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Die substanzielle Beschaffenheit - Bewusstsein

30 Jahre Erfahrung gepackt in einem Buch informeller Aufklärung in spezifischer Anwendung der Sprache als Extender menschlicher Kapazität.

Jörg Lenau Die substanzielle Beschaffenheit - Bewußtsein
An dieser Stelle zunächst einmal ein herzliches Willkommen. In der Gruppeninfo habe ich eine Beschreibung verfaßt, die ich hier zunächst auch einmal anfüge, wie man sich auch über die Leseprobe des Buches (http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf) zunächst einmal einen Einblick verschaffen kann. Das Buch enthält auf vielfältige Weise völlig Unbekanntes und so gilt es mir vor allem auch, dies zu vermitteln. Aus diesem Grund bedingt es auch eines darüber hinausgehens, dem ich mich hier widme. Ich wünsche somit zunächst einmal einen anregenden Austausch mit der Konfrontation meines inhaltlichen Aufbringens über das Buch, wie auch im Miteinander über diese Seite. Darum geht es mir, Gegebenheiten des Seins ersichtlich werden zu lassen, die man regulär nicht wahrnimmt. Meinerseits ist es immer wieder eine Bereicherung und diese möchte ich auch mit anderen teilen. Ich besitze darin eine Gabe, die es mir gilt, sinnstiftend ein- und umzusetzen. Das Buch ist mir das geeignete Mittel, um dies zu gestalten. Ich lade hiermit auch dazu ein, dies entsprechend auszugestalten.
Mit diesem Buch repräsentiere ich mein (bisheriges) Lebenswerk. Dies basiert auf der Selbstfindung, der ich meinen Lebensinhalt seit meinem 26. Lebensjahr gewidmet habe. Das Resultat dessen erfährt man über den Inhalt und einen Ein- und Überblick erhält man über die ersten 40 Seiten als Leseprobe (http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf). Grundlage des Ganzen wurde die Gegebenheit, daß ein Ich-Selbst gar nicht existiert, ohne das Sein, in dem es sich befindet. Damit verbunden wurde auch das Sein als solches elementarer Inhalt und auch das Ich erfuhr sein relatives Dasein in Anbetracht der Grundsätzlichkeit des(sen) Seins und somit auch auf der Grundlage genereller Gegenüberstellungen.
Ursprünglich maßgeblich aus den sich aufweisenden Relativitäten des Seins heraus gebildet, galt es mir jedoch auch einer Verbindlichkeit zu den allgemeingültigen Bezugsverhältnissen substanzieller Erachtungen. Nicht nur aus der Maßgabe heraus, daß der Mensch die Dinge instinktiv objektorientiert handhabt, sondern da damit verbunden auch das natürliche regulierende Händling des Seins stattfindet und somit auch der Konsenz zwischen Mensch und Sein. Was es mit der Substanz auf sich hat, wurde auch mir erst letztendlich zum unumgänglichen Kernpunkt, worüber sich jedoch überhaupt darlegt, warum wir kulturell mit dem konfrontiert sind, was uns umgibt. Dem gemäß ist auch die inhaltliche Darlegung zwar aus meinem Ich-Verhältnis heraus gefaßt, jedoch beschreibe ich hierin die Allgemeingültigkeiten, dem gegenüber ich selbst darin als anteiliger Bestandteil in Erscheinung trete. Zentrum des Ganzen ist somit vor allem auch das Verhältnis von Subjekt(ivität) und Objekt(ivität).
Aufgrund der Bezugsverhältnisse ergibt sich hierin somit aber auch eine unendliche Geschichte, die ich nicht zu erzählen vermag, hingegen es mir jedoch gilt, primär die Kernpunkte zu vermitteln und zur Entfaltung dessen auch entsprechende Möglichkeiten anbieten möchte. Hierüber besteht Raum dafür und hierüber kann es sich auch entfalten.
Wie man sich denken kann, vor allem jedoch auch über den Inhalt erfährt, so handelt es sich hierbei in keiner Weise um ein Lesebuch. Es basiert auf meinen Studien und resultiert in dem auf den Punkt bringen der diversen ersichtlichen Prinzipien. Im Gegensatz zur weitläufigen Anwendung rein geistiger Erachtungen, findet hierin eine explizite Trennung, sowie Anwendung von Wahrnehmung und Vorstellung statt. Gemäß dem ist auch der Einstieg entsprechend gestaltet. Aus dem Ersehen das Verstehen bilden ist hierin der Grundsatz, sodaß es zum Nachvollziehen dessen auch der entsprechenden Anwendung bedingt. Hierin geht es gerade darum, rein Geistiges davon ab- und auszugrenzen und in Erachtung dessen entsprechend zu handhaben.
Spezifischer Ansprechpartner ist mir somit auch das Verstandeswesen, welches zwangsläufig in Erscheinung tritt, insofern Wahrnehmung und Vorstellung beansprucht werden und vor allem, wenn darüber hinaus im Gegenüber dessen Widersprüche auftreten. Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch zum Aufzeigen diverser kultureller Mißverhältnisse, zeige ich diese auch im Gegenüber meiner Erkenntnisse auf, die erkenntlich werden aufgrund der Gegebenheit, daß es in der Natur des Seins keine Widersprüche gibt, sondern einzig in der geistigen Vorstellung. Man möge es somit auch seinem Verstandeswesen überlassen, sich sein eigenes Bild darüber zu machen, womit es sich über mein Aufbringen konfrontiert sieht ;)
Der Preis des Buches beträgt 134,- Euro und Denjenigen, welchen dies preislich aus dem Rahmen fällt, empfehle ich die Möglichkeit des anschließenden Weiterverkaufs zu nutzen. Man kann hier selbst auch Beiträge einbringen und somit auch ein solches Weiterleitungsgebot, welches ich gerne, jedoch inaktiv unterstütze. Das Buch ist einzig über mich erhältlich (persönliche Ausgabe ohne Verlag etc.) und kann regulär per Email etc. bestellt werden.
Das Buch verfügt über 300 Seiten an Informationen, deren erste 40 Seiten man sich als Leseprobe über den nachfolgenden Link als pdf-Datei herunterladen kann (http://www.sya.de/Bewusstsein-Leseprobe.pdf).
Bestellungen bitte ich über meine Internetseite und Direktkontakt vorzunehmen.
Ich wünsche hiermit auch ein gelingendes Verständnis.
Jörg Lenau
Galmerstr. 36
65549 Limburg
Tel/SMS/Whatsapp: 0171-3309037
http://www.sya.de
Jörg Lenau Der allgegenwärtige Glaube der Neuzeit
Der neuzeitliche, sich immer weiter ausbreitende allgegenwärtige Glaube beruht darauf, daß das geistige Bewußtsein über den Willen die Realität (er)schafft. Über dieses Prinzip zeigt sich, auf welchen Inhalten dies beruht, dessen Entstehung, Wirkung und Werdegang. So sind die Inhalte rein geistigem Ursprungs, dessen Entstehung als allgemeingültiger Glaube beruht auf der Vergemeinschaftlichung des geistigen Inhaltes, die Wirkung ist eine Auswirkung geistiger Steuerung der Abläufe nach außen hin und der Werdegang bestimmt sich über das Kombinat geistiger und handlungsmäßiger Handlungen. Als substanzielle Bestandteile ergeben sich hierin Wesensarten von Sachlichkeiten. Beispiele sind das Staats- und das Rechtswesen, das Geld- und Wirtschaftswesen und das Gesellschaftswesen.
Elementar ist hierin, daß geistige Vorstellungen einzig gemäß ihrer Realisierung nach außen zur Umsetzung gelangen können und dem gemäß zeigen sich die diversen Gegebenheiten, die vom Grunde auf nicht nur auf dem Bestreben der Umsetzung basieren, sondern auch nicht darüber hinaus gelangen können, außer dem was realisierbar ist. Betrachtet man sich hierin die fünf genannten Bestandteile, die miteinander eine Verbundseinheit sind, dann wird darüber genau dies auch ersichtlich. Als Mißstand erweist sich hierin, daß man die Differenzierung von Glaube und Sein überhaupt nicht in Betracht zieht und man gar immer extremer sich darin investiert, das Ziel des Seins dessen zu erlangen, wobei es doch darin immer weiter sich davon entfernt, als sich zu erfüllen.
Dieses Streben führt, wie man es im Geschichtsverlauf herauslesen kann und man vor allem in der Gegenwart seinen ausufernden Höhepunkt erfährt, über die Ausbreitung jeglichem Verhältnisses substanzieller Intellektualität, in dem letztendlich Jegliches dem unterworfen wird. Betrachtet man sich dies im direkten Verhältnis von Wahrnehmung und Vorstellung und deren Bedingung der Angemessenheit zum Erlangen und Bewahren des Realitätsverhältnisses, zeigt sich darüber auch, daß ab einem gewissen Grad an geistiger Einseitigkeit das reguläre Realitätsverhältnis an dem Punkt umkippt, wo eine wahrnehmungstechnische Eingrenzung nicht mehr gegeben ist. Hierüber wird dann auch das zum Sachstand, welchen ich eingangs beschrieb, daß sich dem Menschen nämlich einzig noch die geistige Vorstellung als Realität repräsentiert.
Der kulturelle Werdegang wird über die Dogmatik (das Seiende, welches nicht in Frage zu stellen ist) erwirkt und entspringt dem Sachstand notleidender Menschen, welche entweder nicht über die lebensbedingenden Voraussetzungen verfügen oder sich nicht auf ihre existenzielle Beschaffenheit einschränken können. Darüber kann man sich das Entwicklungswesen und auch das Gegenwärtige detailliert veranschaulichen, worin dies seine fast völlige Ausbreitung erfahren hat und immer mehr Verhältnisse einen Umkehreffekt erlitten und regelrecht auf dem Kopf stehen. Ein weiterer Bestandteil hierin ist, daß sich aus der Verbindung mit der Verschiebung weg vom Realbezug hin zum rein Geistigen heraus sachliche Selbstläufer entwickelt haben, da es des bedingenden Bezugsverhältnisses entbehrt. Aufgrund seiner lebensbedingenden und somit auch realbezugsbedingenden Abhängigkeit ergibt sich hierin, daß die Sachlichkeit unabdingbar des Menschen Geist beherrschen.
Aus der Kenntnis dieses Verhältnisses heraus ergibt sich aber auch das Prinzip des fernhaltens und der Deregulation dessen, welches vom Grunde her auf dem realisieren und dem damit verbundenen Einschränken geistiger Illusionen basiert. Was das substanzielle Erwirken betrifft, gilt es sich damit verbunden das Sein selbst in Betracht zu ziehen. Die geistige Beschäftigung des wie funktioniert das Miteinander ist die Verirrung, wohingegen das Erleben und Erfahren mit dem wie es funktioniert, im Verbund dessen relativen Sein, die realisierbare Aufklärung erwirkt.
Jörg Lenau Die Entwicklung der Sprache
In meinem Händling des Vermittelns der Gegebenheiten geht es darum, einen beschreibenden Hinweis aufzubringen für das Jeweilige, damit man sich ein darüber ersichtliches eigenes Bezugsverhältnis herstellen kann. Primär somit auch, das Unbewußte darüber bewußt und somit auch offensichtlich werden zu lassen. Dies ist grundsätzlich eine funktionale Notwendigkeit, denn insofern man etwas nicht kennt, bzw. keinen klaren Bezug dazu hat, kann man in der geistigen Vorstellung auch kein entsprechendes Abbild hervorbringen, wie auch generell es als solches nicht wahrgenommen derart wahrnehmbar ist. Darüber hinaus geht es hierin um die Vermittlung der Sache selbst, für die ich mir die erforderlichen sprach-sachtechnischen Kenntnisse verschafft habe und darüber auch das Bezugsverhältnis zum Sein sein Einheitswesen erfährt. Die Sprache ist somit hierin rein ein Mittler.
Über die Anwendung der Vermittlung erfahre ich jedoch ein gravierendes Handikap, nämlich daß es sich bei anderen als ungewöhnlich und ungewohnt stellt. Der dahinter steckende Mechanismus zeigt sich mir entsprechend des Stattfindens auf, in welchem man ersucht, die jeweiligen Begriffe gemäß der Kenntnis darüber umzusetzen, sodaß hierüber das Meinige sich als völlig unverständlich dem gegenüber stellt, da es nicht dem entspricht. Dies basiert ersichtlicherweise darauf, daß man hierin eine fixierte Definition des jeweiligen Begriffes in Anwendung bringt, gemäß dem, wie es z.B. im Lexikon steht oder auch aus der eigenen oder willkürlichen Bezugnahme abstammt. Damit verbunden wird aber auch hierin nicht die Sache selbst in Betracht gezogen. Aufgrund dessen findet auch nicht das Erforderliche statt, das Jeweilige selbst überhaupt erst einmal kenntlich werden zu lassen. Dies ist für mich nachvollziehbar, jedoch bedingt es grundsätzlich des Lernprozesses, der sich nicht anders vollziehen kann, denn es ist absolut unmöglich, die Ausführung darauf einzurichten und darüber das Erforderliche zu vermitteln (was man nicht kennt, bedingt des Kennenlernens!). Es ist ein Entgegenkommen möglich, jedoch nicht in den regulären Veröffentlichungen, sondern einzig im personellen Gegenüber. Gemäß dem wende ich es auch in meinen praktischen Anwendungen an, worin das Jeweilige auch seine individuelle Angepaßtheit erfährt.
Über die Beschäftigung mit der Entwicklung der Sprache erfahre ich, daß hierin nicht nur das Grammatik- und Rechtschreibwesen eine Vereinheitlichung erfuhr, sondern damit verbunden auch eine Vereinheitlichung des Vorstellungswesens einher ging und zwar im Verbund des Nebeneinander von Duden und Lexikon. In Verbindung mit der allgemeinen Wissensvermittlung, ausgehend von dem Schulwesen, ist jedoch auch weitläufig das Eigen(er)kenntniswesen verloren gegangen oder darüber ins Abseits geraten, erwirkt durch den Verbund von Sprach- und Sachkenntnis. Fremdwissen ist keine eigene Kenntnis, entbehrt des Erlebens- und somit auch des eigentlichen Sachbezuges und ist ein rein geistiges Etwas. Somit geht darüber auch das reguläre Verhältnis zur Sache selbst verlustigt und findet nicht die erforderliche Erachtung. Das Resultat daraus ist eine reine Vergeistigung, gerade derer es mir entgegen zu wirken gilt, um das reguläre Verhältnis des verknüpften Kombinates von erlebensmäßigem Sachbezug, was sich über die Sinne vermittelt, mit der geistigen Vorstellung gemeinsam in Anbetracht zu bringen. Nur darüber lassen sich die illusorischen Verhältnisse gemäß der Erfordernisse einschränken. Und nur darüber erwirkt man ein reguläres Realitätsverhältnis.
Was die allgemeine Sprachentwicklung betrifft, so verhält es sich hierin, wie mit dem Mauerbau. Während man einst Trockenmauern baute, ohne Bindemittel, ging man später dazu über, den Steinen mit Bindemittel Halt zu geben. Dann setzte man die Steine in Bindemittel und hiernach gab es nur noch Beton als Mauer. Und jetzt trifft man Steine in Metallgitter an.
Jörg Lenau Die Wahl der Sprache
In den letzten Jahren habe ich mich eingehend mit dem Sprachschatz beschäftigt, vor allem aufgrund des Wirkungsverhältnisses des substanziellen Verbundes einer Sache und dessen begrifflichen Erfassung. Über diesen Verbund erlangt man eine Klarheit der Spezifizierung des Jeweiligen, was ohne dies nicht möglich ist. Darüber hinaus bietet die Sprache auch einen Kenntnisschatz, indem nämlich darüber bereits erlangte (Er-)Kenntnisse anderer einem zuteil werden (z.B. Begriff/begreifen), sowie man darüber auch zum Jeweiligen in der allgemeinen Anwendung und auch weitläufig zu dessen Ursprung gelangen kann (z.B. Atom), um es in die eigene Anwendung mit einbeziehen zu können.
Die jeweilige Sache ist auch bei tiefgreifender Beschäftigung damit, ohne den Sprachverbund ein relatives vages Etwas und relativ verschwommen. Gleichermaßen verhält es sich aber auch umgekehrt. So führt aber auch die isolierte Inbetrachtnahme eines solchen nicht darüber hinaus. Kernpunkt ist hierin, daß einerseits Gegebenheiten nicht rein aus sich selbst heraus sind, gleichzeitig deren Präsenz an Sein sich aber auch über deren klare Abgrenzung bestimmt. Dies basiert auf der substanziellen Konstanz, inwiefern diese präsent ist. Und da wir uns vorwiegend darauf beziehen, vor allem auch diese wahrnehmungsgemäß in entsprechender Klarheit ihre Präsenz erfahren, ergibt sich daraus auch ein entsprechendes Bezugsverhältnis.
Besondere Relevanz erfährt dies somit vor allem aber auch im Bezug auf die Synonymität, denn darüber gelangt zu Details, welche noch viel tiefgreifender sind. Im Einzelnen kann man darin sachtechnisch eine Unterscheidung auch mit einer dafür selbst erforderlichen Klarheit hervorbringen, jedoch bestimmt sich die Klarheit auch hierin über das Quantum der Präsenz, sodaß umso weitreichender die Kenntnisse sind, umso klarer es wird (wenn man alle Staatsformen in Betracht zieht, wird das Jeweilige viel klarer, als bei nur Zweien). So ist jedoch generell das quantitative und auch qualitative Verhältnis einwirkend auf das jeweilige Bestandsverhältnis, wobei das Qualitative nicht durch die Quantität alleine erlangt werden kann, hingegen die Quantität ein förderlicher Bestandteil ist, dessen es jedoch auch der Beschränkung auf die Förderlichkeit bedingt, da man sich darin ansonsten zu leicht verliert.
Das Elementare der Verbundenheit von Sprache und Sache führte somit aber auch zu einer jeweiligen verbundenen Anpassung, sodaß gemäß den erfolgten Erfahrungen und Erkenntnissen auch die entsprechenden schrittweisen Veränderungen miteinander einher gingen, es sich jedoch einzig in seinem Relativen änderte, nicht jedoch in seiner substanziellen Präsenz - dem Kern der Sache, gemäß dem es sein jeweiliges Fixum erfuhr. Dem Jeweiligen eine andere Bezeichnung zu geben, ergab sich auch nicht. Maßgeblich ist hierin somit, daß der Bezug von Geist in dem Meinigen nur eine relativ andere geworden ist, als man es kennt, dies jedoch in dem enthalten ist, was man darüber kennt. Man weiß ja nicht, daß es sich (rein) um Projektionen handelt und doch tritt es über die Erachtung dessen als solches hervor. Das Bezugsverhältnis ist somit darüber gewahrt.
Elementar ist somit hierin, daß zwar der Geist nur ein Bestandteil von all dem ist, was man diesem zuschreibt, jedoch die Grundwesensart aufgrund dessen keine andere ist, welche sich nämlich darauf bezieht, daß dieser Geistiges hervorbringt. Gleichermaßen verhält es sich mit allem anderen, sodaß in dem Jeweiligen der Kern der Sache als Bindeglied der Wahrung des Sprach- und Sachverhältnisses dem entsprechend erhalten blieb. Es waren somit auch einzig Begrifflichkeiten zu schaffen, derer ich Dreie hervorbrachte, zu welchen keinerlei sprachliche Substanzverhältnisse vorhanden sind.
Für einen Leser ist dies zwar anfänglich sprach-sachtechnisch schwer nachvollziehbar, jedoch besteht hierin ein elementarer Vorteil, dessen Nützlichkeit sich auch entsprechend bewährte, nämlich vor allem die Bewahrung der einfachen Sprachanwendung, wie man sie allgemeingültig kennt. Das ich kein Zusätzliches anwandte, räumt damit verbunden gleichzeitig auch die darin bestehenden Mißverhältnisse auf. Im Falle einer jeweiligen Andersbenennung würde dies nämlich im Nebeneinander stehen und man wäre mit der Zwiespalt darin konfrontiert. Gerade die Zwiespältigkeiten und Unklarheiten galt es ja hierin zu beseitigen, vor allem den Bezug zum Ich-Selbst zu bewahren und auch nicht eine rein technisch theoretische Beschreibung zu hervorzubringen, sondern den Selbsterlebensbezug vor allem auch darüber zu bewahren.
Der Weg war ja auch grundsätzlich der, die Widersprüche systematisch zu beseitigen und das Vorstellungsverhältnis auf das sich aufweisende Seinsverhältnis hin einzuschränken, dem gegenüber die kursierenden Vorstellungen sich im Bereich des Endlosen bewegen. Somit sind dies einzig mit festem Boden unter den Füßen eine Bereicherung, ansonsten hingegen geht man darin verlustigt. Darüber hinaus handelt es sich in der Anwendung im kommunikativen Sprachverhältnis um einen jeweiligen Hinweis auf das Substanzielle einer Sache, welche darüber seinen Gehalt erfahren muß und nicht rein über die Sprache, sodaß sich hierüber auch die Verfälschung entsprechend einschränkt. Dies ist somit auch der eigentliche Kontext, sodaß sich vor allem auch das Jeweilige ergibt.
Somit tritt es zwar zunächst vor allem auch aufgrund des Ungewohnten als ein Komplexum hervor, jedoch wenn man sich einmal darauf eingestellt hat, ergibt sich über die angewandte Technik auch der entsprechende Erwirkungseffekt des Einfachen, welches man darin erfährt. Wenn man das Substanzielle von dem Relativen separiert, erfährt man darüber, daß die Prinzipien darin jeweils gar nicht so kompliziert sind, vor allem da man sie im Alltäglichen beständig vor Augen geführt bekommt, sind sie uns auch geläufig. Man muß sich halt auch von den unzähligen Theorien lösen, welche einem den Blick darauf verdunkeln.
Darum geht es hierin, nämlich den Blick auf das jeweilige selbst zu richten. Meine Erläuterungen sind somit auch vom Grundprinzip her eine Erleuchtung des Jeweiligen, welche wie beschrieben, um Dunkeln liegen und nur unbewußt in Erscheinung treten. Indem ich darauf hin weise und meine Erläuterung dem eine entsprechende Fülle an Bezugsverhältnissen verschafft, ergibt sich darüber das Entsprechende. Aufgrund der Vielfalt des für andere Unbekannten, ergibt sich für das Ausgangsbuch, daß ich hierin einen Konsenz eingehen mußte, um den Kern der Gegebenheiten als solches überhaupt erst einmal zu vermitteln. In erster Instanz ist dies von Notwendigkeit, denn es ist, wie darin dargelegt, vor allem auch das Gesamtsystem, über welches diverse Wirksysteme präsent sind. Und somit ergibt sich hierin auch der Gegensatz zu anderen, welche nur jeweils Ausschnitte darbieten, die nicht das wahre Sein widerspiegeln.
Vor allem zum Ganzen bedingt es jedoch einen ganz besonderen Bezug, welcher sich vor allem über die Substanzgesetzmäßigkeit und dem damit Verbundenen aufzeigt. Dieses Verhältnis ist die Grundlage des Seins und somit ist auch das Jeweilige darin einzig gemäß der Natur seines dem verbundenen Seins erfahrbar, insofern dies von Grund seine Erachtung findet. Wie ich erfahre, hat man in unserer Kultur keinerlei Verhältnis zur Weisheit, außer den obligatorischen oberflächlichen Beschreibungen. Über dieses Verhältnis der Gänze erfahre ich Weisheit, gemäß dem ich dies theoretisiert beschreibe. Hierin offenbart sich mir in der bewußt eingerichteten Erachtung dieser Gänze auch das über die Wahrnehmung Darbietende in diesem Relationsverhältnis. Das Ersichten dessen ist anders, als man es kennt, wo man nur reguläre Ausschnitte zu ersehen gewinnt. Hierin gibt es keinen derartigen Ausschnitt, sondern rein eine jeweilige Fokussierung aus der Sicht des Ganzen. Warum dies kein Allgemeinzustand ist und sein kann, beschreibt sich mir über das Erforderliche, was ich dazu benötigte, nämlich eine völlige Zurückgezogenheit über den Zeitraum von einem halben Jahr und auch während dieser Zeit handhabende völlige Entleeren des stattfindenden Vorstellungswesens, sodaß darüber diese Fülle an Inhalt, welche dann durch die Wahrnehmung vermittelt werden kann, auch entsprechen umsetzen kann.
Auch dies läßt sich wiederum erklären. Wie beschrieben verläuft der Gang der Wahrnehmung vom Bewußtsinn zunächst zum Erinnerungsvermögen und von dort gelangt es zum Geist. Hierbei wird es jedoch jeweils angereichert mit Erinnerung, sodaß darüber die reine Wahrnehmung nicht hervortreten kann. Erst über das Reduzieren von Erinnerungsverhältnissen des Geistes gelangt man zu dem damit verbundenen Effekt, daß sich die Wahrnehmung in seiner eintretenden Präsenz auch gleich dem dieser Reduktion zum Geist vermittelt. Es handelt sich hierin um die Reduzierung der Reflektionen der Erinnerung. Dies erfährt man darin auch über die beständige Steigerung eines klaren Bewußten der Vermittlung von Wahrnehmung, worüber sich regelrecht die Weite dessen öffnet und entsprechend entfaltet, bis hin zum Ersichten des Ganzen. Die sogenannte Erleuchtung, worüber man in diesem Bezug spricht, trifft es somit auch nicht wirklich und bezieht sich auch tatsächlich nicht darauf, sondern die der Weisheit in seinem Verhältnis der Gänze.
...
Jörg Lenau
... Zwar habe ich im Regulären auch ein reguläres Verhältnis, wie andere, jedoch befülle ich meinen Geist auch kontrolliert und spezifiziert. Und da ich in meinen Darlegungen darum bemüht bin, möglichst grenzwertig, nämlich so einfach wie möglich die Dinge zu vermitteln, so achte ich jedoch im Besonderen darauf, diese Grenze nicht zu unterschreiten, da es sonst zu Verfälschungen führt. Man muß sich somit auch darauf einstellen, seine Einstellung darauf einzustellen. An dieser Stelle möchte ich hervorheben, daß umso mehr man sich auf das zuvor beschriebene Verhältnis einrichtet, sich auch die jeweiligen Inhaltlichkeiten dem entsprechend entfalten. Auch hierin gilt nämlich das Gleiche, daß die Aufnahme der vermittelnden Informationen über die eigene Erinnerung eine Reflektion erfahren, welche darauf einwirken und somit verfälschen. Insofern man somit hierin das obige Verfahren in dem Bezug anwendet, gelangt man auch zur entsprechenden Weite des Vermittelnden und auch gleichzeitig dessen Weite des Wahrnehmungshervortretenden selbst.
Jörg Lenau Das Bestehen einer Verfassung
Eine der Anwendungsformen von Verfassung ist die Grundlage der Festlegungen von Reglements und wird implementiert über das schriftlich niedergelegte Verfassen und in Kraft setzen einer solchen. Grundlage unseres Gesellschaftswesens sind hierin primär das Grundgesetz und sekundär das Bürgerliche Gesetzbuch, worin die Grundlagen weiterer Verfassungsbestandteile vorgegeben werden.
Wie entstand diese? Durch menschliche Forderungen gegenüber Althergebrachtem, gemäß dem eine Neuerung der Verhältnisse des Miteinander definiert wurde, worüber den allgemeinen Bedürfnissen ein Gerechtigkeitswesen auf der Grundlage der Gleichheit verschafft werden soll. Sachstand war und ist somit darin, daß es Neu sein muß und vor allem anders, als es war. Betrachtet man sich die Entwicklungen darin, so kann man daraus erfahren, daß es hundert Jahre dauerte, bis ein solches letztendlich auch zur Umsetzung kam, über die Inkraftsetzung des BGB. Warum dauerte es so lange, wo man doch bereits hundert Jahre zuvor das Alte zerstört hatte?
Wenn man die Wirren dieser Zeit detailliert in Betracht zieht, kann man daraus ersehen, daß keine allgemeingültige Lösung dafür aufbringbar war, wie man die Gerechtigkeit und die Gleichheit widerspruchfrei miteinander in Einklang bringen kann, vor allem, da die Voraussetzung darin gegeben war, die Gerechtigkeit über die Gleichheit zu erlangen, dem gegenüber steht, daß die Gleichheit nicht ist und diese doch überhaupt erst einmal zu erlangen ist. Und so standen hierin auch fortwährend die ideologischen Vorstellungen der pragmatischen Umsetzung gegenüber, sodaß man in jeglichen Bemühungen vor diesem Hindernis stand.
Und so kam es letztendlich auch dazu, daß die ideologischen Vorstellungen über ihr Werkzeug der schriftlichen Manifestation zur Umsetzung sich durchsetzten. Es wurde als Erfordernis gesetzlich manifestiert und die Umsetzung dessen denen übertragen, welche es anwenden. Wird es deutlich, was ich hiermit veranschauliche? Es handelt sich hierbei um ein Dekret (den Beschluß einer Verordnung). Das bürgerliche Begehren wurde nämlich durchweg von dem politischen Begehren getragen und geleitet, welches im Verlaufe dessen Jahrhunderts über seine Ausbreitung seinen angestammten Platz als solches auch allgemeingültig postierte. Es handelt sich somit um Bürgerrechte für Bürger und nicht von Bürgern.
Tatsächlich hat sich für den Bürger, der ja angeblich der Aufbegehrende war, in dem Verhältnis gar nichts verändert, vielmehr hat es bei diesem noch zu viel weitreichenderen und tiefgreifenderen Kontrollmechanismen geführt, vor allem zu Derartigen, die zuvor gar nicht existierten. Und zwar einerseits, indem nunmehr sämtliche Bewohner innerhalb des gezogenen Staatskreises solcher Unterwerfungen unterlagen, was zuvor einzig auf herrschaftliche Territorialien und Unterwürfigkeiten sich bezog und zum Anderen, daß es darin nur noch eine Rechtmäßigkeit gab, welche bis zum Heutigen systematisch das Gewohnheitsrecht unterlaufen und beseitigt hat. Grundlage des Ganzen: auf Verordnung hin gibt es einzig noch die monistische Ordnung.
Inwiefern hat dies noch etwas mit den Bestrebungen zu tun, welche doch angeblich ihre Grundlagen in der Gerechtigkeit und Gleichheit gründen? Das erklärt sich über den Sachstand des Widerspruchs. Einen Widerspruch kann man nicht erfüllen und somit kann dieser auch nicht Sachstand der Anwendung sein. Maßgeblicher Sachstand war, daß man das Alte zerstört hatte und auch die Bedingung bestand, daß es nicht wieder sein soll. Es bestand somit ein Vakuum, welches sich systematisch durch die Abläufe befüllte und dies waren vor allem die wirtschaftenden Neuerungen, welche durch den Umbruch sich zwangsläufig umsetzten, denn der Mensch bedingt dies zur Bestreitung seiner Existenz. Sachstand war nämlich, daß das Alte in seiner Wirtschaftlichkeit versagte und aufgrund dessen unterging.
Es entwickelte sich nämlich über die technischen Neuerungen und damit einhergehenden Industrialisierungen neue Gesellschaftswesen, welche völlig anders waren, als die zuvor. Man lebte auch längst nicht mehr rein vom Erzeugerwesen, sondern auch immer mehr 'über' das Händlerwesen. Immer mehr Menschen gerieten darüber in die Situation, nicht mehr von dem eigenen selbst leben zu müssen, sondern sich über das Werkeln bei anderen und durch andere ihre Existenz zu bestreiten. Dies fand seine entsprechende Ausbreitung, in welchem das Alte Schritt für Schritt durch das Neue ersetzt wurde. Das Alte, und das setzt sich fort bis heute, wurde nach und nach von dem Neuen zunächst außen vor gestellt und unterliegt letztendlich bereits rein über das Übergehen dessen dem Sachstand, existenziell der Grundlagen zu entbehren und auch keine solche Gewährung zu erfahren.
Man verdeutliche sich diesen Wandel mustergültig einmal
über das Gewohnheitsrecht gegenüber dem Staatsrecht!
In welcher Verfassung steht somit der Bürger?
Die Vieldeutigkeit dieser Infragestellung verdeutlicht es. Was ein Bürger ist, steht nämlich in der Verfassung und nur ein solcher ist ein solcher. Da die Verfassung sich jedoch auf einem Widerspruch begründet, welcher von einem Menschen nicht erfüllt werden kann, kann somit auch kein Mensch ein rechtsgemäßer Bürger sein. Dem bleibt darin somit nur die Möglichkeit, so zu tun, als ob dem so sei. Das ist die eine Variante, welche man darin antrifft und die Andere besteht darin, ein Leben in Zwiespalt zu verbringen. Und so sind wir auch hier wieder beim Zünglein an der Waage, nämlich dem Bewußtsein, ob man sich dessen nämlich überhaupt bewußt ist oder nicht ist letztendlich das Entscheidende.
Betrachtet man sich hierin nämlich das Verhältnis des Seins oder Nicht-Seins des Gewohnheitsrechts, so ist die Grundlage dessen die Gemeinsamkeit des inhaltlichen Miteinander. Es setzt somit auch das Einheitswesen des Miteinanders voraus. Und: es bedingt des bewußten Umganges damit. Das Konträre des Gesamten basiert dem gegenüber, daß die gegebene Verfassung und 'das Anhängliche' einzig ein Hülle ist, welche den mit Inhalt befüllten Raum umfaßt. Elementar ist hierin die Untrennbarkeit von Raum und Inhalt gegenüber der sich davon abgrenzenden Hülle. Dieses Zustandes gilt es sich primär bewußt zu werden, dann lösen sich darüber auch die Widersprüche auf (in Wohlgefallen).
In welcher Verfassung man sich befindet, ist nämlich eine Existenzfrage, welche in dem Zustand der Infragestellung nicht die Existenz bestreiten kann!
Jörg Lenau Die Miteinanderebene des Ich
Wie das Miteinander so spielt, so ist dies keine einfache Sache, denn im Miteinander geht es um das Gestalten einer Einheit, welche als solche nicht besteht. Die Ausnahme hierin bildet das Kind-Mutter-Verhältnis, worin die entstehende Einheit aus der Bestehenden heraus hervorgeht, sodaß sich darüber eine natürliche Gegebenheit einer Verbundenheit aus der Entstehung heraus ergibt, dem gegenüber jegliches Andere aus dem Eingehen aus der Unverbundenheit oder dem Bündnis (so auch neben der Mutter dem Vater gegenüber) heraus entsteht.
Hierüber zeigt sich aber auch der Kern der Sache, nämlich die Bewandtnis der Bedürftigkeiten, derer es zur Erfüllung des Miteinander bedingt. Und gleichzeitig zeigt es auf, daß das Sein eines Menschen nicht rein aus sich selbst heraus sein kann. Dieses Sein existiert in der individuellen Eigenschaft seiner personellen Gegebenheit, jedoch nicht in der Grundlage seines Seins. Und somit ist auch dies in ein substanzielles und konstruktionelles Miteinander verstrickt, gemäß der Grundlage des Miteinander von Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widerprüchen.
Und so ergibt sich hierin auch das sekundäre Verhältnis aufgrund des sogenannten Abnabelns von dem elterlichen Gefüge, da einerseits sich die individuellen Eigenschaften nicht vererben, jedoch auch das Selbst einer davon lösenden Eigenständigkeit bedingt, um selbst eine eigene dementsprechende Gemeinschaftsbildung zustande zu bringen, welche daraus nicht nur aus den sexuellen Gegebenheiten heraus nicht erlangt werden kann.
So sind sämtliche Gemeinschaftswesensarten, vom Sexuellen bis hin zu den regulierenden Organisatorischen, begründet auf dem Erlangen der Erfüllung von Bedürftigkeit und setzt sich dem gemäß auch von Natur aus über instinktiv geleitende Triebe um. Die Triebe sind hierin nicht nur der Motor, sondern vor allem auch die Repräsentanten des Individuellen des Einzelnen, worin es gemäß des prinzipiellen Seins und dem Relativa über dessen grundsätzlichen Auftretens des Kombinates auch ein generelles individuelles Sein ist.
Eine Erlangung eines Miteinander ist darüber jedoch nicht möglich, da selbst eine identische Gleichheit einer anderen Person nicht das Prinzip von Gemeinsamkeiten, Ergänzungen und Widersprüchen erfüllen kann. Im Bezug auf die Ergänzungen bedingt es nämlich des entsprechenden Gegenstücks und so ergibt sich in dem Gegenstück auch nicht die gleiche Gemeinsamkeit. Diese Dreie sind nämlich grundsätzlich beim jeweiligen Beteiligten im Miteinander und auch aufeinander wirkend präsent, sodaß es auch nicht als ein jeweiliges Isoliertes präsent ist und in Anwendung gelangt. Die Vielfältigkeit dessen, welches sich darüber hinaus zusätzlich noch durch die Erlebenswelt erfüllt, ist somit auch derartig vielfältig und ein Einzelnen auch jeweils derartig einmalig, wie wir es in Natura antreffen.
In jeglicher Hinsicht des Persönlichen basiert das Miteinander jedoch auf dem Erlangen und somit auf dem aufeinander zugehen und dem einander annähern. Es handelt sich hierbei um eine positionelle Veränderung, nämlich auf der des Selbst gegenüber dem Anderen. Einerseits örtlich und körperlich, andererseits aber auch auf seiner Einstellung zur Sache, der Inbetrachtnahme, dem Hinwenden und dem damit verbundenen Händling. Und es bedingt des Erachtens der zwei Verhältnisse von Sinnlichkeiten und Sachlichkeiten, sowie damit verbunden, des instinktiven und geistigen Verhältnisses. Alles in allem ein ziemlicher Cocktail, welcher da jeweils aufeinander trifft, jedoch auch die stattfindenden Abläufe bewirkt, inwiefern sich daraus von Grund auf gar nichts an Miteinander ergibt und man somit auch aneinander vorbei geht oder aber sich auch ein Verweilen im Miteinander ergibt, worüber sich das Einzelne auch im Detail gegenüber tritt und näher gelangt.
Maßgeblich ist hierin, daß die Nähe einzig ein relatives nahe sein erfährt, in dem Verhältnis, wie man seinem Gegenüber entgegen kommt und diesem annähert. Die eigentliche Verbindung geschieht vor allem auch über den Austausch, in welchem das Geben und Erhalten eine gegenseitige resonierende Erfüllung erfährt, welche Inhalte hervorbringt, welche ohne dies nicht sein kann, worin bereits die Gemeinsamkeit selbst dies begründet und den Grundstock dafür liefert. Erst über diese Inhalte, welche nämlich der Einzelne für sich nicht erlangen kann, ergeben sich die maßgeblichen Ausfüllungen des gemeinsamen Miteinander und somit der vereinigten Partnerschaft, welche das Ganze trägt und zusammenhält und schmiedet einen über die Dauer auch immer weiter aneinander, sodaß sich hierüber die eigentliche Einheit ergibt.
Aufgrund des Grundsätzlichen des Differenzierungsverhältnisses ergibt sich somit aber auch ein jeweiliges Anderes mit einem jeweiligen Anderen, sodaß kein Miteinander gleich einem anderen ist. Ein Jedes ist für sich einmalig. Gravierend hierin ist, daß man somit aber auch ohne Kenntnisse darüber gar nicht ersehen kann, was aus einem jeweiligen Kennenlernen überhaupt wird, denn ersichtlich ist ja einzig das Jeweilige für sich und nicht der durch das koordinierende und resonierende Inhalt des Miteinander. Aus diesem Verhältnis heraus ergibt sich daraus auch, daß das Eingehen ein Miteinander zunächst nur aus der triebhaften Wesensart heraus zustande kommt und man über das Erleben dessen die daraus sich aufweisende (Er-)Kenntnisse erlangt.
So ersehe ich jedoch trotz der angeblichen Aufgeklärtheit und der relativen Freizügigkeit des Miteinander lebens, daß nur Wenige überhaupt dieses andere Ich, welches durch dieses Miteinander zustande kommt, überhaupt in Betracht ziehen. Die Einen haben es nie kennengelernt, da sie nie losgelassen haben von ihrem isolierten Selbst. Und die Anderen haben es kennengelernt, jedoch im Vorfeld nicht das Passungsverhältnis beachtet, sodaß es sie davon abwendet. Auch hierin bedingt es der Erfahrung damit und ein erforderliches Händlingsgebahren.
Hierzu auch einmal mein persönliches Erleben damit, worin ich nämlich zunächst einst die Partnerschaft einer Ehe einging, sich jedoch über die Jahre herausstellte, daß sich hierin ein Vakuum auftat, worüber sich überhaupt die Unausgefülltheit des Miteinander offenbarte. Nach Beendigung dessen zog ich aus, um die richtige Partnerin zu finden und entgegen trat mir in Person die Liebe, die ich als den fehlenden, zuvor unbekannten Bestandteil darüber erfuhr, aus dessen personellen Verbindung sich jedoch ebenfalls keine koordinierende Erfüllung ergab. Warum ergab sich dies derart?
Da von Grund auf im Gegenüber nicht das andere Ich des Miteinander seiner selbst, wie auch des Gegenüber in Betracht gezogen wurde, zumal es auch unbekannt war und sich auch daraus kein Erstreben darüber aufwies. Seitdem wende ich das Miteinander auch einzig im Bezug auf die stattfindende Resonanz an und dem Erlangen und Stattfinden dieses spezifischen Inhaltes des Miteinanders, sodaß darin jeweils gewährleistet ist, daß diese spezifische Nähe des Miteinander einzig stattfindet, insofern es auch ist. Und gemäß dem findet es auch seitdem statt, mal mit mehr und mal auch mit weniger Volumen und Tiefe an Inhalt, jedoch generell auf der Grundlage der Gemeinsamkeit des harmonischen Miteinanders, sodaß auch die jeweilige Beständigkeit gewahrt bleibt.
Was sich mir hierüber aufwies ist, daß ein wesentlicher Kernpunkt darin nicht seine elementare Berücksichtigung erfährt, nämlich das Prinzip der Grenze, die 'kulturell' regulär nämlich ganz einfach keine derartige Achtung erfährt, vielmehr die Aufgabe der Einhaltung einer solchen bedingt wird. In meiner Schulzeit fragte man die Begehrte, ob sie mit einen 'gehen' möchte und schon war man ein zu Zweit. Das ist auch der gängige Umgang damit, jeweils auf seine Art hervorgebracht, zumeist gar durch den ersten stattfindenden Sexualakt oder gar auch nur durch den Gedanken daran. Erst viele Jahre später besonn ich mich darauf, daß in dieser sprachlich gefaßten Anwendungsform doch eigentlich der Kern der Sache ausgesagt wird, daß man nämlich darüber gedenkt, die Wegbeschreitung des Miteinander in Gang zu setzen und dies zunächst einmal nicht mehr ist als das.
So gilt es mir hierin vor allem diese andere Ebene des Ich zu vermitteln, welche sich durch das Kombinieren des Miteinander über das resonierende Stattfinden ergibt. Dies wird nur in seltenen Fällen überhaupt sogleich Inhalt und gestaltet sich auch einzig Schritt für Schritt in seinen jeweiligen Belangen. Dies ist ein Werdegang, der sich bis dorthin fortsetzt, wo sich die Grenze aufweist, worin sich kein positivierendes Etwas ergibt und sich auch zurückbildet, insofern es sich auch nicht als ein solches erweist. Es ist gekoppelt mit dem Instinkt und dem gemäß findet es auch statt. Man kann es wollen, aber nicht durch den Willen erlangen. Und so beschreibe ich hier auch in Worten, was generell rein instinktiv abläuft. Es ist die Natur des Seins darin und die läßt sich auch hierin nicht umgehen oder gar täuschen. Man erlebt es oder nicht. Es liegt nicht in der Hand des Selbst, jedoch ist das Selbst anteiliger Gestalter darin. Es ist somit vor allem auch ein Akt des Loslassens, um es sein zu lassen und zu gewähren, wenn es sich anbietet. Dem gemäß erfahre ich es und lebe es, denn nur so kann es sein.
Jörg Lenau
Ich möchte noch anfügen, daß man dies leicht verwechseln kann mit dem Verhältnis, man selbst sein zu können im Miteinander. Tatsächlich handelt es sich darin nämlich gerade darum, denn gemäß des Prinzips der Unvollständigkeit ist man nicht wirklich man selbst, ohne dies, sodaß es sich auch als dem gemäßes Bedürfnis äußert. Im singulären Bezugsverhältnis handelt es sich jedoch um das Ego, welches sich rein auf sich selbst bezieht und somit mit sich selbst im Reinen lebt. Dies ist sogar ein elementarer Schritt zum Miteinander, denn darin erfährt man die Grundlagen dessen, worum es geht und wie es sich ausfüllt. Zum passenden Miteinander gelangt ja auch vor allem über den Einklang mit sich selbst und somit ist es 'als solches' auch entsprechend förderlich. Jedoch führt dies bei Unachtsamkeit dessen auch zur Vereinsamung, denn es ist eine reine Ersatzbefriedigung und führt somit in eine dem gemäße Schleife des Auswucherns dessen und zwangsläufig auch dazu, daß jegliche Bindung an ein Miteinander mit einem Anderen als eine Behinderung oder Schädigung dessen gesehen wird und gar Bindungen erst gar nicht in Betracht gezogen werden. Auch hierin trifft man somit auf eine Synonymität, jedoch dem gemäß auch eine dem entsprechend unterscheidende.

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Über die Gruppe "Die substanzielle Beschaffenheit - Bewusstsein"

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