Deutsche AnlegermesseDeutsche Anlegermesse

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Christoph Brüning

Die Deutsche Anlegermesse ist die größte Finanzmesse im Rhein-Main Gebiet und findet im jährlichen Turnus im Forum Messe Frankfurt statt.

Unter säkularer Stagnation versteht man eine lange Phase ohne oder nur mit schwachem Wirtschaftswachstum. Das konjunkturelle Umfeld ist geprägt von niedrigen Realzinsen und geringen Inflationserwartungen. Die klassische Geldpolitik ist ziemlich machtlos, denn die nominellen Zinsen liegen bereits bei null oder sogar darunter. Ein erneut flächendeckender Lockdown würde dieses wenig charmante Wirtschaftsszenario mit Kollateralschäden für den Aktienmarkt begünstigen.

Damoklesschwert Lockdown

Die Zahl der Neuinfektionen nimmt weltweit rasant zu. Mittlerweile werden wieder ganze Länder wie Irland in Quarantäne versetzt. Auch in Deutschland - wie im Berchtesgadener Land - wurden bereits Ausgangssperren verhängt. Mit einer Entspannung ist vorerst nicht zu rechnen.

Niederschlag findet diese Entwicklung auch bei den Corona-Lockerungsindices. Sie liefern anhand von mobilen Daten der Google COVID-19 Community Mobility Reports Bewegungstrends im Einzelhandel, in Lebensmittelgeschäften, Apotheken und am Arbeitsplatz. So sind je nach Land wirtschaftliche Folgen der Eindämmungs- bzw. Lockerungsmaßnahmen erkennbar. Zuletzt sind sie im Trend wieder gefallen.

Bereits jetzt neigen die Sentix Konjunkturerwartungen in allen wesentlichen Wirtschaftsregionen für die nächsten sechs Monate nach einem fulminanten V-förmigen Verlauf zur Lethargie.

Und auch in den USA wachsen die Wirtschafts-Bäume nicht in den Himmel. Nach deutlicher Entspannung verharren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ebenso auf vergleichsweise hohem Niveau wie die Rezessionswahrscheinlichkeit im konsumlastigen Amerika. Offenbar hat Amerika ein zweites Konjunkturprogramm bitter nötig.

Zunehmende große Lockdowns würden eine W-artige Weltwirtschaftsentwicklung nahelegen mit allen auch sozialen Problemen. Dies legen bereits die von der Citigroup berechneten ökonomischen Überraschungs-Indices der Länder nahe, die deutlich „unterraschen“, also nachgeben. Sie messen die Abweichung der realen Konjunkturdaten von den von Volkswirten geschätzten.

Grafik: Economic Surprise Indices, siehe unten

Um Lockdowns zu verhindern, muss die deutsche Politik für landesweit einheitliche und einfache Corona-Regeln wie die beim Spiel „Mensch ärgere dich nicht“ sorgen. Chaotische Spielregeln verwirren nur. Daneben müssen sie einheitlich angewendet und nicht zuletzt bei Verstößen ebenso einheitlich geahndet werden. Wer sich coronalen Schutzmaßnahmen verweigert und damit mitverantwortlich für hohe Reproduktionsraten und Quarantänen von Firmen und Schulen ist, darf dann auch die Rechnung dafür zahlen. Wir sind keine Gefälligkeits-Ökonomie.

Das ansteckendste Virus ist die Angst

Politiker müssen den Bürgern zeitgleich auch Mut machen. Bei aller gebotenen Vorsicht dürfen wir nicht zur „toilet paper economy“ verkommen, in der man sich aus Angst nur noch aus dem Haus traut, um Güter des alltäglichen Bedarfs zu kaufen. Übrigens, neben Corona sind auch Vereinsamung, Existenzangst, Depressionen, Alkohol- und Drogengenuss oder häusliche Gewalt ernstzunehmende Gesundheitsgefahren, die bei einer langen Rezession verschärft werden.

Tatsächlich haben sich Anschaffungsneigung, Konjunkturerwartungen und Konsumklimaindex laut GfK nach zwischenzeitlicher Erholung von den Tiefständen wieder eingetrübt. Firmenschließungen und die Gefahr von Arbeitslosigkeit würden die Moll-Stimmung noch vertiefen.

Grundsätzlich wird uns China allein nicht wirtschaftlich retten, zumal das dortige, zuletzt robuste Wirtschaftswachstum auf dramatische öffentliche Investitionen in Staatsunternehmen zurückgeht. Der Konsum bleibt dagegen verhältnismäßig schwach.

Man kann die Pferde zur Tränke führen, saufen müssen sie selbst

Die Geldpolitik bleibt mit Blick auf die geringen Inflationserwartungen sehr freizügig.

Allerdings schafft sie es nicht, das Kreditwachstum von Unternehmen und Haushalten wirkungsvoll zu stimulieren. Die Überschussliquidität in der Eurozone hat wieder einen neuen Rekordstand erreicht, doch kommt sie in der Privatwirtschaft nicht entsprechend an. Dort ist man offensichtlich zukunftsskeptisch.

Zum Ausgleich wird die EZB zum Staatsfinanzierer. Sie sorgt über geringste Kreditzinsen dafür, dass die galoppierende Verschuldung zum Zweck staatlicher Konjunkturmaßnahmen bezahlbar bleibt. Mit Blick auf die coronalen wie strukturbedingten Wirtschaftshemmnisse wird sie diese Rolle noch lange innehaben.

Marktlage - Fundamental pfui, Liquiditätsmäßig hui?

Neben der Lockdown-Gefahr bleiben die US-Präsidentenwahl und die Brexit-Frage Unsicherheitsfaktoren.

Joe Biden liegt in Umfragen vorne und auch die noch unentschlossenen Wähler sind mehrheitlich ihm und nicht wie vor vier Jahren Trump zugeneigt. Doch aufgrund des Mehrheitswahlrechts und der wahlpolitisch unsicheren Swing States bleibt unklar, wer die Wahl am 3. November gewinnt. Ein klares Ergebnis ist wünschenswert, um keine demokratische Unruhe aufkommen zu lassen. Unsicher ist zudem, ob die Demokraten neben dem Repräsentantenhaus auch den Senat für sich entscheiden. Würden das Biden-Lager das Triple erreichen und könnte „durchregieren“, würde das den US-Aktienmärkten nicht unbedingt gefallen. Die Demokraten könnten auf wirtschaftspolitisch „dumme Ideen“ kommen. Eine Patt-Situation zwischen House und Senat würde den Börsen besser gefallen.

In der Brexit-Frage pokern EU und britische Regierung hoch. Johnson zeigt dabei sogar politisches Theater auf einem Niveau, dass selbst Shakespeare neidisch machen würde. Ob es zu einer halbwegs freundlichen Scheidung kommt, hängt wesentlich davon ab, wer demnächst im Oval Office des Weißen Hauses sitzt. Bei einer Wiederwahl seines Freundes und EU-phoben Trumps und damit die Aussicht auf ein schon rein ideologisch gutes Handelsabkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und Amerika würde Johnson der EU wohl die Tür vor der Nase zuschlagen. Mit Joe Biden würde sich die Gemengelage jedoch radikal ändern. Für ihn hat ein pragmatisches Abkommen mit dem wesentlich größeren EU-Wirtschaftsraum Priorität. In diesem Fall bestünden - der britischen Not gehorchend - noch Chancen für eine Abwendung eines für beide Seiten wirtschaftsschädlichen schmutzigen Brexit.

Diese fundamentale Unsicherheit insgesamt schlägt sich auch im erwarteten Gewinnwachstum nieder. Zwar erholen sich die Ertragszahlen, sind jedoch im Vorjahresvergleich immer noch im negativen Bereich. Besonders prekär ist die Lage in der Eurozone. Hier zeigt das Gewinnwachstum keine Verbesserung an, was nicht zuletzt der fehlenden Digitalisierung und Reformpolitik geschuldet ist.

Droht dem Aktienmarkt also Schaden?

Ein eng geknüpftes Auffangnetz gegen drohende Einbrüche bietet nach wie vor die beispielslose Liquiditätsausstattung. Und die Zins-Diaspora relativiert die absolut hoch bewerteten Aktienmärkte.

Im Übrigen werden wohl über die anhaltend freizügige Geldpolitik weitere staatliche Konjunkturpakete zur Bekämpfung einer säkularen Stagnation ergriffen. Vor der Bundestagswahl wird sich keine Partei eine offene wirtschaftliche Flanke erlauben. Ohnehin dürfte die Aussetzung der Schuldenbremse eher zur Regel als zur Ausnahme werden. Es ist zu hoffen, dass neue staatliche Finanzspritzen auch umfangreich der Behebung der Strukturdefizite zugutekommen.

Eine innovativere Wirtschaftspolitik würde dem deutschen Aktienmarkt fundamental nachhaltigen Auftrieb geben.

Sentiment - Zurzeit Patt-Situation

Institutionelle Anleger, die über die Eurex spekulieren, haben zuletzt aus Verunsicherung stark auf Puts und damit Rückgänge am Aktienmarkt gesetzt. Immerhin ist der Aktienmarkt damit gegen große Eintrübungen abgesichert.

Auf der Zeitschiene kommt Bewegung ins Spiel. Wenigstens werden in den nächsten Wochen mit der Präsidentenwahl und der Brexit-Entscheidung zwei politische Unsicherheitsherde verschwinden. Dann sieht man klarer.

Doch ist nicht mit einem zügigen Ausbruch nach oben aus der seit Juni bestehenden Seitwärtsbewegung zwischen knapp 12.000 und ca.13.300 DAX-Punkten zu rechnen. Für die weitere Börsenstimmung ist die Entwicklung der R-Rate von großer Bedeutung. Sie zeigt die coronale Ansteckungsdynamik und ist insofern der maßgebliche Indikator für die Durchschlagskraft der ergriffenen Maßnahmen und vor allem der Lockdown-Wahrscheinlichkeit. Damit steht und fällt nicht zuletzt auch die Jahresend-Rallye.

Charttechnik DAX - Seitwärts

Psychologisch wichtig ist das Halten der 200 Tage-Linie bei 12.413 DAX-Punkten. Charttechnisch liegen darunter erste Haltelinien bei 12.250 und 12.142 Punkten. Bei einer Erholung trifft der Index zunächst bei 12.600 und 12.675 auf erste Widerstände. Darüber folgen Barrieren bei 12.802 und 12.857 Punkten.

Rechtliche Hinweise / Disclaimer und Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten der Baader Bank AG: https://www.roberthalver.de/Newsletter-Disclaimer-725

Auch wenn aufgrund des Mehrheitswahlrechts die Umfragen zur US-Präsidentschaftswahl nicht eindeutig richtungsweisend sind, setzen sich Investoren immer mehr mit einem Sieg Bidens auseinander. Bei der zukünftigen Regierungsfähigkeit geht es aber nicht zuletzt auch um das Repräsentantenhaus und den Senat. Während die weitere Mehrheit der Demokraten im House wohl erhalten bleibt, ist sie im Senat offen. Grundsätzlich könnte ein deutlicher Sieg der Demokraten Silber die höheren Weihen verleihen.

US-Klimaschutz als new economic drive

Im Vergleich zur Trump-Regierung würde sich die Biden-Administration massiv für erneuerbare Energien einsetzen. Hier geht es den Demokraten nicht nur um den Wiedereintritt in das Pariser Klimaabkommen. Amerika soll nicht nur dabei sein. Es soll weltweit zu einem grünen Technologieführer werden. Das klingt mit Blick auf die bisher stiefmütterliche Behandlung des Umweltthemas zwar wie eine Illusion. Amerika verlässt sich noch stark auf Kohle-, Gas- und Atomenergie. Doch die (Wirtschafts-)Geschichte der USA zeigt, wenn Amerika erst einmal etwas für sich entdeckt hat, wird es zum Megathema und ist nicht mehr zu stoppen. Tatsächlich wollen die Demokraten ein Billionen schweres staatliches Investitionsprogramm auflegen, dass massiv dem Umweltschutz zugutekommt.

Mit ihrer Hilfe soll der amerikanische Stromsektor in 15 Jahren frei von Kohlenstoffemissionen sein. Nach weiteren 15 Jahren sollen die Emissionen vollständig auf null gesetzt sein. Hier tritt Amerika stark in Konkurrenz zur EU, die sich ebenfalls hohe Klimaschutzziele verordnet hat. Für die Finanzierung sind sowohl in Amerika als auch in Europa die Notenbanken zuständig. Beide haben ihre grüne Ader entdeckt. Kein Wunder, so können sie die gute Sache Klimaschutz als willkommenen Freifahrschein für weiter großzügige Geldpolitik missbrauchen.

Überhaupt sorgt neben dem politischen auch der öffentliche Druck dafür, dass Unternehmen vermehrt in Klimaschutz investieren. Dabei spielt die zunehmende Orientierung an ESG - Umwelt, Soziales und Unternehmensführung - eine entscheidende Rolle. Denn die Verkaufbarkeit von Unternehmensaktien und -anleihen wird immer mehr von der Erfüllung dieser Kriterien abhängen. Wer also an öffentlicher Reputation und an Präsenz in den Depots der Anlegerinnen und Anleger interessiert ist, kommt an validen ökologischen Geschäftsmodellen nicht mehr vorbei. Wir werden eine Inflation an Musterschülern sehen.

Treibmittel für Klimaschutz ist auch, dass grüne Umwelttechnik ein neuer hochlukrativer Wirtschaftsbereich ist. Daher werden auch die Asiaten ihre ökologischen Bemühungen immer weiter steigern, um möglichst viel vom grünen Kuchen abzubekommen. Überhaupt ist China gezwungen, seine gewaltigen Umweltschäden in den Griff zu bekommen.

Der Schatz im Silbersee?

Vor diesem Hintergrund steht grüner Umwelttechnik nichts mehr im Wege. So wird für die alternative Energieversorgung mehr Silber gebraucht. Für Solarpaneele, Sensoren von Windturbinen und überhaupt in der gesamten E-Mobilität und beim Aufbau des 5G-Netzes ist das Weißmetall unverzichtbar wie Hamburger im american diner.

So rechnen US-Banken damit, dass die jährliche Silbernachfrage bis 2035 um fast 90 Prozent von zurzeit 2.300 auf ca. 4.300 Tonnen explodieren könnte. Es könnte sogar zu einem Nachfrageüberhang kommen, der dem Silberpreis ähnlich viel Leben einhauchen würde wie zuletzt im Wonnejahr 2011. Damals stieg der Silberpreis auf fast 50 Dollar.

Sicher reagiert Silber als bedeutendes Industriemetall auch sensibel auf weltwirtschaftliche Fehlentwicklungen. Wer weiß heute schon, welcher Tribut weiteren Corona-Lockdowns zu zollen ist? Ginge der Konjunktur die Luft aus, bekommt auch Silber Schnappatmung.

Doch vertrauen die großen Silber-Investoren darauf, dass es bei Bedarf neue staatliche Konjunkturförderprogramme geben wird.

Längerfristig sind die Chancen für weiter steigende Silberpreise gut

Überhaupt gilt: Die Instabilität der Finanzsysteme ist eine unumkehrbare Einbahnstraße, die weltweite Verschuldung nimmt immer drastischer zu. Dies gilt erst Recht vor dem Hintergrund der diesjährigen Corona-Hyper-Verschuldung. Daher werden sich die Notenbanken weiter als barmherzige Samariter zeigen, die die Kreditzinsen drücken. Gleichzeitig sind sie Sadisten, die den Zinssparern die Anlagezinsen stehlen. Nach Abzug der Inflation geht die Qual weiter. Dann sind die Zinsen sogar negativ. Damit ist das frühere Killerargument, Silber werfe keine Zinsen ab, vom Tisch. Und gegenüber beliebig vermehrbarem Geld ist es auch noch rar. Auch diese Argumente haben in diesem Jahr zu massiven Zuflüssen in Silber-ETFs geführt.

Allerdings muss man wissen, dass Silber volatiler als Gold ist, das als Edelmetall Priorität genießt.

Zudem muss in Deutschland Mehrwertsteuer auf Barren und Münzen entrichtet werden.

Und nach einer Verdopplung des Silberpreises vom Jahrestiefstand im März sind zwischenzeitliche Gegenbewegungen wie seit August möglich. Doch solange Gold gefragt bleibt, werden ebenso Preiseinbrüche beim Edelmetall-Bruder Silber abgefedert. Zudem ist das Weißmetall deutlich günstiger als Gold, so dass die Einstiegshürden geringer sind.

Wenn Aktien einen Lauf haben, entsteht sicher mehr Anlagekonkurrenz. Da aber die Finanzwelt heutzutage in Liquidität ersäuft wird, ist für alle Anlageklassen und somit auch Silber Geld in Hülle und Fülle vorhanden.

Mit einem eindeutigen Wahlsieg der Demokraten bei den Wahlen am 3. November hat Silber gute Chancen, einen großen Schritt aus dem Schatten von Gold zu machen. Tatsächlich hat sich die Überbewertung von Gold zu Silber im Trend bereits abgeflacht.

Grafik: Verhältnis von Gold- zum Silberpreis, siehe unten

Bei Silber sind bis Ende 2021 bis 35 US-Dollar drin. Ich behaupte, für Silber ist langfristig noch mehr drin. Denn es wird gebraucht und verbraucht.

Der kleine Mann kommt in die Pubertät. Er wird Wachstumsschübe machen. Mit etwas Weitblick lohnt es sich, bei Rücksetzern Positionen aufzubauen.

Rechtliche Hinweise / Disclaimer und Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten der Baader Bank AG: https://www.roberthalver.de/Newsletter-Disclaimer-725

Die Coronavirus-Pandemie ist in Europa ausser Kontrolle geraten. Selbst der Musterschüler Deutschland sieht sich nunmehr einem dynamischen Anstieg der Neuinfektionen gegenüber. Schwerer wiegt jedoch, dass es Ländern wie Spanien oder Frankreich bislang nicht gelungen ist, die zweite Welle zu brechen – obwohl bereits neue Restriktionen umgesetzt wurden. Nicht zuletzt deshalb sah die französische Regierung keinen anderen Ausweg, als in vielen Metropolen eine Sperrstunde ab 21 Uhr zu verhängen. Aller Voraussicht nach werden in ganz Europa weitere Einschränkungen im Bereich Gastronomie, Freizeit und Tourismus unumgänglich sein, um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren. Dies gilt umso mehr, als in einigen Regionen auch die Krankenhausbelegungen wieder zunehmen.

https://www.bantleon.com/newsroom/der-ausblick-fuer-das-4-quartal-hat-sich-eingetruebt