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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewusstsein

30 Jahre Erfahrung gepackt in einem Buch informeller Aufklärung in spezifischer Anwendung der Sprache als Extender menschlicher Kapazität.

Jörg Lenau Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
An dieser Stelle zunächst einmal ein herzliches Willkommen. In der Gruppeninfo habe ich eine Beschreibung verfaßt, die ich hier zunächst auch einmal anfüge, wie man sich auch über die Leseprobe des Buches (http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf) zunächst einmal einen Einblick verschaffen kann. Das Buch enthält auf vielfältige Weise völlig Unbekanntes und so gilt es mir vor allem auch, dies zu vermitteln. Aus diesem Grund bedingt es auch eines darüber hinausgehens, dem ich mich hier widme. Ich wünsche somit zunächst einmal einen anregenden Austausch mit der Konfrontation meines inhaltlichen Aufbringens über das Buch, wie auch im Miteinander über diese Seite. Darum geht es mir, Gegebenheiten des Seins ersichtlich werden zu lassen, die man regulär nicht wahrnimmt. Meinerseits ist es immer wieder eine Bereicherung und diese möchte ich auch mit anderen teilen. Ich besitze darin eine Gabe, die es mir gilt, sinnstiftend ein- und umzusetzen. Das Buch ist mir das geeignete Mittel, um dies zu gestalten. Ich lade hiermit auch dazu ein, dies entsprechend auszugestalten.
Mit diesem Buch repräsentiere ich mein (bisheriges) Lebenswerk. Dies basiert auf der Selbstfindung, der ich meinen Lebensinhalt seit meinem 26. Lebensjahr gewidmet habe. Das Resultat dessen erfährt man über den Inhalt und einen Ein- und Überblick erhält man über die ersten 40 Seiten als Leseprobe (http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf). Grundlage des Ganzen wurde die Gegebenheit, daß ein Ich-Selbst gar nicht existiert, ohne das Sein, in dem es sich befindet. Damit verbunden wurde auch das Sein als solches elementarer Inhalt und auch das Ich erfuhr sein relatives Dasein in Anbetracht der Grundsätzlichkeit des(sen) Seins und somit auch auf der Grundlage genereller Gegenüberstellungen.
Ursprünglich maßgeblich aus den sich aufweisenden Relativitäten des Seins heraus gebildet, galt es mir jedoch auch einer Verbindlichkeit zu den allgemeingültigen Bezugsverhältnissen substanzieller Erachtungen. Nicht nur aus der Maßgabe heraus, daß der Mensch die Dinge instinktiv objektorientiert handhabt, sondern da damit verbunden auch das natürliche regulierende Händling des Seins stattfindet und somit auch der Konsenz zwischen Mensch und Sein. Was es mit der Substanz auf sich hat, wurde auch mir erst letztendlich zum unumgänglichen Kernpunkt, worüber sich jedoch überhaupt darlegt, warum wir kulturell mit dem konfrontiert sind, was uns umgibt. Dem gemäß ist auch die inhaltliche Darlegung zwar aus meinem Ich-Verhältnis heraus gefaßt, jedoch beschreibe ich hierin die Allgemeingültigkeiten, dem gegenüber ich selbst darin als anteiliger Bestandteil in Erscheinung trete. Zentrum des Ganzen ist somit vor allem auch das Verhältnis von Subjekt(ivität) und Objekt(ivität).
Aufgrund der Bezugsverhältnisse ergibt sich hierin somit aber auch eine unendliche Geschichte, die ich nicht zu erzählen vermag, hingegen es mir jedoch gilt, primär die Kernpunkte zu vermitteln und zur Entfaltung dessen auch entsprechende Möglichkeiten anbieten möchte. Hierüber besteht Raum dafür und hierüber kann es sich auch entfalten.
Wie man sich denken kann, vor allem jedoch auch über den Inhalt erfährt, so handelt es sich hierbei in keiner Weise um ein Lesebuch. Es basiert auf meinen Studien und resultiert in dem auf den Punkt bringen der diversen ersichtlichen Prinzipien. Im Gegensatz zur weitläufigen Anwendung rein geistiger Erachtungen, findet hierin eine explizite Trennung, sowie Anwendung von Wahrnehmung und Vorstellung statt. Gemäß dem ist auch der Einstieg entsprechend gestaltet. Aus dem Ersehen das Verstehen bilden ist hierin der Grundsatz, sodaß es zum Nachvollziehen dessen auch der entsprechenden Anwendung bedingt. Hierin geht es gerade darum, rein Geistiges davon ab- und auszugrenzen und in Erachtung dessen entsprechend zu handhaben.
Spezifischer Ansprechpartner ist mir somit auch das Verstandeswesen, welches zwangsläufig in Erscheinung tritt, insofern Wahrnehmung und Vorstellung beansprucht werden und vor allem, wenn darüber hinaus im Gegenüber dessen Widersprüche auftreten. Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch zum Aufzeigen diverser kultureller Mißverhältnisse, zeige ich diese auch im Gegenüber meiner Erkenntnisse auf, die erkenntlich werden aufgrund der Gegebenheit, daß es in der Natur des Seins keine Widersprüche gibt, sondern einzig in der geistigen Vorstellung. Man möge es somit auch seinem Verstandeswesen überlassen, sich sein eigenes Bild darüber zu machen, womit es sich über mein Aufbringen konfrontiert sieht ;)
Der Preis des Buches beträgt 134,- Euro und Denjenigen, welchen dies preislich aus dem Rahmen fällt, empfehle ich die Möglichkeit des anschließenden Weiterverkaufs zu nutzen. Man kann hier selbst auch Beiträge einbringen und somit auch ein solches Weiterleitungsgebot, welches ich gerne, jedoch inaktiv unterstütze. Das Buch ist einzig über mich erhältlich (persönliche Ausgabe ohne Verlag etc.) und kann regulär per Email etc. bestellt werden.
Das Buch verfügt über 300 Seiten an Informationen, deren erste 40 Seiten man sich als Leseprobe über den nachfolgenden Link als pdf-Datei herunterladen kann (http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf).
Bestellungen bitte ich über meine Internetseite und Direktkontakt vorzunehmen.
Ich wünsche hiermit auch ein gelingendes Verständnis.
Jörg Lenau
Galmerstr. 36
65549 Limburg
Tel/SMS/Whatsapp: 0171-3309037
http://www.sya.de
Jörg Lenau Die physikalische Grenze
Grundsätzlich von Anfang an damit konfrontiert, bedingte es mir jedoch zunächst einer vorzunehmenden generellen Grenzziehung zum Phys(ikal)ischen. Diese ergab sich automatisch aus dem Konstrukt der Inbetrachtnahme des Innenlebens, welches über die Bewußtwerdung hervortritt, worin ich eine Abtrennung der (physischen) Sinnesorgane vornahm, was sich als passend erwies. Grundlage meiner Beschäftigung war anfänglich das Unterbewußtsein und die darüber hervortretenden Bestandteile des Instinktes und der mentalen Veranlagungen (Charakter, Begabung, sexuelle Konstitution). Da dies 'aus dem Bauch heraus' hervortritt, ergab sich hierüber auch eine klare Differenzierung.
Gravierend wurde die Notwendigkeit der Klärung jedoch bereits in der weiterführenden Beschäftigung mit dem Überbewußtsein, worüber mir maßgeblich der zweiteilige, jedoch verbundene Bestandteil des Erinnerungsvermögen (eines in Verbindung mit dem Geist und eines im Unterbewußtsein) aufwies, daß nicht nur das Unterbewußtsein, sondern auch das Überbewußtsein nicht Bestandteil der Physis ist. Hiermit verbunden begann dann auch die spezifische Erörterung des Bewußtseins in seiner detaillierten und auch gesamtheitlichen konstruktionellen Funktionalität, worüber sich dann auch die Eindeutigkeit dessen aufwies, aufgrund des funktionalen Verbundes. Das Spezifische der Abgrenzung ergab sich jedoch vor allem über den Geist, dessen Zugehörigkeit zuvor vieles noch als fraglich erscheinen ließ. Über die Erfassung dessen Funktionalität zeigte sich jedoch, daß es Bestandteil seiner funktionalen Eigenart ist, derart isoliert in Erscheinung zu treten, da es sich nämlich gegenüber der anderweitig auf Reflektion eingerichteten Funktionalität hierin um eine Projektion handelt, aufgrund dessen es sich derart stellt.
Ein weiterer Schritt der Differenzierung ergab sich über das Wahrnehmungsverhältnis und hierin primär über die Erörterung des Sehens, dem gegenüber sich über den Reflex aufwies, daß man zunächst reagiert und erst dann 'sehtechnisch' wahrnimmt, mit was man konfrontiert ist, wie auch aufgrund der Gegebenheit, daß das Sehen selbst keine Sinnlichkeit vermittelt. Hierüber gelang ich zur Differenzierung des physischen Empfindens in Abgrenzung zur physischen Wahrnehmung. Während sich hierin das Empfinden (innerhalb der Physis) als rein phys(ikal)isch im Verbund auftretend mit dem Nervensystem aufwies, ergab sich mir hingegen für die Wahrnehmung eine Differenzierung der Funktionalität.
Die Nervenreize erweisen sich als reine Reizsignale und dienen auch dem reinen Zweck der Signalisierung von Einwirkungen, was sich vor allem auch über die evolutionäre Entwicklung darlegt. Die stattfindende Funktionalität der Wahrnehmung der physischen Sinne hingegen ist auf das spezifisches Ermitteln von Wirkungen eingerichtet (zwischen Wirkung ermitteln und Einwirkung erfahren zeigt sich hierin die Unterscheidung). Dies verdeutlicht sich somit auch über den Widerspruch, daß insofern dies gleichermaßen über die Nerven stattfinden würde, einzig Nervenreize und somit bei intensiver Anwendung Schmerz bewirken würde. Das weiteren zeigt die Gegebenheit, daß die Reflektion des Lichtbildes in unserem Bewußtsein in Erscheinung tritt, daß es sich nicht um eine physikalische Variante der Übertragung handelt. Darüber hinaus sind Reflektionen nicht durch Projektionen reproduzierbar. In Anbetracht der Sinnesorgane ergibt sich somit auch grundsätzlich eine dem gemäße Differenzierung, wohingegen jedoch beide im Nebeneinander einhergehen.
Mir ergab sich aber auch eine klare Scheidung seitens der Physik, welche darin besteht, daß nur das als physikalisch erachtet wird, was den Augen ersichtlich gemacht werden kann und bezieht auch das ein, was über die Technik erwirkt wird. Leider jedoch hält man sich darin nicht an diese Regulierung, worüber es sich als nicht anwendbar erweist, durch deren Kenntnisse eine klare Grenzziehung zu erlangen. Für die Physikalität gibt es klare Grundlagen, die somit auch 'als solche' in Betracht zu ziehen sind. Erst in der gegenüberstellenden Inbetrachtnahme beider Seiten, der Physis gegenüber dem Nichtphysischen in Anbetracht der Funktionalität ergibt sich ein klares Abbild.
Jörg Lenau Die Schrifttypen
Was die Buchgestaltung betrifft, so habe auch im Verbund mit meinem Sprachverhältnis auch dazu einen langjährigen Bezug und mich die letzten 2 Jahre auch intensiv mit den diversen existierenden Schriften beschäftigt und mir daraus auch die perfektesten Schriften zur Anwendung herausgefiltert.
Die Wilhelm Klingspor ist im Namenszug in Anwendung. Leider hat man den kulturellen Werdegang der auf der Kalligraphie basierenden Frakturschriften weitläufig verdrängt, maßgeblich durch die nackten Serifenschriften, wie ich es nenne. Die einstigen Schriftschneider/ Stempelschneider hingegen nannten sie auch passenderweise Grotesk, da es grotesk für diese erschien, solche zu entwerfen. Für die beiden Zitate von Christian Wolff sind Frakturschriften der Ligafraktur (http://www.ligafaktur.de/) im Einsatz. Diese bieten sogar eine Software an, welche das lang-s und die Ligaturen automatisiert umsetzt und somit auch für Ungeübte anwendbar ist. Es gibt noch zahlreiche Aktive, welche diese Schriften kulturell bewahren, aufbereiten und somit weiterhin verfügbar halten. Wer sich konkreter damit beschäftigt, wird hierin auf einen weitreichenden Fundus treffen.
Überhaupt ist auch diese kulturelle Errungenschaft eine einzigartige Faszination. Wie vielfältig unser Kultur doch tatsächlich ist, zeigt sich vor allem auch im Nebeneinander der Vielfalt der diversen Schrifttypen, die heute über die Computertechnologie auch im direkten Nebeneinander erscheinen, unabhängig von ihrer Herkunft und der Zeitepoche, aus der sie stammen. Leider trifft man es nicht derart da draußen an, sodaß darüber der Eindruck erscheint, die Dinge wären derart monoton, wie es sich zeigt. Man erfährt somit auch dies einzig, wenn man die Augen dafür öffnet und sich dem spezifisch zuwendet.
Was sich über die Schriften aufweist ist, daß sie ein Abbild der vorherrschenden Kultur sind. Und so trifft man in der Neuzeit neben der nackten Grotesk vor allem auf das Implantat der römischen Kultur in Form der Serifenschriften, deren Ursprung die in Stein gemeiselte Keilschrift ist. Diese gab es jedoch nur in Großbuchstaben und so hat man im Laufe der Zeit die Kleinbuchstaben dazu aus anderen Schriften heraus hierüber übertragen und dem angepaßt, was man auch ersehen kann, wenn man Groß- und Kleinbuchstaben voneinander getrennt sortiert in Betracht zieht.
Da die Fraktur für die Wenigsten lesbar ist, so habe ich mich auch zur Gestaltung des Textes für eine solche entschieden. Hierin ist die Garamond Premier im Einsatz, welche sich mir als die perfekteste Garamond aufweist. Leider gibt es jedoch ein Problem mit dieser und vieler anderer, denn für Schriften, welche wie diese am Apple mit der Software Glyphs entwickelt worden sind, besteht hierin ein Bug bezüglich des Exportes in den Windows Truetype Font im Bezug auf das Kerning. Es funktioniert somit auch nicht und so trifft man sie trotz dessen bei mir in Anwendung, da die Feinheit dieser Garamond unübertroffen ist (bedingt jedoch auch des entsprechenden Druckwerkes, damit es sich überträgt!). Ursprünglich war in Überlegung, die Cormorant Garamond zu verwenden und den Designer derer dazu zu bewegen, seine Truetype entsprechend zu korrigieren, jedoch ist dieser nicht darauf eingegangen, sodaß ich sie hier jedoch für die Überschriften einsetze.
Über die diversen Beschäftigungen damit verdeutlichte sich mir vor allem auch der weit verbreitete Copyshop darin, sodaß sich generell in Frage stellt, bei welcher Schrift man überhaupt auf ein Original stößt. Ich bin diesbezüglich auf die tiefgreifende Analyse von Ulrich Stiehl gestoßen, welcher 70.000 (!) Schriften auf ihre Originalität hin untersucht hat (http://www.sanskritweb.net/forgers/). Ist eigentlich im Zeitalter des Computers nicht anders zu erwarten, daß es da kaum welche gibt, die man als Original bezeichnen kann und damit verbunden als ein schützbares Eigentum, derart sie in Anwendung sind. Markant wird es darüber hinaus jedoch, daß es an sich überhaupt kein Original gibt, was sich vor allem auch darüber aufweist, daß man sich bezüglich der Garamond darüber streitet, welche denn überhaupt eine Garamond sei. Man kann somit nur eine Klarheit darin finden, nämlich daß die 'öffentlich zugänglichen' und darüber frei verfügbaren Schriften ein Kulturgut sind und derart wende ich es auch an.
Die weiteren Schriften, welche man in meinem Buch antrifft sind:
Ansagna New - in meinem Toplogo (kleine Textschrift)
Trajan Pro - Seite 1 und 7
Sackers Classic Roman - Seite 3
Bergamo - Inhaltsverzeichnis
Bembo - in den diversen Grafiken
Frakturschriften (Ligafraktur) - Fraktur, Walbaum, Frühling
Jörg Lenau Erkenntnis/Kenntnis versus Wissen
Damit sich die Inhaltlichkeit des Buches vermittelt, bedingt es, sich die Differenziertheit von Erlebensinhalten und rein Geistigem (Wissen) vor Augen zu führen. Diese Unterscheidung trifft man auch sprachlich an und zeigt sich über die Verbundenheit der Kenntnis zur Erkenntnis. Über Kenntnisse zu verfügen besagt, daß es sich um eigene Erfahrensinhalte handelt, die sich aus dem Erleben heraus ergeben, dem gegenüber die Erkenntnis die daraus erlangten Erfahrungen bezeichnet. Wissen hingegen bezeichnet ein rein geistiges Verhältnis, welches auch von anderen stammen kann, sodaß es 'als solches' nicht bedingend den Erlebens- und Erfahrungsgehalt beinhaltet.
In diesem Buch trifft man dies auch explizit in Anwendung, indem ich nämlich einerseits mein Erleben als Kenntnisse, wie auch die daraus gebildeten Erfahrungen als Erkenntnisse darlege und dem gegenüber stelle, was man an Wissen in dem jeweiligen Bezug antrifft. Mir geht es hierüber vor allem auch darum aufzuzeigen, daß man weiträumig auf rein geistige als solche deklarierende Kenntnisse und Erkenntnisse stößt, die keine solchen sind, da sie rein geistiger Natur sind und somit des wahrnehmungsbedingenden Realitätsbezuges entbehren, welcher einzig gegeben ist über das wahrnehmungsverbundene Erleben.
Mir wurde diese Unterscheidung einst zum elementaren Meilenstein, aufgrund der Feststellung, daß sich die unklärbaren Mißverhältnisse, in welchen ich mich befand, fast ausschließlich aufgrund Fremdwissens sich ergaben. Diese waren Bestandteil meines informellen Seinsverhältnisses geworden über das Zutragen anderer. Wie es so ist, werden wir tagtäglich von allen Seiten mit Informationen gefüttert, die jedoch sowohl rein willkürlich, wie auch manipulativ ihre Wirkung hinterlassen. Insofern man keine klare Unterscheidung darin vornimmt, ergibt sich dann auch in der Anwendung keine solche. Der Misere unterlag auch ich, bis zu dem Zeitpunkt, als ich damit begann, dies systematisch voneinander zu trennen.
Somit bedingt es aber auch für das Nachvollziehen des Inhaltes es Buches, daß man Bezug nimmt zu Erlebens- und Erfahrungsinhalten und insofern diese noch nicht vorhanden sind, solche sich verschafft. Über das Musterbeispiel des Zwickens in den Arm zeige ich auch noch einmal spezifisch die unabdingbare Notwendigkeit dafür auf pragmatische Weise auf. Rein Geistiges gilt es hierin grundsätzlich als solches zu ersehen und dem entsprechend zu separieren. Es ist das (Er-)Leben, welches uns das Sein in Erscheinung treten läßt und sich darüber aufweist, wie es ist. Der Geist kann und soll es zusätzlich erörtern, jedoch einzig zusätzlich und nicht ausschließlich aus sich selbst heraus. Die Wahrnehmung ist dem gegenüber der Prüfstein, worüber sich die Regulierung des Realitätsverhältnisses ergibt.
Ursprünglich war meine Art und Weise der Ausführung, vor Erfassung des Buches dazu gedacht, beim Gegenüber einen Aha-Effekt zu erlangen, welcher dazu notwendig ist, um das Meinige nachvollziehen zu können. Wie sich mir jedoch über die Erfahrungen damit aufzeigte, ergab sich daraus kein hinausbewegen über das rein geistige Verhältnis, sodaß mir das Aufzeigen dieses rein Geistigen auch zum elementaren Inhalt wurde, dies vor Augen zu führen, sodaß es die Augen öffnet.
Jörg Lenau Wahrnehmung und Vorstellung differenzieren (lernen)
Zum Einstieg auch zunächst einmal etwas zu meiner Person und meinem Verhältnis zur Sache. Ursprünglich war dies nämlich aus rein persönlichen Gegebenheiten heraus entstanden, jedoch ist es das Sein, welches sich über die Wahrnehmung vermittelt, dessen Bezugsverhältnis sich mir erfahrungstechnisch als Maßstab herausstellte. Und somit auch als Maßstab gegenüber der geistigen Vorstellung, deren Getrenntheit sich mir schon in jungen Jahren unweigerlich über das Erleben aufdrängte. Einzig über die Sinne hat man einen 'direkten Draht' zum Sein, wohingegen die Projektionen geistiger Vorstellung davon abgetrennt sind (zur Veranschaulichung dessen auch mein Muster der Vorstellung, sich in den Arm zu zwicken gegenüber der Handlung, dies zu tun).
Dieses Verhältnis stammt vor allem auch aus meiner handwerklich-pragmatischen Herkunft, wo man einst keine Theorien kannte. Dort trifft man, wenn überhaupt auf Vor-Bilder, von denen man etwas abschauen kann und somit auch nicht auf dem entsprechend sprachlich gebildetes (rein) Geistiges. Die (reinen) Theoretiker, dessen Werkzeug hingegen die Sprache ist, befinden sich weit ab von dem und so ergab sich auch kein Bezugsverhältnis (wer sich umschaut, wird deren gegenseitiges Mißverhältnis ersehen). Mit Ausnahme der Schule, worin sich mir jedoch rein die Grundschule als nützlich erwies, später ich mich hingegen mit Inhalten konfrontierte sah, die pragmatisch gar nicht anwendbar waren.
Mein spezieller Bezug zum Theoretisieren, dessen es zur Vermittlung meiner Kenntnisse und somit auch der Schaffung des Buches bedingte, ist somit aber auch dem gemäß pragmatisch eingerichtet, sodaß hierin primär das im Vordergrund steht, was sich über das wahrnehmungsgemäße Erleben aufweist. Die Theorie ist mir somit eine Beschreibung der Praxis(erfahrung) und trennt sich mir von den Theorien, welche rein geistigen Ursprungs sind. Und wie ich im Buch weitläufig aufzeige, so basiert die Unkenntnis gegenüber der Vielfalt dessen, welche ich aufbringe darauf, daß man einzig die Vorstellungen in Betracht zieht, sodaß man dort z.B. auch einzig zu einem Geist und Unbewußtsein gelangt.
Aufgrund der Komplexität der Übertragung der praktischen Erfahrung in theoretische Konstrukte und somit auch in Sprachverhältnisse, habe ich mich auch die letzten Jahre speziell mit der Sprache befaßt, in welcher ich damit verbunden erkannte, daß auch sie ein Werkzeug ist und eben nicht nur der Kommunikation dient. Und sogar ein äußerst nützliches, denn über das Fassen in Sprache ergeben sich noch viel konkretere Bildnisse über das Jeweilige, als es ohne dies möglich war.
Kernpunkt dessen ist nämlich die Spezifizierung und damit verbundene Abgrenzung, die sich über die begriffliche Erfassung ergibt. Rein wahrnehmungstechnisch ist dies gar nicht möglich, sodaß man hierin nur zu einem vagen wahrnehmen des Jeweiligen gelangt. Erst hierüber ergeben sich dann auch klare Bildnisse. Und somit läßt sich dann auch unterscheiden, was ansonsten nicht, oder zumindest nicht klar unterscheidbar ist. Konkret erfährt man dieses Verhältnis über die Synonyme, die ohne spezifische inhaltliche Differenzierung als nicht unterscheidbar erscheinen. Das ist das Verhältnis, zu dem man rein vorstellungstechnisch gelangt, wohingegen über den Verbund mit der sprachlichen Fassung man auch diesem Verhältnis gegenüber zur Klarheit darin gelangt.
Interessant ist dem gegenüber, daß man bei den alten Griechen darüber diskutierte, ob die Sprache ein Naturprodukt ist oder nicht. Ist sie, kann ich nur sagen, jedoch einzig im Verhältnis ihrer gegebenen Funktionalität. Hierin bildet sie nämlich einzig einen Hinweis auf das, was darüber zum Ausdruck gebracht wird. Und somit bildet sie einen Fingerzeig auf das jeweilige Sein, sodaß sich aus dieser Verbundenheit auch die Natürlichkeit dessen aufweist.
Dies gilt jedoch nicht für die Verhältnisse, worin man sich im rein Geistigen bewegt, denn der Geist bringt nicht die Wahrnehmung hervor, sondern eine eigenständig projizierte Vorstellung. Und so ist es auch kein Wunder, daß ich die letzten Jahre vor allem auch damit konfrontiert war, das öffentlich zugängliche rein geistige Wissen von den erfahrenen (Er-)Kenntnissen zu scheiden, um daraus ersehen zu können, welche Inhalte ich zu dem Meinigen in Verbindung bringen kann. Es sind leider nur Ausschnitte, welche sich dazu anbieten, auf dessen Bezugs- und Differenzierungsverhältnisse ich im Buch auch spezifisch eingehe. Die Ursache dessen zeigte sich mir auch auf, vor allem über das Verhältnis, daß man in der Philosophie einst bei der 'Phänomenologie des Geistes' stecken geblieben ist, jedoch nach wie vor mit diesem Mißverhältnis hantiert, da man nicht anders weiß, damit umzugehen.
Dies hängt mit dem Verhältnis zusammen, daß man nur den Geist und das Unbewußtsein 'ersieht' und aufgrund der Unkenntnis über die Weite des Unbewußtseins, einzig derartig verfälschende Bildnisse in Erscheinung treten können. Diesbezüglich bringe ich primär den Bewußtsinn ein, über den die Wahrnehmung (abseits der geistigen Vorstellung) hervortritt. Wie meine Recherchen ergeben haben, so hatte bereits Aristoteles vor über 2000 Jahren erkannt, daß es zur inhaltlichen Hervorbringung der Sinnesorgane ein eigenständiges Organes bedinge, damit dies funktional derart stattfindet, wie wir es in der Gegebenheit des kombinierten Hervortretens erleben. Auch treffe ich auf zahlreiche Philosophen und Wissenschaftler, darunter auch Freud, welche dieselbe Aussage bilden.
Jedoch ist man darin nie weiter gelangt, als zu diesem 'logischen Schluß'. Aufgrund meiner Differenziertheit, daß ich diese Trennung von Grund auf lebe, bestand bei mir auch der pragmatische Erfahrensbezug, aufgrund dessen sich darüber auch ein klares Bildnis darüber ergibt, dies erlebenstechnisch zu (v)ermitteln. Das ist es nämlich was den anderen fehlt. Auch hierin betrachten sie einzig die geistige Vorstellung darüber und zwar, wie man daraus ersehen kann, sogar einzig im Bezug auf das 'Bewußtsein' und nicht die Bewußtwerdung. Darin besteht eine elementare (synonyme!) Unterscheidung. Die Bewußtwerdung ist (wie das Sehen des Auges) ein fließender Vorgang, wohingegen der Zustand des Bewußtseins in Verbindung mit der Reflektion über die geistige Projektion erwirkt wird, sodaß es in dieser Betrachtung auch als nicht unterscheidbar stellt.
Das Mißverhältnis, welches ich hierin zu beseitigen bemüht bin, besteht somit auch primär darin, diese Differenzierung zunächst einmal zu vermitteln. Insofern man dazu gelangt, die Bewußtwerdung der Wahrnehmung (das Sinnengeprägte) von den geistigen projizierten Vorstellungen (die Ver[sinn]bildlichungen) zu trennen, gelangt man auch zum dem weiträumigen Ersichten dessen, was ich über den weiteren Verlauf im Buch beschreibe.

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Über die Gruppe "Die substanzielle Beschaffenheit - Bewusstsein"

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