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"Die Lokale" Die lokale Zeitung für Landau und der Region Südpfalz

Wir sind "Die Lokale", Ihre Zeitung für die Region Südpfalz. Es grüßt Sie herzlich Ihr Herausgeber Thomas Danzer

Gabriele Pfeifer Lächeln-? Sitzt!
Das freut auch Ihren potentiellen Kunde, wenn wir ihn zum ersten Mal telefonisch ansprechen.
Wir sind 4 Akquiseprofis und alle Dienstleistungen werden individuell auf Ihr Projekt zugeschnitten. Dabei bleibt Ihre Investition überschaubar. Starten Sie mit unserem KennenlernAngebot: – für mehr Kunden und höhere Umsätze.https://telma-pfeifer.de/angebot.php
Joachim Gross Unternehmensformen müssen nicht nur rechtlich passen
Für Selbständige bietet der gemeinnützige Verein Netzwerk Eigenkapitalhilfe e.V. am Freitag den 23. November 2018 um 19:00 Uhr eine Veranstaltung mit dem Titel »Welche Unternehmensform ist für Sie persönlich die Richtige?« an. Die Veranstaltung findet im Hotel Löwengarten in Speyer statt.
Alle Teilnehmer bekommen hierbei ein Bewertungsschema in die Hand, das Ihnen hilft, die persönlich richtige Firmenform anhand des vermittelten Wissens in der Veranstaltung zu finden. Denn die Wahl der Firmenform darf sich nicht nur an rechtlichen Kriterien orientieren. Auch die Persönlichkeit und das familiäre Umfeld sind Kriterien, die bei der Auswahl der richtigen Unternehmensform mit betrachtet werden müssen. Ebenso sind die unterschiedlichen kaufmännischen Gestaltungsmöglichkeiten der einzelnen Rechtsformen ein Auswahlkriterium, da diese mit für eine finanzielle Besserstellung in der Zukunft sorgen.
Anmeldungen zur Veranstaltung können über »http://www.mehr-liquidität-ev.de« oder der Veranstaltungsseite des Internetauftritts des Vereins vorgenommen werden.
Beate Kay-Enders Impuls für den November
„Mit Rechtfertigungen machen sie die Konfliktpartner erst recht fertig.“ (Michael Marie Jung, geb. 1940, deutscher Professor)
Rechtfertigungen sind menschlich, wenn man kritisiert wurde – hilfreich sind sie nicht. Sinnvoller ist es zu überlegen, wie man die Situation entschärfen kann. Dazu gehört, dem anderen wirklich zuzuhören und das auch zu signalisieren, selbst wenn es einem gegen den Strich geht, was der andere sagt. Es ist bereits die halbe Miete, wenn der andere ungestört seine Meinung aussprechen kann. Durch dieses Aussprechen und das Zuhören des Kritisierten entsteht bereits ein Katharsiseffekt beim Sprechenden. Wenn man als Kritisierter dann noch zusammenfasst, was bei einem angekommen ist (ohne dabei seine eigene Meinung kundzutun), ggf. Rückfragen stellt (ohne Gegenvorwürfe) und erwidert, dass man darüber nachdenken wird, ist viel mehr gewonnen als bei einer direkten Entgegnung, die meist zu einem Aufschaukeln führt.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.kaiserslautern-mediation.de.
Susanne Grabau Was können Sie als Führungskraft tun, um die zunehmende psychische Belastung Ihrer Mitarbeiter erträglich zu gestalten?
Im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung hat sich die Arbeitsweise grundlegend geändert. Wir sind an jedem Ort der Welt rund um die Uhr erreichbar und es wird eine schnelle Reaktion erwartet. Die Weiterentwicklung der Informationstechnologien hat außerdem dazu geführt, dass sich ganze Berufsbilder geändert haben. Von Arbeitnehmern wird außerdem räumliche Mobilität und geistige Fitness mit lebenslangem Lernen verlangt. Aufgaben, die täglich bewältigt werden müssen, werden anspruchsvoller und komplexer. Häufige Störungen (Stichwort Smartphone) führen dazu, dass die Konzentration nachlässt.
Gerade als Führungskraft ist es deshalb wichtig, die Mitarbeiter möglichst gut zu unterstützen:

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Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe ""Die Lokale" Die lokale Zeitung für Landau und der Region Südpfalz"

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