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Ingo Seefeld ** Online Marketing Starthilfe **
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Ab 25. Mai 2018 gilt die EU-DSGVO - Unterstützen Sie als Berater Ihre Unternehmenskunden bei der Umsetzung.
Grundsatz der Zweckbindung - Die Grundprinzipien gemäß Art. 5 Abs. 1 EU-DSGVO
Ab dem 25. Mai 2018 gilt die DS-GVO. Was Sie jetzt wissen müssen!
Art. 5 Abs. 1 Buchstabe b...
...regelt den Grundsatz der Zweckbindung: Schon vor der Datenerhebung muss feststehen bzw. muss der Inkassodienstleister festlegen, welche Daten seines Mandanten für welche Zwecke verarbeitet werden sollen.
Jeder Zweck im Sinne der Verordnung muss eindeutig und legitim sein: Der Zweck der Verarbeitung von Daten durch den Inkassodienstleister muss entweder der ursprünglichen Absicht entsprechen, die mit bzw. vom Mandanten festgelegt worden ist, oder/und dieser darf nicht in Widerspruch zum ursprünglichen Zweck stehen und muss mit diesem nach Art. 6 Abs. 4 vereinbar sein.
Zweckangabe erforderlich:
Inkassodienstleister müssen (mindestens) einen Zweck angeben, so wie jeder andere Verantwortliche auch.
Die Übergabe einer Forderung des Mandanten an den Inkassodienstleister ändert per se zwar nichts an der Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung – allerdings ändert sich deren Ziel: Denn Zweck der Datenverarbeitungen eines Inkassodienstleisters ist grundsätzlich das Forderungsmanagement.
Das entspricht aber in der Regel nicht dem ursprünglichen Zweck des Mandanten, der mit der Verarbeitung seiner Kundendaten eher die Vertragsabwicklung bzw. die Rechtsverfolgung beabsichtigt. Zu diesem Zweck übermittelt der Mandant zwar die Daten an den Inkassodienstleister. Dieser verfolgt ab Erhebung der Daten aber zudem den eigenen Zweck Forderungsmanagement. Denn nur so kann der Inkassodienstleister dazu beitragen, Forderungsausfälle so gering wie möglich zu halten, die notwendige Liquidität der Wirtschaftsunternehmen zu erhalten und dabei den erstattungspflichtigen Schuldner so niedrig wie möglich mit weiteren Kosten zu belasten.
Inkassodienstleister verfolgen grundsätzlich den Zweck des Mandanten „Vertragsabwicklung bzw. Rechtsverfolgung„ sowie den eigenen Zweck „Forderungsmanagement“.

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