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Angelika Dreher Workshop-Seminar „Winning at New Products“ von Robert G. Cooper am 23./24. April in Frankfurt
Der Bestseller „Winning at New Products“ von Robert G. Cooper ist die Bibel des Innovationsmanagements. Seit Herbst 2017 gibt es eine neue, 5. Auflage – und am 23. und 24. April hält Prof. Robert G. Cooper in Frankfurt das erste Seminar zu seinem neuen Buch!
Prof. Cooper erläutert darin wie die 5. Generation von Stage-Gate aussieht und beantwortet brandaktuelle Fragen zu erfolgreichem Management von Innovationsprojekten.
Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie von Robert G. Cooper persönlich:
• Agile Stage-Gate Hybrids: Wie können wir agiles Neuprodukt-Entwickeln mit den Stage-Gate Prinzipien verbinden und die Vorteile beider Welten kombinieren?
• Maßgeschneiderte, schlanke und schnelle Prozesse von der Idee bis zum Markterfolg: Wie heben die Top-Innovatoren ihre Innovationsprozesse in die 5. Generation? Welche Methoden und Werkzeuge gehören dazu?
• Die richtigen Innovationsprojekte auswählen und die Ressourcen darauf fokussieren: Wie funktioniert das in Zeiten von Digitalisierung, Minimum Viable Products, Business Model Innovationen, etc.
Erfahren Sie aus erster Hand und direkt vom Autor, wie sich die Top-Innovatoren von morgen heute aufstellen.
Sämtliche Informationen finden Sie auf http://www.five-is.com/thema/winning-at-new-products. Sichern Sie sich noch heute Ihren Platz bei Robert G. Coopers erstem Seminar in Europa zu „Winning at New Products“!
Michael K. Wyrsch Theorie U und Design Thinking zusammen stärker? Passt das?
Jane Schek
Als ich das erste Mal mit Theory U in Verbindung kam, habe ich mich genau das gefragt! Vielen Dank für das "Übereinanderlegen". Jetzt macht es auch Sinn. Mir scheint, dass DT oft als ein Werkzeug angewandt wird (etwas, was außerhalb von mir ist, was ich instrumentalisiere), während Theory U stärker unsere innere Prozesse anspricht. In einer idealen Welt findet in der Beoachtungsphase von DT sehr viel Presencing statt - aber für viele, für die diese Haltung (empathischer Perspektivenwechsel) neu ist, fällt das oft schwer. Insofern wäre alleine dort ein guter Ansatzpunkt. Eine tiefere Verbindung mit uns selbst und den anderen während des kreativen Prozesses wäre sicherlich aussichtsreich. Vielen Dank für die Anregung!
Ingrid Gerstbach DT107: Survivorship Bias im Design Thinking
Erfolg ist aber ein langer Weg und nur in seltenen Fällen ein gerader. Es gehören viele (mehr oder weniger harte) Lerneinheiten, Ausprobieren, Verstehen, Hinterfragen und vor allem ein großartiges Team dazu…
Im heutigen Podcast sprechen wir daher über Survivorship Bias im Design Thinking. https://gerstbach-designthinking.com/podcast/dt107-survivorship-bias-im-design-thinking
liu doris Usability First — Why Usability Design Matters to UI/UX Designers
Usability design is to improve the usability of a product, which is an important part to guide the actual design. It can also be regarded as an “user-centered design”. Thus, It includes two important parts, namely, usability testing that is based on the target users psychological research (user model, user needs, the use of processes, etc.) . The other is to combine the Cognitive Psychology, Ergonomics, Industry Psychology and other disciplines of basic principles are agilely used in the design behavior.
Ingrid Gerstbach Was Sie für ein erfolgreiches Projekt wirklich brauchen
Wir fühlen uns eher zu Menschen hingezogen, die aussehen wie wir, und die unsere Vorlieben und Interessen teilen. Doch für erfolgreiche Projekte lohnt es sich entgegen unserer Instinkte zu arbeiten und das Team so zusammenzustellen, dass Sie letztlich einen bunten Strauß an Fähigkeiten, Fertigkeiten, Verhaltensweisen und Interessen haben.
3 Tipps, wie es dennoch mit der Zusammenarbeit unterschiedlichster Menschen klappt, lesen Sie heute im Design Thinking Blog: https://ingridgerstbach.com/blog/was-sie-fuer-ein-erfolgreiches-projekt-wirklich-brauchen