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Design Thinking - Innovationskultur, Kunden-USP und Change-Management neu gedachtDesign Thinking - Innovationskultur, Kunden-USP und Change-Management neu gedacht

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design thinking ist ein Prozess, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führt, die aus Kundensicht überzeugend sind.

Von Ende 2015 bis Mitte 2019 habe ich in Nürnberg eine Community für die kundenzentrierte Methode "Service Design Thinking" mit aufgebaut. Zu diesem Thema habe ich in meinem Blog einige Bücher vorgestellt und das neueste ist "Das Design Thinking Toolbook": http://bit.ly/2TjREVA

Hier ist ein Artikel, der sich kritisch mit dem Persona-Konzept auseinandersetzt.

https://t3n.de/news/ux-design-persona-konzept-1246642/

Es gibt gute Alternativen.

Jobs to Be Done gilt als gute Ergänzung zum Design Thinking. Es ist eine offene Herangehensweise an das Identifizieren von Kundenbedürfnisse durch das Auffinden von sog. Kunden-Jobs.

Wer noch nichts vom Jobs to Be Done-Ansatz gehört hat, dem empfehle ich dieses Video, jetzt auch mit deutschen Untertiteln. Es stammt von einer Beratung die auf den Financial Services-Sektor spezialisiert ist. JTBD ist aber relevant für alle Branchen und sowohl für das B2C als auch das B2B-Geschäft.

https://www.youtube.com/watch?v=8VdelElJhRg

Mehr Infos

Mehr Infos unter www.querdenker.de

Was ist Design Thinking?

Design-Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) überzeugend sind. Im Gegensatz zu anderen Innovationsmethoden kann bzw. wird Design Thinking teilweise nicht als Methode oder Prozess, sondern als Ansatz beschrieben, der auf den drei gleichwertigen Grundprinzipien Team, Raum und Prozess besteht.

Auf was basiert Design Thinking?

Design-Thinking basiert auf der Annahme, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn Menschen unterschiedlicher Disziplinen in einem die Kreativität fördernden Umfeld zusammenarbeiten, gemeinsam eine Fragestellung entwickeln, die Bedürfnisse und Motivationen von Menschen berücksichtigen, und dann Konzepte entwickeln, die mehrfach geprüft werden. Das Verfahren orientiert sich an der Arbeit von Designern, die als eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen verstanden wird. Nach einem anderen Verständnis bedeutet Design-Thinking „any process that applies the methods of industrial designers to problems beyond how a product should look“.