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Deutsches SteuerrechtDeutsches Steuerrecht

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Steuer, Steuern, Steuerberater, Rechnungswesen, BWL, Betriebswirtschaft, Finanzen, Wirtschaftsprüfung, Audit, Compliance, Buchführung, Accounting Finance Tax Steuerstrafrecht

Hierüber berichtet mein Kollege Herr Gerber in unserem neuen Blog Beitrag:

https://steueranwalt.de/steuerblog#c318

#streckmackschwedhelm

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Auf diese aktuelle Entscheidung, wonach die Corona-Soforthilfe dem Pfändungsschutz unterliegt und damit nicht pfändbar ist, weist mein Kollege Herr Gerber in unserem neuen Blog-Beitrag hin:

https://steueranwalt.de/steuerblog#c316

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> das dürfte aber nicht mehr gelten, wenn die Soforthilfe auf dem Konto des Schuldners gutgeschrieben ist und über die Kontenpfändung eingezogen wird. Da die meisten Soforthilfen ja bereits ausgezahlt sind, dürfte der letzte Fall häufiger vorkommen als der erste. > P.S.: dazu gibt es zwar ein anderslautenden Urteil LG Köln, das es wie der BFH seht, das aber in diversen Fällen nicht ziehen dürfte. Von meinem Gefühl her müsste es so Laufen: Von der Soforthilfe können diejenigen Aufwendungen bezahlt werde, die die Soforthilferegelung vorsieht; wenn dann vom Geld noch etwas übrig ist, muss der Betrag zurückgezahlt werden. Somit wäre kein Platz für eine Pfändung in die Soforthilfe hinein. Allerdings könnte man auch annehmen: Die Kosten, die von der Soforthilfe gedeckt sind, müssen nicht durch "alte" Bankguthaben gezahlt werden, so dass dann wieder "künstliches" Potential für Pfändungen entsteht. Weil Pfändung nicht mein Thema ist, ist meine Aussage reines Bauchgefühl. Gefühle können natürlich auch täuschen. Die Lösung der Frage wäre spannend, weil Pfändungen in naher Zukunft vermehrt auftreten könnten.

Ab dem 1. Juli 2021 soll der Onlinehandel nach dem Willen der Europäischen Kommission von den letzten Hürden eines Umsatzsteuerrechts auf dem Stand des Jahres 1993 befreit werden.

Für viele Mandate im E-Commerce – insbesondere für Onlinehändler auf Amazon, Zalando und Co. – wird jedoch das Gegenteil eintreten.

Das technologische Kernstück der Gesetzesreform – der One-Stop-Shop (OSS) – ist nicht kompatibel mit vielen Prozessen des Onlinehandels über elektronische Marktplätze.

https://blog.taxdoo.com/one-stop-shop-risiken/

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> Danke für den übersichtlichen Beitrag, der die neuen geplanten Regelungen sehr anschaulich beschreibt. An einem Punkt bin ich allerdings nicht ihrer Meinung: > >Sollten sich viele Händler aufgrund der o.g. Konsequenzen nun überlegen, ihre Aktivitäten herunterzufahren, wäre das für den Giganten ein erheblicher Einschnitt in Europa – dank einer Gesetzesreform, die Gutes bewirken sollte aber überwiegend das Gegenteil bewirken. > Ich denke, dem Giganten ist es egal. Er wird weiter die Daten liefern zur Erfüllung der steuerlichen Pflichten. Das die Bürokratie weiter auf die Seite der Händler geschoben wird, ist Teil des Deals zwischen den Regierungen und den Tech-Firmen... Lieber Herr Müller, besten Dank für Ihr Feedback! Zu Ihrer Anmerkung: Amazon incentiviert derzeit massiv so gut wie alle Händler, an grenzüberschreitenden Programmen (z.B. Pan EU) teilzunehmen. Das Kalkül ist offensichtlich: mehr Reichweite für den Händler, mehr Umsatz, mehr Gebühren für Amazon. Diese Incentivierung wird seitens Amazon natürlich deutlich schwerer, wenn sich die Teilnehmer dieses Programms bald in fast allen EU-Staaten registrieren müssen. In diesem Fall werden viele sicher neu kalkulieren.
Deutsches Steuerrecht - die Gruppenregeln

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