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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewusstsein

30 Jahre Erfahrung gepackt in einem Buch informeller Aufklärung in spezifischer Anwendung der Sprache als Extender menschlicher Kapazität.

Jörg Lenau Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
An dieser Stelle zunächst einmal ein herzliches Willkommen. In der Gruppeninfo habe ich eine Beschreibung verfaßt, die ich hier zunächst auch einmal anfüge, wie man sich auch über die Leseprobe des Buches (http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf) zunächst einmal einen Einblick verschaffen kann. Das Buch enthält auf vielfältige Weise völlig Unbekanntes und so gilt es mir vor allem auch, dies zu vermitteln. Aus diesem Grund bedingt es auch eines darüber hinausgehens, dem ich mich hier widme. Ich wünsche somit zunächst einmal einen anregenden Austausch mit der Konfrontation meines inhaltlichen Aufbringens über das Buch, wie auch im Miteinander über diese Seite. Darum geht es mir, Gegebenheiten des Seins ersichtlich werden zu lassen, die man regulär nicht wahrnimmt. Meinerseits ist es immer wieder eine Bereicherung und diese möchte ich auch mit anderen teilen. Ich besitze darin eine Gabe, die es mir gilt, sinnstiftend ein- und umzusetzen. Das Buch ist mir das geeignete Mittel, um dies zu gestalten. Ich lade hiermit auch dazu ein, dies entsprechend auszugestalten.
Mit diesem Buch repräsentiere ich mein (bisheriges) Lebenswerk. Dies basiert auf der Selbstfindung, der ich meinen Lebensinhalt seit meinem 26. Lebensjahr gewidmet habe. Das Resultat dessen erfährt man über den Inhalt und einen Ein- und Überblick erhält man über die ersten 40 Seiten als Leseprobe (http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf). Grundlage des Ganzen wurde die Gegebenheit, daß ein Ich-Selbst gar nicht existiert, ohne das Sein, in dem es sich befindet. Damit verbunden wurde auch das Sein als solches elementarer Inhalt und auch das Ich erfuhr sein relatives Dasein in Anbetracht der Grundsätzlichkeit des(sen) Seins und somit auch auf der Grundlage genereller Gegenüberstellungen.
Ursprünglich maßgeblich aus den sich aufweisenden Relativitäten des Seins heraus gebildet, galt es mir jedoch auch einer Verbindlichkeit zu den allgemeingültigen Bezugsverhältnissen substanzieller Erachtungen. Nicht nur aus der Maßgabe heraus, daß der Mensch die Dinge instinktiv objektorientiert handhabt, sondern da damit verbunden auch das natürliche regulierende Händling des Seins stattfindet und somit auch der Konsenz zwischen Mensch und Sein. Was es mit der Substanz auf sich hat, wurde auch mir erst letztendlich zum unumgänglichen Kernpunkt, worüber sich jedoch überhaupt darlegt, warum wir kulturell mit dem konfrontiert sind, was uns umgibt. Dem gemäß ist auch die inhaltliche Darlegung zwar aus meinem Ich-Verhältnis heraus gefaßt, jedoch beschreibe ich hierin die Allgemeingültigkeiten, dem gegenüber ich selbst darin als anteiliger Bestandteil in Erscheinung trete. Zentrum des Ganzen ist somit vor allem auch das Verhältnis von Subjekt(ivität) und Objekt(ivität).
Aufgrund der Bezugsverhältnisse ergibt sich hierin somit aber auch eine unendliche Geschichte, die ich nicht zu erzählen vermag, hingegen es mir jedoch gilt, primär die Kernpunkte zu vermitteln und zur Entfaltung dessen auch entsprechende Möglichkeiten anbieten möchte. Hierüber besteht Raum dafür und hierüber kann es sich auch entfalten.
Wie man sich denken kann, vor allem jedoch auch über den Inhalt erfährt, so handelt es sich hierbei in keiner Weise um ein Lesebuch. Es basiert auf meinen Studien und resultiert in dem auf den Punkt bringen der diversen ersichtlichen Prinzipien. Im Gegensatz zur weitläufigen Anwendung rein geistiger Erachtungen, findet hierin eine explizite Trennung, sowie Anwendung von Wahrnehmung und Vorstellung statt. Gemäß dem ist auch der Einstieg entsprechend gestaltet. Aus dem Ersehen das Verstehen bilden ist hierin der Grundsatz, sodaß es zum Nachvollziehen dessen auch der entsprechenden Anwendung bedingt. Hierin geht es gerade darum, rein Geistiges davon ab- und auszugrenzen und in Erachtung dessen entsprechend zu handhaben.
Spezifischer Ansprechpartner ist mir somit auch das Verstandeswesen, welches zwangsläufig in Erscheinung tritt, insofern Wahrnehmung und Vorstellung beansprucht werden und vor allem, wenn darüber hinaus im Gegenüber dessen Widersprüche auftreten. Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch zum Aufzeigen diverser kultureller Mißverhältnisse, zeige ich diese auch im Gegenüber meiner Erkenntnisse auf, die erkenntlich werden aufgrund der Gegebenheit, daß es in der Natur des Seins keine Widersprüche gibt, sondern einzig in der geistigen Vorstellung. Man möge es somit auch seinem Verstandeswesen überlassen, sich sein eigenes Bild darüber zu machen, womit es sich über mein Aufbringen konfrontiert sieht ;)
Der Preis des Buches beträgt 134,- Euro und Denjenigen, welchen dies preislich aus dem Rahmen fällt, empfehle ich die Möglichkeit des anschließenden Weiterverkaufs zu nutzen. Man kann hier selbst auch Beiträge einbringen und somit auch ein solches Weiterleitungsgebot, welches ich gerne, jedoch inaktiv unterstütze. Das Buch ist einzig über mich erhältlich (persönliche Ausgabe ohne Verlag etc.) und kann regulär per Email etc. bestellt werden.
Das Buch verfügt über 300 Seiten an Informationen, deren erste 40 Seiten man sich als Leseprobe über den nachfolgenden Link als pdf-Datei herunterladen kann (http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf).
Bestellungen bitte ich über meine Internetseite und Direktkontakt vorzunehmen.
Ich wünsche hiermit auch ein gelingendes Verständnis.
Jörg Lenau
Galmerstr. 36
65549 Limburg
Tel/SMS/Whatsapp: 0171-3309037
http://www.sya.de
Jörg Lenau Die Objektivität des Ich (respektive: Qualia)
Hierzu möchte ich einmal die Sondersituation aufbringen, welche sich im Gegenüber zweier Ichs aufweist, nämlich in der objektiven Betrachtung des jeweiligen Ichs, worin sich nämlich vier Varianten gegenüber stehen: das jeweilige eigene Ich und das jeweilige Ich des Gegenüber. Daraus ergibt sich, daß jeder für sich ein eigenes Bildnis hat über sein Ich und das des Gegenüber Ich und sich die Objektivität darüber aufzeigt, inwiefern dies miteinander eine Einheitlichkeit oder nicht der Bildnisse erfährt. Im Gegensatz zum regulären Objektivitätsverhältnis, worin einzig die Einseitigkeit eines Subjekt-Objekt-Verhältnisses der Sachstand sind, trifft man hierin auf ein wechselseitiges Subjekt-Objekt-Verhältnis und somit auch auf Reflektionen, welche ansonsten derart nicht gegeben sind.
Maßgeblicher Aspekt und grundlagenbildend ist hierin vor allem auch das bedingende Involvieren der Erachtung des Subjekts, in welchem sich das Objektverhältnis auf der Grundlage des Subjektverhältnisses bildet. Hintergrund dessen ist, daß es des jeweiligen Hineinversetzens in sein Ich, wie auch des Gegenüber's Ich bedingt, um einerseits das jeweilige Ich und dessen Ersehen des Gegenüber's Ich ersehen zu können. Hierin steckt der eigentliche Kern der Sache, denn in dem Bezug zeigt sich nämlich das eigentliche Differenzierungsverhältnis von Wahrnehmung und Vorstellung darin (ist wie immer auch hierin der Kern der Sache!). Maßgeblich ist hierin, daß nicht das Ich, sondern der Bezug des eigenen Ich zu sich selbst das eigentliche Subjekt ist (das Selbstbewußtsein im Bezug auf das Kennen seiner selbst!).
Hierzu auch einmal den Einbezug der Qualia, worin es um das 'scheinbare' Phänomen geht, daß jeder Mensch 'angeblich' die Gegebenheiten anderes wahrnimmt, dem gegenüber doch der Vorgang der Wahrnehmung dem Jeweiligen doch das Gleiche vermittelt. In der Aussage bereits direkt mit integriert, muß ich diesem Verhältnis entgegen bringen, daß man 'dort' die 'projizierten' Bildnisse des Jeweiligen in Betracht zieht (gemäß der Dritten-Person-Perspektive!). Dies heißt, daß darin deren geistige Wiedergabe per Sprache dazu in Betracht gezogen wird! Das eigentliche Phänomen ist somit, daß man hierin Äpfel mit Birnen vergleicht und somit ist die Inbetrachtnahme dieser Art auch Nonsens (makes no Sense).
Tatsache ist dem gegenüber, daß es ein Differenzierungsverhältnis darin gibt, welches man in diesem Doppelverhältnis auf besondere Weise erfährt, indem nämlich die Spiegelung dies in sich selbst hervortreten läßt. Da kein Mensch des anderen Menschen Wahrnehmung 'wahrnehmen' kann, ist es somit auch die einzige Variante, dies in Erfahrung zu bringen. Konkret erwirkt man hierin das Direktverhältnis der Zweiten-Person-Perspektive, welches mir über die Jahre eine besondere Hilfe war, meine Erste-Person-Perspektive zu konkretisieren und zu spezifizieren. Vor allem, da die Selbstverständlichkeit und das Unbekannte so vieles bei sich selbst gar nicht in Erscheinung treten läßt.
Zum Spezifischen des Miteinanders darin ist mir einst einmal der Sinnspruch entstanden: 'Ich bin nicht Du', da ich fortwährend mit Personen konfrontiert war, welche mich irgendwie gar nicht wahrnahmen. Ihre Art und Weise vermittelte mir im Verlauf des Kontaktes und der Beschäftigung damit, daß sie sich selbst in mir sahen. Und hierin steckt auch der Kern der Sache. Die Wahrnehmung ist grundsätzlich subjektiv. Jedoch gibt es hierin zwei Verhältnisse, in welchem Eines davon relativ ist. Der Wahrnehmungsvorgang vom Objekt zum Bewußtsinn ist hierin (aufmerksamkeitsbedingt) gleich. Jedoch unterscheidet sich dieser Vorgang in dem, mit welchen Informationsinhalten man dies geistig in Betracht zieht. Wie man sieht, gibt es hierin eine gravierende Unterscheidung von Subjekt, nämlich in dem wahrnehmenden Subjekt und dem weiterverarbeitenden Subjekt.
Und hierauf basiert auch das Elementare darin, denn die geistige vorstellende Abbildung bezieht seine Grundlage einerseits aus dem, was sich über die Wahrnehmung vermittelt und anderweitig aus dem Erinnerungsvermögen. Darauf basiert das abbildende geistige Bildnis. Hierüber verdeutlicht sich dann auch die Differenzierung, denn jeder Mensch hat andere Erlebnisse und damit verbundene Erfahrungen und somit auch ein jeweiliges Eigengebilde an Weltbild, sodaß dieses Bildnis bei Jedem anders ist - jedoch wiederum nur relativ, denn es ergeben sich darin auch Verhältnis an Gemeinsamkeiten, worauf auch unser Verständnis untereinander beruht.
Und jetzt gelangen wir dann auch ans Eingemachte. Darin besteht nämlich das Substanzielle der Subjektivität. Der Kern der Subjektivität hingegen basiert auf der Anwendung dessen. Hierüber kommt nämlich die Umsetzung dessen zum Vorschein, inwiefern man das Jeweilige in welchem Verhältnis in Anwendung bringt. Maßgeblich ist hierin auch die Grundlage, daß Wahrnehmung und Vorstellung aufeinander einwirken. So ergibt sich aus dem zuvor aufgezeigten Negativbeispiel auch die reine Subjektivität, worin nicht nur die Vorstellung des Gegenüber rein aus dem eigenen Verhältnis heraus abgebildet wird, sondern auch die Wahrnehmung einzig dem gemäßes wahrnimmt. Somit sieht hierin das Gegenüber auch nur sich selbst in seinem Gegenüber, da das Bildnis rein aus dessen eigenen Gegebenheitsgebilden heraus gebildet wird.
In der Anwendung geht es primär um das Sichten der Kenntnisse, Erfahrungen und Vorstellungen in dem Verhältnis, gemäß dem man es treffender weise auch bezeichnet, nämlich indem man sich darüber 'austauscht'. Hierbei gelangt des jeweiligen Gegenüber Inhaltlichkeiten in Kontakt mit dem Eigenen, sodaß es sich darin im direkten Miteinander gegenüber steht. Und gemäß des Gemeinschaftswesens zeigen sich hierin auch die Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widersprüche. Und wie ich zuvor ausführte, so basiert dies auf der resonierenden Wechselwirkung, sodaß daraus nicht nur ein Sichten des Gegenüber erwirkt wird, sondern damit verbunden auch seiner selbst darin. Und letztendlich gelangt man darüber gar zu noch mehr, als die Wahrnehmung selbst aufweist, denn sie ist darin integraler Bestandteil und erfährt darüber ein weit tiefergehendes Verhältnis, als es ohne dies gegeben ist.
Es ist somit auch tatsächlich so, daß 'die Integration' der subjektiven Inbetrachtnahme anders ist, als die reine Wahrnehmung, jedoch im Verhältnis eines qualitativen Mehr und dies gilt für jegliche Inbetrachtnahmen. Auch wenn man dieses Spezifische nur hierin antrifft, so ist ein relatives Verhältnis zu anderem gemäß dem ebenfalls in Betracht zu ziehen, ohne dies man nämlich einzig sieht, was die Augen einem vermitteln, bzw. was einem die Vorstellung vor Augen führt. DARIN besteht der gravierende Unterschied.
Jörg Lenau Die Umkehrung des Psycheverhältnisses
Wenn man den Verlauf der Entwicklungen in Betracht zieht, dann kann man darüber in Erfahrung bringen, daß hierin eine Umkehr stattfand im Bezug auf das, was Psyche und Geist eigentlich sind. Während im Ursprung, der Philosophie, die Psyche neben dem Leib der sogenannte lebensspendende Bestandteil des Menschen war und das Geistige somit ein Bestandteil der Psyche ist, ist hingegen in der Psychologie daraus etwas ganz anderes geworden. Hierin ist der Geist ein Bestandteil des Gehirns, worüber die Psyche hervortritt.
Wie kann es zu einer solchen Umkehr überhaupt kommen und was hat es damit auf sich?
Hierzu gilt es, sich den schrittweisen Wandel dazu in Betracht zu ziehen und darüber kann man dann auch ersehen, daß sich dieser über das Wissenschaftsverhältnis vollzog. Hierin fand über das Ergründen und Spezifizieren der Physis eine schrittweise Eingrenzung der Psyche statt, worüber es letztendlich nur noch einen gemeinsamen Nenner gab, nämlich den Geist. Und da es der entstehenden Psychologie zur Grundlage galt, dem Naturwissenschaftlichen zu entsprechen, ist somit auch die Erachtung dieser Verhältnismäßigkeit daraus entstanden, einerseits zur Eingliederung in das Wissenschaftliche, andererseits aber auch zur Abgrenzung zum Philosophischen.
Grundlage dessen bildet jedoch auch der sachliche Aspekt dessen. Wenn man sich hierzu einmal die (psychologische) reine Dritte-Person-Perspektive in Betracht zieht, dann kann man daraus ersehen, daß in dieser Außenbetrachtung einzig der Geist und was durch diesen hervortritt, in Betracht gezogen wird. Muster: der Psychologe befragt seinen Klienten und Klient beschreibt in Worten das Seinige. Es ist somit eine ganz andere Variante der Dritten-Person-Perspektive, in welcher diese nicht der Maßstab der Ermessung ist, sondern der einzige Betrachtungsaspekt überhaupt.
Wenn man meinen Worten folgt, so wird man von mir die Aussage erfahren, daß noch nie jemand in sich selbst eine Erforschung des Innenlebens praktiziert hat. Und hier kann ich dies auch noch einmal spezifizieren. Sachstand, und das zeigt ja das gravierende Differenzierungsverhältnis der Psychologie auf ist, daß man in der Philosophie eben nicht derart praktiziert hat, sondern im Bezug auf das Selbst. Der Punkt hierin ist jedoch, und dies legt ja auch meine Einleitung im Buch dar, daß man darin ebenfalls einzig den geistigen Bezug, jedoch den seiner selbst dazu in Betracht gezogen hat. Und wie ich beschreibe, ist das Geistige eine Projektion und damit verbunden auch eine Assoziation und nicht die Wahrnehmung und auch nicht das Sein selbst.
Aufgrund dessen erscheint somit auch das Psychologische gar nicht derart umkehrend des Verhältnisses gegenüber dem Philosophischen, sondern es besteht ein Synonymverhältnis, in welcher die Bezugnahme der Inbetrachtnahme die Gleiche ist, nämlich der des Geistigen. Und so ist es auch nicht verwunderlich, wenn man in der Neuzeit auf Philosophen trifft, welche eben auch diese Veränderung durchlaufen sind, indem sie gleichermaßen den Geist als ein Bestandteil des Gehirns erachten. Gravierend bei beiden: zwar kommt hierin eine Psyche zum Vorschein, welche die Lebensäußerungen beschreibt, jedoch keine Inbetrachtnahme mehr über den Geist hinaus - die Psyche ist hierin eingeschränkt auf den Geist.
Dem gegenüber tritt jedoch mittlerweile ein gravierendes Problem auf, nämlich daß die Neurowissenschaften nach all den Jahren der Beschäftigung damit, im Gehirn keinen Geist ausfindig machen kann. Dumm gelaufen, würde ich einmal adhoc dazu sagen ;)
Jörg Lenau Substanz und Bewegung
Gemäß der metaphysischen (über das regulär Wahrnehmbare/Faßbare hinausgehende) Klärung des substanziellen Verhältnisses des Ganzen, bedingt es zur Bezugnahme des Gegenwärtigen ein entsprechendes Anpassen der Inbetrachtnahme, da in diesem Bezugsverhältnis dies nur indirekt erfahrbar/wahrnehmbar ist, jedoch als solches darin präsent ist. Diese Gegebenheit ist maßgeblich dadurch gegeben, aufgrund des Absolutums der Gänze von Raum und Zeit, welches darin einzig relativ in Erscheinung tritt aufgrund unseres Wahrnehmungskonstruktes des Bezugsverhältnisses (wir können die Gänze selbst nicht sehen, jedoch bedingt es derer Berücksichtung).
Maßgeblich ist dem gegenüber, daß dieses Relative, was wir darin antreffen, nicht rein relativ und willkürlich ist, da es auf dem Absolutum des Ganzen beruht. So ist hierin auch das Absolutum präsent auf direkte Weise erfahrbar, z.B. daß der gesamte Raum mit Substanz erfüllt ist und es (somit) kein Nichts gibt. Das Relative ergibt sich hingegen über das Ruhende der Substanz gegenüber der Bewegung, sodaß sich hierin auch ein Maßstab der Einheiten und Einheitsverbünde aufweist, welche darin ein Bestandswesen erfahren, gemäß dem wir das Sein auch einzig antreffen. Das darin kein atomares Verhältnis, sondern einzig ein Einheitenverhältnis anzutreffen ist, basiert einerseits darauf, daß ein Solches wahrnehmungstechnisch nicht zu erlangen ist und auch kein isoliertes Dasein eines Einzelnen existiert, sodaß auch einzig Einheiten und Einheitsverbünde in Erscheinung treten (wirken).
Betrachtet man hierzu einmal die Entwicklungen der Physik, so bilden diese bereits die elementaren Bezugsverhältnisse über das Scheiden von Eigenschaften, angefangen von der Differenzierung von fest, flüssig, gasförmig, bis hin zur Energie, als eine eigenständige Erscheinungsart. Das maßgebliche Mißverhältnis hierin basiert jedoch darauf, daß darin die Eigenschaft als ein fixer Bestandteil der Substanz erachtet wird. Tatsächlich jedoch bezieht sich dies rein auf die relative Beständigkeit der Einheit, sodaß man darin einen Verbund von Substanz und Eigenschaft antrifft, in welches dies zu scheiden ist. Und gemäß dem Scheiden der Energie von dem Aggregatzustand scheidet sich auch das Verhältnis, in welchem die Eigenschaftswirkung an eine fixe Substanz gebunden und worin nicht. Darin besteht die zentrale Scheidung, daß nämlich teils eine konstantes Wirkungsverhältnis im Verbund eines Substanzverbundes einhergeht und andernteils auch Wirkungsverbünde für sich ungebunden an Substanz anzutreffen sind.
Hierin zeigt sich mein Ausgangspunkt der Differenzierung dessen auch als grundlegender Ermessungsbestandteil. So handelt es sich bei der Nahrung, welche wir aufnehmen, im Magen gewandelt, teils dem Körper zugeführt und teils wieder ausgeschieden wird, um einen solchen fixen Verbund von Substanz und Wirkung. Hingegen handelt es sich beim Wahrnehmen über die Sinnesorgane um reine Wirkungsverbünde. Und beim Einwirken auf die Nerven hingegen handelt es sich um beiderlei. Hinzu kommt die Unterscheidung eines Vorganges/Ablaufes gegenüber dem, was diesen hervorbringt, gemäß dem ich die beiden Verhältnis in Verbindung brachte, daß insofern der Vorgang einer instinktiven Handlung sich als eine örtliche substanzgebundene Fixe aufweist, sich darüber auch die Hervorbringung durch einen Substanz-Wirkungsverbund aufweist - es sich somit gleichermaßen um ein Organ handelt, wie man dies in der Physis antrifft.
Es bedingt somit hierin einer spezifischen Inbetrachtnahme des Vorganges, dessen Relevanz man sich im Bezug auf das Licht verdeutlichen kann, worin wir einzig über die Kenntnisse des Vorganges erfahren, daß nicht das ersehene Objekt zur Wahrnehmung gelangt, sondern dies darauf beruht, daß von einem Lichterzeuger ausgestrahltes Licht vom Objekt reflektiert wird und diese Reflektion zur Wahrnehmung gelangt. Es handelt sich somit beim Licht um einen Wirkungsverbund und passender weise nennt man den Lichterzeuger auch Verbraucher, über dessen Vorgang man nämlich wiederum erfährt, daß hierin ein Substanz-Wirkungsverbund vorliegt. Hierin zeigt sich auch mustergültig, daß die Wissenschaft mit ihren Entwicklungen dem relativ nahe gelangt, jedoch der Materialismus darin das Fortschreiten darin immer wieder eliminiert, indem nämlich hierin im weiteren Entwicklungsverlauf das Licht als Substanz in Betracht gezogen wird.
Auch von der Philosophie wurde ein wesentlicher Schritt in diese Richtung in Angriff genommen, jedoch scheiterte dieser hingegen am Imaterialismus. Dies steckt nämlich in der Infragestellung, ob Kraft eine Substanz sei oder die antreibende Kraft der Substanz, denn wie verhält es sich darin mit der Seele, für die es über das (reguläre) Sein hinaus eine Weiterexistenz gibt? Die Seele besitzt nämlich keine materielle Substanz - sie unterliegt nicht dem Verfall des Materiellen. Diese Erkenntnis ist elementar, jedoch führt dies nicht zum Elementaren der, da sie nie als solches in Frage gestellt wurde. So trifft man es auch gar nicht an, eine konkrete Erörterung der substanziellen Beschaffenheit der Psyche vorzunehmen, sondern einzig deren und des Geistes Präsenz.
Hieraus ergab es sich auch, daß ich weder noch Bezugspunkte ausfindig machen konnte, für mein Verhältnis des Bewußtseins irgendwelche Erkenntnisse übernehmen zu können. Hierin ergaben sich jeweils einzig Fragmente, welche mir Input lieferten, die ich für meine jeweilige Ergründung als Anregung nutzen konnte, jedoch als solche nicht verwertbar waren. Die Schwierigkeit damit verbunden war somit nicht nur, daß man das sich Aufweisende des Innenlebens selbst gar nicht in Betracht zieht, sondern vor allem auch das substanzielle Sein und die Vorgänge keinerlei dem gemäße erforderlichen Inbetrachtnahmen erfahren. Und zwar nicht nur darin, sondern generell. Als Verhängnis der Wissenschaft, wie auch der Philosophie erweist sich mir, daß bei beiden das Resultat vorausgeht. Aus dem Grund bewegen diese sich auch in der immergleichen Schleife des Gleichen, ohne tatsächlich weiter zu gelangen, als wo sie stehen und letztendlich darüber auch dem Zerfall unterliegen.
Sie verfügen über die Grundlagen, zwischen materiell und imateriell zu unterscheiden, jedoch beschränken sie sich aufgrund ihrer eigenen Substanz darin, es voneinander zu scheiden. Jedoch zeigt sich darin auch der Scheidung voneinander, welche darauf beruht, daß die Einen sich auf das substanzielle Sein beschränken und die Anderen auf das Sein der Substanz. Und gerade aufgrund dieses einschränkenden, wie auch Trennungsverhältnisses bedingte es mir auch, mich grundsätzlich von dem zu separieren, da mir das Sein aufweist, daß genau so wenig das Eine ohne das Andere existiert, wie kein Rechts ohne Links existiert. Und somit sehe ich mich hierin auch vielmehr als ein (Ver-)Bindeglied. Es ist keineswegs völlig anders, was ich aufbringe, sondern vielmehr ein Aufbringen des fehlenden Verbindenden.
Jörg Lenau Die Varianten der Psyche
Wie ich in meinem Buch beschreibe, so wurde einst von Freud der Sachstand aufgebracht, daß sich die aufkommende Psychologie von der Philosophie abtrennen und Grundlagen schaffen müsse, der naturwissenschaftlichen Empirie zu entsprechen. Das Resultat daraus zeigt sich über die substanzielle Darlegung, wonach darin der Geist Bestandteil des Gehirns ist und die Psyche aus dem Geist heraus hervortritt (gemäß dem Geist und Psyche somit Bestandteil der Physis sind). Es handelt sich somit um eine Umkehr des Ursprünglichen, worin der Geist Bestandteil der Psyche ist.
Das Ursprüngliche der Psyche der Philosophie hingegen basiert dem gegenüber auf der Grundlage in einer abtrennenden Erachtung von Unbelebtem und Belebtem des Menschen und bezieht sich dem gemäß auf die Unterscheidung von Leib und Seele (Seelenleben!). Was hierin konkret die Psyche ist, war und ist durchweg die Infragestellung und unterscheidet sich maßgeblich gemäß des Verhältnisses zu Materiellem und Imateriellem.
So entsteht dem gemäß über die aufkommenden materialistisch orientierten Wissenschaften auch ein neues Weltbild, welches seitdem die Philosophie mit dem Leib-Seele-Problem beschäftigt, denn gemäß dem handelt es sich bei der Trennung um ein Physis-Psyche-Verhältnis, welches sich völlig anders stellt und beides im Miteinander einen Widerspruch bildet. Vor allem stellt sich hierin die Frage, inwiefern was noch die Psyche ausmacht, insofern sich die Physis als eine Trennlinie stellt.
Mein Verhältnis hierzu entstand über die Erscheinungen des Innenlebens in der spezifischen Inbetrachtnahme der Ersten-Person-Perspektive, welche mir über den Bewußtsinn bewußt wird und somit auch eingrenzend im Bezugsverhältnis von Über- und Unterbewußtsein sich darlegt. Gemäß dem ergab sich mir über die Jahre darin zunächst auch eine klare Trennung gegenüber der Physis über die koordinierte Einheit des Über- und Unterbewußtseins. Da es nicht dem der sich als solche dargelegten und gehändelten Psyche entspricht, ergab sich hierin ein davon differenziertes Händling, sodaß bei mir auch sprach-sachtechnisch die Psyche als solche nicht in Anwendung war und in diesem konkreten Bezug auch nach wie vor nicht ist (vor allem, da es mehr verwirrt, als klärt).
Maßgeblicher Unterscheidungsaspekt wurde hierin letztendlich die detaillierte substanzielle Spezifikation dessen. Hierin stellt sich nach wie vor das Bewußtsein primär als Nichtphysikalisches und somit in diesem Verhältnis auch substanziell und funktional als Solches differenzierend zur Physis. Darüber hinaus besteht meinerseits aber auch eine Differenzierung des Körpers (ähnlich des Leibes) gegenüber der Physis (z.B. die mineralische Substanz der Knochen). Somit besteht in meinem Verhältnis der Mensch aus Körper, Physis und Bewußtsein. Gegenwärtiger Stand ist hierin, daß ich über die Beschäftigung mit der Wahrnehmung und den physischen Sinnesorgane feststelle, daß sich das Nichtphysi(kali)sche nicht rein auf die Substanz meines Erachtens von Bewußtsein beschränkt, sondern darüber hinaus reicht.
Der Punkt hierin ist, daß die jeweiligen Systematiken der Inbetrachtnahmen und Händlings derart gravierend unterschiedlich sind, daß es einzig im Nebeneinander sein kann, da es sich jeweils elementar derart unterscheidet, daß es grundlegend nicht zu einem miteinander zusammenpaßt. Dies zeigt sich unmißverständlich auch über die aufkommenden Neurowissenschaften. Sachstand ist hierin, daß diese nicht nur keinen Geist und kein Bewußtsein im Gehirn ausfindig machen können, sondern daß es gemäß deren 'rein' naturwissenschaftlichen Maßgabe ein solches auch gar nicht geben kann. Dem gemäß findet darin auch einzig eine Bezugnahme zur Physis und darin zum Gehirn und dessen elektrochemische Prozesse statt und sämtliche Erklärungen beziehen sich auf die Aktivitäten dessen. Eine als solche in Betracht zu ziehende Psyche gibt es somit hierin nicht.
Hierin hat man es somit mit vier grundsätzlich differenzierten Prinzipien zu tun, welche sich jeweils elementar voneinander unterscheiden und weder noch miteinander vereinbar sind. Über die diversen Musterbeispiele und Bezugnahmen zeige ich dies jeweils auf und erläutere dazu die damit verbundenen Hintergründe.
Jörg Lenau Substanz und Wirkung
Was ist das Elementare hierin?
Das es einzig hierin eine elementare Unterscheidung gibt.
Worauf basiert diese elementare Unterscheidung?
Auf (dem substanziell befüllten) Raum und (des) Zeit(ablaufes).
Hierin ersehe ich den gravierenden Fehler, welchen man anderweitig antrifft, daß man sich allerorts einzig, bzw. letztendlich mit der Differenzierung von Substanzen beschäftigt und somit den Kern der 'Bedingung' gar nicht ersieht, daß ein monistisches Verhältnis gar kein derartiges Seinsverhältnis hervorbringen kann. Und das, obwohl sogar eine Chemie entsteht, wo es doch rein um das Ermessen des Reaktivas und somit Wirkungen geht und man sich mit einer Psyche beschäftigt, welche rein aufgrund seiner Wirkungen in Erscheinung tritt.
Und auch hier wiederum ist unser Sprachkompendium voll von erforderlichen Kenntnissen, worin wir Vorgänge, Wirkungen, Eigenschaften, Zustände und Gegebenheiten benennen, die ein Eigenwesen aufweisen und nicht bedingend an eine Substanz gebunden sind, zwar damit auch einhergehen, jedoch selbst nicht eine derartige Substanz aufweisen, sich grundlegend von dem Sachverhalt von Substanz unterscheiden. Und so ist jedoch dem gegenüber gerade die Selbstverständlichkeit der Präsenz die Ursache dafür, daß man es aufgrund dessen nicht als solches wahrnimmt. Die Selbstverständlichkeit des Seins, welche man trotz dessen unübersehbaren Präsenz als Inhalt der Wahrnehmung gar nicht wahrnimmt.
So wurde auch mir dies überhaupt erst ersichtlich über die spezifische Beschäftigung mit dem Wahrnehmungsverhältnis gegenüber dem Seinsverhältnis, worüber es mir schrittweise nach und nach deutlicher wurde. Definitiv konkret wurde es in darin, daß nicht das Objekt (z.B. ein Stein) über das Sinnesorgan Auge zum Bewußtsinn gelangt, sondern einzig die reflektierte Wirkung des Lichts. Generell ergab sich mir im Verbund der Wahrnehmung die Feststellung, daß jegliche Wahrnehmung einzig auf dem wahrnehmen von Wirkung beruht und es gar nicht die Substanz ist, welche darüber in Erscheinung tritt. Dem gegenüber erhielt das substanzielle Sein eine Konkretisierung über die Klärung der mentalen Organe, worin die Grundlage bestand, daß insofern sich innerhalb des Bewußtseins jeweilige funktionale Einheiten aufweisen, sich darüber auch eine substanzielle Präsenz aufweist (da es nicht flüchtig, sondern konstant ist - es sich hierin gleichermaßen verhält, wie bei den physischen Organen). Im Verbund ergab sich hieraus, daß die Substanz selbst wahrnehmungstechnisch gar nicht in Erscheinung tritt, sondern einzig Wirkungen.
Für den Gegenpart der Substanz ergab sich mir hingegen eine Hilfestellung über das Substanzgesetz, worin zwar dieses selbst nicht die Antworten lieferte, jedoch indirekt die maßgeblichen Bestandteile. Allem voran eine separierende Inbetrachtnahme des Ganzen gegenüber des innerhalb dessen Seins und Stattfindens, inklusive des Einbezuges der Zeit, welche ebenfalls nirgendwo im Substanzbezug Beachtung findet. Hierüber ergab sich mir das klärende Bildnis über den substanzerfüllten Raum in Verbindung mit der Zeit als Absolutum und daß rein dies das kausale Innenleben bewirkt. Dies löste das Rätsel des 'beides gleichzeitig Seienden' auf beiderlei Weise, nämlich im Bezug auf das gleichzeitig jeweils den Raum erfüllenden und woraus es besteht.
Die Klärung: (der substanzerfüllte) Raum und (der Ablauf der) Zeit haben jeweils für sich Substanz, jedoch ist nur der substanzerfüllte Raum eine Substanz. Der elementare (synonyme) Unterschied besteht darin, Substanz zu haben und Substanz zu sein und beides nur der Substanz selbst gegeben ist. So ergibt sich daraus, daß aufgrund dessen, daß die Gleichzeitigkeit nur dem Einen gegeben ist, daß die Gleichzeitigkeit von beidem ist und beides einander durchdringt und miteinander ist.
Da in unserem Wahrnehmungsverhältnis weder das Ganze, noch das Atomare ersichtlich ist, so erfahren wir dies darin auch in entsprechender Relation dazu in der präsenten Art von Einheiten und Einheitsverbünden aufgrund eines Wirkens von Bestandswesensarten. Die Beständigkeit von Werden und Vergehen darin zeigt einen weiteren Mechanismus auf, der auf dem Stillstand der Substanz und der zeitlich erwirkten Bewegung beruht (hierin steckt das Prinzip der Waage). Der Sachstand der Bündnisse und Wechselwirkungen zeigt darüber hinaus auch, daß die Substanz- und Wirkwesen keine isolierte sind, sondern gemäß des Grundprinzips aufeinander und miteinander wirken. Hierin trifft man somit auch auf substanzielle Wesensarten, welche wir einerseits als Körperliche antreffen, worin ein Verbund von Substanz- und Wirkwesen sich aufweist und reine Wirkwesen, welche nicht an die Substanz gebunden sind.

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