dilemma ersichtlich. Die Kundschaft war deutlich überaltert, junge Menschen nicht in Sicht. Trotz der hohen Zufriedenheit war das Geschäft so nicht zu retten.
Nach vielen Jahren habe ich das Geschäft neulich wieder einmal besucht. Der Besitzer hat damals die Informationen, die sich aus der Befragung ergaben, als eine Chance genutzt. Gezielt hat er sein Unternehmen umstrukturiert, so dass es heute, trotz übermächtiger Supermärkte, attraktiv für das Publikum ist und es gezielt aufgesucht wird. Unverzichtbare Basis für diesen Erfolg war zweifelsfrei eine solide Befragung, die mit ihren Ergebnissen die Probleme, aber auch die Chancen aufgezeigt hat.
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Der Autor war über 15 Jahre lang in einem weltweit führenden mittelständig geprägten Konzern global für das Thema Kundenzufriedenheit verantwortlich. Sein hier entwickeltes Konzept zur Kundenzufriedenheitsmessung in kleinen und mittleren Unternehmen wurde für den Innovationspreis Bayern nominiert. Seine Erfahrungen hat er bereits in zahlreichen Seminaren an interessierte Unternehmen weitergegeben. Heute ist er mit „makedifferenz“ selbständig tätig.
Jürgen Reichelsdorfer Job mit 61 - Sorry, leider nicht...
Ja, es ist nicht leicht, mit 61 noch einen Job zu finden. Es scheint auch völlig egal zu sein, was Du kannst oder welche Erfahrungen Du mitbringst. Du bist einfach zu alt! Jedenfalls glaubst Du es irgendwann. Es fällt dir keine andere "Jobbremse" auf. Dabei spielt das Alter doch keine Rolle. In unserer schnelllebigen Zeit jagt eine Neuerung die Nächste. Lange Arbeitsverträge behindern aus meiner Sicht in kreativen Berufen eher, als dass sie nützen.
Weshalb gibt es keine Zeitverträge, die projektbezogen ausgelegt sind und nicht länger als ein oder zwei Jahre dauern? In dieser Zeit kann im Content-Marketing und bei der Konzeptionierung von Webauftritten soviel erreicht werden! Voraussetzung ist allerdings eine Struktur, die dies auch ermöglicht. Danach ist es sowieso wie im Fußball: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!".
Es gibt im Online-Bereich kein "Fertig! Geschafft! Jetzt lassen wir das mal laufen..." Ständige Neuerungen und angepasste oder geänderte Trends zwingen im Unternehmen zum steten Weiterdenken. Die Messbarkeit im Internet zwingt zur Reaktion:
- besserer und interessanterer Content
- laufende Aktualisierung
- besseres Verständnis für die Zielgruppe
- Produktfeedback
- verbesserte Online-Prozesse
- kundenorientierte Kommunikation
Das sind alles sehr interessante Tätigkeiten und Aufgaben, die Einfühlungsvermögen, Wissen, Disziplin und Geduld erfordern.
Ich kann das alles anbieten.
Jürgen Reichelsdorfer
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Jürgen B. Lehner BN-Info: Pressemitteilung des BUND Naturschutz – Bäume und Tiere vor Streusalz schützen
Gern leite ich die aktuelle Pressemitteilung des BN an Sie weiter...
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Beim Schneeräumen auch an Straßenbäume und Tiere denken – Gehwege besser mit der Schneeschaufel räumen!
Der Winter hat Teile Bayerns nun wieder fest im Griff. Der BUND Naturschutz in Bayern bittet alle Bürgerinnen und Bürger, im Privatgebrauch jedoch generell auf Streusalz gegen Schnee und Eis zu verzichten.
Jedes Jahr werden Unmengen Streusalz in Bayern eingesetzt und damit Bäume am Straßenrand oder im Garten schwer geschädigt. Aber auch Haustiere, die ja mal raus müssen, haben mit der scharfen Salzlösung zu kämpfen. Und es trägt zur erheblichen Feinstaubbelastung in Städten bei. Auch wenn die Straßenmeistereien Streusalz verwenden dürfen heißt es noch lange nicht, dass der Salzeinsatz unbedenklich wäre. Bitte beachten Sie die Streusalzverbote auf Gehsteigen, so Martin Geilhufe, Landesbeauftragter des BN.
Der BUND Naturschutz in Bayern empfiehlt Gehwege gründlich und rechtzeitig mit Schippe oder Besen zu räumen. Bei Eis und erhöhter Glättegefahr bieten sich Sand, Kies oder Sägespäne als Streumittel an. Ansonsten sollten nur Streumittel verwendet werden, die das Umweltzeichen haben.
Der vom Landesamt für Umwelt empfohlene „differenzierte Winterdienst“, bei dem in vielen Städten nur noch wichtige Straßen und besondere Gefahrenstellen mit Streusalz behandelt werden, Nebenstraßen aber gar nicht mehr, wird vom BN begrüßt, hat er doch zu einem Rückgang der Belastung beigetragen.
Schäden
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Streusalz belastet Böden und Gewässer, greift Pflanzenwurzeln und Tierpfoten an. Die Schäden an Bäumen und Sträuchern zeigen sich vor allem in den Sommermonaten. Korrosionsschäden an Fahrzeugen aller Art und Brücken gehen häufig auf das Konto von Streusalz. Schuhe und Kleidung werden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.
Bereits im November 2012 hatte sich z. B. die Nürnberger Umweltbehörde über den hohen Chloridgehalt im Grundwasser der Stadt besorgt gezeigt und als Hauptursache den Einsatz von Streusalz kritisch gesehen.
Einsatz in vielen Kommunen Bayerns verboten
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In vielen Kommunen ist der private Einsatz von Streusalz zu Recht verboten. Leider verkaufen dort die Baumärkte weiterhin Streusalz in großer Menge. Der BN appelliert an die bayerischen Bürgerinnen und Bürger, dieses Angebot nicht zu nutzen und das Salz im Baumarkt liegen zu lassen.
In Bayern ist laut einer Liste des Landesamtes für Umwelt von 2012 in folgenden Städten der Einsatz verboten oder eingeschränkt:
Amberg, Ansbach, Aschaffenburg, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Erlangen, Fürth, Hof, Ingolstadt, Kaufbeuren, Kempten, Landshut, Memmingen, München, Nürnberg, Passau, Regensburg, Rosenheim, Schwabach, Schweinfurt, Straubing, Weiden i. d. Opf., Würzburg.
Liste mit konkreteren Angaben unter:
http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/doc/uw_63_streusalz_splitt_winterdienst.pdf
Alternativen
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Auch andere Streumittel sollten nur sparsam verwendet werden, da diese ebenfalls die Umwelt belasten. Um abstumpfende Streumittel wie Splitt oder Kies herzustellen, auszubringen und wieder einzusammeln, braucht es Energie, besonders wenn dafür Streu- und Kehrfahrzeuge eingesetzt werden. Zudem können Splitt und Granulat giftige Substanzen wie Arsen, Blei oder Quecksilber enthalten.
Bei Schneefall reicht es meist aus, Gehwege gründlich und rechtzeitig mit Schippe oder Besen zu räumen. Bei Eis und erhöhter Glättegefahr bieten sich Sand, Kies oder Sägespäne als Streumittel an. Auch Streumittel mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ sind geeignet und weitgehend frei von umweltschädlichen Stoffen. Gebrauchtes Streugut gehört weder in die Mülltonne noch in die Kanalisation, sondern sollte von der Stadtreinigung aufgekehrt und fachgerecht aufbereitet werden.
Weitere Informationen unter http://www.blauer-engel.de.
Für Rückfragen:
Tom Konopka, Regionalreferent für Mittelfranken
Tel.: 0911/8187814 Mail: tom.konopka@bund-naturschutz.de

>BUND Naturschutz in Bayern e. V.
>Landesfachgeschäftsstelle Nürnberg
>Bauernfeindstraße 23
>90471 Nürnberg
>Telefax 0911 869568
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